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  • Frage zur Medientechnik: Video-Aufnahme

    goeba - - allgemein

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    Moin, ich sage gleich: Ich bin kein Filmexperte. Meine Schüler haben aber mehrere Videos im vergangenen Schuljahr gedreht und dafür eine Spiegelreflexkamera mitgebracht. Die Ergebnisse waren super. Generell stellt sich die Frage, ob man eine extra Videokamera überhaupt noch braucht. Hier ein Übersichtsartikel: heise.de/select/ct/2017/10/1494511246150841 Evtl. könnte Deine Schule ja - für Feiern etwa - auch eine gute Fotokamera brauchen. Dann noch ein Stativ dazu, und man kann beides damit machen…

  • Der zentrale Punkt ist eben, dass man es nicht weiß. Man weiß nur, dass MS haufenweise Verbindungen zu Servern in den USA herstellt und Daten dorthin sendet. Welche Daten und warum, weiß man nicht. Es kann durchaus sein, dass das alles ganz harmlos ist. MS müsste das dringend vollständig offenlegen.

  • Du verwechselst da was. Es gibt einerseits die DSGVO. Es gibt andererseits die Frage, ob diese immer und zu jeder Zeit sinnvoll ist. Dennoch sollte man das m.E. nicht ins Lächerliche ziehen. Die Daten von Kindern und Jugendlichen sind besonders schützenswert. Die großen IT-Konzerne hingegen haben ein Interesse daran, schon möglichst frühzeitig möglichst viele Daten über alle Nutzer zu sammeln. Es ist nun praktisch unmöglich, bei allen Daten und allen Firmen zu entscheiden, ob die Weitergabe pers…

  • Digitale Schule

    goeba - - allgemein

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    Natürlich dürfen Schulen personenbezogene Daten von Schülern speichern! Was man erst mal nicht darf, ist diese Daten an Dritte weiterzugeben (was auch unmittelbar einleuchtend sein sollte). Wenn man das tun will, muss man z.B. einen Auftragsverarbeitungsvertrag schließen. Bei Firmen wie Microsoft kommt hinzu, dass die Daten in einem Land (USA) gespeichert werden, bei dem die Rechtslage nicht "kompatibel" mit der DSGVO ist. Deswegen ist es (wenn man sich ansonsten an die Bestimmungen hält) unkrit…

  • Zitat von Wollsocken80: „Zitat von goeba: „nimmst Du Windows mit Standardeinstellungen, landen Deine Daten automatisch auch bei Microsoft. “ Nee, so ist es schon nicht. Man wird bei der Installation nach dem Speicherort gefragt und kann natürlich die Häkchen bei OneDrive wegnehmen. Ich synchronisiere nur Fotos, die ich mit dem Handy mache über OneDrive. Man muss schon sehr ignorant sein um zu übersehen, dass das System gerne in der Cloud speicher möchte. “ Dann ist es einfach zu beheben, aber tr…

  • Oder, um es mal etwas zuzuspitzen: - nimmst Du z.B. Linux + Libreoffice, dann landen die Daten nur auf Deiner Festplatte. Du musst aktiv etwas tun, damit sie auch noch woanders landen (in einer Dropbox etwa) - nimmst Du Windows mit Standardeinstellungen, landen Deine Daten automatisch auch bei Microsoft. Du musst aktiv etwas tun, damit das nicht passiert (Angaben hier ohne Gewähr, da ich schon länger kein Windows mehr benutze)

  • Zitat von SwinginPhone: „Zitat von goeba: „mit MS Office [kann man] auch [offline arbeiten], aber da muss man schon sehr genau wissen was man tut). “ Was meinst Du damit? “ In dem Artikel wird zunächst pauschal über "Office 365" geredet. Viele meinen - gerade im Edu-Bereich - in diesem Zusammenhang das kostenlose online-Office für Lehrer / Schüler. Soweit ich weiß, speichert man mit diesem automatisch in der Microsoft Cloud (was nicht datenschutzkonform ist). Eigentlich bezeichnet Office 365 abe…

  • Es muss ja nicht immer alles online sein. Mit Libreoffice kann man ja auch offline arbeiten (mit MS Office auch, aber da muss man schon sehr genau wissen was man tut). Für die online Zusammenarbeit sind die Cloudlösungen sehr komfortabel.

  • Hatte @Morse auch schon hier verlinkt: lehrerforen.de/thread/42722-di…?postID=488995#post488995 Alle großen Konzerne wollen ins Cloud-Geschäft und verknüpfen daher ihre Produkte (hier: MS Office) mit ihrer Cloud. Zugegebenermaßen sind diese Clouds ja auch echt praktisch, das Umziehen auf einen neuen Rechner etwa wird damit zum Kinderspiel. Ich weise ja gerne auf die schönen Möglichkeiten von Open-Source Lösungen hin, bekomme dafür hier im Forum (und anderswo) aber auch kräftig Gegenwind. Ich bin…

  • @O. Meier : Dann hat man eine Wissenslücke zur Entstehung der Test-Theorie und klassische Literatur dazu nicht gelesen - ist aber ggf. trotzdem in der Lage, das kompetent zu unterrichten. Kein Grund also, seinen Beruf aufzugeben, würde ich sagen.

