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  • Zitat von sofawolf: „Hm, das muss ich mal weiter durchdenken. Hat man denn nicht, wenn der Notendurchschnitt entscheidet, noch viel mehr Zensurenstress mit den Eltern, die dann um jeden Punkt feilschen, dir Fehler nachzuweisen versuchen, dir mit Anwalt drohen? Am Ende gibst du dann von vornherein die besseren Noten, um dir den Ärger zu ersparen?!? “ Das dürfte in einigen Fällen tatsächlich so sein - vor allem dann, wenn die Schulleitung den KollegInnen nicht den Rücken stärkt und sofort einknick…

  • Hilfe... Flirtversuche von Schüler

    Bolzbold - - allgemein

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    Ich bitte alle User, nicht auf den Beitrag von Pantera einzugehen, da es sich offensichtlich um ein Trollposting handelt, um den Thread bzw. das Thema wieder aufzuwärmen.

  • Man müsste präzisieren: Wenn man mal auf dem Gymnasium ist, hat man, so die Sicht der Eltern, auch den Anspruch, das Abitur zu erhalten - ganz gleich wie die Leistungen sind. Das scheint mir unter anderem bei osteuropäischen Zuwandererfamilien der Fall zu sein. Die wollen eine gute (Aus)Bildung für ihr Kind, sehen das Gymnasium als die beste Garantie dafür - und erwarten dann von den Lehrern, dass das dann auch klappt.

  • Elternzeit endet kurz vor den Sommerferien

    Bolzbold - - allgemein

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    @Valerianus Der eigentliche Grundsatz ist, dass die Ferien nicht ausgespart werden dürfen. Die Elternzeit KANN sehr wohl so kurz vor den Ferien enden, wenn einer von zwei Parametern zutrifft. a) Das Ende der Elternzeit geht einher mit dem Ende des Bezugszeitraums des Elterngeldes b) Die volle Höhe der Elternzeit wird bei Antragstellung in Anspruch genommen - also drei Jahre. Der Umstand, dass einige Eltern gerne die Elternzeit so legen möchten, dass sie während der Schulzeit nicht arbeiten müsse…

  • Elternzeit tagegenau?

    Bolzbold - - allgemein

    Beitrag

    Nein, es wird taggenau ermittelt - ansonsten würden ja viele Eltern zwischen den Halbjahren auf dem Trockenen sitzen.

  • Indoktrination? Bildung? Erziehung?

    Bolzbold - - allgemein

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    Jede Form von Erziehung und Bildung ist so gesehen Indoktrination, weil die Erziehenden möchten, dass die Zöglinge die Normen und Werte der Gesellschaft und der Politik annehmen und nach ihnen Leben - wenngleich wir im Vergleich zu früheren Zeiten hier mehr Bewegungsspielraum einräumen. Die Schnittstelle zwischen der eigenen Einsicht in die Sinnhaftigkeit dieser Normen und Werte und damit ihrer freiwilligen Übernahme auf der einen Seite und die zum Teil durch Druck erzeugte Annahme, um nicht zum…

  • Der Dezernent ist mitunter tatsächlich noch einmal ein Unsicherheitsfaktor. Aber bei uns haben alle Bewerber ihre Posten bekommen. In der Regel bewirbt sich ja auch niemand, dem die SL bereits deutlich signalisiert hat, dass sie ihn nicht will oder der Bewerber ungeeignet ist. Da wir ein recht harmonisches Kollegium sind, wo es lange keine Kampfbewerbungen mehr gegeben hat, kommt es also nur darauf an, mögliche externe Bewerber zu schlagen. Mit der Frauenförderung bei A15 - so berechtigt das auc…

  • Diese drei Typen kenne ich auch. Solange aber immer "junge Wilde" nachkommen, die noch etwas werden wollen und sich quasi selbst prostituieren, machen diese jungen Wilden die Preise kaputt. Das führt dann zu Opportunismus, Duckmäuertum und Karrierismus. In meiner Altersgruppe ist man dann schon wieder hinreichend ernüchtert - oder war bei diesem Spiel hinreichend erfolgreich. Bei manch einem wird aus Ernüchterung irgendwann Resignation und innere Emigration. Das System des "Aufstiegs" im öffentl…

  • Zitat von Morse: „Anekdote: Ich hatte mal einen Schüler (dessen Frau Lehrerin ist) der darauf bestanden hat, dass ich seine Note wg. eines von mir übersehen Fehlers verschlechtere, obwohl er insgesamt zwischen zwei Noten stand. Eine Frage an diejenigen mit Feilschern: habt ihr das Feilschen mal richtig thematisiert, also nicht nur zwischen Tür und Angel ("Och Tommy, nicht schon wieder diese Feilscherei!"), sondern mal fünf Minuten genommen und mit dem/den Betreffenden hingesetzt und in Ruhe darü…

  • Umzug nach Deutschland

    Bolzbold - - Off Topic

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    Im Frankfurter Raum kommst Du mit 300.000€ nicht weit. Eigenkapital hin oder her. Wir wohnen im erweiterten Speckgürtel von Düsseldorf und hier kosten Doppelhaushälften mit Keller und 300qm Grundstück locker je nach Lage 300.000 Euro. Um ein Gefühl für das Angebot und die Preise zu bekommen, kannst Du ja mal bei den gängigen Immobilienportalen und den lokalen Banken eine entsprechende Suchanfrage stellen. (Nur mal zum Vergleich: Mein Cousin ist Banker mit spezieller Zusatzausbildung und ist aus …

