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  • ist das ein Unterrichtstag oder ein Adventsmarkt? Bei uns entfällt ein Tag für den Tag der offenen Tür aber nur für die geleisteten 3 Schul-/Unterrichtsstunden. Für die Zeit darüber hinaus nicht.

  • Du (Fächer X und Y) stellst einen Versetzungsantrag (und deine Schulleitung erteilt dir die Freigabe). Du hast Kontakt aufgenommen bzw. nimmst mit der Schule Kontakt auf. Die Schule meldet bei der Bezirksregierung Bedarf an Fächern X und Y an, (und weiß, dass Kloppo auch gut passen könnte.) Je nach Interesse aber auch Macht des Schulleiters macht er gleichzeitig klar, dass er nicht nur Bedarf an Fächer x und y hat sondern Kloppo2012 will. _Normalerweise_ ist es dann durch. AAaaaaaber: Vielleicht…

  • Quereinsteiger-Debatte in Grundschulen

    chilipaprika - - Primarstufe

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    sie werden aber nicht an den selben Maßstäben gemessen...

  • Später Einstieg und Fächerwahl

    chilipaprika - - Förderschule

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    Zitat von Coyo: „Ah da sagst du etwas sehr treffendes. Ich bin hin und her gerissen zwischen: ich mache es mir möglichst leicht im Studium oder ich eigne mir auch völlig fremde Dinge an. Ich bin in Mathe wirklich ne Niete - eine totale Niete ! Habe aber früher auch nix dafür getan - ich habe kaum Grundwissen und fast alles wieder vergessen. “ und dann traust du dir zu, das später zu unterrichten? (Förderschullehrer machen ja schliesslich alles...) unter solchen Voraussetzungen müsstest du es sch…

  • Umzug nach Deutschland

    chilipaprika - - Off Topic

    Beitrag

    Hängt ja vom Land ab. In Deutschland ja

  • bitte, wir wissen doch, wie unsere SchülerInnen sind. WENN es schon ein Gymnasium "direkt um die Ecke" gibt, ist der Sprung 25km weiter, nur wegen eines LKs, doch schon ein Ding. Meine SchülerInnen sind von 7.55 bis 16.30 an der Schule. Sehr oft an 4 Tagen die Woche. Dann davor morgens um 6uhr30 oder davor das Haus verlassen (der Bahnhof ist ja nunmal nicht in jedem Dorf), um dann abends gegen 17.30-18.00 zurückzukommen? Da würde ich - als Elternteil und als Schülerin - schon ein paar Mal überle…

  • Zitat von Wollsocken80: „Jo ... da hast Du natürlich Recht. Wir haben mit dem Nachbargymnasium schon lange einen Deal - die bieten Griechisch als Schwerpunktfach an, wir Latein. Mal sehen, was jetzt aus den Lateinern wird. Wie gut ist der ÖV bei euch? Können die einfach einen Ort weiter fahren? “ der ÖPNV ist für mich als Erwachsene okay. Ob ich aber mein Kind morgens um kurz vor 7 in den Zug (und deswegen auch viel früher aus dem Haus) lassen würde, damit er einen bestimmten Kurs bekommt? Bzw. …

  • Naja, es ist nicht „keiner“ sondern „zu wenig“. Die 8 SuS sind ja tottraurig und in einer grösseren Stadt hätten einige die Schule gewechselt. Kenne ich auch so. Wie zum beispiel oben gesagt die Schülerin, die von der nachbarstadt zu uns kam, um eine Chance auf einen gewünschten LK zu haben.

  • Tja, ganz einfach: weniger SchülerInnen -> weniger Stellen -> Versetzungen. im Detail: weniger SchülerInnen -> weniger Klassen (und/oder größere Klassen) -> weniger Differenzierungsmöglichkeiten (wenn man nur 60 SchülerInnen hat, kann man weniger Wahlfächer anbieten, als wenn man 90 oder 120 hat) -> einige Schwerpunkte sterben aus -> einige Fächer haben keine Zukunft, verlieren ihren Leistungskurs, usw.. -> weniger attraktiv für neue SchülerInnen -> Teufelskreis. kleines Beispiel: wir haben vor …

  • @Lehramtsstudent: Es geht aber nicht um Marxloh gegen Diplomatenviertel in Bonn. Es geht (auch) um gaaanz normale Städte und gaaaanz normale Schulen. Bei uns ‚kämpfen‘ zwei Gymnasien, aber auch die Selundarschule, die Realschule und die Gesamtschule jeweils um SchülerInnen. Profilbildung ist nur gut, wenn sie JEDERZEIT möglich ist. Für jedes Kind. Aber wir müssen Entscheidungen treffen. Ganztag kostet Kräfte, kleine Fächer kosten Kräfte. Besondere Forder-/Förderangebote kosten Kräfte...

