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  • @Buntflieger Also, die Seminarleitung ist für mich noch keine hohe Ebene. Das sind Lehrer, die in die Schiene der Lehrerausbildung gegangen sind. Bei uns sind das meistens Leute, die auf dem Sprung zuerst kurz Konrektor oder irgendeine Sonderaufgabe (Lehrplankoordinator etc.) gemacht haben und dann Seminarleiter wurden. Wenn das so ist, dass du dich nur mit der Seminarleitung angelegt hast (und das gibt es sicher immer wieder) überlege dir die Option mit dem Personalrat auf Schulamtsebene und de…

  • Bei uns hat eine Kollegin abgebrochen, weil sie sich von der vielen Arbeit überfordert sah (hatte noch Familie). Sie war in einem harten Seminar, wo die Seminarleitung alles von den Referendaren gefordert hat. Sie sagte, die haben sie einfach gehen lassen, nicht einmal ein Bedauern ausgesprochen oder versucht sie zu halten. Nach einem halben Jahr hat sie es bitter bereut und hat sich dann ein Jahr später wieder neu beworben und wurde wieder ins selbe Seminar aufgenommen.

  • Es gibt zwei wesentliche positive Punkte in deinem beruflichen Umfeld: die Kollegen und die Schüler. Auf diese positiven Punkte würde ich mich emotional fokussieren. Das ist doch auch das, was sehr wichtig im Beruf ist. So wie du schreibst, hast du an dich hohe Erwartungen und siehst deine Anstrengungen nicht gewürdigt. Nobody is perfect und schon gar nicht am Anfang. Das werden dir viele Lehrer sagen. Im Seminar scheint nach deinen Schilderungen das Zwischenmenschliche einfach nicht zusammenzup…

  • Familienfeiern: Das kommt immer darauf an. Es gibt Familien, die sich oft treffen und erwarten, dass man kommt und Druck machen. Das habe ich früher in bestimmten Situation seit ich zum Studium weg war und über 100 km und später mehr zu fahren hatte, auch so erlebt. De Erwartungshaltung war von bestimmten Personen da ohne Rücksicht auf Verluste bzw. meine "Umstände". Und da finde ich, kann man das schon etwas selbstbestimmt angehen, wenn es ein Zeitproblem wegen der Fahrerei oder wie hier wegen …

  • Wie ich richtig verstehe, meinst du jetzt nicht Partner und eigene Kinder, sondern eher die Verwandtschaft wie Eltern, Tante, Geschwister. Ich gehe hin, gehe aber früher. Da zeige ich dann den guten Willen. Ich muss mich da nicht stundenlang aufhalten, wenn es arbeitsmäßig knapp wird. Wenn ich irgendwo übernachte und es gar nicht anders geht, nehme ich die Arbeit mit und ziehe mich dann zurück. Da hat dann jeder Verständnis, wenn er plastisch mitbekommt, dass ich arbeiten muss. Das ist sogar ein…

  • OT @keckks Jetzt, wo du es schreibst, ist mir das schon klar. Bei uns sind die drei Anforderungsbereiche (bei uns mit AB abgekürzt, Abkürzungen nutzt aber kaum einer) pro Fach etwas anders definiert, sagen aber dasselbe. Früher nannte sich das Anforderungsstufen und es waren, wie du schriebst, vier. (Wobei ich es keinen Schaden finde, die 1. Anforderungsstufe in der Grundschule nochmals nach Reproduktion und Reorganisation zu unterteilen.) In der Grundschule verschwimmt u.U. diese klare Gliederu…

  • OT @keckks So drastisch ist das bei uns nicht wie du es schilderst. Das muss dann bei dir ein bestimmtes Einzugsgebiet sein, wo fast ausschließlich Akademiker wohnen. Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Du hast dies ja auch angedeutet. Das ist aber eher die Ausnahme. Ich unterrichte in einem gut durchwachsenen Einzugsgebiet. Den Schnitt von 2,33 schafft nicht jeder, trotz Nachhilfe. Bei uns nehmen die wenigsten Nachhilfe. Die Meinungen sind bei unserer Elternschaft gemischt. Bei uns gehen …

