UPP - Fragen zum Thema Durchfallen, Notengebung, Vorbenotung

  • Hallo,


    gerade wurde mir wieder mal von einigen Fällen erzählt, bei denen LAA, die mit gut vorbenotet waren und deren UPP-Stunden auch wirklich sehr gut gelaufen sind, trotzdem durchgefallen sind, mit einer 5, die sich von niemandem, der die Stunde gesehen hat, nachvollziehen ließ.


    Warum hört man das immer wieder, dass die Vorbenotung und die UPP-Note so auseinanderdriften? Kommt es wirklich nur darauf an, Glück zu haben und den Geschmack der jeweiligen Prüfkommission zu treffen, ohne im Voraus zu wissen, was die Kommission gut findet und was nicht? Man kriegt den Eindruck, dass es eigentlich nicht möglich ist, sich gut auf die UPP vorzubereiten, weil man eben die Maßstäbe nicht kennt oder weil die Kommission andere Maßstäbe hat als der Fachleiter.
    Toll wäre natürlich, wenn ihr mir sagt, dass das alles nur Schauermärchen sind... :angst:

  • Ich habe seit Jahren regelmäßig Referendare und höre solche Geschichten ab und zu mal aus deren Seminaren. Ich kann aber sagen, dass ich wirklich selten davon höre. Ich habe es bei mir, in meinem Seminar und auch bei meinen Refs überwiegend so erlebt, dass die UPP-Note relativ ähnlich war wie die Vorbenotung.
    Die Prüfer dürfen die VN nicht wissen, aber du hast ja immer einen bekannten Prüfer dabei, und es kann mir keiner erzählen, dass bei einer Abweichung nach unten dieser Prüfer nicht wenigstens eine Bemerkung fallen lässt. Ich finde es eh schwachsinnig, dass die VN nicht bekannt sein darf, da reißt du dir monatelang den Popo auf und dann kann dir dieser eine Tag alles versauen ...


    Leider ist die Bewertung von Unterricht immer noch eine relativ subjektive Sache ... das wird sicher sicher nicht ändern. Je nach Seminarleiter ist man manchmal auch einfach nicht gut auf das vorbereitet, was der ein oder andere Prüfer sehen will.

  • Nein, sind keine Schauermärchen. Durchfallen gab's an meiner Schule noch nicht, aber dass Leute mit Vornote 1-2 mit einer 4 aus dem Examen gekommen sind hatten wir bisher regelmäßig. Und in unserem Bezirk sind gerade wieder einige Leute mit Supernoten in die Verlängerung geschickt worden :-(.


    Manche Geschichten glaubt man nicht wenn man nicht dabei war.


    Sieh dir mal dein gesamten Kollegegium an und such dir deine drei furchtbarsten Kollegen raus. Und dann stell dir vor die werden Fachleiter oder Direktor und werden in eine Prüfungskommission berufen. Dann wird dir einiges klar. Und nein, Qualitätssicherung beim Personal versagt hier weitestgehend, Direktor will ja eh niemand werden und Fachleiter werden wohl auch langsam Mangelware.


    Und man sollte auch nicht unterschätzen, dass die Prüfungskommissionen sich ja durchaus von früher kennen, und wenn sich da zwei nicht leiden können leidet eben der Prüfling.

    --

    Keine Daten, keine Quellen? Kein Interesse.

  • Ich habe auch schon so einiges gehört und man steckt da wirklich nicht drin. Im Förderschullehramt in NRW war das teilweise schon fast ideologisch, wie man das mit Fach- und Förderziel zu halten hatte. Bei mir war die Gewichtung 50:50 vom Seminar aus (Rheinland), während es im Ruhrgebietsteil dann eher 75:25 war - für die tägliche Arbeit echt Wurst. Da hat man sich in einer Prüfung schon mal gegenseitig bei den Prüflingen eins reingewürgt. Dann noch die anderen Auffassungen: Hamm hatte zum Teil astronomische Vorstellungen, was man alles für so eine Prüfung auffahren sollte, während man bei mir in Solingen deutlich näher an der Realität war, und bei solchen übertriebenen Stunden Abzüge gab. Da gibt es bestimmt in jedem Fach irgendwelche Knackpunkte, wo jeder Fachleiter sein Hauptaugenmerk drauf legt. Da müssen im Zweifel nur die beiden richtigen zusammenkommen ...

