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  • Zitat von Kalle29: „Selbst wenn der Schulträger für die Ausstattung Geld in die Hand nimmt, fehlt es einfach an Räumlichkeiten. “ Sicher nicht. Unser Schulhaus gleicht einem Schuhkarton, wir haben trotzdem jeder einen eigenen Arbeitsplatz. Ich habe so manches deutsches Schulhaus von innen gesehen, da sind wir von der Bausubstanz her deutlich schlechter dran.

  • *seufz* Wobei die einzig wahre Kompetenz ja wäre das Prinzip verstanden zu haben und dieses auf jedes beliebige Beispiel anwenden zu können.

  • Ich denke, das ist aber genau der Punkt, den die Latein-Fraktion weiter oben schon mal genannt hat: Ein bisschen oberflächlich Konversation halten ist was anderes als die Sprache richtig zu beherrschen. Gerade wenn man mehrere romanische Sprachen parallel lernt, passieren typische Fehler in dem Sinne, dass man ähnlich klingenende Wörter falsch benutzt oder für grammatikalische Konstrukte wie den Subjonctiv eben doch nicht die gleichen Regeln gelten. Jetzt muss man sich eben die Frage stellen, wa…

  • Ah... Ich dachte mir schon sowas. Na bei uns ist die Sprachenfolge kantonal geregelt. Im Baselland fangen unsere SuS in der 3. Primar mit Französisch an, in der 5. Primar kommt Englisch dazu. Vor allem am Progymnasium wählen viele noch freiwillig Italienisch, ein paar wenige Latein. Spanisch als Schwerpunktfach ist am Gymnasium (also ab der 10. Klasse) dann neubeginnend. Italienisch können bis jetzt nur die wählen, die es in der Mittelstufe schon hatten bzw. sowieso zweisprachig sind.

  • Zitat von lera1: „In Österreich ist Latein im Gymnasium Pflicht - im Realgymnasium ist es wählbar. “ Was ist denn der Unterschied zwischen "Gymnasium" und "Realgymnasium"? Zitat von lamaison: „Mal überlegen, wer hier wohl Latein hatte? “ Ich nicht, das schrieb ich weiter oben schon mal. Ich habe auch überhaupt keine Minderwertigkeitskomplexe deswegen aber offenbar hatte ich in der Unterstufe eine wirklich gute Deutschlehrerin. Frau Schachtl hiess sie übrigens, nur leider lebt sie schon lange nic…

  • Ich glaube was man als eingefleischter Latein-Fan schon noch auf dem Schirm haben müsste, ist, dass Leute, die sich für so abgefahrenes Zeug überhaupt interessieren schon mal grundsätzlich intellektueller sind als der Rest. Bei solchen "Studien" ist es daher schwierig überhaupt eine echte Kontrollgruppe zu finden. Abgesehen davon wundere ich mich gerade, wie man *nicht* wissen kann, was ein Adverb ist. Ich scheine wirklich guten Deutschunterricht gehabt zu haben.

  • Huch... Vielleicht ist's in Bayern also doch nicht so schlecht.

  • Jesse Gott, wir waren nicht dabei. Das kann auch irgendwas heissen, die müssen nicht direkt aufs Maul dafür bekommen.

  • Der Thread-Verlauf ist mal wieder absolut typisch. Da stellt jemand eine Frage zu einem vielleicht etwas heiklem Thema und schon äussern die üblichen Verdächtigen die wildesten Mutmassungen. Der TE selbst hat sich seither nicht mehr gemeldet aber garantiert handelt es sich beim beschriebenen Vorfall um ein weiteres Indiz für den baldigen Untergang des Abendlands. Du meine Güte. Als ich noch an der Beurfsschule unterrichtet habe, sind mal zwei Jungs mit einem bemalten Apfel aufgespiesst auf einem…

  • Zitat von chilipaprika: „Latein in Deutschland bringt aber unglaublich viel, weil man einfach viel zu wenig Sprach- und Grammatikuntericht macht. “ Ich hatte unglaublich viel Grammatikunterricht in der Unter- und Mittelstufe am Gymnasium. Keine Ahnung ob man das heute noch so macht, ich glaube eher nicht. Fürs systematische Sprachverständnis fand ich das sehr nützlich und ich habe auch nicht den Eindruck, dass mir was fehlt weil ich kein Latein gelernt habe. Ich denke aber, dass das eine sehr in…

  • Ich hatte Wirtschaft und Rechtslehre als Hauptfach am Gymnasium in Bayern. Die Schule gibt es auch heute noch mit genau dem gleichen Profil.

