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  • Es ging um den Anteil bzw. die Komplexität der fachwissenschaftlichen Kurse im Vergleich. Ich komme aus einem Bundesland, in dem es noch 1. Staatsexamen gibt, daher bin ich da etwas befangen, ich weiß aber aus BW oder auch NRW, dass der fachliche Anspruch vom Mathematikstudium dort entsprechend der zuvor genannten Reihenfolge ist. Ich will da auch kein Fass aufmachen und letztendlich hat es seinen Grund, warum es teilweise eigene Kurse für die niedrigeren Lehramtsformen gibt, wollte nur feststel…

  • Es ging nicht um die Inhalte besagter Schulformen, sondern um die Inhalte der Lehramtsstudiengänge besagter Schulformen. Mal ein Beispiel: Lehramt Mathematik für die Grundschule ist auf dem Niveau X. Das Niveau für H/R/Förder ist ein Stückchen höher. Das Niveau für Gymnasial- und Berufsschullehramt ist noch einmal höher, da die fachwissenschaftlichen Kurse oft zusammen mit den Bachelorleuten studiert werden. Gegen Ende des Bachelorstudiums kommen noch einmal Inhalte, die fachlich stärker in die …

  • Im Grunde hast du ja Recht, @Meerschwein Nele. Wie aber schon zuvor angedeutet, der Sprung von einer Hausarbeit zu einer Abschlussarbeit ist doch recht groß. Bei einer Hausarbeit tut sich manch ein Student u.U. noch mit den formalen Vorgaben schwer und braucht etwas mehr Anlauf. Dann gibt es noch Studiengänge, die eher klausurlastig sind, was den Übergang zur "großen" Abschlussarbeit noch einmal zur größeren Herausforderung werden lässt. Ich finde, dass man den Studenten am ehesten hilft, wenn m…

  • In Hessen schließt sich noch die Prüfungsphase an, die ein weiteres Semester dauert. Also beträgt der Unterschied zwischen BW und Hessen 1,5 Jahre.

  • Es ist beides: Lehrer SIND überkritisch und die Betreuung an den Unis ist mehr als suboptimal. Im Idealfall sollten vom ersten Semester an die Studenten Schritt für Schritt inhaltlich und methodisch darauf vorbereitet werden, irgendwann eine Abschlussarbeit eigenständig anfertigen zu können. Im Lehramtsstudium sind die einzelnen Teilbereiche häufig sehr schwach miteinander verknüpft, was dazu führt, dass jeder sein Süppchen kocht - und das auch nur bis zum Ende des jeweiligen Kurses. Entsprechen…

  • Jetzt muss ich doch einmal für @Mikael das Wort ergreifen. Seine Worte mögen provozierend klingen, aber im Grunde ist es absolut menschlich, dass man sich eher nach oben als nach unten orientiert. Wir leben hier (fast) alle in mittelschichtigen Verhältnissen, sehnen uns aber im Zweifelsfall eher danach, in oberschichtigen Verhältnissen zu leben als froh darüber zu sein, nicht in unterschichtigen Verhältnissen leben zu müssen. Der Einserschüler wird über die 2+ nur so mäßig begeistert sein (selbs…

  • Mir ging es auch nur um die Zitate in Beitrag 122. Im Endeffekt gibt es zur Besoldung 2 mögliche Grundlagen: Regelstudienzeit oder Anspruch des jeweiligen Studienganges. Ersteres findet tatsächlich Anwendung, aber es kommt hier im Forum immer mal wieder vor, dass über letzteres in Bezug auf die Besoldung diskutiert wird. Dass alle Schulformen wichtig sind und professionelle Arbeit erfordern, damit hast du Recht.

  • @Schmidt: In Hessen hat Haupt- und Realschullehramt 6 Semester Regelstudienzeit. Die L2/L5-Studenten haben teilweise eigene fachwissenschaftliche Veranstaltungen, z.B. in Mathematik oder Physik. Gerade in Mathematik ist es auch in anderen Bundesländern durchaus üblich, dass Gymnasial- und H/R-Leute separate Veranstaltungen haben. Daher habe ich in meinem vorangegangenen Beitrag bereits andere Bundesländer und entsprechende Variationen berücksichtigt.

  • Hier kommt es auf die Perspektive an. Allgemein kann man sagen, dass der fachliche Anspruch folgendermaßen steigt: Grundschule - H/R/Förder - Gymnasium/Berufsschule - Bachelor - Master. Bei den Grundschulleuten ist es z.B. so, dass bei ihnen insofern differenziert wird, dass sie eigene, weniger oder Veranstaltungen mit geringerem Anspruch besuchen. Bei Gymnasiallehramt ist es so, dass oftmals das Grundstudium mit dem der Bachelorleute gleich ist. Anspruch kann man dann objektivieren, wenn man si…

  • In vielen Studiengängen muss ja Mathematik als Nebenfach belegt werden (Mathematik für Physiker o.ä.). Wenn die Rechtschreibkenntnisse von Ingenieuren oder angehenden Lehrern wirklich so schlecht sind, vlt. würde es Sinn machen, einen Kurs "Deutsch als Nebenfach" ins Studium zu integrieren. Mit freundlichen Grüßen

