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  • Och, finanzierbar ist alles....werden halt notfalls Steuern erhöht oder (Achtung Ironie!) der TVL noch mal 'reformiert'...(wirklich schmerzhafte Pensionskürzungen würden übrigens höchstwahrscheinlich sofort von Gerichten einkassiert werden) Man kann ja nicht in den Glaskugel gucken, sondern muss von Status Quo ausgehen......... (ich sehe auch keine politisch relevante Kraft, welche das Beamtentum 'kürzend 'reformieren' möchte - Bürgerversicherung und sowas würde die Bestandsbeamten ja auch nicht…

  • Bei den Gehältern bei Beamten im öffentlichen Dienst muss man allerdings noch den Pensionswert, Beihilfe und so sehen, bei A16 kann ein Gehalt von so 150 000 bis vll. 200 000 € brutto (Niedrigzinspahase Altersversorgung!) für einen Nicht-Beamten durchaus äquivalent sein. A16 ist schon wirklich wahrlich nicht schlecht (man muss ja die Beamten-Extras monetär bewerten), unter die B-Besoldung fallen übrigens nicht nur politische Beamte Bei Tarifbeschäftigten hört es allerdings bei E 15 auf - meisten…

  • Das alles ist aber sowieso eine historische Diskussion, da Einsteiger in den TV-L eine 'Unkündbarkeit' (= erschwerte Kündigung nach dem Arbeitsrecht) nie erreichen werden. Da schwirren halt noch eine Menge Regelungen aus dem BAT durch die Gegend, die im TVÖD und TV-L allesamt abgeschafft wurden (auch die Zusatzversorgung gehört dazu, die früher wirklich klasse war - durchaus auch beamtenähnlich - heute- nuja…muss man sich ausrechnen, ob sich die Pflichtversicherung überhaupt lohnt - die Kürzung …

  • Zitat von Valerianus: „Hast du auch nur EINEN Fall in dem einem unkündbaren TV-L Angestellten betriebs- oder krankheitsbedingt außerordentlich gekündigt worden ist? Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Zahl der aus disziplinarischen Gründen entlassenen Beamten die der gekündigten unkündbaren Angestellten übersteigt. “ z.B. Handgreiflichkeit gegenüber SuS, auch nicht schwerer Art = bei unkündbaren Tarifbeschäftigten sehr große Kündigungsgefahr (nö, ich gebe keinen link, warum als einziger hier A…

  • Ein "wichtiger Grund" muss keineswegs im strafrechtlichen Bereich liegen, er kann z.B. auch "außerordentlich betriebsbedingt" sein (deshalb habe ich den Link beigefügt). Einsatzart des Angestellten kann schlichtweg durch eine Änderungskündigung verändert werden, Einsatzort fällt in die Organisationshoheit des Arbeitgeber; Einsatzumfang kann ein Beamter (weitgehend) selbst bestimmen (Beamte können z,.B, nicht zu Teilzeit aus betreiblichen Gründen gezwungen werden). Das Verwaltungsrecht bietet dem…

  • Fossi schreibt: Zitat: „Für Angestellte im Geltungsbereich des TV-L sind es 39 Wochen Gehaltsfortzahlung. “ Stimmt nicht - schlicht falsch (Krankengeldzuschuss gibt es 39 Wochen - das ist was ganz anderes als Gehaltsfortzahlung; Entgeltfortzahlung ist BIS zu 6 Wochen) Fossi schreibt: Zitat: „Wie das? Nach fünfzehn Jahren ist auch der Angestellte "unkündbar" “ Stimmt nicht, man kann aus 'wichtigem Grund' gekündigt werden (gar nicht so schwer, siehe z.B. hier ) Fossi schreibt: Zitat: „Ein Angestel…

  • Du kannst aber an der Uni das 1. Staatsexamen für Sek II machen, dann hast Du bei vorhandenem 2. Stex für Sek. I auch die volle Lehrbefähigung für Sek II.

  • milab schreibt: Zitat: „Das ist als verbeamteter Lehrer doch genau so. Wird nach Vertragsabschluss festgelegt. “ Du unterschreibst als Beamtin keinen Arbeitsvertrag.... Die Erfahrungsstufenzuordnung erfolgt zudem im Beamtenverhältnis viel großzügiger als im TB-Verhältnis, der dem TV-L unterliegt (im Beamtenverhältnis verjährt Erfahrung z.B. nicht und man kann keine Stufen zurückfallen, z.B. bei Beförderung usw.usw.) Übrigens: wenn Deine Pension 1800€ brutto beträgt, dann wirst Du ziemlich spät i…

  • Du kannst als tarifbeschäftigten Lehrer doch noch nicht mal bei Vertragsabschluss Deine Erfahrungsstufe im Arbeitsvertrag zusichern/festlegen lassen....(der wird nach Vertragsabschluss von der Arbeitgeberseite festgelegt - mündliche Versprechungen kann man sich freilich geben lassen, die sind aber rechtsunverbindlich) Es gibt für den 'Normallehrer' im TB-Verhältnis halt nix zu verhandeln - man unterschreibt den Standardvertrag (der nach dem TV-L gestaltet ist) oder man lässt es im Lehrerbereich …

