Singen verpönt ?

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    • Ich sehe einen großen Unterschied zwischen Gedichte aufsagen und singen.
      Ein Gedicht kann man auswendig lernen und dann sagen. Ob es nun super betont ist oder nicht, ich kann mich drauf vorbereiten.
      Ein Lied kann ich zwar auswendig lernen, aber wenn ich Pech habe und die Töne nicht treffe und nicht halten kann, dass wird das Vorsingen, trotz Vorbereitung und Textsicherheit, zur Qual.

      Das sagt jemand, der in der 9. Klasse vor der ganzen Klasse "Memories" aus Cats singen musste und darauf auch eine 6 bekommen hat.
      Ferner hat mir ein Musiklehrer mal gesagt, ich solle bei der Aufführung nur meine Lippen bewegen, aber tonlos singen, weil ich es nicht könne.
      Ich bin also auch traumatisiert und hasse es, vor anderen zu singen. HASSE ES!!!!

      Zum Glück bin ich bislang drum herum gekommen, Musikunterricht geben zu müssen, ansonsten würde ich viel mit CDs machen.
    • @Meerschwein Nele

      Du hast sowas von Recht. Als Strafe bringt man einen Schüler dazu, das noch mehr zu hassen. Das ist sehr kontraproduktiv. Und ich versteh auch nicht wieso man sowas benoten sollte. Jeder soll natürlich sein Ding machen aber ich würde es nicht erzwingen. Gedichte authentisch vorzutragen ist sinnvoll, so wie du es beschreibst.

      @sofawolf

      Du hast natürlich Recht so eine Diskussion ist müßig und dein Teil zu meinem Beispiel, das ich, obwohl ich nicht Gedichte vortragen musste, gut Referate halten konnte, stimmt auch. Ich wollte nur meine Meinung dazu abgeben, mehr nicht.

      Aber ich finde, dass man ein System, hin und wieder, überdenken sollte, also ob das noch zeitgemäß ist etc.

      Allgemeinbildung ist wichtig. Trotzdem kann ich von meinem Musikunterricht, nicht wirklich viel gebrauchen. Das ist jetzt für mich so und nicht allgemein gemeint natürlich. Ich hätte es für mich sinnvoller gefunden, andere Fächer als Ersatz oder Intensivierung zu haben. Aber das ist eben meine Meinung. Wenn die Mehrheit denkt, dass es so wie es ist passt, dann soll das auch so bleiben.
    • Meerschwein Nele schrieb:

      Gedichte sind zum Vortrag da und nicht zum Lesen und Interpretieren.
      Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich dieser Aussage komplett zustimmen möchte. Klar, zum Interpretieren sind sie nicht geschrieben, das ist eine Unart des Unterrichts.
      Und als Lyrikliebhaber kommt es natürlich immer wieder vor, dass ich Gedichte, die für mich persönlich einen besonderen "Wert" haben, auch laut vorlese. Aber Gedichte könne durchaus auch ihre Wirkung beim reinen stillen Lesen entfalten.
      Persönlich lasse ich auch bis zur 10. Klasse Gedichte auswendig vortragen. Dabei benote ich den Vortrag "offiziell" nicht, um hier keinen Druck aufzubauen. Wenn jemand aber besonders schön vorträgt, schreibe ich dazu durchaus eine gute Note auf. Ich habe da sehr schöne Ergebnisse bekommen: Schüler, die Requisiten mitbringen; Schüler, die mit verschiedenen Stimmen sprechen; Schüler, die sich zusammengetan haben und Gedichte szenisch vorgespielt haben...
    • Jedenfalls ist nun klar geworden (siehe Zitate aus den und über die 1970er Jahre), warum die Deutschen bei Feiern u.a. Gelegenheiten (kommt mir jetzt bitte nicht mit dem Massengegröle bei Fußballspielen) nicht mehr / kaum noch singen, während Menschen anderer Herkunft das so gerne und leidenschaftlich tun – und wir sitzen daneben und schauen verblüfft zu und ich, ehrlich gesagt, auch immer etwas neidisch. :(

      Singen ist nicht mehr verpönt, ja. Singen war aber eine Zeit lang verpönt im Westen Deutschlands. Natürlich hat nicht jeder Lehrer diesen Quatsch mitgemacht (nicht zu singen); aber viele heutige Lehrer, die nicht gerne singen, haben diesen “Komplex” wahrscheinlich aus dieser ihrer Schulzeit mitgenommen – je nachdem, wen sie als Musiklehrer hatten. Bedauerlicherweise geben sie ihren Anti-Singen-Komplex jetzt u.U. an ihre Schüler weiter, wenn sie z.B. fachfremd Musik unterrichten müssen, was ja sehr oft geschieht, und eben nicht oder kaum singen. Dann haben wir die nächste Schülergeneration, die sich vor dem Singen scheut und es sogar hasst, weil sie es einfach nicht gewöhnt sind.


