Anrechnung von vorheriger Lehrerfahrung nicht möglich, da nur Honorarvertrag?

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    • Leider lässt es sich nun nicht mehr konstruktiv weiterkommunizieren. Dass ich einer Sache nachgehen möchte die ich relevant finde, und dass ihr schon längst alles als gegeben akzeptiert habt, ist keinen Streit wert. Ich habe das Sächsische Hochschulzertifikat absolviert, was man auch nicht einfach mal so nebenbei macht. Hier wird sehr wohl Didaktik & Co. vermittelt. Ohne dieses hätte ich auch keinen teils 18 jährigen Studis gegenübertreten wollen. Überdies habe ich zahlreiche Workshops an sog. "Problemschulen" gegeben, sowohl Französisch als auch Medienvermittlung. Kommt doch ihr mal runter von eurem hohen Ross. Was ich einsehe ist, dass ein Lehrer mit jahrelanger Erfahrung unantastbar ist, wenn er sich denn wirklich mit Hingabe seinem Job hingibt. Frische Lehramt-Studis die oft überfordert vor Klassen gestellt werden und mit ihrem Theoriewissen aus der Didaktik punkten wollen, es aber nicht schaffen, sind hier ebenso hilflos wie ein Seiteneinsteiger der eben noch Informatiker bei einer Softwarefirma war, und nun mit Menschen zu tun hat, die sehr viel weniger wissen als er. Doch beide werden und können gute Lehrer werden, aber sie können auch scheitern. Ihr argumentiert nur mit Paragraphen, nicht aber mit verständlichen Argumenten. Ich baue weiterhin darauf dass es nicht völlig abstrus ist an jene zu glauben, die auch abseits ihres Napfes zu blicken in der Lage sind.

      Einstweilen Besten Dank für die Einsicht in eure traurige Welt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Jaquot ()

    • Ich glaube wir missverstehen uns da...dein Gedankengang ist absolut nachvollziehbar und man könnte in der freien Wirtschaft einem künftigen Arbeitgeber sicher deine bisherigen Erfahrungen schmackhaft machen und ich bin sehr dafür, dass du das auch hier versuchst als förderliche Erfahrung darzustellen. Aber mit deiner Haltung

      Jaquot schrieb:

      Ihr argumentiert nur mit Paragraphen, nicht aber mit verständlichen Argumenten. Ich baue weiterhin darauf dass es nicht völlig abstrus ist an jene zu glauben, die auch abseits ihres Napfes zu blicken in der Lage sind. Einstweilen Besten Dank für die Einsicht in eure traurige Welt.
      tust du dir keinen Gefallen. Das "argumentieren nur mit Paragraphen" stützt sich auf die aktuelle Rechtslage in Deutschland und die wird nicht mal eben ausgehebelt wegen dir. Du kannst das gerne nach wie vor beiseite wischen und dich tierisch ärgern oder akzeptieren, dass es auch für dich verbindliche Rechtslagen gibt. Und wenn im TV-L Berufserfahrungen nur dann anerkannt werden (müssen), wenn diese im Angestelltenverhältnis erfolgten, dann ist das halt so.

      Nochmal: Ich wünsche dir wirklich, dass sich dein künftiger Arbeitgeber auf die eben von dir dargestellte Argumentation einlässt, dass du sehr wohl viele förderliche Berufserfahrung hast, aber einen Rechtsanspruch auf Höherstufung hast du leider nicht.
    • Jaquot schrieb:


      Einstweilen Besten Dank für die Einsicht in eure traurige Welt.
      Gerne, wir haben dich gerne auf dem Boden der Tatsachen geholt.

      Zweitens moechte ich nur nebenbei erwaehnen, dass ich aeussert gluecklich mit meiner Welt bin. Tolle Schueler, tolle, verlaessliche Arbeitskollegen, Zuverlässigkeit, keine Gehaltsverhandlungen, Zusatzversorgung, Kündigungsschutz....Familie und Beruf laesst sich bei mir super vereinbaren.

      Geh mal wieder in die freie Wirtschaft, da sind die 150 Kröten wohl wichtiger !
    • <Mod-Modus >
      Jaquet, vielleicht solltest du mit deinen Angriffen langsam aufhören.