  • Wenn Du aber Texte kopiert ausgeteilt hast, musst Du die dann auch besprechen....(allein schon aus Kostengründen). Nuja, Reader + zusätzliche Blätter (+womöglich Buch) könnte auch zu Verwirrung bei den SuS führen. Man verliert halt an Flexibilität

  • Reader halte ich auch in der Sek. II aus pädagogischen Gründen für unmöglich. Das ist ein Unisache und da sinnvoll......in der Schule muss man flexibel auf die Bedürfnisse der SuS eingehen und die sind nicht genau vorhersehbar. Klar, so wie state of trance kann man das in der Oberstufe machen, aber mehr...

  • Hm, für einen Tarifbeschäftigten ist es aber auch eine Zwangsjacke....(siehe Diskussion oben....rauskommen für den Beamten ist ganz einfach. Er verzichtet dann allerdings auf Ansprüche, etwa Pension, die der Tarifbeschäftigte nie hatte) In die Schule (duaerhaft) reinkommen ist schwer, rauskommen ist noch viel schwerer...(z.B. in einen anderen Job - das gilt für Angestellte und Beamte gleichermaßen - okay, Angestellte können viel leichter gezwungen werden 'rauszugehen' - auch bei langjährigster B…

  • Quereinstieg. Psychotherapie. Verbeamtung

    wossen - - allgemein

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    Man muss aber sagen - strebe das Lehrerdasein nicht wegen der Verbeamtungsmöglichkeit an. Sehe es als Sahnehäubchen, das man nur im Hinterkopf hat..... Generell: als Lehrer zu arbeiten (notfalls im Tarifbeschäftigtenverhältnis), ist prinzipiell kein Problem...- bedenke aber, dass psychische Stabilität in dem Job sehr wichtig ist - vor allem in der sehr belastenden Ausbildungs- und Anfangsphase

  • Das war ein unbefristetes Beschäftigungverhältnis? In NRW nicht möglich (vll. wurde es bei Dir schlicht übersehen).

  • Der TV-L gilt faktisch für alle tarifbeschäftigten (daher der Name!) Lehrer beim Land........versuch mal, mit der Bezirksregierung über seine Inhalte zu verhandeln (z-B- ich will in meinem Vertrag kürzere Kündigungsfristen als im TV-L vorgesehen) Schuljahresende ist ein gängiger Grund dafür, dass Tarifbeschäftigte schon vor Ende der Kündigungsfrist vom Arbeitgeber die Möglichkeit gegeben wird, den Arbeitsplatz zu wechseln.. @Plattypus: Empfinde dein Posting als befremdlich Zitat: „Und nein, Schu…

  • @Plattypus: Das ist schlichtweg falsch (gilt für beide Seiten - besteht natürlich die Möglichkeit für beide Seiten, sich auf eine kürzere Frist zu einigen, etwa zum Schuljahresende) tarifvertragoed.de/tv_l_paragraf_34

  • Zitat von fossi74: „Wenn Du Dich als Beamter entlassen lässt (kündigen geht ja nicht), wirst Du in der Rentenversicherung nachversichert - aber NUR MIT DEM ARBEITGEBERANTEIL. “ Das ist schlicht und einfach falsch....(und ich habe schon mehrere Male drauf aufmerksam gemacht - glaube auch den/die Fossi). AG und AN-Anteil auf der Basis des Bruttolohns des Beamten werden auf Kosten des AGs nachversichert....(und nee, ich such jetzt nicht nochmal einen link raus) Damit erwirbt man einen Rentenanspruc…

  • Die GEW betont doch permanent den hohen Frauenanteil im Grundschullehramt - und stellt einen Zusammenhang mit der niedrigeren Besoldungsgruppe von Grundschullehrerinnen her.

  • Ärzte und Beihilfe

    wossen - - allgemein

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    Susanneas Posting war aber wirklich eine klarstellende Ergänzung... Dann wurde mit der Möglichkeit des GKV-PV-Hopping ein neues Beamtenprivileg geschaffen (da es unabhängig von der Beitragsbemessungsgrenze ist - 'Normalsterliche' könen ja nur ab diesem recht hohen Bruttosatz in die PKV wechseln...(GKV war ja für Beamte weges des vollen Beitragssatzes nicht so dolle - jetzt wird sie attraktiv, da AG-Anteil bezahlt wird - und man kann ja immer noch in die PKV wechseln) Neuerdings kann man sich als…

  • Ärzte und Beihilfe

    wossen - - allgemein

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    @xiam: Frage: Aber wer sich zunächst als Beamter für GKV entscheidet, kann dann später zu PKV/Beihilfe wechseln?