  • Ich las mal auf der gießener Uniseite, dass es bei bestimmten Exotenkombis zu Überschneidungen im Stundenplan kommen kann. Ich weiß nicht, ob das damals bei dir, @DePaelzerBu, schon galt, aber zumindest inzwischen und an meiner Uni war es so, dass du ein Recht auf ein Studium in Regelstudienzeit hast. Da müssten sie dir zur Not Ausweichseminare anbieten, um entsprechend in Regelstudienzeit durchzukommen. Mir legten sie damals auch sehr viele Steine in den Weg, aber ich sah nicht ein, aufgrund de…

  • Man hört ja in letzter Zeit öfter davon, dass man nicht mehr davon ausgehen kann, dass Leute mit allgemeiner Hochschulreife auch über Kenntnisse auf Abiturniveau verfügen, und es gibt ja Leute, die sich mit einer Gnadenvier in Deutsch durch die Schulzeit schleppen, aber in der Theorie stimmt es, dass man mit Verleihung des Abiturzeugnisses gesicherte Kenntnisse in Sachen Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und Wortschatz in der deutschen Sprache haben sollte.

  • Das liegt vlt. auch an euren günstigen Lebensunterhaltskosten. Mit einem EFH im Speckgürtel und zwei Kindern, die Frau dadurch bedingt vlt. sogar "nur" in Teilzeit, sähe die Situation sicherlich noch einmal anders aus; was nicht heißt, dass man in ärmlichen Verhältnissen leben würde.

  • Latein Lehramt

    Lehramtsstudent - - Studium Lehramt

    Beitrag

    Die Seminare im Englischstudium sind vergleichbar mit Oberstufenunterricht, das stimmt. Auf der anderen Seite ist ja wichtig, dass man beim Ziel Englischlehrer auch das freie Sprechen in der Fremdsprache übt, und das geht im Seminar leichter als in der Vorlesung. Ich würde dir, @Jasmin86, raten, dich einfach so oft es geht zu beteiligen. Nicht, weil du es musst, sondern, weil du langfristig davon profitierst. Der Dozent wird dir auch nicht den Kopf abhacken, wenn du mal was Falsches sagst . Biol…

  • Im Prinzip haben beide Seiten Recht. Die Arbeit mit den Inklusionsschülern ist für viele Lehrer undankbar, weil sie einfach mehr Arbeit bedeutet, aber keine zeitliche Entlastung (z.B. Reduktion der Deputatsstunden) erfolgt. In keinem Beruf freut man sich darüber, wenn es heißt: "Diese Aufgaben müssen zusätzlich erledigt werden - natürlich in derselben Zeit und ohne zusätzliches Gehalt." Letztendlich wäre es aber das falsche Signal, wenn man seine Arbeitszeit und damit auch das Gehalt zugunsten d…

  • Es gibt ja diverse Gründe, warum insbesondere Frauen in Teilzeit gehen, z.B. aus gesundheitlichen Gründen, um sich um die Kinder kümmern zu können oder auch um mehr Zeit mit dem Partner/Freizeit zu haben. Das ist alles für mich legitim. Schwierig wird es dann, wenn jemand gerne in Vollzeit arbeiten würde, vlt. sogar finanziell davon abhängig ist (Hauskauf, Schulden, alleinerziehend,...), aber die Arbeitsbedingungen dies erschweren oder gar vermeiden. In deinem Fall klingt es so, als ob die außer…

  • Ich glaube, dass sich nur wenige wegen der Bezahlung gegen den Beruf entscheiden, sondern aufgrund der Veränderung der schulischen Rahmenbedingungen: Mehr erzieherische Aufgaben im Unterricht, heterogenere Schülerschaft, mehr Zusatzaufgaben außerhalb des Unterrichts. Vlt. müsste man daran ansetzen, wenn man mehr Leute in den Lehrerberuf bringen will.

  • Es kommt sicherlich auch auf die schulstandortspezifischen Faktoren an, ob das volle Deputat in 41 Zeitstunden machbar ist. In den niedrigeren Klassen hängt es wohl stark vom Grad der Differenzierung, in den höheren Klassen vom Grad der Korrekturen ab. Im Grundschulbereich sind Faktoren z.B. die Anzahl der Inklusionskinder, Anzahl der Kinder mit Migrationshintergrund und Jahrgangsmischung ja/nein. Je mehr Einzelfälle bei der Unterrichtsvorbereitung berücksichtigt werden, umso länger dauert diese…

  • Hallo Lisa, die Kinder haben gelernt, dass "mehr" ein typisches Signalwort für Addition ist und rechnen dann 5+3=8. Rein in Termen geschrieben wären die beiden Aufgaben: 1. 5-3=x 2. 5=3+x Bei der zweiten Aufgabe müsste man erst durch Gegenoperation x extrahieren, um die Rechenaufgabe lösen können. Bei der ersten Aufgabe entspricht Leserichtung der Darstellungsform von Subtraktionsaufgaben, wie sie die Kinder bereits früh können. Hinzu kommt, dass du die erste Aufgabe recht leicht zeichnen kannst…

  • In anderen Berufen bekommen doch auch Männer und Frauen gleich viel Geld. Diese Gender Pay Gap-Geschichte hat doch nur damit zu tun, dass Frauen tendenziell häufiger in Teilzeit gehen und sich für "weichere" Disziplinen entscheiden, was sich doch auch im Lehrerberuf widerspiegelt, oder?