      Kl.gr.Frosch, Moderator
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    • In den Beiträgen schwingen in der Tat immer zwei Kernaussagen beiläufig mit: 1. Als Lehrer braucht man eh kein Lehramtsstudium. 2. Das Wissen aus einem Lehramtsstudium nützt einem in der Unterrichtspraxis eh nichts. Die Meinung kann man natürlich haben, man muss nur damit rechnen, dass klassisch ausgebildete Lehrer das Gefühl haben, dass ihr Weg bishin zur Ausübung des Jobs in keiner Weise gewürdigt wird. Ich würde das Wissen über Didaktik und co. als primären Garant für erfolgreiches Lehren jetzt auch nicht überbewerten, aber mir fehlt beim Vergleich zwischen Lehramt und dem reinen Fachbachelor der Umstand, dass, selbst wenn man von Didaktik nicht viel hält, der Bachelor-Absolvent jetzt nichts vorzuweisen hat, dass ihn für eine Lehrtätigkeit besser eignet als der Lehramtskollege. Da ist nur das zusätzliche Fachwissen und die Wissenschaftsmethodik auf hohem Niveau, was in der Schule sehr eingeschränkt nutzbar ist. Es käme bei vielen Berufen keiner darauf, zu behaupten, man könne diese auch ohne die zugehörige Ausbildung gleich gut oder gar besser ausüben, da dieses Wissen einem guten Berufspraktiker schlichtweg nur zugute kommen kann. Dass das bei Lehramt jedoch der Fall ist, spricht für eine Geringschätzung in der Bevölkerung, da man der Meinung ist, dass "das bisschen" Unterrichten kein Studium nötig hätte und es reicht, wenn man mal eine Schule von innen sah. Gleichermaßen könnte man kritisieren, dass Ärzte im Studium ein Chemiemodul absolvieren müssen, worin auch ein nicht unerheblicher Teil der Studenten durchfällt, obwohl das Wissen über Chemie alleine keinen guten Arzt ausmacht. Es käme aber keiner darauf, als studierter Chemiker einen Quereinstieg in die Medizin zu machen und dies damit zu begründen, dass die Absolvierung irgendeines Studiums zur Arzttätigkeit ausreiche, oder?
    • Ich habe ziemlich große Probleme mit der Vorstellung, dass verbindliche Rechtsvorschriften irgendwie "böse" sind, wenn man sich durch sie ungerecht behandelt fühlt; und dass es von Kleingeistigkeit zeugt, wenn man Rechtsvorschriften in seiner Funktion als Beamter oder Angestellter im Öffentlichen Dienst so hinnimmt, wie sie sind - und dabei einen eventuellen Ermessensspielraum ausschöpft.

      Das Geschrei wäre groß, wenn ein Polizist die Strafprozessordnung nicht befolgt, weil er es irgendwie nicht gut findet. Oder wenn der Finanzbeamte eine eigentlich vorgesehene Abschreibmöglichkeit nicht anerkennt, weil er den Sinn dahinter nicht einsieht.
    • Jaquot schrieb:

      Leider lässt es sich nun nicht mehr konstruktiv weiterkommunizieren. Dass ich einer Sache nachgehen möchte die ich relevant finde, und dass ihr schon längst alles als gegeben akzeptiert habt, ist keinen Streit wert. Ich habe das Sächsische Hochschulzertifikat absolviert, was man auch nicht einfach mal so nebenbei macht. Hier wird sehr wohl Didaktik & Co. vermittelt. Ohne dieses hätte ich auch keinen teils 18 jährigen Studis gegenübertreten wollen. Überdies habe ich zahlreiche Workshops an sog. "Problemschulen" gegeben, sowohl Französisch als auch Medienvermittlung. Kommt doch ihr mal runter von eurem hohen Ross. Was ich einsehe ist, dass ein Lehrer mit jahrelanger Erfahrung unantastbar ist, wenn er sich denn wirklich mit Hingabe seinem Job hingibt. Frische Lehramt-Studis die oft überfordert vor Klassen gestellt werden und mit ihrem Theoriewissen aus der Didaktik punkten wollen, es aber nicht schaffen, sind hier ebenso hilflos wie ein Seiteneinsteiger der eben noch Informatiker bei einer Softwarefirma war, und nun mit Menschen zu tun hat, die sehr viel weniger wissen als er. Doch beide werden und können gute Lehrer werden, aber sie können auch scheitern. Ihr argumentiert nur mit Paragraphen, nicht aber mit verständlichen Argumenten. Ich baue weiterhin darauf dass es nicht völlig abstrus ist an jene zu glauben, die auch abseits ihres Napfes zu blicken in der Lage sind.

