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  • Ich handele da im Sinne des Schülers - jemand hat in der Abschlussprüfung ausschließlich mit Konzeptpapier gearbeitet. War die erste Prüfung. Natürlich werte ich das.

  • Jeder kann sich bei mir am Anfang der Stunde melden, wenn er aus besonderen Gründen das Handy benutzen will - Oma im KH oä. Im Unterricht nutzen wir das Smartphone immer wieder - sinnvoll. Das dürfen meine Schüler auch, wenn Sie z.B. ein Wort nachsehen wollen. Sie fragen mich dann. Das klappt gut, nur selten werden die Geräte privat genutzt, dann reicht ein Blickkontakt, dass die Dinger verschwinden. Natürlich bespreche ich das am Schuljehresbeginn.

  • Studiengangswechsel zu Lehramt

    Stille Mitleserin - - allgemein

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    Hallo Perfektionist, freie Zeiteinteilung und viele Ferien? Ich empfehle dringend ein Praktikum an einer Schule und der Teilnahme am kompletten Lehreralltag. Ganztagsschulen sind auf dem Vormarsch, das mit der freien Zeiteinteilung schwindet massiv dahin. Und die Ferien... Ich komme im Jahr auf etwa 30 Urlaubstage. Ansonsten bin ich gut beschäftigt, gerade in den Ferien. Und die Ansprüche an die Lehrkräfte steigen - durch Inklusion, Differenzierung und letztlich auch durch die Digitalisierung. D…

  • Gymnasium oder Gesamtschule

    Stille Mitleserin - - allgemein

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    Ich kann nur aus Bawü berichten: Die Realschüler kommen bei uns im beruflichen Gymnasium mit einem eher mittelprächtigen Allgemeinwissen an. Die Realschulen sind aufs Auswendiglernen ausgelegt, damit und mit "Neatness" scheint man gute Noten erreichen zu können. Viele SuS tun sich in der Oberstufe schwer, weil sie mit Fleiß und Auswendiglernen nicht weit kommen - wir wollen Transfer und eigene Beurteilung sehen. Andererseits haben wir auch intelligente junge Menschen, die aber in der Realschule …

  • Unsere Bildungspläne und Schulbücher nehmen wenig Rücksicht darauf, welche Wörter durch Hören erfasst werden können und bei welchen man wissen muss, wie man sie schreibt. Vermittelt wird alles bunt durcheinander. Zwar ist die Reihenfolge gerne kindgerecht gewählt (früh kommen z.B. Hund und Katze), aber diese Wörter lassen sich nicht durch Hören schreiben, ebenso wenig wie wir, ihr und sie - alle mit gedehntem i und jedes anders geschrieben. Das verwirrt Kinder mit LRS und solche, deren Mutterspr…

  • Attestpflicht scheint mir auch der erste Schritt. Wenn die Fehlzeiten anhalten, kann man mit der Familie über einen Besuch beim Amtsarzt reden. Ich habe in solchen Fällen auch schon über die Möglichkeiten des Hausunterrichts gesprochen. Erfolg war, dass das Kind plötzlich seltener krank wurde.

  • Kinderbetreung und Teilzeit

    Stille Mitleserin - - allgemein

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    Ich habe mich in einem solchen Fall zur SL begeben. Hat geholfen. Es wurde zwar kein Traumplan, aber besser.

  • Hallo Karl-Dieter, ich habe so sanfte Zweifel, dass 75% der Bevölkerung einen IQ über 115 haben. Ich führe Realschüler zum Abitur und sehe die Schwierigkeiten, die viele mit der Abstraktion haben. Selbstverständlich gibt es begabte Leute, die aufgrund ihrer Herkunft von höherer Bildung ausgeschlossen werden. Das ist aber systemimmanent und liegt an den Lehrkräften: Wenn Referate in Primar- und Unterstufe zu Hause angefertigt werden, dann mischen eben die Eltern mit - oder sie tun es eben nicht (…

  • Hallo Nitta, der große Unterschied könnte aber die Einstufung beim Gehalt sein. Du würdest dich auf Dauer krumm ärgern, wenn die Kollegen in A13 eingestuft sind und du in A10 oder 11 /oder vergleichbarem TVL. Wie lange dauert der Master? Zwei Jahre? Dagegen stehen u.U. 40 Jahre geringeres Einkommen....

  • Die Frage ist ja, ob dir der Beruf liegt. Die jetzige Situation ist schwierig, insbesondere als Seiteneinsteiger. Die Frage ist aber, was dich am Gy erwartet. In Bawü haben wir Übertrittsquoten von 55% der Viertklässler ans Gy. Die sind nicht alle begabt. In einigen Städten in Bawü liegt die Quote sogar bei über 75%, weil keine Realschule mehr da ist. Die Klientel am Gymnasium ist schon lange nicht mehr das, was sie mal war. Nur du kannst entscheiden, wie unzufrieden du jetzt bist. Theoretisch i…

  • Quereinstieg mit Bachelor? Geht das?

