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  • Zitat von Buntflieger: „Das würde mich auch interessieren, weil es ja bekanntermaßen im Lehramt immer (traditionell) eine Einbahnstraße ist. Man studiert eben "auf Lehramt" und legt sich damit früh fest. Das ist doch ein uraltes Problem. Die wenigsten "Lehrämtler" können/werden dieses solide 2. Standbein also nebenher aufbauen können. Lehramt studiert man ja auch nicht mal so nebenbei. Der (vermeintliche) Lohn für diese (risikobehaftete) Selbstbeschneidung ist ja das lockend winkende Beamtentum.…

  • Zitat von CDL: „Zitat von Kiggie: „Zitat von Ovid123: „Nun habe ich aber etwas Angst, was meine Einstellung später angeht, da ich keine Ausbildung gemacht habe? Die 48 Wochen Betriebspraktikum habe ich in knapp zwei Monaten zwar abgeleistet in verschiedenen Arztpraxen und Heimen, aber ich bin etwas unsicher, ob diese meine fehlende Ausbildung kompensieren? “ Wie schafft man in 2 Monaten (=8 Wochen) 48 Wochen abzubilden? “ Vielleicht war die Formulierung "in zwei Monaten" zweitlich gesehen auf di…

  • NRW schreibt 12 Monate vor, Zeitraum ist dabei offen, von daher ist urlaub ja egal: Zitat: „(6) Es ist eine einschlägige fachpraktische Tätigkeit von zwölf Monaten Dauer nachzuweisen. Der überwiegende Teil der fachpraktischen Tätigkeit soll vor Abschluss des Studiums geleistet werden. Die fachpraktische Tätigkeit kann auch im Rahmen besonderer Praktika der Hochschulen erbracht werden. Das für Schulen zuständige Ministerium erlässt die näheren Bestimmungen. “ Lehramtszugangsverordnung , §5 Abschn…

  • Zitat von Ovid123: „ Nun habe ich aber etwas Angst, was meine Einstellung später angeht, da ich keine Ausbildung gemacht habe? Die 48 Wochen Betriebspraktikum habe ich in knapp zwei Monaten zwar abgeleistet in verschiedenen Arztpraxen und Heimen, aber ich bin etwas unsicher, ob diese meine fehlende Ausbildung kompensieren? “ Wie schafft man in 2 Monaten (=8 Wochen) 48 Wochen abzubilden? In NRW sind es auch mal 52 Wochen fachpraktische Tätigkeit gewesen, hat sich das geändert? Wobei ich da schon …

  • Zitat von Student96: „ @Kiggie: was wäre in dem Fall denn das Problem? Erhöhung der Beiträge? “ Das kann dir keiner sagen. Aber im schlimmsten Fall können Sie auch eine Aufnahme verweigern. Gerade Psyche ist ein solches Ausschlusskriterium. Weiß natürlich nicht, wie es bei abgeschlossener Therapie so aussieht. Und sollte auch kein Grund sein, eine Therapie, wenn nötig, nicht zu machen. Erhöhung des Beitrages geht natürlich auch, das fällt aber nicht so sehr ins Gewicht, habe ich auch, wegen ande…

  • Mehr Gedanken müsste man sich bei der Konstellation um die PKV. Psychische Sachen werden oft bis 10 Jahre abgefragt.

  • Zitat von Krabappel: „ Die PKV kann dich rückwirkend rauswerfen, wenn sie erfährt, dass du vorher Diagnosen hattest. Für viele PKVen sind psychische Diagnosen sowieso Ausschlusskriterium. Und DAS kostet dich deutlich mehr als es eine Therapie tut. Übrigens: was der Arzt alles an Diagnosen aufschreibt, um abzurechnen, weißt du nicht. Ich war gelinde gesagt überrascht über die Liste. “ Der erste Satz ist der Wichtige! Aber schrieb ich ja auch schon. Kenne das Problem gerade aus meinem Umfeld. Zu d…

  • Zitat von Hannelotti: „Schulen direkt anzufragen halte ich für eine gute Idee, weil oft selbst bei Bedarf nicht ausgeschrieben wird, wenn die Stelle schon x-mal ins Leere gelaufen ist. “ Kann ich bestätigen. Wenn eine Stelle leer läuft auf Grund von mangelnder Bewerber, wird sie eben gar nicht besetzt und das ist dann ein größeres Problem als eine Besetzung mit einem Fach was auch, wenn auch nicht so dringend, nötig wäre. Also wird häufig etwas ausgeschrieben, wo mit höherer Wahrscheinlichkeit w…

  • Zitat von calmac: „Die Kommentare mögen einem nicht passen, jedoch stellen sie die Realität dar. Ein Jahr nach meiner Verbeamtung reichte ich eine Rechnung ein, worauf zusätzlich Verdachtsdiagnose stand. Schneller als man blicken konnte wollte die PKV *alle* Informationen vom Hausarzt usw. usf. Das hat Wochen gekostet und war äußert unangenehm. Welcome to the real world! Bis zu 5/10 Jahre wollen sie alle Informationen haben ... “ So schaut es aus. Und wenn dann vorher mal beim Arzt was in der Ak…

