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  • Zitat von kleiner gruener frosch: „Morse, pattyplus - ich glaube, ihr habt eine unterschiedliche Auffassung des Begriffes "umsonst". kl. gr. frosch P.S.: soll ich zum Thema "Schavan" einen eigenen Thread eröffnen, falls ihr da länger drüber diskutieren möchtet? “ Danke, ich denke auch dank Deiner Zusammenfassung ist jeweils klar, wie es gemeint war!

  • Zitat von plattyplus: „Doch, de facto ist sie aufs Abitur zurückgefallen. Des Auswärtige Amt hat ja nicht umsonst rebvoltiert, als Mutti Merkel Schavan ins Botschafteramt befördert hat. “ Doch, ich würde schon sagen, dass das Auswärtige Amt umsonst revoltiert hat, denn Schavan hat den Job bekommen, obwohl ihr der gesetzlich vorausgesetzte Uni-Abschluss fehlt. Das Pochen auf's Gesetz seitens des Auswärtigen Amts hat die Regierung ja nicht interessiert!?

  • Zitat von plattyplus: „die Bundesministerin für Forschung und Bildung (--> de.wikipedia.org/wiki/Annette_…rgrads_und_R.C3.BCcktritt ) zurücktreten mußte, nachdem ihr die Doktorwürde aberkannt wurde und sie gleich bis aufs Abitur zurückfiel, “ De facto ist sie nicht bis aufs Abitur zurückgefallen! Schavan ist nun Botschafterin - Laufbahn des höheren Diensts - was laut Gesetz gar nicht ginge, denn für den Job ist ein Master Voraussetzung! Aber die Regierung ignorierte das Gesetz.

  • Zitat von Meerschwein Nele: „Zitat von Valerianus: „Mit einem Master GY kannst du promovieren in: Fachwissenschaft, Fachdidaktik & den erziehungswissenschaftlichen Begleitfächern “ In anderen Worten: ein Primarstudiengang ist wissenschaflich genau so ernst zu nehmen, wie ein Gymnasialstudiengang in was weiß ich für Fächern. In anderen Worten: warum sollen Grundschullehrer kein A13 erhalten, wie alle anderen Beamten mit einem Hochschulstudium auch? “ Weil's genügend Leute gibt die den Job auch so…

  • f) es gibt keine Hausaufgaben, nur Kurztests

  • Zitat von sofawolf: „@Morse, darin stimme ich dir zu, dass Arbeitgeber nur soviel zahlen, wie sie gerade noch jemanden finden, dass der es dafür macht. Dass aber nicht alle mit gleichem Abschluss gleich verdienen (z.B. alle mit Hauptschulabschluss, alle mit Realschulabschluss ...) liegt doch sicherlich auch genau daran, was sie zu tun haben, oder? Wie rechtfertigen sich leistungsabhängige Entlohung, Nachtzuschläge, Erschwerniszuschläge, mehr Geld für verantwortliche Funktionen mit deiner Aussage…

  • Was hat Arbeitszeit per se mit der Höhe eines Lohns zu tun?

  • Den Eso-Schwirblern fehlt einfach das Kalkül (eigentlich sympathisch). .. Wenn die Autoren sich einfach mal an Leuten wie Hattie orientieren würden, ein paar Tabellen und Schaubilder einbauen (alles total wissenschaftlich! "Effektstärke" sogar mit Kommazahlen!) und Argumente zur für Einsparungen für Schulen liefern, gibt's wahrscheinlich demnächst eine neue Schulart.

  • Zitat von frkoletta: „Zitat von primarballerina: „20 Stunden sitze ich da auch schon mal dran, bei einer Klassenarbeit meiner Klasse (24 Schüler*innen). “ Dann machst du was falsch. “ Vor allem beim Zeit messen.

