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  • Was ist deine Quelle dafür? Laut Wikipedia studierte er in seinem früheren Leben mal VWL. Aber klar, viele Promis haben in jungen Jahren mal etwas studiert, mit dem sie inzwischen nicht mehr ihre Brötchen verdienen - das extremste Beispiel ist da wohl der studierte Nuklearökologe Jorge Gonzalez.

  • Ich weiß, dass das in unserer Gesellschaft etwas verpönt ist, aber mir ist Geld schon recht wichtig. Ich möchte nicht so sehr ins Private gehen, aber ich habe von klein auf gelernt, dass Geld nicht auf Bäumen wächst und dass man etwas dafür tun muss. Dafür habe ich im Sommer genug Zeit und wenn ich dann mal hochrechne, was in 6 Monaten bei minimalen Ausgaben an Verdienst möglich ist - haben und nicht haben. Ich habe mir mal in den Kopf gesetzt, irgendwann mal Millionär zu werden. Klar kommt dann…

  • Der Studiumsteil ist so gut wie rum, danach kommen noch die Prüfungen in März und April. Im Anschluss habe ich (wenn alles gut läuft) ein halbes Jahr frei. Da ich selbst aus meinen vorletzten Semesterferien weiß, dass mir zu viel Freizeit nicht gut tut, werde ich mal schauen, dass ich mir für dieses halbe Jahr möglichst viel Arbeit suche, um zum einen beschäftigt (und vlt. schon mal an das Arbeitspensum im Referendariat gewöhnt) zu sein, zum anderen natürlich möglichst viel Geld zu verdienen. Pr…

  • Ich frage mich eh immer, warum es so viele Sonderschullehrer (bzw. -lehramtsstudenten) gibt, die an ihrem eigenen beruflichen Ast sägen, indem sie sagen, dass Inklusion so viel besser sei und es zur Not einfach ein bisschen mehr Anstrengung seitens der Regelschullehrer bedarf. Ich bin froh, dass es in meinem Bundesland verhältnismäßig viele Förderschulen gibt und den Grundschulen (die ja strukturell bedingt oftmals inklusiv sind) Sonderschullehrer bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden. Nicht,…

  • @Juditte: Bedeutet "NRW" in deinem Fall Großstadt? Wenn ja, dann erklärt die Kombi NRW + Großstadt natürlich, warum es in euren Förderschulklassen langsam eng wird. Wird wohl in Berlin auch nicht anders sein. In meinem Landkreis haben wir den Luxus, dass die Klassen zwar klein sind, es aber dennoch verhältnismäßig viele Förderschulen (in den meisten Fällen an andere Schulformen angebunden) gibt und keine Schulen geschlossen werden müssen .

  • Ich hasse Kinder.

    Lehramtsstudent - - allgemein

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    Hängt wohl auch von der jeweiligen 4. ab. Ich "durfte" im Praktikum auch eine 4. Klasse unterrichten, die wohl recht ähnlich zu deiner war (wurde mir schon vorgestellt als "schlimmste Klasse der Schule"). Ich war dann zwischenzeitlich auch mal in den beiden Parallelklassen - die Kinder dort waren Engel, sag ich dir .

  • 95% der Schüler sind in der Lage, in normaler Klassenstärke lernen zu können. Bei dem Einen klappt es mal besser, bei dem Anderen mal schlechter. Die restlichen 5% wären aber völlig überfordert mit diesen Rahmenbedingungen, würden völlig dicht machen und gar nichts mehr lernen. Durch die besondere Klassensituation in der Förderschule möchte man bei diesen Schülern die Reizüberflutung vermeiden und ihnen zeigen, dass sie etwas können - erst einmal kleine Dinge und mit viel Hilfe, dann in Form von…

  • Ich hasse Kinder.

    Lehramtsstudent - - allgemein

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    Ist wohl in der Grundschule nicht anders. In der 1. Klasse denkt man sich: "Was für eine Chaostruppe!", gegen Ende der 4. Klasse hat man das Gefühl, es wären die eigenen Kinder. Geht mir ja bei meinen Erstis schon fast so. OT, aber ich muss doch mal (blöd?) fragen: Du bist ja glaube ich an einem reinen Sek II-Gymnasium. An meiner Schule gab es (unter anderen möglichen Konstellationen) Gymnasiallehrer(innen?), die ausschließlich in der Sek II unterrichteten. Im Studium und im Referendariat wird m…

  • Die formalen Qualifikationskriterien können alleine nicht Grundlage für Einstufung des Gehalts sein. Ansonsten würde ich noch auf die promovierte Putzfr... äh, Raumpflegewissenschaftlerin warten - die müsste doch mit der Qualifikation miiiiindestens A14 bekommen .

