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Nachrichten

  • Neu

    Hallo
    Ich brauche mal euren Rat.
    Bis zum 31.10. war ich im Ref, seit November jetzt als Vertretungslehrerin angestellt und habe ab Feb eine feste Stelle.
    Soweit alles super, jetzt bin ich aber in der 7. Woche schwanger, also seit November.
    Dadurch dasich an einer Förderschule arbeite geht es nach Bekanntgabe direkt ins Beschäftigungsverbot.
    Welches Gehalt beķomme ich dann?
    Berechnet nach 3 Monate vor Schwangerschaft? Also Ref?
    Oder der ersten 3?
    Oder steht mir die Erhöhung des Gehalts zu?

    Habe schon einiges gegoogelt und werdw noch nicht ganz schlau.
    Ich hoffe ihr wisst mehr :)
  • Neu

    Meine älteren Kollegen sagen, dass sie das Arbeitsmaterial von vor 20 Jahren nicht mehr verwenden können, weil zu schwierig. Nun ist es möglich, dass zu DDR-Zeiten andere Schüler auf Hilfsschulen waren, die Schwächeren eher dem Bereich der Geistigbehinderten zugeordnet wurden.

    Andere beobachten dieses Phänomen aber offenbar auch. Neulich war ich z.B. in einer überbetrieblichen Ausbildungsstätte, in der Jugendliche u.a. Berufsfelder erkunden können. Dort wurde sich über die Realschüler beschwert, die nur gemeckert hätten, unkonzentriert und unkollegial seien.

    Hängt das auch mit der Wahrnehmung zusammen? Die Jugend von heute etc....? Was sagen denn die Ausbildungsbetriebe über die Azubis der letzten Jahre? Ich mag nicht glauben, dass alle Teenies nur doof und faul sind. Ich mag meine Schüler jedenfalls, auch wenn ich für die meisten schwarzsehe, bei ihrer Einstellung zu Durchhaltevermögen und Respekt... Aber ich hoffe ja trotz allem, dass das zur Pubertät dazugehört und alles…
  • Neu

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe meinen Masterabschluss (Lehramt für Gymnasien) und somit das 1. Staatsexamen. Auch habe ich bereits 8,9 Monate Referendariat hinter mir, musste dann aber das Referendariat verlassen, da meine getrennt lebenden Eltern beide im kurzem Abstand schwer erkrankt sind und meine Kraft nicht für alle drei gereicht hat. Ich bin damit rechtzeitig ausgestiegen und könnte das Referendariat fortsetzen... wenn ich doch nur einen Platz hätte.
    Dieses mal scheint es wieder nicht geklappt zu haben, bis zum 29.01. könnte zwar noch eine Einladung kommen, aber der Zulassungszeitraum läuft seit 2 Monaten, meine Hoffnung ist gering.

    Nun bin ich am überlegen einen Seiteneinstieg zu machen. Die Möglichkeit wurde mir auch von einer Seminarleiterin vorgeschlagen. Aber ich bin mir unsicher, was genau mich dann erwartet. Ich habe mich schon viel belesen und habe das Gefühl, je mehr ich lese, desto weniger weiß ich.
    Mich interessiert:
    - Wie läuft die Ausbildung? Seminare besuchen ist…
  • Neu

    Hallo,

    mich würde interessieren, welche Notenbewertungsschlüssel Ihr (z.B. für schriftl. Arbeiten) verwendet?

    Wieviel Prozent ergeben welche Note - in welcher Schulform und für welche Schulstufe? Mich interessiert insbes. Sek I und Sek II.
    Wo setzt Ihr die Defizitschwelle an bzw. was genau versteht Ihr darunter?
    Sind Eure Verteilungsschlüssel linear? Oder verwendet Ihr Punktehäufungen, Sockel o.ä.?
    Nutzt Ihr immer denselben Schlüssel, oder verschiedene? Wie weit passt Ihr im Einzelfall (Klausur/Test) an?

    Je nach Lage fühle ich mich immer mal wieder unsicher bei der Notenvergabe, insbes. ab dem Bereich 4 minus und schlechter. Müsste ich nach Gefühl bewerten, würde ich am liebsten bei 50% noch eine 4 (bestanden) vergeben, bei unter 50% eine 4 minus (nicht bestanden), u.s.w. Außerdem würde ich gern die Prozentstufen mit jeder schlechteren Note immer weiter auseinanderziehen (1 plus nur bei 100%), sowie für die Note 6 einen sehr niedrigen Sockel ansetzen. Das geht aber alles…
  • Neu

    Wahrscheinlich findet ihr die Frage dumm, aber ihr wisst auch, es gibt ja keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. Deshalb traue ich mich nun doch: Wozu gibt es eigentlich diese Klassenarbeiten? Das ganze Schuljahr hetzt man diesen Klassenarbeiten hinterher. Hier muss man noch eine schreiben, da muss man noch eine schreiben; ausführlich vorbereiten muss man sie, von der Leitung genehmigen lassen muss man sie; ausführlich auswerten muss man sie und und und ... Warum denn das alles?

    Ich verstehe, dass man in einer Klassenarbeit mehr Stoff zusammenfassend prüft als in einem Test. Neuere Studien aber ergaben, dass mehrere kleine Tests, vor allem regelmäßig, sinnvoller sind bzw. einen höheren Lerneffekt haben als alle paar Wochen oder gar Monate eine große Arbeit. Da wird auch nur für die Arbeit gelernt und hinterher alles vergessen. Also welchen Sinn hat das eigentlich? Was hat man sich dabei gedacht?

    Ich finde, es reicht, wenn man festlegt, der Lehrer müsse die Leistung der Schüler…

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