Seiteneinsteiger in Sachsen gesucht

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    • Seiteneinsteiger in Sachsen gesucht

      Hallo Ihr Lieben,

      vor kurzem habe ich ein Einstellungsangebot für eine Grundschule bekommen. Ich freue mich sehr darüber. :D
      Nun bin ich auf der Suche nach Menschen, die in der gleichen Situation sind wie ich.

      Kurz zu mir: Ich habe einen Abschluss in 2 Hauptfächern. 1. Hauptfach: Erziehungswissenschaften - 2. Hauptfach: Germanistik - Deutsch als Fremdsprache. (Magisterstudiengang)

      Dennoch habe ich so viele Fragen im Kopf
      1. Wie lange dauert es, bis der Vertrag zugesandt wird?
      2. Es ist immer noch nicht klar, ob mir DaF als Fach anerkannt wird
      3. Wie geht es nach der Einstiegsqualifizierung weiter?
      4. Wann muss man sich an der Uni einschreiben zwecks berufsbegleitender Qualifizierung?

      und.. und...und... :schreien: :schreien: :schreien:

      Gibt es jemanden, der sich in diesem Bereich auskennt? Das wäre wirklich sehr schön.
      ganz liebe Grüße
    • Hallo,

      ich werde dieses Jahr auch Seiteneinsteiger in der Lehrerberuf, Grundschule. Ich kann dir leider nicht wirklich viele Fragen beantworten, aber würde mich über einen Austausch mit dir freuen, vielleicht kann man sich ja gegenseitig Infos zuspielen, was dann insgesamt die ein oder andere Frage beantwortet. Ich melde mich privat bei dir, ok?
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      Hallo,

      ich möchte mich auf eine Stelle als Quereinsteiger an einer Oberschule bewerben.

      Wie waren eure Erfahrung mit der Bewerbung?
      Gab es ein klassisches Vorstellungsgespräch und wurden Einstellungstest durchgeführt? Mir kommt die die Zeit zwischen Bewerbungsschluss am 23. Feb. und der Versand der Bescheide im März relativ kurz vor.
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      Hallo ihr sächsschen Gwehreinsteischer, ich fänds nett und hilfreich, wenn ihr die eine oder andere Erkenntnis hier posten würdet und nicht nur im geheimen Privatchat. Gibt bestimmt noch andere, die interessiert mitlesen :)

      LG und guten Start! Meldet euch auch gern noch mal, wie ihr angekommen seid an euren Schulen...
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      Hallo,

      gern kann ich erzählen, wie es bei mir gewesen ist. ;)

      Der Bewerbungszeitraum war festgelegt und erstreckte sich vom 16.10.2017-15.11.2017.

      Meine Bewerbung habe ich am 24.10.17 eingereicht. Am 2.11. bekam ich eine Mail, in der stand, dass meine Bewerbung eingegangen ist und für das 2. Halbjahr 2017/2018 mit einbezogen wird. Dann war erst einmal Ruhe. Am 30.11. bekam ich eine Mail vom Referatsleiter für die Grundschulen mit der Einladung zu einem persönlichen Gespräch. Dieses folgte am 4.12. Dort wurden mir die Qualifikationswege aufgezeigt, wie lange ich brauchen würde, wenn ein Fach anerkannt wird oder auch wie es ist, wenn kein Fach anerkannt wird. Ebenfalls fragte man mich, welche Fächer noch in Frage kommen würden. (Ethik, Sport, Musik, Englisch...) Meine Unterlagen, ob mein Fach anerkannt wird, waren zu diesem Zeitpunkt noch in der Prüfung, sodass ich dies nicht im Gespräch erfahren habe. Dann verging noch einmal ein Monat. Anfang Januar bekam ich das konkrete Einstellungsangebot, welches ich binnen 2 Tagen bestätigen oder ablehnen sollte. Wie ich erfahren habe, wurden auch schon Angebote im Dezember verschickt.

      Wie lange es bei dir dauert kann ich leider nicht sagen. Was hast du denn studiert? Kann man daraus ein Fach ableiten? In welcher Stadt möchtest du unterrichten? (Dresden, Chemnitz, Leipzig oder lieber im ländlichen Raum?)

      Ich hoffe, ein bisschen weitergeholfen zu haben.
      liebe Grüße :D
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      Hallo,

      ja danke für die tolle Antwort. Ich habe ein Abschluss in Geschichte. Im Bachelor hatte ich noch Soziologie, also wohl eher uninteressant. Damit müsste ich mich für ein weiteres Fach nachqualifizieren. Hauptwunschregion wird Chemnitz, kann mir aber auch LK Zwickau vorstellen. Da bin ich relativ flexibel.
      Wollte es jetzt direkt über den Quereinstieg versuchen und wenn das nicht klappt, werde ich mich wohl direkt über die Uni nachqualifizieren.

