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  • Zitat von Krabappel: „Zitat von Frapper: „Wir haben Teppichboden und Vorhänge in jedem Klassenzimmer. Es müssen eben die richtigen sein. “ Ich meinte das Mitbringen von Teppichen, keine Teppichböden. Wir dürfen z.B. auch kein extra Mobiliar mitbringen (Kelleregal oder sowas). Aber ja, offenbar müsste darauf viel mehr geachtet werden. Dass der arbeitsmedizinische Dienst Schallisolierung messen würde, davon wüsste ich zumindest nichts. “ Achso. Ja, das darf man eigentlich nicht. So genau wird zum …

  • Zitat von Schmidt: „Freunde aus Hamburg hatten das Problem vor ein paar Jahren. Die haben für eines ihrer Fächer jeweils keine Zulassung bekommen und konnten den Master dann nicht studieren, haben ein Jahr verloren und mussten das Bundesland wechseln. Ich weiß allerdings nicht, ob das noch immer ein Problem ist.Im Stex hat man das Problem jedenfalls auf keinen Fall. “ Das ist dann echt bitter. Welches Lehramt war das? In Dortmund war das bei den Regelschullehrämtlern so aufgeteilt, dass man mögl…

  • Zitat von Krabappel: „Teppiche und Vorhänge sind aus Brandschutzgründen verboten, würde mich wundern, wenn das in manchen Bundesländern anders wäre. “ Das sind sie nicht! Dann wären alle Hörgeschädigtenschulen dieser Republik Schwarzbauten. Wir haben Teppichboden und Vorhänge in jedem Klassenzimmer. Es müssen eben die richtigen sein. Ein Gymnasium, in dem ich beraten habe, hat auch in jedem Klassenraum Teppichboden. Dieses Märchen vom Brandschutz und Teppichboden ist leider nicht totzukriegen. D…

  • Zitat von mi123: „Die Diskussion hatten wir an meiner Schule auch schon einmal, wir haben überall Parkettboden und es hallt ganz ordentlich. Teppichböden sind leider völlig unmöglich aufgrund neuer Regularien beim Brandschutz. “ Teppich ist definitiv erlaubt. Das wird nur nicht gerne gemacht, weil es teurer zu reinigen ist. Da stellen sich die Schulträger gerne mal quer, wenn wir das für unsere schwerhörigen Schüler empfehlen und nehmen lieber die schallabsorbierenden Wandpanele.

  • Zitat von Schmidt: „Hinzu kommt, dass man zwei Abschlussarbeiten schreiben muss und unter Umständen keinen Masterplatz bekommt. Insgesamt ist das Stex flexibler und etwas kürzer. Ich würde jederzeit wieder im Stex studieren. “ Hast du schon einmal von jemandem gehört, dass er keinen Platz im anschließenden Master bekommen hat? Mir ist das noch nicht zu Ohren gekommen. Bei uns wurde man auch automatisch übernommen und die Bewerbung war mehr eine Formalität. Ob ich auf BA/MA oder auf Stex studiere…

  • In NRW ging der GS-Master nur ein Jahr, genau wie der für H/R. Nur Gym und Sonderpäd hatten zweijährige Master.

  • Zitat von Krabappel: „Zitat von Frapper: „Erziehung hat sicherlich eine große Rolle und es gibt große Überschneidungen zwischen Mann und Frau, aber von der Natur aus scheinen wohl doch gewisse Grundtendenzen gegeben zu sein. “ Möglich, aber eben nicht so leicht aufzuschlüsseln, wie in obigem Versuch versucht. Testosteron-> Lego-> Ingenieur-> Geschäftsführer Ich kenne beispielsweise viele Jungs, die sich rührend um kleine Kinder oder Tiere kümmern. Obwohl sie gerne Lego spielen “ Natürlich ist da…

  • Zitat von chilipaprika: „Zitat von Frapper: „In Norwegen gibt es weniger Frauen in der IT als bspw. in arabischen Ländern. “ Ich habe vor kurzem in einem sehr interessante Podcast den Gedanken gehört, dass DAS auch mal daran liegt, dass IT- oder Matheberufe DIE Chance sind, für Mädchen aus der Armut rauszukommen. Es lege sicher nicht daran, dass viele kleine indische oder arabische Mädchen eine neulich angeborene Superfähigkeit für IT haben, sondern dass man in Deutschland / EUropa (wird also fü…

  • Zitat von BWGYM: „Unterscheiden sich da die BL eventuell? In Bayern zum Beispiel gilt folgendes: Zitat: „Dabei macht das Staatsexamen mindestens 60 Prozent der Abschlussnote aus. “ Die meisten Leistungsnachweise werden also benotet und machen 40% der Endnote aus. So wie es sich bei auch anhört, galt "bestanden" oder "nicht bestanden"? “ Genau so war es auch auf Listen mit den Klausurergebnissen. Bei LPOlern stand "b" oder "nb", während bei uns die Noten aufgeführt wurden. Zitat von Realschullehr…

  • Zitat von kodi: „Die Leistungsnachweise hattest du als LPOler ja auch. “ Sie mussten deutlich weniger machen. Sie konnten eine Veranstaltung einfach belegen und gut ist, denn das war auch vorgesehen, dass man nicht überall eine Leistung erbringen muss. Wir mussten in JEDER einzelnen Veranstaltung einen Leistungsnachweis bringen - absolut jeder, ohne Ausnahme.