      Singen strahlt soviel Lebensfreude aus, wenn man Menschen anderer Herkunft ihre Lieder so voller Inbrunst singen hört und sieht. Bittet man uns, doch auch mal was zu singen, fällt uns kaum was ein und alle zieren sich. Man kann nur an die Lehrer / Musiklehrer appellieren - wie Frau Kretschmann es getan hat - dem Singen wieder mehr Platz einzuräumen, damit wir die Scheu davor wieder verlieren (und bitte nicht nur auf Englisch).
      Für alles gibt es ein Publikum und für jede Meinung das passende Argument.
    • sofawolf schrieb:

      Jedenfalls ist nun klar geworden (siehe Zitate aus den und über die 1970er Jahre), warum die Deutschen bei Feiern u.a. Gelegenheiten (kommt mir jetzt bitte nicht mit dem Massengegröle bei Fußballspielen) nicht mehr / kaum noch singen, während Menschen anderer Herkunft das so gerne und leidenschaftlich tun – und wir sitzen daneben und schauen verblüfft zu und ich, ehrlich gesagt, auch immer etwas neidisch. :(
      Ist mir persönlich noch nie passiert. Hä? Welche Herkunft haben denn diese Menschen, die ständig zusammen singen?

      Dass in den 70er Jahren nicht gesungen wurde, stimmt aber so nicht (wie man hier deutlich lesen kann - jeder von uns hat Gesangserfahrungen). der Musikunterricht war ein anderer und hat viele demotiviert oder gar traumatisiert, das mag sein. Aber gesungen wurde bei uns viel!!!

      Ob und wie jemand hier einen Komplex an die Schüler weitergibt, weißt du doch überhaupt nicht.
    • Kathie schrieb:

      ... Hä? Welche Herkunft haben denn diese Menschen, die ständig zusammen singen?

      Dass in den 70er Jahren nicht gesungen wurde, stimmt aber so nicht (wie man hier deutlich lesen kann - jeder von uns hat Gesangserfahrungen). der Musikunterricht war ein anderer und hat viele demotiviert oder gar traumatisiert, das mag sein. Aber gesungen wurde bei uns viel!!!
      ...

      @Kathie,

      warum argumentierst du gegen etwas, was gar nicht gesagt wurde? Du schreibst: "Dass in den 70er Jahren nicht gesungen wurde, stimmt aber so nicht (wie man hier deutlich lesen kann - jeder von uns hat Gesangserfahrungen)." Aber niemand hat gesagt, dass in den 1970er Jahren nicht gesungen wurde!?! Erlaube mir eine kleine Retourkutsche: Dass alle das Singen hassen, stimmt aber so nicht (wie man hier deutlich lesen kann - etliche singen gerne).

      Du erinnerst dich an deinen (?) Unterricht in den 1960/70er Jahren? Ich erinnere mich an kaum etwas aus meiner Unterstufenzeit ( = Grundschule). Haben wir gesungen? Haben wir nicht gesungen? Haben wir jede Stunde 1 Lied gesungen? Oder 3 x pro Schulhalbjahr? Oder 10 x pro Schuljahr? Was ist eigentlich “viel”? Wenn nun heute jemand sagt, er schreibe noch Diktate im Deutschunterricht, heißt das dann, dass es nicht stimmt, dass Diktate derzeit eigentlich verpönt sind?

      Ich kann nicht für das sprechen, was in den 1970er Jahren im Musikunterricht in Westdeutschland passierte. Du sagst nun also, dass alle Unrecht haben, die dazu etwas anderes schreiben (siehe meine Zitate). Wobei die Aussage nicht war, dass nicht gesungen wurde, sondern dass das Singen verpönt war! Wie kommt es, dass die anderen sich irren, aber du nicht? Ein Beispiel (andere siehe zuvor):

      Zitat schrieb:

      “In den 50er Jahren setzte die Gegenbewegung ein. 1953 / 54 veröffentlichte Adorno seine Thesen gegen die musikpädagogische Musik, Arbeiten von Abraham und Gieseler zielten in dieselbe Richtung: “Singen ist nicht nur nicht notwendig, sondern auch schädlich, da zur Manipulation führend…” 10