  • Mehrarbeit ohne Erlaubnis

    Caro07 - - allgemein

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    An meiner Grundschule wird schon erwartet, dass wir uns untereinander austauschen und uns regelmäßig zu Jahrgangsstufensitzungen treffen. Bei meinem ehemaligen Chef wurde das konsequenter gehandhabt, vor allem in den Jahrgangsstufen, wo der Chef ein Hauptfach unterrichtete. Diese Treffen haben etwas gebracht und bringen auch etwas, zumal man da sich vom Niveau annähert und gegenseitig Ideen austauscht. Das ist irgendwie die Vorstufe einer kollegialen Hospitation. Da der gegenwärtige Chef nicht s…

  • Also, das ist der Anfang der 3. Klasse. Es gibt jetzt zwei grundlegende Dinge: Geht es um die Aktivierung der Wortarten (Nomen, Verb, Adjektiv, Artikel) auf dem Niveau vom 2. Schuljahr? Oder: Wurden die Wortarten schon wiederholt und erweitert um irgendwelche Eigenschaften und sollen jetzt zusammengefasst werden? Das wäre meines Erachtens zu früh zum jetzigen Zeitpunkt, da hätte man die Wortarten im Riesentempo wiederholt und erweitert. Wenn es also um die Aktivierung von vorhandenen Wissen vom …

  • Ich muss zugeben, dass deine Thesen @alias auch zu beachten sind. Wenn der Religionsunterricht nicht mehr unter staatlicher Aufsicht ist, müssen die Religionen umso mehr im Ethikunterricht behandelt und moralische Werte reflektiert werden in Bezug auf Mensch und Gemeinschaft. Eine interessante Diskussion übrigens. Was du, @Pyro über die philosophischen Einlassungen in der Oberstufe schreibst, finde ich sehr wichtig. Aber auch in der Grundschule und besonders in der Sekundarstufe 1 (Hauptschule) …

  • Zitat von Krabappel: „Außerdem geht es nicht darum, Kindern Religionsunterricht abzusprechen, sondern ihn aus der Schule zu verbannen. Sonntagsschul oder Kindergottesdienst. Noah bleib bei deinen Leisten sozusagen “ Es sollte halt endlich einmal in Deutschland die Trennung von Kirche und Staat beschlossen werden und dieses Überbleibsel aus historischen Verhandlungen um Besitztümer ad Acta gelegt werden. Das funktioniert doch in anderen Ländern auch, ohne dass die Kirchen daran Schaden nehmen. Zu…

  • Think-Pair-Share

    Caro07 - - Referendariat

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    Bei uns - an der Grundschule - ist es gang und gäbe bei vielen Themen die reine Think- Pair- Share Methode zu nutzen ohne etwas nachzuschieben. Ein Gruppenpuzzle wird selten gemacht, das ist für kleinere Schüler zu aufwändig bzw. oft zu anspruchsvoll.

  • Think-Pair-Share

    Caro07 - - Referendariat

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    Wenn es eine Sozialform wäre, hieße es Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit. Das sind die übergeordneten Begriffe, die erst einmal mit "Methodeninhalt" gefüllt werden müssen. Die Think- Pair-Share - Methode ist eine Methode, die sich dieser Sozialformen bedient. Bei der Think - Pair - Share - Methode geht es ja um eine gedankliche Auseinandersetzung über eine Sache, die erst einzeln gemacht, dann die gedanklichen Ergebnisse mit anderen geteilt und zum Schluss in der Gruppe diskutiert werde…

  • Wir hatten manchmal schon ein bisschen abstruse Aktionen. Z.B. bekam vor Jahren jede Grundschule abgepackte Heuballen, was man so für Zwergkaninchen braucht, vom Landwirtschaftsministerium geschenkt. Die musste man nehmen, ob man es wollte oder nicht. Die lagerten wochenlang bei uns im Lehrerzimmer, da duftete es dann nach Heu, wir hatten einfach keine Zeit uns damit zu befassen und dies wenigstens als Deko zu verarbeiten. Schließlich erbarmte sich einer und verschenkte das Heu jemandem mit Kani…