  • @Juditte: Die müssten nach der Logik genauso wie H/R-Lehrer bezahlt werden, da sie bis Klasse 10 (Sek I) unterrichten dürfen und ihr Unterrichtsfach auch in dem Umfang studierten. In der Regel bekommen ja Förderschullehrer A13, H/R-Lehrer nur A12. Ist in meinem Bundesland durch die längere Regelstudienzeit (9 statt 7 Semester) abgedeckt, es wäre aber auch eine mögliche Argumentationsweise, dass Förderschullehrer neben dem fachlichen und dem bildungswissenschaftlichen auch über sonderpädagogische…

  • Weil ältere Schüler unterrichten = anspruchsvollerer Stoff = mehr nötiges Wissen als Lehrer = mehr Gehalt. Aktuell gibt es ja das Studienangebot "Grund- und Hauptschullehramt" nur noch an sehr wenigen Universitäten (ich meine, nur in Hamburg, oder?) studieren, in der Regel entscheidet man sich von Anfang an entweder für die Grundschule oder für die Haupt- und Realschule. Das soll wohl zum einen den von Susannea aufgeworfenen Punkt verhindern, zum anderen den Bedarf an Grund- oder H/R-Lehrern ste…

  • Referendariat abbrechen

    Lehramtsstudent - - Referendariat

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    Er arbeitet an einer Förderschule. Dabei gibt es ja verschiedene Förderschwerpunkte und einer davon ist "langfristig Erkrankte". Das sind Schüler, die z.B. aufgrund einer Therapie nicht die normale Schule besuchen können, aber natürlich dennoch im Sinne der allgemeinen Schulpflicht beschult werden müssen. Wohl ein Exot unter den Exoten, weswegen angehende Lehrer diesen Einsatzbereich in der Regel sogar noch weniger kennen als die Abendschule. Ich wurde auch erst durch Fossis Signatur damals dara…

  • Ich hasse Kinder.

    Lehramtsstudent - - allgemein

    Beitrag

    "Hassen" ist natürlich ein sehr hartes Wort und da Lehrer sich üblicherweise auch irgendwann mal fortpflanzen, kommt auch dieser Nachwuchs nicht im Teenager-Alter zur Welt, sondern ist irgendwann auch mal in der Kindesphase. Ich denke, dass jeder sich bei der Entscheidung der Schulform etwas dabei denkt und neben rein rationalen Argumenten (Welche Schulform ist gesucht bzw. welche bedeutet die besten finanziellen Möglichkeiten?) auch emotional-persönliche Vorlieben berücksichtigt. Der eine kann …

  • @sofawolf: Mein ehemaliger Geschichts- und Relilehrer meinte mal zu uns (Gymnasium, 7. und 8. Klasse wohlgemerkt ), dass wir alles grundsätzlich dürfen - wir müssen nur mit den Konsequenzen leben. Bei den Kleinen oder einer Hauptschulklasse im Brennpunkt kann diese vermeintliche Freiheit die Schüler regelrecht überfordern, aber wenn erkennbar ist, dass wenigstens ein bisschen Vernunft bei den Schülern vorhanden ist, werden sie diese Aussage nicht unnötig strapazieren - weil sie wissen, dass es s…

  • Tolle Beiträge, Chilipaprika und Krabappel!

  • Zitat von Nordseekrabbe: „Probier es aus und mach deine eigenen Erfahrungen damit. “ Bevor man etwas "blind" ausprobiert, ist es meiner Meinung nach besser, wenn es bereits Erfahrungsberichte (positive wie negativer Art) gibt, auf die man sich beziehen kann. Da du ja einen sonderpädagogischen Hintergrund hast, vermute ich mal, dass du mit (früheren) Schülern bereits ausgetestet hast, was an "normaler" (KJ)-Literatur möglich ist und in welchen Fällen der Griff zu Literatur in einfacher Sprache ve…

  • Liebe Forumsmitglieder, in einem Gespräch erzählte mir Krabappel mal, dass sie mit ihren Schülern u.a. Tschick liest. In dem Zusammenhang fand ich heraus, dass es nicht nur dieses Buch in einfacher Sprache käuflich zu erwerben gibt, sondern, was vermutlich eher für den Primarbereich relevant sein dürfte, auch Klassiker der Kinderliteratur für Erstleser. Dabei heißt "einfache Sprache" ein geringerer Umfang und eine weniger komplexe Syntax. Ich frage mich, ob die Arbeit mit Literatur in einfacher …

  • Seiteneinstieg Erdkunde

    Lehramtsstudent - - Seiteneinstieg

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    Ich würde mir keine allzu großen Chancen machen. Bereits studierte Lehrer kommen mit der Fächerkombi nur schwer unter, da wird man erst recht keinen Seiteneinsteiger einstellen. Deine Chancen würden natürlich mit einem Lehramtsstudium steigen, aber auch da muss man ehrlich sein: Kein Hauptfach, kein Mangelfach, anscheinend in deinem Bundesland nur ein zu unterrichtendes Unterrichtsfach in der Praxis - da sehe ich eher schwarz. Wäre es für dich u.U. eine Möglichkeit, ein H/R-Lehramtsstudium mit E…

  • Schulfreier Tag möglich?

    Lehramtsstudent - - allgemein

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    In anderen Worten: Lehrern fällt es also leicht, die Arbeiten zur Seite zu legen und zu sagen "In zwei Tagen reicht es auch noch, wenn ich damit angange"?

  • Schulfreier Tag möglich?

    Lehramtsstudent - - allgemein

    Beitrag

    Ein paar neue Sachen kommen sicher immer dazu oder fallen weg, in den meisten Fällen bleibt aber der Kern erhalten. Z.B. hatten die Erstklässler vor 15 Jahren noch nichts mit Daten und Wahrscheinlichkeit zu tun, aber bereits damals lernten sie Addition und Subtraktion bis 20 oder Rechnen mit Geld.