      Als weiteres Fach könnte ich mir Bio, Chemie, Geo oder Deutsch vorstellen.
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      Hallo zusammen, dann hier auch nochmal meine bisherigen Etappen:

      Bewerbungszeitraum war bis Mitte November, Vorstellungsgespräch hatte ich Mitte Dezember. Ich habe direkt die Zusage verbunden mit einer konkreten Schule erhalten. Am liebsten hätte ich schon Anfang Januar mit der Einstiegsqualifizierung starten sollen, dies gab aber meine Kündigungsfrist nicht mehr her. Nächster Start ist der 01.03., weswegen es nun alles etwas langsam lief. Hätte ich keine Kündigungsfrist gehabt säße ich wahrscheinlich schon im Kurs ;) Vor 1,5 Wochen hat der Personalrat dann nach Prüfung meiner Qualifikationen noch meiner Einstellung zugestimmt und vergangenen Donnerstag hatte ich meinen Vertrag im Briefkasten. Die Einladung für die Einstiegsqualifizierung wird mir bis zur 8. KW zugestellt. Der Kurs geht drei Monate, danach werde ich in meiner Schule zunächst voll eingesetzt. Innerhalb von drei Jahren muss ich mit der berufsbegleitenden Qualifizierung beginnen, einen Rechtsanspruch auf einen Studienplatz gibt es nicht, weswegen es durchaus länger dauern kann bis man mit dem Studium beginnen kann (zumindest sind das Erfahrungsberichte, die ich hier bereits gelesen habe).

      Kosten, die mit dem Studium verbunden sind trägt zu 75% die Stadt/ Staat.

      Ein Fach bekomme ich nicht anerkannt, das habe ich aber auch nicht erwartet.

      Die Kommunikation mit der SBA hätte ich mir etwas intensiver gewünscht. Wirklich gut informiert fühle ich mich nicht, vielen Infos und dem aktuellen Stand habe ich hinterhertelefoniert.

      Ich freue mich schon sehr auf meine Schule, das Studium und die Kinder. Mehr kann ich jetzt erstmal nicht sagen.

      Viele liebe Grüße aus Sachsen, Heidewitzka :)
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      Meine Erfahrungen sind durchwachsen. Ich hatte im Verlauf des letzten Jahres zwei Infogespräche, ein Allgemeines und eins im Bereich Förderschule. Dort wurde ich sehr gut beraten.
      Meine Bewerbung schickte im Oktober ab. Dort schilderte detailliert was ich mir vorstellen könnte und was nicht-Einsatzregion, Fächer... Eingangsbestätigung kam umgehend. Gespräch war Anfang Dezember. Dort erfuhr die Einstufung und man lotete noch einmal aus was einsatzmäßig möglich ist. 24 Stunden später bekam genau die Schule angeboten, die schon in der Bewerbung abgelehnt habe. Ich lehnte ab. Auf mehrmaliger Nachfrage habe ich erfahren, dass mir derzeit kein neues Angebot unterbreitet werden kann.
      Das ist okay aber über die Kommunikation ab diesem Punkt bin enttäuscht. Weitere Nachfragen blieben unbeantwortet.
      Klar gibt es bei den Förderschulen viel weniger Schulen, aber man hätte klarer und offener kommunizieren können. Mein Mann hat seinen gesamten Jahresurlaub umgestellt, da wir für das jüngste Kind im März noch ein Betreuungsproblem gehabt hätten.
      Ich gehe jetzt mal in die nächste Bewerbungsrunde.
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      Ohhhh, vielleicht wurde dein "was ich mir nicht vorstellen kann" als "das kann ich mir vorstellen" interpretiert?

      Anders kann ich mir das nicht erklären.

      Dann drücke ich dir mal ganz fest die Daumen, dass es in der nächsten Bewerbungsrunde klappt :top:

      Aus welcher Stadt kommst du? Welche Fächer hast du studiert?

      liebe Grüße
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      m.s.p schrieb:

      Ohhhh, vielleicht wurde dein "was ich mir nicht vorstellen kann" als "das kann ich mir vorstellen" interpretiert?
      Nein, da wurde nichts interpretiert. Der Bedarf soll gedeckt werden, Privatwünsche interessieren keinen. Versetzung geht zudem vor Neueinstellung. Wenn also Erziehungshilfe Leute braucht, wird Erziehungshilfe eingestellt.