      Einstweilen Besten Dank für die Einsicht in eure traurige Welt.
      Du hast das "Sächsische Hochschulzerfikat", dass dich, wie der Name es sagt, auf die Lehrtätigkeit an einer HOCHSCHULE vorbereitet. Inhalte der drei Module sind? Das Auftaktmodul "Lehren und Lernen an der Hochschule", Kollegiale Beratung, Kollegiale Lehrhospitation, Schriftliche Reflexion und Vorgespräch (alles bisher Modul 1). Dann kommt Prüfen und Bewerten, Beraten und Begleiten (Modul 2). Dann kommt Planung, Evaluation und Dokumentation eines innovativen Lehr-Lern-Projektes (an der Hochschule) und die schriftliche Reflexion des Modul 3. So siehts zumindest nach dem aktuellen Stand der Uni Leipzig aus.

      Spricht also keiner davon, dass du komplett unbedarft bist was Didaktik angeht. Aber, und jetzt kommts, Hochschuldidaktik und Schuldidaktik unterscheiden sich von einander. Schon allein darin, dass du mit ganz anderem "Material" arbeitest im Hinblick auf die Personen, die dir zuhören bei der Lehre. Das kann ich recht gut beurteilen, da ich neben meiner Tätigkeit als Lehrer auch an eine Uni abgeordnet bin im Bereich der Lehre und Forschung. Im Referendariat hab ich nämlich meine Promotion abgeschlossen in Fach 1. Derzeit arbeite ich an der Promotion in Fach 2. Und gerade weil ich den Unterschied von Lehre an der Uni und an der Schule kenne sage ich dir: Komm von deinem hohen Ross runter.

      Workshops sind kein Unterricht mit problematischen Kindern. Da hast du im besten Fall die Lehrer dabei, im günstigen Fall (und das ist oft bei Externen) hast du Schüler, denen du recht egal bist und die froh drüber sind mal was andres zu machen im Gegensatz zu dem, was der Lehrer täglich mit ihnen machen muss (Stichwort: Rahmenlehrplan, Curriculum).

      Die Schulämter, das sind die, die dir den Vertrag reichen, entscheiden nun aber nach Paragraphen. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Da kommst du nicht drum rum, natürlich kannst du es versuchen, aber in 99% der Fälle funktioniert es eben nicht. Genauso wenig würde man dir bei einer Bewerbung als Hochschullehrer Lehrerfahrung in einer Regelschule anerkennen.
      Du motzt, das hier die ollen Lehrer ohne Argumente kommen, benimmst dich aber respektlos Menschen gegenüber, deren Lebenserfahrung du nicht im geringsten einschätzen kannst.
      Das nenn ich Arroganz und eben jene kommt bei den meisten Menschen (und auch gerade bei Kollegen) nicht gut an. Versuch dein Glück, ich drück dir die Daumen, aber komm vom Ross runter sonst legst du dich noch mal böse auf die Nase.
      Und nen kleiner Tipp: Nur weil du das Hochschulzertifikat hast, heißt das nicht, dass du gut unterrichten kannst. Ebenso wenig ist jemand mit Lehramtsstudium und 2. Staatsexamen ein Garant für guten Unterricht.
      Wenn ein Paragraph aber für dich kein "verständliches" Argument darstellt, dann solltest du eventuell überlegen, ob du nicht noch einige Baustellen hast, die du vorher auflösen solltest.
      Nur mal so als Tipp von einer Person, die in den Augen einiger "älteren" Kollegen/Mitmenschen ja von Tuten und Blasen gar keine Ahnung haben kann und trotzdem viel Lebenserfahrung (auch außerhalb des Systems Schule) gesammelt hat (regelmäßig Gastredner auf int. Veranstaltungen von Top Times Higher Education Unis) und neben dem Beruf ein unabhängiges Forschungsinstitut mitaufbaut.