  • aber du glaubst doch nicht ernsthaft, dass deine "Problemschule" irgendeinen Preis dafür bekommt, dass er soviele Herausforderungen hat? (ich bin an einer ähnlichen Schule). und mir geht es nicht um die Seite, auf welcher ich mich gerade befinde. Ich mag meine Schule, ich habe sie mir bewusste ausgesucht und ich möchte nicht an einem dieser Vorzeigegymnasien mit Professorenkindern arbeiten, auch wenn es manchmal nett wäre, Kinder zu haben, die sich "auch einfach nur so" für Sachen interessieren …

  • Womöglich war ich schon vor meiner Aus-/Einwanderung sehr deutsch, aber als arme, sparende, keinen Alkohol (dafür kostenloses Wasser) trinkende Schülerin / Studentin habe ich ja immer aufgepasst, dass ich zum Beispiel mal ein vegetarisches Nudelgericht nehme, damit ich ein anderes Mal einen guten Steack essen kann. Da hätte ein gleichmässiges Teilen nicht gepasst. Gut, dass das keiner damals vorgeschlagen, zumal diejenigen, die mehr konsumiert haben, es absichtlich gemacht haben. Ich mag es heut…

  • Aber ist nicht alleine der Gedanke einer Konkurrenz zwischen zwei Schulen (identische Schulform) im staatlichen Schulwesen mmm.... grenzwertig?

  • Aber doch nur maximal einmal im Jahr, oder?

  • Ich glaube, wir reden von sehr unterschiedlichen Situationen und womöglich aneinander vorbei. Der Doktorand bzw. Post-Doc-Beschäftigte korrigiert die Arbeiten in seinen Seminaren und betreut seine Leute, ist ja klar. Ich rede von den Leuten, die offiziell bei Prof X eine Arbeit schreiben, der Doktorand sie aber betreut. Die Doktoranden, die ich kenne, kriegen 1/2 E-13, arbeiten 40 Stunden die Woche, in der Regel 4SWS die Woche, und sollen sich glücklich schätzen, „Erfahrungen zu sammeln“. Da neh…

  • Also die Profs /Chefs meiner Freunde, die (noch) an der Uni sind, publizieren gaaaanz viel (NaWi) bzw. viel (Rest), davon haben meine Freunde auch viel recherchiert und dürfen als Co-Autoren oder für einen Beitrag namentlich erscheinen. Ich sprach nicht von pipettieren, sondern von Arbeiten korrigieren und betreuen. Nunmal der Job des Profs, auch wenn wir alle wissen, dass viele das delegieren und nur die besten betreuen wollen. Ich bin sicher zu abgestumpft in den grandiosen 8 Jahren im Schuldi…

  • Nur dass der Prof an der Uni das Dreifache von dir verdient und du in der Regel quasi seine Arbeit mitmachst (so kenne ich das zumindest aus den Sozial- und Geisteswissenschaften und von Freunden aus den Naturwissenschaften). Da kann er am Ende des Jahres eine Pizza rausspringen lassen, dass du 10 Bachelorarbeiten in seinem Namen betreut und korrigiert hast. Der Schulleiter hat eine Riesenarbeit, verdient mehr als ich, gar keine Frage, aber nicht in den Verhältnissen Professor - prekär beschäfti…

  • Also: wir schreiben 2 und ich wüsste echt keinen Grund, warum ich weniger schreiben dürfte (außer: ich HASSE Korrigieren...) Aber selbst 4 Klausuren insgesamt in der EF finde ich knapp, damit alle Aufgabentypen abgedeckt sind (klar, es geht auch anders, aber ich denke immer an die Abi-Leute). Ich kenne zwar nicht viele Schulen, aber von nur einer Klausur habe ich noch nie was gehört...

  • Bei mir am Ort ist es umgekehrt. Zwei Gymnasien kooperieren. In ALLEN Fächern, ob GK oder LK, AUßER Spanisch (-> Schule 1 exklusiv) oder Italienisch (-> Schule 2 exklusiv). Und beide Sprachen beginnen in der Oberstufe, und die anderen Neuanfänger-Sprachgruppen sind kooperativ, es ist also eine bewusste Entscheidung.

  • meinst du eigentlich Bremen? oder hat Bremerhaven tatsächlich eine eigene Einstellungstaktik?