      Es ist generell hilfreich, seine Wünsche in der SBA sehr deutlich zu formulieren. Z.B. „Das mache ich keinesfalls“, statt „das wäre mir nicht so lieb“. (Nicht immer zielführend.) Es ist eine Behörde, in der sich Verwaltungsangestellte an Zahlen orientieren, nicht an Kollege Müller...
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      Da ich vorher extra zwei Infogespräche geführt habe, hatte ich auf Wunsch der Behörde in einem extra Schreiben angegeben, was ich mir vorstellen kann und was nicht.
      Es ist einfach wirklich so, der Bedarf muss gedeckt werden. Alles andere interessiert nicht. Man hätte es aber ehrlicher kommunizieren können, statt noch darum zu bitten, dass der Bewerber seine Wünsche genau definiert.
      Meiner Bekannten ist übrigens exakt das Gleiche passiert.
    • Neu

      Heidewitzka schrieb:

      Hallo zusammen, dann hier auch nochmal meine bisherigen Etappen:

      Bewerbungszeitraum war bis Mitte November, Vorstellungsgespräch hatte ich Mitte Dezember. Ich habe direkt die Zusage verbunden mit einer konkreten Schule erhalten. Am liebsten hätte ich schon Anfang Januar mit der Einstiegsqualifizierung starten sollen, dies gab aber meine Kündigungsfrist nicht mehr her. Nächster Start ist der 01.03., weswegen es nun alles etwas langsam lief. Hätte ich keine Kündigungsfrist gehabt säße ich wahrscheinlich schon im Kurs ;) Vor 1,5 Wochen hat der Personalrat dann nach Prüfung meiner Qualifikationen noch meiner Einstellung zugestimmt und vergangenen Donnerstag hatte ich meinen Vertrag im Briefkasten. Die Einladung für die Einstiegsqualifizierung wird mir bis zur 8. KW zugestellt. Der Kurs geht drei Monate, danach werde ich in meiner Schule zunächst voll eingesetzt. Innerhalb von drei Jahren muss ich mit der berufsbegleitenden Qualifizierung beginnen, einen Rechtsanspruch auf einen Studienplatz gibt es nicht, weswegen es durchaus länger dauern kann bis man mit dem Studium beginnen kann (zumindest sind das Erfahrungsberichte, die ich hier bereits gelesen habe).

      Kosten, die mit dem Studium verbunden sind trägt zu 75% die Stadt/ Staat.

      Ein Fach bekomme ich nicht anerkannt, das habe ich aber auch nicht erwartet.

      Die Kommunikation mit der SBA hätte ich mir etwas intensiver gewünscht. Wirklich gut informiert fühle ich mich nicht, vielen Infos und dem aktuellen Stand habe ich hinterhertelefoniert.

      Ich freue mich schon sehr auf meine Schule, das Studium und die Kinder. Mehr kann ich jetzt erstmal nicht sagen.

      Viele liebe Grüße aus Sachsen, Heidewitzka :)
      Da du kein Fach anerkommen bekommen hast, hoffe ich das man dir mitgeteilt hat, dass es nicht bei einer Qualifizierung bleibt. Das bedeutet 2 Jahre studieren (Grundschuldidaktik) und im Anschluss nochmal mindestens 2 Jahre ein extra Studium im Fach höhere Mathematik oder Germanistik + einem anschließenden 1 jahrigen Referenderiat. Das bedeutet nochmal mindestens 5-6 Jahre an der Uni und Teilzeitbezahlung bei voller beruflicher Belastung an der Schule. Das ist die Realität für alle in Sachsen ohne Fach, bei einer Bezahlung mit E9. Die Belastung in dieser Zeit liegt bei mindestens 50-60h pro Woche (inklusive Klausuren, Hausarbeiten, Klassenleitertätigkeit)

      Hoffe das man euch\dir diesen Weg in voller länge gezeigt hat und du darüber aufgeklärt wurdest.

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      So, hallo allseits.
      Nun noch meine Erfahrung.

      Ich habe auch im Dezember bei dem Vorstellungsgespräch in Leipzig gesessen, dass im Grunde aber eine Infoveranstaltung und auch schon eine Art Einstellungsgespräch war. Wir sollten (wir waren nur zwei) noch angeben in welchem Fach wir noch eingesetzt werden können, und das in einem Formular eintragen. Ok, ich war hier schon etwas überrascht, denn immerhin hatte ich das lang und breit in meiner Bewerbung drin. Das aber hatten wohl nicht alle Mitarbeiter auf dem Schirm bzw. Tisch, sodass man eigentlich hier wieder bei null anfangen musste. Ich komme gleich noch einmal drauf zu sprechen, warum ich hier so pauschal urteile…

      Am kommenden Tag kam auch schon das konkrete Angebot bzw. die konkrete Schule. Zwei Tage später bis 9 sollte ich mich entscheiden. Ich wurde zwischenzeitlich krank und habe ergo noch nicht entschieden - eine Fristverlegung gab es aber seitens des LASUP. Nun habe ich erst eine eine Schule angeboten bekommen, bei der ich zusagen wollte. Am selben Tag korrigierte dies ein Mitarbeiter und teilte mir sodann die Schule mit, die stattdessen im Gespräch ist: eine absolut, sagen wir, eine Schule mit einem sehr schlechten Ruf, wohl Nummer eins in der Stadt in Sachen Negativruf.