  • Zitat von Micky: „Jedes Mal stehen sie da und regen sich auf, und immer sind es die gleichen, stören den Unterricht, wenn es vorher eine Klausur o.ä. zurückgegeben hat. Sie werden unsachlich, plustern sich auf, wollen am liebsten noch eine Notenänderung. Wie geht ihr damit um? Vor allem, wenn ihr keine eindeutigen Bewertungskriterien habt? Oder die SuS schlichtweg zu ... sind, diese nachzuvollziehen. “ Wenn ich keine eindeutigen Kriterien habe, bin ich selbst schuld, dass es dann unter Umständen…

  • Worüber diskutierten wir hier eigentlich??? Die Mischung aus Unkündbarkeit, Lohnfortzahlung bis zum Sankt Nimmerleinstag im Krankheitsfall und unserem Gehalt ist eine Mischung, die im Vergleich zu anderen Arbeitnehmern mit vergleichbarem Abschluss und in vergleichbaren Positionen in der freien Wirtschaft ihresgleichen sucht. Da ist es völlig egal, wieviel PKV-Beiträge man zahlt oder wieviel Euros man als Nettoeinkommen je nach Steuerklasse, Altersstufe und Besoldungsgruppe hier postet.

  • @Morse Wenn physische und psychische Gewalt nicht der Einzelfall sind sondern zum Regelfall werden, dann kann und DARF man hier keine Brücken mehr bauen. Das Personal hat eine ganz klare Fürsorgepflicht gegenüber den Kindern. Und wenn eine Kollegin ganz gleich, welche Position sie innehat, sich so verhält, dann ist es die gottverdammte Pflicht aller KollegInnen, hier deutlich zu intervenieren. Viel zu oft gehen Menschen so weit, wie man sie lässt.

  • OT: Was diese Studien mit der Zahl der Kinder angeht, so handelt es sich meines Empfindens nach oft nicht um objektiv zu wenig Geld sondern um das Gefühl, zu wenig Geld zu haben. Hinzu kommen natürlich die individuellen Ansprüche. Als Doppellehrerhaushalt kann man sich mit einer Vollzeit- und einer unterhälftigen Teilzeitstelle eigentlich problemlos drei Kinder leisten. Müssen es dann aber ein Haus im Speckgürtel einer beliebten Großstadt für 350K+ sein sowie ein Sharan als Pampersbomber und ein…

  • Ist hier gängige Praxis - möglicherweise auch deswegen, weil es Verzahnungen zwischen PR (hier PhV) und Schulleitung gibt...

  • So, nach längerer Zeit mal ein Update. Mein Schulleiter hat mir im letzten sozusagen inoffiziellen Personalentwicklungsgespräch eine A15 in Aussicht gestellt, deren Stellvertretung ebenfalls diesbezügliche Ambitionen hat und obendrein weiblich ist. Als ich ihm meine Bedenken hinsichtlich eines Erfolgs einer Bewerbung meinerseits schilderte, weil ich mit drei Kindern nicht einmal ansatzweise über die zeitlichen und mentalen Resourcen verfüge, die die unverheiratete und kinderlose Kollegin hat, na…

  • Büro als Arbeitszimmer mieten?

    Bolzbold - - allgemein

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    Rein finanziell würde ich behaupten, dass z.B. eine 3-Zimmer-Wohnung im Vergelich zu einer mit nur zwei Zimmern, dafür aber mit externem Büroraum günstiger ist. Die Kosten für den extra gemieteten Raum kann man zwar bei der Steuer angeben, doch reduziert dies nur das zu versteuernde Einkommen. Im Schnitt gibt es also ca. 20% zurück. Ein wesentlich wichtigerer Aspekt wäre für mich die ständige und sofortige Verfügbarkeit. Da möchte ich mein altes Arbeitszimmer und jetzt meine abgetrennte -ecke im…

  • 13. Lohn bzw. Weihnachtsgeld für Lehrer ?

    Bolzbold - - allgemein

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    "Es spricht sich unter Studenten rum"... Ich dachte, Studierfähigkeit wäre auch die Fähigkeit, den Wahrheitsgehalt von Informationen selbstständig zu recherchieren. Und wenn es nur eine Google-Suche ist.

  • Eigentlich dürfen Schulleiter bei fehlendem Budget auch keine Fahrt genehmigen, es sei denn, er hat den Verzicht auf Reisekostenerstattung seiner "Untergebenen" auf dem Tisch liegen. Das war bis vor einiger Zeit gängige Praxis. Da sollten sich alle - aber wirklich alle! - KollegInnen deutlich dagegen positionieren.

  • Diese Diskussion wie von der TE beschrieben sollte es eigentlich in keinem Kollegium geben dürfen - und das aus mehreren Gründen. a) Es ist ein Unding, dass Kollegen für eine Klassenfahrt selber bezahlen müssen. Ferner gibt es dafür keine Rechtsgrundlage. Kein Kollege kann nach geltendem Dienstrecht gezwungen werden, an einer Klassenfahrt teilzunehmen und diese selbst zu bezahlen. Wer dies dennoch tut, leistet den anderen Kollegen einen Bärendienst. b) Es ist ein weiteres Unding, wenn jetzt Kind…