      Im Übrigen: Auch mein letzter Absatz trifft in etwa die Arroganz, die du an den Tag legst, und das ganz bewusst....Ich hoffe, du kannst auf deinen virutellen Sch***vergleich nun verzichten.
      Ob ein Weg sich lohnt gegangen zu werden weiß man erst wenn man ihn gegangen ist. - Peregrinatio maiores Weisheit

      1. Wenn dir Jammern hilft, ist das in Ordnung. Wichtig ist dabei nur, das du bei der ganzen Jammerei Eines nicht vergisst: Es interessiert niemanden. Beweg dich oder bleib stehen, aber gib niemals jemand anderen die Schuld für deinen Stillstand. (Kapa)
    • :D :teufel: :D

      Super!

      Schade, dass du deine glühenden Lebenspotentiale nicht an meiner Schule zum Besten geben wirst. Wär eine feine Show, wie dir das Realleben in Gänze um die Ohren fliegt. Aber die Kollegen in Sachsen haben auch mal was zum Lachen verdient.

      Mal im Ernst: Wer gleich derartig um sich keult, den sollte man vielleicht doch nicht auf Kinder und Pubertierende loslassen.
    • Ratatouille schrieb:

      Mal im Ernst: Wer gleich derartig um sich keult, den sollte man vielleicht doch nicht auf Kinder und Pubertierende loslassen.
      Ih wäre da für "Kulturschock", also ab in die Ausbildungsvorbereitung. Da sind eh nie mehr als 4-6 Schüler da, aber glaub nicht, daß da mittags die gleichen 4 sitzen, die auch morgens da waren. Die interessiert Schule eigentlich überhaupt nicht, müssen da aber ihre Schulpflicht absitzen, weil sonst das Kindergeld in Frage steht.
    • Ja ja, schon gut, Freunde. Deshalb ist der Lehrerberuf auch derart im Verruf geraten gesellschaftlich. Weil Leute wie ihr sehr präzise aufzeigen, dass man besser nichts verändern sollte, weil sonst vielleicht so etwas wie eine neue Situation auf einen zukommt. Und wisst ihr was? Die ist nun da. Besser IHR findet euch damit ab dass SE zur Hilfe kommen, denn so ist es nun mal. SE werden angefordert, und sie kommen weil Bedarf ist. Diese ewigen Diskussionen die jeglichem Scharfsinn fern bleiben, zeigen doch nur auf dass ihr vermutlich zu viel Zeit habt in eurer Freizeit. Ich wollte lediglich eine Info bzw. einige Unklarheiten verständlich gemacht haben. Dass ich es nicht ausstehen kann wenn man monologisch mit Paragraphen argumentiert, wenn doch das gar nicht gefragt war, sondern eine Bezugnahme basierend auf Menschenverstand, ist so abwegig nicht, aus meiner Sicht.

      Was einige von euch als Arroganz interpretieren, basiert darauf dass ich mir keinen Schmu aufschwatzen lasse und mich wehre.

      Natürlich sind Hochschule und Schule etwas komplett anderes, aber weshalb gibt es denn die drei Monate Einführung in Didaktik? Zum Däumchendrehen etwa? Die Uni-Erfahrung hat mir dennoch gezeigt wie es ist, vorne zu stehen und eine Sache verständlich machen zu wollen, die zunächst für die Beteiligten weniger klar ist. Um herauszufinden ob einem das liegt, war diese Erfahrung nicht sinnfrei. Ja klar, ihr habt sicher in Rekordstudienzeit eurer formidables Lehramtstudium hinter euch gebracht, in welchem natürlich all das vermittelt wurde, was mir nun fehlen muss als Anfänger. Und mein Studium war klar völlig anspruchslos, ebenso wie die vielen Berufserfahrungen von den meisten SE-Kollegen, die sich natürlich in keinster Weise erbringlich im Lehrerberuf niederschlagen werden, richtig? Ganz ehrlich, wer ist denn hier arrogant?

      Die besten Lehrer waren an meiner bayerischen Schule die, denen menschlich eine gewisse Gabe und auch aufrichtiges Interesse an den Schülern gegeben war, und nicht der Bilderbuchpädagoge, dessen Belehrungen offener oder auch versteckter Natur, das Interesse am Fach bei so einigen im Kein ersticken ließ. Ach ja, da war ja noch das Fachliche! Das spricht natürlich wieder gegen einen Seiteneinsteiger, der ja seine zu vermittelnde Materie auch tatsächlich im Alltag hat kennen lernen dürfen, wenn nicht sogar anwenden können. Ganz schrecklich, so ein Informatiker der Transferwissen zum Realleben herzustellen in der Lage ist, anstatt stur nach dem Lehrbuch wiederzukäuen, Woche für Woche…

      Es gibt einen Plan, ja, und einige unter euch sind heilfroh dass es ihn gibt, denn sonst wüssten sie nicht wie sie den Tag überstehen sollten.