      Nun bin ich unsicher. Einerseits ist das eine gute Gelegenheit einen unbefristeten Vertrag zu bekommen bzw. einen konstanten und gesicherten Geldeingang zu haben, erst E12, nach einem Jahr E13.

      Aber:

      - Punkt ARBEITSVERTRAG: Ich habe gesehen dass zum Beispiel München nur befristete Verträge für Seiteneinsteiger anbietet. Was ist ein unbefristeter Vertrag wert, wenn die Schule mir dann nur 15 Stunden die Woche zuteilt weil ich momentan nur Französisch lehren kann, bis mein anderes Fach anerkannt ist (es ist noch nicht klar wann und ob das der Fall sein wird). Ich bekomme hier seitens des LASUP leider keine konkrete Auskunft, die entsprechende Sachbearbeiterin antwortet nicht. Ich weiß vom Referenten dass gerade im Sommer an dieser Schule Bedarf im Fach Französisch sein wird. Da er das so betonte, hieß das für mich aber auch: Wen kümmert es was danach wird? Ich habe den Eindruck, hier werden schnell Löcher gestopft, aber was mit einem wird danach, das ist einerlei. Oder wie seht ihr das? Wie kann ich einen UNbefristeten AV bekommen, wenn meine Schule keine Arbeit für mich hat? Wer garantiert mir meine Stunden?

      - PUNKT ANERKENNUNG DER LEHRERAUSBILDUNG: Auch habe ich erfahren, dass die Lehrerausbildung in Sachsen, in anderen Bundesländern nicht anerkannt wird. Ok, wenn die hier das schon finanzieren, sollen die Lehrer auch hier bleiben: ist klar. Aber Gesetz den Fall dass in zwei Jahren der Seiteneinsteiger hier obsolet ist (weil vielleicht genug Lehramtsudis nachrücken) in meinem Fach, kann ich nicht "auswandern".


      - PUNKT EJECT: Angenommen ich passiere die drei Monate Schnellausbildung und unterrichte dann programmbegleitend danach noch 2 Monate, stelle dann fest dass ich seelisch die doch sehr harte Schule nicht durchstehe: Kann ich kündigen? Ich habe den AV noch nicht gesehen, aber kann man diese Ausbildung dann abbrechen?


      - PUNKT POKERN: Für wie wahrscheinlich haltet ihr es, dass das LASUP pokert? Also im Sinne: "Wir bieten den Seiteneinsteigern erst einmal die miesesten Schulen an, die wirklich kaum vermittelbar sind. Die sind verzweifelt und werden schon drauf eingehen…" Nun, wenn ich beispielsweise dem LASUP eine Absage erteile, denkt ihr dass die dann vielleicht doch noch ein Gegenangebot machen, mir vielleicht eine etwas attraktivere Schule anbieten?


      Oh Mann, das alles ist nicht einfach. Ich muss mir gut überlegen ob ich das mache oder weiter nach Jobs schaue. Der Alltag an einer Schule ist genau mein Ding, ich habe einige Unterrichtserfahrung in Sachen Projektarbeit, also nicht als Lehrer. Aber die harte Realität an einer Schule mitten im Plattenbaugebiet am äußersten Rand der Stadt, ich bin nicht sicher ob ich das schaffe. Ich hatte eine schwere Zeit zu überstehen in den letzten Jahren, vielleicht ist das in diesem Sinne nicht die beste Idee. Klar, einen Dienst an die Menschheit leisten! Natürlich braucht es auch da Lehrer, aber ich wäre gerade mit einer etwas einfacheren Unterrichtssituation besser bedient, denke ich.

      Liebe Grüße

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Jaquot ()

    • Neu

      zu den Stunden: es gibt durchaus Lehrer, die an 2 oder gar 3 Schulen arbeiten!

      Zur Brennpunktschule: Ruf den Schulleiter an und sag, dass du ihn/die Schule kennenlernen willst und fahre hin. Dein Gefühl wird dir sagen, wie die Schule ist. Schwierige Schulen haben oft nette, junge Kollegien, dann ist es machbar.
      Wirst du dort behandelt wie 3.er Klasse dann sag lieber ab oder leg dir ne Schutzschicht zu.

      Der Vertrag ist ÖD oder? da hast du die üblichen Kündigungsfristen und kannst wieder gehen.