  • Gute Idee, lamaison. Wir haben fürs Wasser bestimmte Materialien in großen Kästen vor Jahren einmal gesponsert bekommen, die man auch für andere Versuche nehmen kann. Dennoch ist der gute, alte Stromkreiskasten, bei dem man schön durch Herumschrauben Stromkreise basteln kann bei uns immer noch der Hit. Ebenso nehme ich gerne den Wasserkasten, wo man das Wasser filtern kann. Sehr viele der Cornelsen - Kästen passen so oder so nicht mehr zum Lehrplan. Magnetismus ist bei uns ganz rausgefallen - ec…

  • Ich finde es gut, wenn so viele wie möglich Tipps geben. Gerade in der Sekundarstufe ist man öfter mit Technikmaterial konfrontiert. Vielen Dank dafür. Lego Education habe ich schon öfter gehört. Wir haben in der Schule einen Experimentierkasten ich glaube von Fischertechnik. Der ist aber viel zu kompliziert und nur für wenige Schüler geeignet. Ich hatte den einmal mit nach Hause genommen und ausprobiert. Das war viel zu aufwändig. Die Techniktürme klingen interessant, da kann man sich Infomater…

  • Problem mit Referendar und Fachkompetenz

    Caro07 - - allgemein

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    Zitat von Buntflieger: „Hallo Lehramtsstudent, man muss ja nun kein Experte für Orthographie sein nach dem Studium. Aber zumindest Prädikate sicher identifizieren - das sollte schon drin sein. Und wer das kann, der setzt in der Regel auch keine falschen Kommas mehr oder vergisst sie zu setzen. Das sind meinem Verständnis nach absolute Basics als Fachlehrer. “ Da erwarte ich aber schon wesentlich mehr von einem Deutschlehrer, egal in welcher Schulart er unterrichtet. Das, was du schreibst, ist bi…

  • Das Thema ist im Sachunterricht relativ neu. Jetzt haben wir uns für den kommenden Haushalt nach Experimentierkästen für diesen Bereich umgeschaut (so wie die Kästen zu Strom, Wasser usw.), aber alles, was wir gefunden haben, sagte uns nicht zu. Die Angebote zum Thema von Cornelsen-experimenta, Betzold, Wiemann haben wir schon angeschaut. Um Brücken geht es nicht, da haben wir Material. Es geht eher um Hebelprinzip, Zahnrad, Fliehkraft und evtl. Gleichgewicht. Dafür gibt es auch einfache Experim…

  • Tolle Lehrer aus der eigenen Schulzeit

    Caro07 - - allgemein

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    In der Mittel- und Oberstufe hatte ich insgesamt zwei verschiedene Mathelehrer und die sind mir deswegen so positiv in Erinnerung, weil mir der Matheunterricht bei diesen Spaß gemacht hat, obwohl ich nicht alles so gut kapiert habe. Beide haben ausführlich und gründlich erklärt und man merkte, dass beide ein gewisses Sendebewusstsein hatten und wirklich bemüht waren. Diese Lehrer hatten insgesamt in der Schule einen guten Ruf und ich hatte Glück, dass ich beide bekam (nach der Niete in der Unter…

  • Gemeinschaftsschule ja oder nein?

    Caro07 - - allgemein

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    Die Problematik ist eher die, dass Eltern solcher Kinder ein großes Problem mit Ausgrenzung haben. Sie empfinden ihr Kind als ausgegrenzt und abgeschoben. Da die Förderschulen oft nicht schulintegriert, sondern zu Förderzentren zusammengefasst sind, wo man extra abgeholt wird und längere Fahrwege in Kauf nehmen muss, verstärkt sich dieses Gefühl. In den letzten Jahren hatte ich sg. Kooperationsklassen, d.h., dort sind vermehrt Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf. In den letzten 2 Jahren…