lehrerforen.de - Das Forum für Lehrer

Das Forum für Lehrer und angehende Lehrer (präsentiert von primarlehrer.de)

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Nachrichten

  • Neu

    Hallo, ich werde im Oktober mein Studium Lehramt für Grundschule in Regensburg beginnen. Nur schwanke ich immer noch, was ich als Unterrichtsfach nehmen soll. In meiner engeren Auswahl stehen Religion (katholisch), Biologie bzw. Geschichte.
    Habt ihr irgendwelche Erfahrungen oder Tips? Worauf muss ich besonders achten? Wie sieht es mit dem Lernaufwand aus oder sollte ich mich im Wesentlichen nach meinen Interessen richten? Ist der Studieninhalt überhaupt vergleichbar mit dem Stoff in der Schule?
    Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen:)
    Christina
  • Neu

    Ich bin auf der Suche nach einer geeigenten Lektüre - am besten Roman - für eine 10. Klasse. Im Deutschbuch ist eine Reihe mit Auszügen aus Krimis drin (Novellen, Romane, ...), aber das haut den Kollegen und mich nicht vom Hocker. Wir möchten nichts von Dürrenmatt lesen (war schon im letzten Jahr Gegenstand). Die Klassen sind eher schwach, bezüglich der Begeisterung für Literatur ist noch viel Luft nach oben.

    Würdet ihr "Nichts" empfehlen?
    Oder "Tannöd"?
    Oder habt ihr einen anderen guten Vorschlag?
  • Neu

    allo,


    in meinem nächsten UB (Klasse 3-4 Förderschule ESE/Lernen, sehr schwache Schüler) möchte ich gern eine Stunde zum handlungs- und produktionsorientiertem Literaturunterricht zeigen.
    Im Moment habe ich das Bilderbuch "Post vom Erdmännchen" im Auge.
    amazon.de/Post-Erdm%C3%A4nnche…post+vom+erdm%C3%A4nnchen
    In der Besuchsstunde könnten die Schüler dann Postkarten aus der Sicht von Sunny dem Erdmännchen an seine Familie schreiben. Jedoch stellt sich mir dann die Frage, wie ich da einen im HPLU geforderten Rückbezug zum Text herstelle? Da stehe ich grade total auf dem Schlauch.


    viele Grüße
    Dana
  • Neu



    Kurz be­rich­tet: Al­ko­hol kann Ge­hirn von Ju­gend­li­chen nach­hal­tig schä­di­gen
    dpa 16. August 2017
    Darmstadt - Torkelt ein Jugendlicher während einer Party oder hat Probleme sich zu artikulieren, ist in der Regel klar: Er hat zu viel Alkohol getrunken. Am nächsten Morgen ist der Spuk meist vorbei. Weniger offensichtlich ist, dass jeder Rausch langfristige Schäden im jugendlichen Gehirn anrichtet, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN). Im Jugendalter entwickeln sich im Gehirn vor allem die Areale, die für die soziale Kompetenz zuständig sind.
    Eine aktuelle Übersichtsarbeit zeigt die Folgen für Jugendliche, die auf Partys regelmäßig mehr als vier Drinks in zwei Stunden zu sich nehmen: Sie haben mehr Schwierigkeiten, sich über eine längere Zeit zu konzentrieren. Sie lernen neue Vokabeln auch weniger leicht als Jugendliche, die seltener und weniger Alkohol trinken. Zwar ist ein

Ungelesene Themen

Thema Antworten Letzte Antwort

Ab wann sollte man ein Verbandbuch verwenden?

18

HJ1970

Lehrer sollen- laut GEW- Migranten vor Abschiebung warnen...

107

Valerianus

welches Unterrichtsfach bei Lehramt Grundschule

4

elefantenflip

Interkulturelles Lernen im Schulsport - Möglichkeiten und Grenzen zur Integration von Flüchtlingen

1

Oldeuroper

Alkohol schädigt im Hirn Areale für soziale Kompetenz

7

wossen

Letzte Aktivitäten