  • Ich hatte vor drei Wochen selbst UPP und habe dabei folgende Eindrücke gewonnen (Achtung: Alles subjektiv):

    • Generell muss nicht alles gut sein, was man vorher von seinen Fachleitern als gut gespiegelt bekommen hat.
    • Man sollte sich auf die Stunden selbst konzentrieren und nicht allzuviel Energie in die Entwürfe stecken. Da für die UPP-Stunden jeweils nur ganze Noten vergeben werden können, werden die Entwürfe genutzt, um eine Tendenz auszudrücken. Gleiches gilt für das Kolloquium.
    • "Fehler" werden härter bestraft, als in den UBs. Diese können aber durch eine gute Reflexion teilweise wieder ausgebügelt werden.
    • Im Seminar hat man uns 2 Jahre lang zurecht gepredigt, wie wichtig Transparenz ist. Leider ist der Erwartungshorizont am Prüfungstag komplett intransparent und in hohem Maße von den individuellen Vorlieben der Mitglieder der Prüfungskommission abhängig. Ich denke v.a. hierdurch ergeben sich die teilweise frappiernden Unterschiede zwischen Langzeitbeurteilung und den UPP-Noten. Davon war ich persönlich nicht so betroffen, allerdings einige meiner Kollegen aus dem Seminar.
  • Nein, sind keine Schauermärchen. Durchfallen gab's an meiner Schule noch nicht, aber dass Leute mit Vornote 1-2 mit einer 4 aus dem Examen gekommen sind hatten wir bisher regelmäßig. Und in unserem Bezirk sind gerade wieder einige Leute mit Supernoten in die Verlängerung geschickt worden :-(.

    Und ich kenne es aus eigener Erfahrung genau umgekehrt. Vornoten total daneben und in der UPP ging es dann gewaltig aufwärts. Daher bin ich auch absolut überzeugt davon, daß es richtig ist, daß die Vornoten nicht bekannt sind. @Micky


    Und man sollte auch nicht unterschätzen, dass die Prüfungskommissionen sich ja durchaus von früher kennen, und wenn sich da zwei nicht leiden können leidet eben der Prüfling.

    Man sollte auch nicht unterschätzen, daß sich manche Kollegen an einer Schule gegenseitig überhaupt nicht leiden können und der Reffi zwischen den Fronten dann aufgerieben wird in den 2 Jahren, die er da ständig von allen Seiten unter Beobachtung steht.

  • Man sollte nicht vergessen, dass die Prüfungskommissionen in NRW jetzt nur noch aus 3 Personen bestehen, das heißt: der selbst nominierte Fachleiter ist wichtiger geworden (und damit die Kommission i.d.R. unwichtiger - da natürlich der bekannte Prüfer einen enormen Einfluss haben kann, sei es im positiven oder negativen Sinne)


    Hauptseminarleiter lassen sich ja leider nicht mehr nominieren (damit hat man als Prüfling nur noch die beiden FL zur Auswahl)


    Tja, es kann wirklich alles passieren - hab vor 4 Jahren mitbekommen, wie jemand mit 1,7 als Vornote (noch alte OVP) durchgefallen ist mit 2 Fünfen - der hat allerdings auch einen FL dabei gehabt, wo ich das Gefühl habe, das der sich eher nicht für jemanden einsetzt, sondern der versucht strikt 'objektiv' zu sein. Der Reffi war auch so ein Typ, der nicht von vornerein für jeden 'everybodys Darling' ist - die Stunden verliefen nach Plan (Kommision meinte in der Fremdsprache: Niveau zu niedrig für die Oberstufe - tja, der Kurs war halt nicht so gut)