  • MIF: Milk in first, TIF: Tea in first. Als Mathematiker zumindest sollte man das kennen, entstand doch aus diesem Problem heraus die Testtheorie! en.wikipedia.org/wiki/Lady_tasting_tea Ich habe das mal in einem Kurs gemacht. Zunächst in der vorangehenden Stunde gefragt, wer Tee mit Milch trinkt, dann enstprechend getestet. Natürlich (verzeiht, ich bin ein Ungläubiger) konnte das niemand schmecken. Das Experiment ist daher gut geeignet, um zu Erkennen, dass es natürlich auch Zufallstreffer gibt, …

  • @Moebius : Das kommt wohl etwas auf die konkrete Personalsituation vor Ort an. Wir hatten wenige Pensionierungen, haben aktuell eine Unterrichtsversorgung von deutlich über 100% (auf dem Papier, ihr kennt das), und werden sicherlich nicht die von Dir berechneten 10% neue Stellen bekommen, sondern wir müssen dann auf einige Annehmlichkeiten (kleinere Kurse etwa) verzichten. Vorausschauende Schulleiter werden alles dafür getan haben, den absehbaren zusätzlichen Bedarf schon teilweise vorher zu dec…

  • Ich würde, von den anderen Aspekten mal abgesehen, diesen Zeitungsartikel mal hinterfragen. Die Umstellung von G8 auf G9 geschieht weitgehend stundenneutral, von daher kann ich mir nicht vorstellen, dass da so viele Stellen entstehen!

  • Moin, wenn Du "immer wieder" nach digitalen Lösungen suchst, dann wäre es evtl. Zeit für eine "richtige" Lösung, also ein echtes E-Learning System (das dann natürlich schulweit etabliert werden sollte, sonst lohnt es sich nicht). Bei Moodle wäre das Modul für Deine Anforderung dieses hier: docs.moodle.org/37/de/Gegenseitige_Beurteilung Alleine dafür lohnt es natürlich nicht, aber wenn Du öfter was in Richtung E-Learning machst, vielleicht schon.

  • Umgang mit Notfallmedikamenten

    goeba - - Inklusion

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    Die Schulbegleitung, die ich vorschlug, müsste natürlich entsprechend medizinisch geschult sein. Und wenn es eine gute Schulbegleitung ist, wird sie sich - wie andere Schulbegleitungen auch, die nicht durchgehend was zu tun haben - auch sonst sinnvoll einbringen (etwa Hilfestellung in Arbeitsphasen leisten). Ich kann mir das anders nicht sinnvoll vorstellen. Denn sobald ihr sagt, dass die Lehrer das machen können, müsste ja immer ein Lehrer in der Nähe sein. Tritt irgend ein anderer Notfall ein …

  • Umgang mit Notfallmedikamenten

    goeba - - Inklusion

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    m.E. ist hier ein Schulbegleiter die einzig sinnvolle Lösung.

  • Na, wenn ich immer so kritisch wäre, wenn meine Fachgebiete berührt werden ... Aber sicher hast Du recht, ich bin aktuell jedoch zu faul, mich in die entsprechenden Begrifflichkeiten einzuarbeiten.

  • Einige haben es in diesem Faden schon angedeutet, ich will es dennoch versuchen, zuzuspitzen: Latein wird völlig anders unterrichtet als die anderen Fremdsprachen. Insbesondere spielt hier das Übersetzen eine große Rolle, bei den anderen Fremdsprachen ja nicht. Schaut man sich zudem den Umfang der Texte, etwa in den Abiturprüfen, an, so wird man feststellen, dass dieser bei Latein viel geringer ist. Dafür nehmen es die Lateiner aber viel genauer. Also denke ich: Lateinunterricht bringt etwas für…

  • Füller vs. Tintenroller

    goeba - - Primarstufe

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    Zitat von Palim: „Das würde bedeuten, dass ALLE Schüler, die VA erlernen, nicht schön schreiben, und ALLE Schüler, die LA erlernen, immer schön schreiben. Ist das so? “ Das ist natürlich nicht so, und das weißt Du sicher auch. Du scheinst Zuspitzungen zu mögen. Nach meiner Erfahrung: Motorisch begabte Mädchen schreiben auch mit der VA schön. Besonders schlimme Schriften sieht man bei Jungen, gerade bei Linkshändern. Das war in schwächerem Ausmaß früher bei der LA auch schon so. Aber der Untersch…

  • Ich sagte ja nicht "nicht", sondern "der verpflichtende Anteil soll geringer sein". Eine lineare Entscheidungsfolge Algorithmus zu nennen ist schon sehr optimistisch, ehrlich gesagt. Ein typisches Beispiel für die Mittelstufe wäre z.B. das gute alte "Zahlenraten". Der Computer wählt eine Zufallszahl, der Nutzer muss diese Zahl erraten, und bekommt Hinweise "zu groß" , "zu klein". Der Computer zählt mit, wie oft der Nutzer geraten hat. Das bekommt schon nicht jeder Schüler ohne Hilfe hin (aber di…