Was tut Ihr gegen den Ferienend-Blues?

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    • Was tut Ihr gegen den Ferienend-Blues?

      Ich mag den Job ja wirklich sehr, freue mich auf meine neuen Klassen und bin gespannt, was das Jahr so bringt. Und insgeheim denke ich seit mindestens einer Woche "Och, es könnte jetzt eigentlich weitergehen"...

      Trotzdem packt mich immer zwei, drei Tage vor dem Ende der Sommerferien der Ferienendblues aus völlig unspezifizierbaren Gründen (sprich: ich weiß nichtmal, warum!).
      Würde mich meine Freundin dann nicht für verrückt erklären, würde ich vermutlich einfach das ganze Wochenende im Kreis rennen und rufen "oh nein, warum nur" ;) Natürlich etwas übertrieben, aber vielleicht wisst Ihr was ich meine.

      Wem geht's noch so, und was tut Ihr dagegen?

      Gruß,
      DpB
      Back in the Saddle
    • Ich kenne das auch! Nach drei bis vier Wochen kriege ich Arbeitswut und würde gerne starten. Das ebbt dann ab und ich krieg auch den Blues kurz bevor es losgeht. Habe aber noch keine Strategie dagegen gefunden. Lediglich meine Arbeitswut nutze ich dann für Vorbereitungen...
      Sei immer du selbst! Außer, du kannst ein Einhorn sein - dann sei ein Einhorn! :verliebt:
    • Kenn ich auch gut. Je schöner die Ferien waren, desto schmerzlicher - trotz der Neugier und Vorfreude, weil es ist ja auch immer ganz nett, und überhaupt, nach drei Tagen zwischen Listen und Kram ist man wieder ganz im Thema.

      Nimm den Blues als Zeichen. Was will er dir sagen?
      Mir sagt er: Bemühe dich immer wieder aufs Neue, dich nicht auffressen zu lassen von all der Hektik. Ich schaffe mir meine Inseln, in denen ich ganz entspannt das tue, was mir guttut. Ich habe ja auch nur dies eine Leben.

      Und dann entspinnen sich so Dialoge wie:
      "Wie waren die Ferien?"
      (seufz) "zu kurz"
      "Denk ich auch immer, aber so ein Jahr ist auch sehr kurz. Und dann ist man wieder ein Jahr älter."

      Dass die Ferien einem zu kurz vorkommen, kann nur daran liegen, dass sie zu lang sind ... man gewöhnt sich dran ...
    • vielleicht liegt dieser Blues daran, dass die Betroffenen in den Ferien alles das verstärkt nachholen wollen, was sie in der Schulzeit meinten, nicht tun zu können?

      Ein bisschen so wie die Erwartungen bezüglich Weihnachten, mit geballtem Friede Freude Tralala, was aber schon all die anderen Monate nicht klappt?

      Eine mögliche Lösung wäre dann, sich für das Schuljahr vorzunehmen, möglichts oft ein bisschen Ferien einzuplanen, heißt, sich selbst Gutes zu tun. Abzuschalten. Runterzukommen. Nicht nur Schule im Kopf haben.

      Anders kann ich es m ir nicht erklären, denn man weiß ja schließlich, dass und wann die Ferien vorbei sind. Kann man sich ja drauf einstellen ;)

      Aber vll liege ich ja auch völlig falsch mit meiner Deutung... :gruebel:
      pingo, ergo sum
    • DePaelzerBu schrieb:

      Wem geht's noch so, und was tut Ihr dagegen?
      Urlaub buchen. :)

      Da ich kein Fan des Winters bin, dafür aber die Sommerferien gut daheim verbringen kann, geht es dann über Weihnachten ins Warme.
      Dann ist bei mir als Single auch der Weihnachts-Blues weg, wenn da alle auf Harmonie machen und ich allein unterm Baum sitze. Bei 26°C kommen einfach keine Weihnachtsgefühle auf. :pirat:
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