  • Indem Du aus BaWü kommst schreibe ich jetzt mal, dass es an der Uni Basel überhaupt kein Latein-Obligatorium mehr gibt.

  • Ausbezahlt werden können nur zusätzlich gehaltene Unterrichtslektionen, wenn ich z. B. eine Stellvertretung gebe. Was ich im Konventsvorstand z. B. an Mehrarbeit leiste, landet nur im Berufsauftragsformular. Ich bin aufs nächste Schuljahr aus einer weiteren Steuergruppe ausgetreten mit dem Hinweis darauf, dass ich dieses Schuljahr 200 Überstunden angehäuft habe. Zumindest bei uns im Schulhaus ist es definitiv auch so, dass sich Kollegen mit vielen Überstunden auch gewisse Privilegien "erkaufen" …

  • Wenn ich wüsste was das ist, könnte ich die Frage wahrscheinlich beantworten.

  • Die aktuelle Arbeitszeiterhebung des LCH ergibt, dass wir Gymnasiallehrer auf eine durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 45 h (normiert auf ein Vollpensum) kommen, Soll wären 42 h pro Woche. Pro Woche also im Schnitt drei Überstunden. Die Arbeitszeiterfassung zeigt das auf, sie verhindert's aber natürlich nicht. Immerhin hat man aber was an der Hand um sich konkret zu beschweren, was wir auch fleissig tun. Nach allem was ich hier im Forum so lese denke ich schon, dass wir erfolgreicher darin s…

  • Zitat von Alterra: „Falls ja, finde ich das wirklich wenig sinnstiftend für eine reale Zeiterfassung. Ich unterrichte Deutsch und NaWi und bin zu 90 % am Gymnasialzweig der Schule eingesetzt (Klassen 11,12 und 13). In Deutsch müssen wir pro Schuljahr vier schriftliche Leistungen schreiben lassen, in NaWi in der 11 z.B. nur 2. Der Zeitaufwand pro Deutschklausur ist deutlich höher als in NaWi plus eben mehr Klausuren pro Jahr. Zudem müssen alle Schüler Deutsch als Abiprüfung wählen. Ich habe diese…

  • Ich hatte bei der Überschrift "Mich nervt der eMail-Verkehr mit den Eltern" schon keine Lust mehr weiterzulesen.

  • Zitat von Frapper: „Das Schweizer Erfassungssystem finde ich etwas seltsam, wenn man für das Kerngeschäft eine Pauschale verteilt. Geht es in dem Urteil nicht gerade darum, von so einer Pauschale wegzukommen? “ Gerade das Kerngeschäft lässt sich aber nun mal gut als Pauschale erfassen. Es ist eben egal ob sich in Deutsch einer nen Wolf korrigiert oder ich Materialschlacht im Praktikum veranstalte, der Zeitbedarf ist im Wesentlichen der gleiche. Allein Mathe verursacht in der Vor- und Nachbearbei…

  • Zitat von Anna Lisa: „Eine Verkäuferin, die dumm rumsteht, weil gerade kein Kunde da ist, wird ja auch bezahlt. “ In der Regel steht sie nicht "dumm rum" sondern beschäftigt sich z. B. mit Regale auffüllen. Wenn meine SuS selbständig arbeiten, sitze ich auch nicht "dumm rum" sondern korrigiere nebenher oder schaue was ich für den nächsten Tag vorbereiten kann. Fürs "dumm rumsitzen" werde ich definitiv nicht bezahlt. Zitat von Anna Lisa: „Aber wie macht man das dann als Lehrer? Das kann doch kein…

  • Zitat von chemikus08: „Das Urteil betrifft ja die EU Staaten, insofern wird dies an den Schweizer Arbeitszeiten nicht viel ändern. “ Das sowieso nicht. Ich schreib ja nur, dass es das bei uns längst gibt und somit auch ein Vorbild vorhanden ist nach dem man entsprechende Gesetzesentwürfe ausarbeiten könnte. Mich wundert ja auch die ablehnende Haltung, die man aus den Beiträgen hier und auch in diversen Kommentarspalten bei den entsprechenden Artikeln in den Medien so herausliest.