      Na ja, ich befasse mich nun nicht weiter mehr mit den Hyänen unter euch, die sich hier stark fühlen auf einen loszugehen, weil er eine andere Meinung hat als die hiesigen. Fühlt euch stark, das braucht ihr nämlich.

      Und sorry dass ich auf die meisten wirklich geistlosen Anschuldigungen nicht sehr stark eingegangen bin, nein, ich bin ehrlich, sie sogar bewusst übergangen habe. Von einem solchen Umgangston, der derart feindlich da fressnapfbeängstigt verfasst wurde, halte ich mich tunlichst fern.

      Salut!

      Euer Seiteneinsteiger, der ein sehr guter Lehrer sein wird. Schade, oder?

      Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von Jaquot ()

    • Jaquot schrieb:


      ...Euer Seiteneinsteiger, der ein sehr guter Lehrer sein wird. Schade, oder?
      Ehrlich gesagt mache ich mir langsam ernsthaft Sorgen. Aber da du- wirklich völlig egal was man sagt- alles als Angriff wertest, weiß ich nicht, wie man dir helfen kann.

      Ein letzter Versuch des Erklärens: Gesetze regeln unser Leben. Wir halten uns alle daran, so funktioniert die Gesellschaft. Wer an diesen Gesetzen etwas geändert haben möchte geht wählen. Oder wird selbst politisch aktiv. Im Forum (oder bei der Empfangsdame der Schulbehörde) mit dem Fuß aufzustampfen hat mit dem von dir angesprochenen gesunden Menschenverstand nichts zu tun und ändert genau gar nichts.

      2. Kein Mensch hat per se mit Seiteneinsteigern ein Problem. Hier im Forum arbeiten viele als solche. Problematisch ist nur dein affektiertes Gehabe, was dir im echten Kollegium das sprichwörtliche Genick brechen kann. Das hat rein gar nichts mit deiner Vorerfahrung zu tun, sondern mit dem, was du dir drauf einbildest. Diese Warnung fandest du auch albern- dann mach halt deine Erfahrungen.

      Ich hab schon viele Praktikanten, Referendare, Neulehrer, Quereinsteiger und Vertretungsleute mir unbekannter Qualifikation kommen und gehen sehen. Wer am Ende geblieben ist, ließ sich nicht an dem festmachen, was er/sie am Anfang an heißer Luft reinströmen ließ.
    • Ich kann durchaus verstehen, dass es frustrierend ist, dass all deine Erfahrungen wahrscheinlich nicht gezählt werden. Ich finde übrigens auch, so wie du, dass es nicht von Nachteil ist, wenn Lehrer schon in anderen Bereichen Erfahrungen gesammelt haben.

      In der Berufsschule z.B. haben fast 100% der Lehrer vor dem Studium eine Ausbildung gemacht und haben oft mehrere Jahre in ihrem Beruf gearbeitet bevor sie studiert haben.

      So. Wer gibt dir also das Recht dich über uns zu "erheben", weil wir weltfremd sind und außer Schule nix kennen? Ich finde das ehrlich gesagt ziemlich unverschämt!

      Wie du dich hier im Forum gibst, fürchte ich, wirst du beim Seiteneinstieg wenig Erfolg haben. Wenn man schon beleidigend wird, mit pauschalen Anschuldigungen, nur weil einem, die formal richtige Antwort nicht passt, dann wird das schwer im Schulgeschäft.

      Ich war im Referendariat übrigens auch leicht gefrustet, weil meine Berufserfahrung 0 respektiert wurde (habe nach dem Lehramtsstudiun 6 Jahre in teilw. leitender Position bei nem Bildungsträger gearbeitet). Nach dem Ref wurde tatsächlich ein Großteil davon anerkannt. Das hat mich wieder versöhnt. ;)
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      Jaquet, vielleicht solltest du mit deinen Angriffen langsam aufhören.