    Man kann auch mit einer sehr schlecht laufenden UPP Stunde durchkommen, ist z.B. bestimmt nicht nachteilig, wenn der bekannte Fachleiter durchblicken lässt, dass man eigentlich ein Topmann/Topfrau ist


    @Frappen: Lehramt Sonderpädagogik ist sicherlich extrem sensibel, vor allem, wenn man seine UPPs in Inklusionskontexten durchführen muss. Hab gehört, dass man da bisher etwas nachsichtig ist, weil die Standards fehlen - wird sich bestimmt aber auch irgendwann noch ändern (da ist man natürlich auch sehr leicht angreifbar - aber das ist man ja in quasi allen UPPs aller Schulformen)


    Tja, im Referendariat ist echt alles möglich.....(natürlich auch, das alles problemlos läuft)

  • Erst einmal ------------- gaaaaaaaaaaaaaaaaanz tief durchatmen!


    Ich hatte am Dienstag meine UPP und kann folgendes berichten:


    1. In der Nacht vor der UPP früh ins Bett gehen und gut ausschlafen :).
    2. Lass dich nicht von den Schauergeschichten einschüchtern. Ja, es gibt sie und das auch zu recht. Aber versuche zu denken, dass dir das niemals passieren wird. :)
    Bei mir war es so, dass ich von Seminar und Schulleitung identisch vorbenotet war. Unser Schulleiter sagte, die meisten Referendare sind in der Prüfung schlechter oder identisch. Ich konnte mich verbessern - und das in den Unterrichtsstunden um jeweils eine ganze Note. Wichtig ist, dass du dich gut reflektierst. Das habe ich besonders in der schwächeren Stunde gut gemacht. Hier bekam ich meine Bestätigung, dass die Reflektion absolut passend war. Und nimm um Gottes Willen den Fachleiter mit rein, mit dem du dich besser verstehst. Das habe ich gemacht und es war die absolut richtige Entscheidung. Sie hat auch versucht das Kolloquium zu lenken als ich nicht weiterkam, was das schwächste an dem Tag war.
    Ich wusste sie würde im Fall des Falles kämpfen. Mein anderer Fachleiter hätte mich bei schwacher Leistung auch durchfallen lassen, da bin ich mir ganz sicher.
    Sei du selbst. Wähle Lerngruppen, mit denen du dich verstehst. Bereite die Stunden gut vor. Gib Fehler in der Reflektion zu ( ich habe etwas an meiner Stunde kritisiert, das sie Komission so nicht wahrgenommen hat). Sei freundlich. Vertrau deinen Fähigkeiten. Man wird nicht umsonst zur Prüfung zugelassen. :))).

  • Habe noch nie von solchen Fällen gehört, außer hier im Forum, wo die Leute aber anscheinend auch eine unterschiedliche Selbst- und Fremdwahrnehmung haben.


    Bei den Leuten, die in der UPP schlecht abgeschnitten haben oder durchgefallen sind, war das häufig abzusehen, zumindest ist das bei unserem Referendaren so. Die hatten bereits vorher schon arge Mängel, die sie nicht aufgearbeitet haben.


    Ansonsten gibt es dann noch die paar Fälle, wo eine Prüfungsstunde in die Hose gegangen ist (sowas wie, Fach Y: 1, Fach X: 5, Kolloqium: 1), aber das ist dann einfach shit happens

  • Habe noch nie von solchen Fällen gehört, außer hier im Forum, wo die Leute aber anscheinend auch eine unterschiedliche Selbst- und Fremdwahrnehmung haben.


    Bei den Leuten, die in der UPP schlecht abgeschnitten haben oder durchgefallen sind, war das häufig abzusehen, zumindest ist das bei unserem Referendaren so. Die hatten bereits vorher schon arge Mängel, die sie nicht aufgearbeitet haben.