  • Zitat von kodi: „Die alles entscheidenden Stex-Prüfungen fand ich nachteilig, weil es eben eine punktuelle Prüfung war. “ Ich war der erste Jahrgang mit BA/MA an meiner Uni - ein Versuchsballon, da die restlichen Unis noch das übliche Staatsexamen (LPO) abnahmen. Es war schon krass, wie viele Leistungsnachweise man erbringen musste, die fast alle benotet wurden und somit in die Endnote eingingen. Ist man als LPOler mit einer knapp bestandene Aussiebklausur einfach weitergegangen, floss dann die …

  • Zitat von Philio: „Heute gibt es ja so viel schöne und aktuelle Lyrik, auch abseits des fast schon omnipräsenten Jan Wagner. Gedichte müssen ja nicht zwingend Jahrhunderte gelagert werden, bis sie gut werden - man kann sie auch ganz frisch geniessen “ Das mag stimmen. Mein Deutschlehrer war jedoch Fan von Rainer Maria Rilke. Ganz ehrlich: Welcher normale Mensch kann (in dem Alter) irgendetwas mit diesem schwülstigen Mist anfangen?

  • Ich habe es gehasst und weiß bis heute nicht, wofür das so richtig gut sein soll, außer dass die meisten Deutschlehrer (oh Wunder!) eben Gedichte mögen und darüber im Unterricht lamentieren können. Sorry, ich bin da durch meine Deutschlehrer von Klasse 11-13 echt geschädigt. Sie haben mir deutsche Literatur ordentlich verleidet, indem sie sich ständig an dem ganzen "in dem Bild steckt ja so viel drin als die Worte" aufgegeilt haben! Ich fand's gähnend langweilig und irgendwie auch belanglos. In …

  • Zitat von Krabappel: „Richtig. Ich bezog mich auf die Behauptung, es läge am Geschlecht, dass Frappers Kollegium ihn im Stich ließ. “ Mich haben meine Kolleginnen nicht im Stich gelassen, sondern sich selbst. Als die Unterrichtsverteilung gemacht wurde, haben sie sich fleißig irgendwo eintragen lassen. "Machst du das? Ist das OK für dich?" - "Ja. Geht in Ordnung." Vier Wochen ins Schuljahr: "Ich finde das ätzend, wieso muss ich das machen?" Wer glaubt, Unterschiede zwischen Mann und Frau ließen …

  • Zitat von Krabappel: „Zitat von Frapper: „...Ich vermute, das liegt mitunter an der gleichen Konfliktscheu, die einem zum Schweigen verleitet, wenn man mal etwas sagen könnte. “ Diese dreiste Behauptung bereitet mir seelische Qualen. Die Kollegen, die mich bisher am meisten verraten haben, waren Männer. Ich leitete daraus bisher keine Geschlechterspezifik ab. Aber wenn wir schon aus Kleinstkosmen wie dem Sonderschulkollegium Allgemeinplätze schmieden wollen: Männer neigen meiner Erfahrung nach d…

  • Zitat von lamaison: „Zitat von Frapper: „….dass sich die werten Damen trotz ihrer großen Zahl einfach nicht bewerben. … “ Das stimmt.Weißt du auch, warum? “ Ich vermute, das liegt mitunter an der gleichen Konfliktscheu, die einem zum Schweigen verleitet, wenn man mal etwas sagen könnte. In einer Leitungsposition hat man es natürlich mit mehr Konflikten zu tun als normale Lehrerin. Kinder/Familie sind sicherlich bei einigen auch ein Grund für eine gewisse Zeit, aber eben nicht auf Dauer.

  • Zitat von Krabappel: „Ach, und die Männer im Kollegium sind dir beigesprungen? “ Die kommen so gut wie nie ins Lehrerzimmer, weil ihnen das viele Jammern auf die Nerven geht.

  • Zitat von lamaison: „Da hat wohl jeder seine eigenen Erfahrungen. In der GS ist es meist so, dass die wenigen Männer, die es gibt, doch irgendeine Position haben. Schulleitung, Schulamt, ja, viel mehr gibt es da ja nicht. “ Das ist an der Förderschule in etwa ähnlich. Das liegt aber wohl kaum daran, dass Männer permanent bevorzugt würden, sondern, dass sich die werten Damen trotz ihrer großen Zahl einfach nicht bewerben. Zu diesen Positionen wird man nicht von jemandem über die Schwelle getragen…

  • Zitat von Lehramtsstudent: „Zu den angesprochenen hessischen Großstädten (Durchschnittspreise Immobilienscout, Hauskauf): Kassel - 430k € Offenbach am Main - 610k € Wiesbaden - 700k € Darmstadt - 800k € Frankfurt am Main - 910k € Selbst unter den Großstädten merkt man schon große Unterschiede: Für den Preis eines Hauses in Frankfurt am Main (nicht einmal eine Millionenstadt übrigens!) sind bereits zwei Häuser in Kassel drin. Und richtig krass wird es, wenn man mit den Preisen von ländlichen Regi…

  • Zitat von Mikael: „Tja, da sind sie wieder, die "Lehrer-Gehaltskönige" aus der Uckermark, aus Ostfriesland oder aus "hinter den Kassler Bergen, bei den sieben Zwergen"... “ Nicht nur in Frankfurt zahlt man hohe Mieten oder muss für Wohneigentum tief in die Tasche greifen. Das gilt leider mittlerweile für viele hessische Großstädte, auch in meiner. In anderen Bundesländern sieht es zum Teil nicht anders aus.