      Kl.gr.Frosch, Moderator
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      Das hat ja gut geklappt. Wir lesen uns in 3 Wochen wieder.

      kl. gr. frosch
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    • Krabappel schrieb:

      Ein letzter Versuch des Erklärens: Gesetze regeln unser Leben. Wir halten uns alle daran, so funktioniert die Gesellschaft.

      Und noch viel mehr: wir als Mitarbeiter der staatlichen Schulen ebenso wie die Sacharbeiter in der für die Schule zuständigen Verwaltung sind TEIL DER EXEKUTIVE! Es ist unsere ganz besondere Pflicht die Gesetze umzusetzen. Gesetze als demokratisch legitimierte Willensbekundung des Souveräns zu verändern, ist nicht Aufgabe der Exekutive sondern der Volksvertretung!

      Wer an diesen Gesetzen etwas geändert haben möchte geht wählen.
      Eben. Als Bürger dürfen und müssen wir lautstark unsere Interessen einfordern, wo wir Veränderungsbedarf sehen. Als Lehrer im Amt haben wir unsere Dienstpflichten zu erfüllen, auch wenn wir privat anderer Meinung sind.

      Gewaltenteilung und Demokratie funktionieren nun einmal so.

      Nele

      P.S. Nein, ich lasse mich jetzt nicht auf irgendwelche Diskussionen über "die wahren Machthaber im Lande" ein.
    • kleiner gruener frosch schrieb:

      Das hat ja gut geklappt. Wir lesen uns in 3 Wochen wieder.
      Wow - sich im ersten Thread eine Sperrung einzuhandeln ist schon wacker.
      Ironie im Netz ist wie eine Heugabel im vollen Fahrstuhl: Egal wie vorsichtig man ist, irgendein Idiot sticht sich daran immer ein Auge aus.
    • Ganz doofe Verständnisfrage: er denkt nicht wirklich das 3 Monate berufsbegleitende Kurse als ausreichend didaktische Bildung reichen oder?

      Hach wie gut das ich auch SE kenne, die nicht so herum stolzieren.
      Schade das er gesperrt ist, wäre vermutlich wahnsinnig interessant was da noch von ihm kommt.

      Im übrigen, nur falls du noch mitlesen solltest:
      Mit meinem Fachbereich kenn ich mich da „draußen“ super aus und ich arbeite im Normalfall weniger mit den Lehrwerken, die sind leider oft nicht fehlerfrei oder doof aufgebaut.
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      1. Wenn dir Jammern hilft, ist das in Ordnung. Wichtig ist dabei nur, das du bei der ganzen Jammerei Eines nicht vergisst: Es interessiert niemanden. Beweg dich oder bleib stehen, aber gib niemals jemand anderen die Schuld für deinen Stillstand. (Kapa)
    • Er kann sich, wenn er möchte, in drei Wochen wieder melden. Erste Stufe ist nur eine dreiwöchige Sperrung. (Ausnahmen bestätigen die Regel.)

      Kl.gr.Frosch, Moderator
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    • Also ich habe mir das jetzt ganz durchgelesen.
      Ich finde ihr habt ihn ziemlich unfair behandelt. Nicht alle natürlich, aber was er schreibt, ist doch nicht falsch. Sein Ton wurde angespannter, als ihr ihn belehren wolltet, in einem aber nicht minder angespannten Ton. Letztlich ist er neu und wollte Infos einholen, und den Grabenkampf habt ihr eröffnet.

      Sehr schade. Ich habe nur gute Erfahrungen mit SE, und mein verstaubtes Stammkollegium kann sich das Eine oder Andere abschauen von den teilweise versierten Kollegen und Kolleginnen, deren Engagement ein ganz anderes ist.

      ich kann nur den Kopf schütteln.
    • <Mod-Modus>

      Ernest76 schrieb:

      Also ich habe mir das jetzt ganz durchgelesen.
      Als Moderator kann ich mich ja gefahrlos aus dem Fenster lehnen und die Behauptung aufstellen:
      Warum hast du deinen eigenen Thread eigentlich noch einmal gelesen? Wusstest du nicht mehr, was du geschrieben und man dir geantwortet hat?

      Und warum hast du dir heute einen neuen Account zugelegt - dein alter ist doch seit Dienstag wieder freigeschaltet. Die drei Wochen sind rum.

      kl. gr. frosch, Moderator
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