      Die zweite große Gegenposition von Seiten der Volksliedforschung besagte, dass “das Volkslied als Gegenstand spontanen Singens… ohnehin dem Untergang verfallen” sei.11″

      bildungsserver.berlin-brandenb…ik/lied_liedhistorie1.pdf

      PS: Ähnlich verhält es sich mit deinem "ständig zusammen singen"? Wer schrieb denn, dass irgendwer "ständig zusammen singt"? Durch diese Entstellungen meiner Aussagen versuchst du sie natürlich "durch sich selbst" zu widerlegen (ad absurdum zu führen), aber das liegt eben nur an der Entstellung/Verfälschung und es ist nervig, dass ich dann "ständig" richtigstellen muss, was ich gesagt habe und was nicht. :)
      Für alles gibt es ein Publikum und für jede Meinung das passende Argument.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von sofawolf ()

    • Also bitte. Du hast doch geschrieben, dass in den 70er Jahren das Singen im Westen verpönt war. Und ich sage, lies mal hier den Thread, nachdem jeder Gesangserfahrung in der Schule hat, muss wohl gesungen worden sein.


      Und ja, ich erinnere mich gut an meine eigene Grundschulzeit und auch an den Musikunterricht da (eben weil ich ihn nicht mochte), ich kann noch die Lieder und so weiter. Das war in den 80er Jahren. Echt, du erinnerst dich an kaum was aus deiner Grundschulzeit? Ich weiß noch ganz viel von damals.

      "Bei uns wird bei Feiern kaum noch zusammen gesungen, während Menschen anderer Herkunft das gern und leidenschaftlich tun" schriebst du. Okay, nicht ständig. Das habe ich falsch wiedergegeben. Aber trotzdem: wer singt bei Feiern leidenschaftlich? Sag doch mal!
    • Hm...
      Ich nutze im Spanischunterricht ganz gerne mal Lieder, um den Sprachgebrauch zu festigen - das klappt ganz gut (und ist auch ein Grund, wieso ich für Spanischstunden gerne unseren "kleinen Musiksaal" habe - da steht immerhin ein Klavier drin, und liegen auch Percussioinstrumente).

      Was verschiedene Häufigkeit von Gesang bei verschiedenen Ethnien angeht... rein subjektives Empfinden, aber im romanischen Sprachraum scheint es vielen Leuten etwas leichter zu fallen, einfach mal so etwas zu singen.
      Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
      Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
      Wer mit beiden Füßen immer felsenfest auf dem Boden der Tatsachen steht, kommt keinen Schritt weiter. (Miss Jones)
    • Ich hatte Musikunterricht, bei uns wurde aber nicht vorgesungen, sondern maximal gemeinsam gesungen. Daher kann ich heute wunderbar mehrstimmig singen, nämlich laut, mit Elan und ab und zu schief.
      Bisher hatten meine Erzieher damit im Unterricht keine Probleme, wenn wir Bewegungserziehung machen. Ich hoffe sie nehmen davon was mit in die Berufspraxis.

      An der Schule gibt es sogar extra für die Abschlussfeiern einen Schüler/Lehrer-Chor. Kommt immer gut an. Und wir Lehrer singen auch auf der Schulinternen Weihnachts- und Karnevalsfeier zusammen.

      Mit einer Klasse haben wir auf Klassenfahrt auch mal Sing-Star oder so was gemacht. Da haben fast alle mitgemacht.
      Only Robinson Crusoe had everything done by Friday.
    • Ich kenne es aus den 80ern auch in erster Linie so, dass wir gemeinsam gesungen haben. Und auch heute lasse ich meist die ganze Klasse bzw. den ganzen Kurs singen. Eventuell mal geteilt in Jungen/Mädchen oder Wandseite/Fensterseite.
      Es kommen auch gerne in den letzten Stunden vor den Ferien mal Fragen wie „Können wir nicht was singen?“; vor allem vor Weihnachten.

      Ein bizarres Erlebnis war, dass unsere Musiklehrkraft in der siebten oder achten Klasse Kunstlieder behandelte und uns bat, wir mögen zum Einstieg „Sah ein Knab ein Röslein steh'n“ singen. Und wir taten es... auswendig!
    • Die Freude am Singen ist abhängig vom angebotenen Liedgut. Bei älteren Schülern hinkte in den 70iger Jahren das Liedgut, das in den Musikbüchern neben Werkanalysen und weiteren musiktheoretischen Texten stand, den Interessen der Jugendlichen hinterher. Da standen meistens altbackende Lieder in den Musikbüchern, die keiner mehr singen wollte. Lieder wie "Auld lang Syne" waren dann schon das Highlight und eine Ausnahme. Die Musikbücher wurden oft lange in derselben Ausgabe benutzt.
      In Jugendgruppen dagegen, gab es viel modernere Liedersammlungen, z.B. "Liederbuch", "Liederkarren" "Liederkorb" oder "Liederkiste" von der Kunterbundedition. Da waren auch Poplieder und internationale Lieder mit drin. Die Älteren erinnern sich bestimmt noch an diese tollen Bücher - das hat jemand, glaube ich auch weiter vorne im Thread erwähnt, finde die Stelle aber nicht mehr.
      Als dann für die damalige Zeit modernere und aktuellere Lieder in den Musikbüchern standen, wurde auch wieder lieber gesungen.
      Bei Grundschülern war es egal, da wurde immer gerne gesungen. Wenn der Lehrer dann noch mit Klavier oder der Gitarre begleitete - früher spielte fast jeder ein Instrument; ein Instrument zu lernen gehörte zum "guten Ton", wenn man aufs Gymnasium ging - war es perfekt.
    • Neu

