Versetzung aus dienstlichen Gründen - Grundschule

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    • Versetzung aus dienstlichen Gründen - Grundschule

      Hallo,

      seit dem 01.02.16 habe ich eine feste Stelle an einer Grundschule mit 28 Wochenstunden. Ich habe mich bewusst für diese Schule beworben und bin als Erstplatzierte eingestellt worden.
      Jetzt habe ich nebenbei erfahren, dass unsere Schule zum Sommer personell überbesetzt ist, da Lehrer aus dem Mutterschutz und der Beurlaubung wiederkommen und außerdem die Konrektoren und Rektorenstelle neu besetzt wird.
      Mein erster Gedanke war natürlich "Na super, dann muss ich bestimmt gehen, weil ich als Letzte gekommen bin". Mein Rektor meint allerdings, dass das nicht unbedingt der Fall sein muss. Jetzt mache ich mir natürlich meine Gedanken, ob ich zum Sommer gehen muss. Dabei habe ich mich ja erst im Dezember 2015 bewusst auf diese Stelle beworben und wäre dann erst ein halbes Jahr da.

      Habt ihr da Erfahrungen? Muss immer der Letzte der gekommen ist gehen? Gibt es noch weitere Kriterien, die die Auswahl des Kollegen der versetzt wird beeinflussen? Kann ich gegen die mögliche Versetzung vorgehen?

      Ich wäre über eure Antworten sehr froh :rose:
      LG
    • In der Probezeit wirst du sowieso nicht versetzt, kann man als Faustregel sagen.

      Und so überbesetzt wird die Schule nicht sein, weil sonst wäre da gar keine Stelle ausgeschrieben und besetzt worden. Ansonsten kannst du ziemlich sicher sein, dass Vertretungsstellen als Erstes nicht verlängert werden, weil die werden nämlich in der Regel für Mutterschutz u.ä. eingestellt.

      Also immer mit der Ruhe!
    • Das behaupten Schulleitungen und Schulämter immer gerne mal,, dass man überbesetzt ist.... Tatsächlich habe ich noch nie eine einzige Schule kennengelernt, die so überbesetzt war, dass man vor lauter Überbesetzung tatsächlich mal hätte ausreichend Förderunterricht oder AGs anbieten können..
      Ruhig bleiben, nicht verrückt machen lassen. Deine Schule hat dich mit deiner Fächerkombi angefordert, also bist genau DU zumindest unverzichtbar. Nix mit "Der letzte geht zuerst..."
      Viele Grüße,
      Annie