  • Zitat von Kathie: „Ich finde, das Argument, dass man sich zu Beginn seiner Tätigkeit einiges reinarbeitet, darf nicht außer Acht gelassen werden. Es ist doch allgemein bekannt, dass man als Junglehrer, wenn man alle Unterrichtsstunden das erste Mal plant, lange braucht und später dann von dieser Vorbereitung enorm profitiert. Wie will man das verrechnen? Besser wäre es, einfach alles in etwa umzurechnen, die Ferien mit einzurechnen, um dann auf eine ungefähre Wochenarbeitszeit zu kommen. So ist …

  • Zitat von plattyplus: „@Karl-Dieter: Hätten wir wirklich einen Mangel, würde es solche Diksussionen wie diese gerade hier nicht geben. “ Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Das Ausschreiben von Stellen, die Auswahl an Bewerbern bei den Gesprächen etc kostet Zeit. Und daher gibt es nun einmal Sammeltermine, so blöd finde ich das nicht. Das kostet sonst nämlich noch mehr Arbeitszeit, und dann sind wir wieder beim anderen Thread mit der Lehrerarbeitszeit. Mit meiner Fächerkombi gab es auch …

  • Zitat von Karl-Dieter: „Leo sind nur die schulscharfen Stellen. Liste läuft übers Ministerium (oder so ... ? jedenfalls nicht über Leo). Bei LEO muss man immer regelmäßig reingucken, das kann man so pauschal nicht sagen. “ Für das Listenverfahren musste man sich aber auch über Leo registrieren (zumindest war es nach dem Ref so im letzten Jahr). Zuweisung kommt dann per Mail von der Bezirksregierung. Für BK weiß ich, dass es deutlich mehr als 4 Ausschreibungstermine gibt, da da so eine hohe Flaut…

  • Ich hätte auch Bedenken bei der PKV, je nach Fragestellung steht dort ob bereits eine Psychotherapie angedacht wurde. Ich weiß ja nicht, ob du schon alle Vortermine wahrgenommen hast. Ich kenne mich da nicht so aus, aber in der Regel fängt man ja nicht von heute auf morgen eine Therapie an. Zum Rest weiß ich nicht wie es in BW ist. In NRW muss man in der Regel nicht noch einmal zum Amtsarzt vor der Lebenszeitverbeamtung.

  • In meinem ET-Seminar sind wir super mit den OBAS (Seiteneinsteigern) zurecht gekommen. Aber es gab andere Fachseminare, wo die sehr überheblich waren. Wer an die Uni zurück denkt, darf überlegen, welches dazu gehören könnte. Die haben raushängen lassen, dass sie ja so viel mehr Erfahrung haben etc. Aber das betraf wirklich nur wenige. Bei uns im Kollegium komme ich super mit denen klar und man ist einfach dankbar, dass sie da sind. Viele machen es auch im ET Bereich, weil sie Bock auf Familie ha…

  • Ich habe nun nicht alles gelesen, aber beim Überfliegen wurde in meinen Augen ein Aspekt etwas vergessen, da ich es gerade als Junglehrer merke. Ich verbringe noch sehr viel mehr Zeit mit Fachliteratur lesen, Arbeitsblätter, Projeke und Klassenarbeiten erstellen. Das was ich jetzt aber ausgiebig plane hoffe ich doch in den nächsten Jahren noch einmal einzusetzen. Aktuell könnte es also gut sein, dass ich zu viel arbeite. In 3-5 Jahren sieht das dann vielleicht anders aus. Gerade beim Beruf Lehre…

  • Ich würde auch zur Studienberatung gehen. Zum weiteren Fach später: sobald du dein Staatsexamen abgeschlossen hast studierst du die fachwissenschaftlichen Inhalte nach von Bachelor und master. Übergreifende Inhalte, wie Bildungswissenschaften, fallen dann weg. Je nach Fach kann dir auch wieder was anerkannt werden. Nennt sich Erweiterungsprüfung oder Drittfach. Da gibt es aber auch schon Threads zu.

  • Was hast du denn als erstes studiert? Kannst du darauf ein Lehramtsstudium aufbauen? Also einiges anrechnen lassen? Das würde die Dauer ja auch verkürzen. Ich habe auch viel nebenher gearbeitet, habe aber viele Vorlesungen auch nicht besucht, weil ich alleine besser lernen konnte und Noten waren mir nicht wichtig.

  • Zitat von lila22: „Meine Fächer sind Deutsch, Spanisch und Religion- Ein Berufskolleg würde dann aber nicht angeboten werden, oder? “ BK ist eine Sek II Schule, deine Fächer gibt es dort auch, also somit könnte auch ein BK angeboten werden. Wäre das denn schlimm?

  • Zitat von ernsthaft: „Der Unterricht beginnt 7:15 Uhr, was ich persönlich gut finde und man höre und staune, auch die Schüler. “ Hätte bei einer BBS erwartet, dass das Einzugsgebiet größer ist. Merke das ja bei uns. Zum Teil haben die Schüler anderthalb bis 2 Stunden Anfahrt. (Azubis) Die würden sich bedanken bei so etwas.

  • Genau, ich bin auch schon verbeamtet und studiere aktuell noch (Drittfach, aber ist ein normales Vollzeit-Studium). Das ist auch nichts ungewöhnliches. Bei der Uni musst du nur einreichen, dass du krankenversichert bist, ob das PKV oder GKV und ob freiwillig oder pflichtversichert ist alles egal.