    Ansonsten gibt es dann noch die paar Fälle, wo eine Prüfungsstunde in die Hose gegangen ist (sowas wie, Fach Y: 1, Fach X: 5, Kolloqium: 1), aber das ist dann einfach shit happens

    Das sind definitiv keine überzogenen Märchen, die wir hier beschreiben. Bei mir war eine im Seminar mit guten Vornoten, auch im Seminar hat sie gute Beiträge gebracht und ich hätte nie daran gedacht, dass sie durchfällt, aber für beide Stunden hat sie eine 5 bekommen. Zum Kolloquium wurde sie folglich erst gar nicht geladen.
    Das, was ich oben schildere, wurde uns so von den Fachleitern erzählt.


    Es gibt auch den genau gegenteiligen Fall: ein Referendar ist ziemlich mies, aber niemand traut sich, in den Unterrichtsbesuchen oder für die Langzeitbeurteilung eine 5 zu geben. Das ist mir deutlich schleierhafter.

  • Ich hab auch schon alles erlebt: schlechte Vornote, gute Examensstunden.
    Gute Vornote, schlechte Examensstunden.
    Und: beides Schlecht, Vornote und im Examen alles 4. Und im Kolloquium tatsächlich mit 5 durchgefallen.


    Und meine Fachleiterin erzählte von ihrem ersten Ref: Vornoten vom Seminar und Schule 1. Im Examen durchgefallen. Das konnte sie sich nicht erklären. Da er ein Ref mit starkem Selbstbewusstsein war und auf einen Vorsitzenden traf, der ein Asphaltier war, kann ihm das das Genick gebrochen haben.


    Manchmal hat es schon was von Willkür. Ich hab eine falsche Reaktion in einer Stunde gehabt und das hat mich nachher die Eins gekostet. Schon schade, nur weil man einmal in einer solchen Extremsituation falsch gehandelt hat. Und das nicht mal so, dass man sagen kann, die Stunde war daneben. Aber darüber habe ich mich maximal eine Woche geärgert.

  • Ich hab solch einen Extremfall auch hinter mir:
    Vornoten super (1 vor Komma) und dann: Zack durchgefallen in beiden Fächern. Auf Nachfrage bzw nach Einsicht der tragenden Erwägungen konnte sich das weiterhin niemand vom Fach erklären (auch der Schulleiter meiner zweiten Ausbildungsschule, der mich auch mehrfach im Unterricht gesehen hatte. Saß nur leider nich in der UPP). Irgendwann lies die prüfende Schulleitung durchblicken, dass die Seminarleiter (Hauptseminarleiter + Fach Seminarleiter) mal einen Denkzettel verpassen wollten weil ich es als Seminarsprecher gewagt hatte vor der Prüfung massive Missstände in einem Seminar anzusprechen (übermäßiger immer extrem kurzfristiger Ausfall von Seminaren, ständiges massives zu spät kommen des Seminarleiters zu Seminaren und Hospitationsstunden, Beleidigungen gegenüber anderen Referendaren durch den SL, Abwälzen der Stundenvorbereitung des SL auf uns Referendare etc.). Das kam aber erst nach dem zweiten Denkzettel und seminarwechsel im gleichen Bezirk. Hauptseminar ging nicht zu wechseln und hier lag das Problem. Musste klagen und dabei kam dann der große Mist raus. Eine Erfahrung die ich meinem ärgsten Feind nicht wünschen würde.
    Glücklicherweise darf ich derzeit selbst eine Referendarin betreuen und erleben das es auch anders gehen kann.

    • Nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. -Machiavelli-
    • Zwei Mächte gehen durch die Welt, Geist und Degen, aber der Geist ist der mächtigere. -Napoleon-
    • In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst! -Augustinus-
  • Danke für eure Antworten! Also kann man eigentlich nur versuchen, die Stunden so gut wie möglich vorzubereiten und die Daumen drücken, dass die Kommission sie auch gut findet

    • Offizieller Beitrag

    Jenseits des "Geschmacks" gibt es auch einfach Punkte, die scheinbar bei einigen Prüfern ganz anders bewertet werden.
    Mein jetziger Referendar hatte vor ein paar Wochen einen UB. Sicherung nicht erreicht. Notenfenster: 2 bis 3.
    Sorry, aber alle Fachleiter meines Seminars hätten dafür ne 5 gegeben. Ist scheinbar für sie anders, mein Gott, ich freue mich (oder?) für ihn, frage mich aber, was passiert, wenn er im Examen einen Prüfer hat, der es anders sieht. Das ist meiner Meinung nach nicht fair, auf solche (meiner Meinung nach _ganz normalen_) Erwartungen nicht vorzubereiten. Weil jetzt sieht es so aus, dass ich mit meinen Predigten "Zeitmanagement", "Sicherung ist absolut notwendig" natürlich total unglaubwürdig aussehe und die Frage sich stellt, warum also daran arbeiten?


    im Zweifel also lieber strengere Maßstäbe in der Ausbildungs wären mir lieber...

  • Hallo Ihr Lieben,
    bin neu hier und bedanke mich vorab für Eure diversen Beiträg und Antworten, die mir selbst viel helfen. Sie bereichern auf jeden Fall meine Meinung zu bestimmten Themen. Zum Thema Durchfallen, Vornoten wollte ich daher auch mal meinen Beitrag / meine Erfahrung kundtun:


    Ich hatte letzte Woche meine Examanensstunden. Es war alles super vorbereitet. Es haben sich div. Kollegen, inkl. Schulleitung die Vorstunden angesehen. Auch die Lehrprobe im Prüfungssemeseter lief gut und es gab nichts inhaltlich und vom Ablauf her seitens der Ausbilderin zu beanstanden. Der Entwurf wurde mehrfach gelesen. Es war eine Einheit innerhalb die beiden Stunden fächerverbindend eingebunden waren. Alles zusammen eine gute Leisetung. Dann kam Tag X! Beide Stunden liefen super durch. Die Schüler haben alles gegegben. Dann kam die Reflexion der beiden Studen. Danach gab es ungelogen - 2,5! Stunden Pause. Mit wurde zwischendurch gesagt - wir beraten noch. Ich habe schon gefragt, ob ich heim gehene kann (normal ist ca. 1-1,5 Stunden). Buff, hatte ich es schlechtes Gefühl. Mein Kopf war auf einmal leer und ich hatte noch nicht mal die Theorieprüfung angefangen. Dann bekam ich doch noch die Fragestellung. Die war unglaublich! Es kam nicht 3-4 Themen dran, sondern alle 14!. Quer gemischt, die Themen verkreuzt und ewigst lang. Da hat sich aber einer besonders Mühe gegeben! Ich war am Ende und hatte nur 15 Minuten zum Vorbereiten. Ich ging in die Prüfung und habe so gezittert. Ich habe alle Themen 'irgendwie' angerissen und gemerkt, jetzt läuft es aus dem Ruder. Ich habe nochmals versucht mich zu konzentrieren. Die Fragen der Prüfer konnte ich nur zum Teil beantworten. Sie waren so verquer, dass ich nur kurz und wiederholend anworten konnte....lange Rede kurzer Sinn: Ich bekam eine Drei, mein Schulleiter hat sich am nächsten Tag bei mir furchtbar entschuldigt und ich habe gelernt: Der Tag ist bestmöglich planbar, ich habe alles gegeben, aber am Ende hat man doch wenig bis keinen Einfluss auf die Bewertung. Daher machen alle Beiträge hier Sinn! Euch eine schönen Tag und ich denke bestimmt noch weiter über das nach, was dem Tag passiert ist...LG Buh

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