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  • Bayern und naturwissenchaftliche Bildung

    Wollsocken80 - - Off Topic

    Beitrag

    Ein Antibiotikum muss der Arzt erst mal verschreiben, bevor "genug Leute" ein nehmen können. Soweit waren wir schon.

  • Es gibt bei "keine nachweisbare Wirksamkeit" nichts zu differenzieren.

  • @DeadPoet Der letzte Absatz, den Du zitiert hast, zeigt doch die Problematik sehr schön auf: Einerseits wird eine bessere Diagnostik gefordert, andererseits das inflationäre Screening kritisiert. Ääh... Was denn jetzt? Es geht mir nicht darum zu behaupten, es sei grundsätzlich falsch, dass zu schnell zu viel verschrieben wird. Das wird schon so sein. Nur ist die Faktenlage da sicher nicht so eindeutig, wie es scheint. Nachtrag: Mit Diagnostik kann man übrigens echt viel verdienen. Ich habe erst …

  • @Caro07 Dein letzter Beitrag macht es nicht besser. Medizin ist immer noch zu einem grossen Teil eine Erfahrungswissenschaft. Neue Operationstechniken entwickeln sich z. B. auf der Basis der Erfahrungen der Chirurgie. Du erkennst da immer noch nicht den Unterschied zwischen individueller Erfahrung im Sinne von irgendwelchen mysteriösen Spontanheilungen, die mit wissenschaftlicher Methodik nicht erklärbar sind und medizinischen Einzelerfolgen, die aber sehr wohl ganz seriös nachvollziehbar sind.

  • @DeadPoet Ich kenne natürlich die Vorwürfe. Bezüglich Medikamenten geht es in allen von Dir verlinkten Artikeln um ein und dieselbe Wirkstoffklasse, nämlich Antibiotika. Ich will Dich an der Stelle nur darauf aufmerksam machen, dass es unzulässig ist anhand dieser Informationen zu generalisieren und zu behaupten, Ärzte würden allgemein zu schnell zu viel verschreiben. So einfach ist das in den meisten Fällen gar nicht nachweisbar. Zum Beispiel auch nicht bei angeblich "unnötigen" Operationen. We…

  • @DeadPoet Nein, sie "helfen" per Definition nicht weil eine Wirksamkeit jenseits des Placebo-Effekts eben nicht nachweisbar ist. Der Placebo-Effekt ist übrigens bei allen von uns nachweisbar. Wenn Du schreibst "Fakt ist....", dann verlinke bitte entsprechende Quellen.

  • @Caro07 Du wirfst ziemlich viel in einen Topf was überhaupt nicht zusammengehört. Da macht es ehrlich gesagt keinen Spass überhaupt auf die Diskussion einzusteigen, so weit vorne müsste man anfangen.

  • @Conni Die Hopfenbitterstoffe wirken ja nachweislich bakteriostatisch. Du musst nur genug Bier trinken, dann wirkt das schon! @Meerschwein Nele Ich halte die Globuli-Fankultur hier für eine Art Trotzreaktion einer gesättigten, überreichen Gesellschaft, die sowie weiss, dass die Pharmas im Ernstfall (also wenn die Globuli verkackt haben) schon was Feines zu bieten haben.

  • Wenn naturwissenschaftliches Denken wirklich ein Kriterium wäre den Beruf überhaupt ergreifen zu dürfen, würde zumindest mein Kollegium leider sehr ausdünnen. Ich hatte da wirklich schon erschreckende Globuli-Diskussionen.

  • @Mikael Hier ist es noch schlimmer, glaub mir. In der Apotheke muss man schon explizit dazu sagen, dass man was von Roche oder Novartis will und nicht was doppelt Gestossenes und dreifach im Kreis Gerührtes. Homöopathische "Heilmittel" und deren Zulassung haben im Gesetz ne völlig absurde Sonderstellung. Globuli-Land Schweiz

  • Manchmal bleiben auch Unterhosen übrig, das finde ich faszinierend...

  • Wir haben mit leichten Varianten auch alles bis aufs Tauschregal.

  • Zitat von state_of_Trance: „gibt es wohl doch mehr immer wiederkehrende Bestandteile in Aufgaben. Dinge wie Anwendung der pq-Formel “ Das *ist* Schema F und daran ist auch überhaupt nichts verkehrt. Falls es so rüberkam, als meinte ich das abwertend: nein, tu ich nicht.

  • Zitat von goeba: „Es kommt sehr auf das Lernziel an, das du verfolgst. “ Das stimmt, ich hatte mich falsch ausgedrückt. Ich hatte mich nur darüber geärgert, dass schon wieder mal der Schmarrn mit den "Lerntypen" auftaucht, das ist halt einfach Blödsinn. Für Chemie sind Lernvideos z. B. sinnvoll für Reaktionsgleichungen aufstellen (v. a. Redox) oder Moleküle zeichnen, nicht sinnvoll sind sie natürlich, wenn Probleme argumentativ gelöst werden sollen (genau das, was Du auch schreibst). Da bei mir …

  • @Schmidt Es gibt keine "Lerntypen", das ist ein uraltes Gerücht das jeglichem wissenschaftlich überprüfbaren Fundament entbehrt. Es gibt für bestimmte Fächer geeignete Lernmethoden und für Mathe halte ich Lernvideos für ausgesprochen nützlich. Wenn's z. B. ums Aufsatzschreiben im Deutsch geht, sind Lernvideos wahrscheinlich eher ungeeignet. Es spielt keine Rolle, ob Schüler X das gut und Schüler Y blöd fundet, es geht allein ums Fach. Das sei aber nur am Rande erwähnt, ust eigentlich OT.

  • Mal ne Frage an die, die sich auskennen: Haben es wirklich häufiger Jungs oder wird es bei denen nur häufiger diagnostiziert? Ich hatte in meinen Klassen bisher nur Jungs damit, eine Kollegin hat es als Erwachsene.

  • Eskalation im Lehrerzimmer

    Wollsocken80 - - Off Topic

    Beitrag

    Ihr wollt gar nicht wissen, was abgeht, wenn ich als Chemikerin eskaliere...

  • Ich hab in einer Abschlussklasse drei diagnostizierte ADHSler sitzen. Die sind natürlich schon volljährig, kennen ihr Problem und dementsprechend sind sie gut zu "ertragen". Einer von den drei Jungs hat einen Nachteilsausgleich, er hat bei schriftlichen Prüfungen mehr Zeit zur Verfügung. Mit Unterrichtsstörungen muss man wirklich anders umgehen denn die sind permanent. Die Jungs geben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten allerbeste Mühe aber länger als 2 min am Stück kann keiner von ihnen die Klap…

  • Ref finanziell überleben

    Wollsocken80 - - Referendariat

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    Was glaubst du, wie man als Doktorand überlebt? Ich verstehe das Problem nicht.

  • @Meerschwein Nele Das kommt drauf an wie man die Person hinterm Verkaufstresen findet