  • Kein Arbeitgeber überlegt sich "oh, das ist aber ein schwerer Job, da müssen wir mehr bezahlen!" oder "Je höher der Abschluss desto mehr bezahlen wir dem!". Lohnkosten werden immer möglichst niedrig gehalten. Das ist das grundliegende Prinzip nach dem gewirtschaftet wird. Daraus ergibt sich, dass die Löhne immer so niedrig sind, dass sich jemand findet, der eine bestimmte Leistung bringt, aber nicht mehr. Diese Diskussionen darum, wer mehr Verantwortung hat, wer höheren Arbeitsaufwand hat, usw. …

  • Zitat von Friesin: „Gilt das Etikett "typisch deutsch" eigentlich als Makel? und wenn: warum? “ Weil "typisch" typischerweise in Deutschland eine negative Konnottation hat ("Das ist ja mal wieder typisch!"). Typisch deutsch!

  • Zurück zum Thema "Leistungsgerechtigkeit" und Konkurrenz: Einiges von dem, was ich geschrieben habe, findet man in dieser Schlagzeile: image-proxy "Trotz"

  • Zitat von chilipaprika: „ ICH finde, der Staat sollte jeder Schule das geben, was nötig ist, um viele Angebote zumachen und nicht, damit sie sich für EINE Sache entscheidet, in der Hoffnung, damit die "besten" Kandidaten zu locken. (Unsere Musikklasse ist quasi eingestampft worden, als das Nachbargymnasium den Vorteil verstanden hat und ein paar Jahre später auch eine Musikklasse eröffnet und schwuptiwups, wir hatten kaum noch SchülerInnen für die Klasse) “ Auch an sowas merkt man: die kapitalis…

  • Zitat von Scooby: „ Davon zahle ich - natürlich aus eigener Tasche - u.a. Kuchen, Obst und Getränke für alle dienstlichen Besprechungen im Haus, die Weihnachtsgeschenke für Lehrkräfte, Sekretärinnen, Mitarbeiter der Ganztagsschule, Hausmeister und Reinigungspersonal, die Begrüßungsgoodies am Schuljahresanfang, die Blumensträuße zur Verabschiedung von KollegInnen, die Essenseinladungen für Dankeschön-Essen beim Abschluss besonderer Projekte und Kaffee, Milch und Süßigkeiten fürs Sekretariat. “ We…

  • Zitat von chilipaprika: „Aber ist nicht alleine der Gedanke einer Konkurrenz zwischen zwei Schulen (identische Schulform) im staatlichen Schulwesen mmm.... grenzwertig? “ Schau mal hier rein: http://www.lehrerforen.de/thread/42576-konkurrenz-zwischen-schulen/

  • Wenn Arbeitnehmer im Standortwettbewerb konkurrieren, kommen die tollsten Sachen raus: für die Gewinner mehr Arbeit bei weniger Lohn und für die Verlierer ein bisschen sozialer Druck.

  • Zitat von Wollsocken80: „Zitat von Morse: „Ich habe den Eindruck, dass bei Diskussionen zum Thema Konkurrenz fast alle davon ausgehen, dass sie selbst auf der Gewinner-Seite wären. “ Wie kommst Du darauf? Nur weil zwei Leute die Idee jetzt gut finden? Wieso kann man in dem Zusammenhang nicht einfach mal was gut finden und sich überlegen, was man selber tun könnte um solche Kriterien zu erfüllen? Zufällig ist es tatsächlich so, dass ich quasi am "Ghetto-Gymnasium" des Kantons arbeite. “ Ich komme…

  • Klar - und wenn die eigene Schule schlecht abschneidet fallen einem Gründe ein, warum es eine schlechte Idee ist. Ich habe den Eindruck, dass bei Diskussionen zum Thema Konkurrenz fast alle davon ausgehen, dass sie selbst auf der Gewinner-Seite wären. Dieser Eindruck ist kein Argument für oder gegen die Konkurrenz, aber er erscheint mir schon nennenswert bei den Hoffnungen, die ich zwischen manchen Zeilen unterstelle.

  • Nein. Der Vortrag hatte einen anderen Kontext, aber an dieser Stelle musste ich gleich an unseren Thread hier denken. Die Äußerung fiel sozusagen in Nebensätzen.

  • Für mich als Schwabe ist es schon schlimm genug bei solchen Anlässen überhaupt mit in ein richtiges Restaurant mit Bedienung gehen zu müssen! (Keine Ironie!)