  • Entwicklung des Lehrerberufs

    Stille Mitleserin - - allgemein

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    Hallo Mikael, wie viele sind es, die "wichtige Berufe" haben, die KI steuern und nicht durch sie ersetzt werden? 5% der berufstätigen Bevölkerung? Vielleicht 10%? Wen braucht man denn noch? Geisteswissenschaftler? Ein paar versprengte. Juristen? Vielleicht noch als Richter, den Job eines Anwalts kann KI übernehmen. In wenigen Jahren können Rechner auch selbst programmieren, dann braucht man auch viel weniger Informatiker. Und bei den Angestellten im kaufmännischen Bereich? Über 50% aller Berufst…

  • Entwicklung des Lehrerberufs

    Stille Mitleserin - - allgemein

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    Hallo Mikael, in vielen Punkten bin ich bei dir, aber beim Thema Arbeit bin ich mir ziemlich sicher, dass die Zahl der Arbeitslosen durch die Digitalisierung erheblich steigen wird. siehe oben.

  • Entwicklung des Lehrerberufs

    Stille Mitleserin - - allgemein

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    Es gibt drei Möglichkeiten: - Es bleibt, wie es ist. - Wir fallen der Digitalisierung zum Opfer. Wenn auch als einer der letzten Bereiche, nach uns kommen nur noch die Erzieher. Das würde bedeuten, dass die Schüler sich von zu Hause aus zuschalten, um am Unterricht per skype (oder wie das dann heißt) teilzunehmen. Aufgaben gibt es per Plattform (moodle, weiterentwickelt halt) Bis dahin ist beides selbstverständlich gekoppelt. Für die Primarstufe wird das wohl nicht gelten, ich kann mir das aber …

  • Mein Mann ist einer von denen, die eben nicht so leicht Urlaub nehmen können. Die Firma sieht 3 Wochen Sommerurlaub nach Schichtplan vor, der restliche Urlaub wird mit den freien Tagen im Schichtplan abgedeckt. Er kann eventuell noch mal einen einzelnen Tag Überstunden nehmen, am Stück geht da gar nichts. Wenn ich wegmuss, brauchen wir die Hilfe der Familie, leider ist die eine Oma verstorben, die Tante krank, ein Großelternpaar lebt im Ausland. Insofern stehe ich sehr selten für Fahrten zur Ver…

  • Jedes Kind ist anders. Meine hatten keine Probleme, als ich mit meinem Kurs eine Woche weg war - die Tante kam, Papa hat gearbeitet, aber einiges von daheim erledigt. Der Kleine war 4, der Große 6 Jahre alt. Aber: meine Jungs waren damals in einer wilden Phase, in der sie eher weniger Kontrolle wollten als mehr. Sie haben auch ein enges Verhältnis zu ihrem Papa, der seit jeher viel Zeit mit ihnen verbringt. Die Jungs haben nachts Papas Bett aufgesucht, nicht meins, ich mag es nicht, wenn jemand …

  • Hallo kimetto, eigentlich müsste die duale Berufsausbildung bundesweit einheitlich geregelt sein. Und da gilt, dass Hauptschüler Berufsausbildungen machen können. Mit dem Abschluss der Ausbildung hat man auch noch lange kein Fachabi (außer in vereinzelten Berufen/Sonderausbildungen), die Leute müssen noch einmal Schule draufsatteln, um das Fachabi zu bekommen. Wer mit Hauptschule in die Berufsausbildung geht, hat nach der Ausbildung die Fachschulreife, die dem Realschulabschluss gleichgestellt i…

  • Ich finde es spannend, so viele unterschiedliche Berufsgruppen vor mir zu haben. Es kann auch Spaß machen, z.B. politische Diskussionen auch nach der Berufsgruppe auszuwählen: Mit den Automobilern rede ich über das Thema Luftreinhaltung, mit den Industriekaufleuten über Nachhaltigkeit in der Produktion. Auch in den Sprachen kann man gut unterscheiden - die Verkäufer brauchen viel Kommunikation, die Steuerfachleute sollen lernen, ihre Geschäftsbriefe in verständlichem Deutsch zu texten und trotzd…

  • Hallo kimetto, für die Abiturienten ist natürlich ein Stoff auf Hauptschulniveau langweilig. Im Unterricht kann man sich also durchaus auch anspruchsvollere Themengebiete suchen. So behandle ich das Thema Bundestag mit den Bankkaufleuten anders als mit Verkäuferklassen. Die innere Differenzierung ist immer schon eine der Aufgaben in der Berufsschule gewesen. Für die Prüfungen gilt aber sehr wohl, dass von einem grundlegenden Hauptschulniveau ausgegangen werden muss. In früheren Bildungsplänen hi…

  • Für die duale Ausbildung ist grundsätzlich vom Hauptschulniveau als Grundlage auszugehen, da ja sogar junge Menschen ohne Schulabschluss einen Ausbildungsvertrag abschließen können. Für mich hört sich deine Planung recht kompliziert an. Wozu gibst du die Reihenplanung raus? Selbstverständlich erfahren meine Schüler, um was es in der Reihe geht und wie lang sie dauern wird. Aber ich teile da nur die Eckpunkte mit, mache vielleicht eine Rückschau vor der KA (bisher haben wie xx behandelt). In GK e…