      Kathie schrieb:

      Also bitte. Du hast doch geschrieben, dass in den 70er Jahren das Singen im Westen verpönt war. Und ich sage, lies mal hier den Thread, nachdem jeder Gesangserfahrung in der Schule hat, muss wohl gesungen worden sein.


      Und ja, ich erinnere mich gut an meine eigene Grundschulzeit und auch an den Musikunterricht da (eben weil ich ihn nicht mochte), ich kann noch die Lieder und so weiter. Das war in den 80er Jahren. Echt, du erinnerst dich an kaum was aus deiner Grundschulzeit? Ich weiß noch ganz viel von damals.

      "Bei uns wird bei Feiern kaum noch zusammen gesungen, während Menschen anderer Herkunft das gern und leidenschaftlich tun" schriebst du. Okay, nicht ständig. Das habe ich falsch wiedergegeben. Aber trotzdem: wer singt bei Feiern leidenschaftlich? Sag doch mal!

      Ich kenne es von den Russen, dass sie bei Feiern gerne und viel singen. Dafür sind sie doch bekannt. Hast du das noch nie gehört oder gar miterlebt?

      Verpönt bedeutet nicht, dass es gar nicht geschah oder dass es gar verboten war, nicht unbedingt. Es bedeutet doch eher, dass es schlecht angesehen war oder einen schlechten Ruf hatte. Dialekte waren früher verpönt. Sie galten als primitives Deutsch, als "Bauernsprache". Natürlich hat das zum Glück und sinnvollerweise nicht jeder so gesehen und etliche haben trotzdem Dialekt gesprochen; manche vielleicht nur, weil sie nicht anders konnten. Weil etliche trotzdem Dialekt sprachen (und sprechen) heißt das aber nicht, dass es falsch ist, dass Dialekte früher verpönt waren. (Und auch das kann regional sehr verschieden gewesen sein.)

      Es gibt doch vieles, was früher verpönt war, ohne dass es verboten war und trotzdem geschah es. Da fallen dir bestimmt auch Beispiele ein.

      Noch einmal: Dass nicht gesungen wurde, hat niemand gesagt, deshalb macht es keinen Sinn zu antworten, dass es nicht stimmt, dass nicht gesungen wurde, @Kathie. ;)
      Für alles gibt es ein Publikum und für jede Meinung das passende Argument.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sofawolf ()

    • Neu

      Caro07 schrieb:

      Die Freude am Singen ist abhängig vom angebotenen Liedgut. Bei älteren Schülern hinkte in den 70iger Jahren das Liedgut, das in den Musikbüchern neben Werkanalysen und weiteren musiktheoretischen Texten stand, den Interessen der Jugendlichen hinterher. Da standen meistens altbackende Lieder in den Musikbüchern, die keiner mehr singen wollte. Lieder wie "Auld lang Syne" waren dann schon das Highlight und eine Ausnahme. Die Musikbücher wurden oft lange in derselben Ausgabe benutzt.
      In Jugendgruppen dagegen, gab es viel modernere Liedersammlungen, z.B. "Liederbuch", "Liederkarren" "Liederkorb" oder "Liederkiste" von der Kunterbundedition. Da waren auch Poplieder und internationale Lieder mit drin. Die Älteren erinnern sich bestimmt noch an diese tollen Bücher - das hat jemand, glaube ich auch weiter vorne im Thread erwähnt, finde die Stelle aber nicht mehr.
      Als dann für die damalige Zeit modernere und aktuellere Lieder in den Musikbüchern standen, wurde auch wieder lieber gesungen.
      Bei Grundschülern war es egal, da wurde immer gerne gesungen. Wenn der Lehrer dann noch mit Klavier oder der Gitarre begleitete - früher spielte fast jeder ein Instrument; ein Instrument zu lernen gehörte zum "guten Ton", wenn man aufs Gymnasium ging - war es perfekt.

      Ich meine auch, dass Kinder grundsätzlich gerne singen.

      Es ist gut, dass inzwischen keine berühmten "schlauen Leute" mehr sagen, dass das aber schlecht oder sogar schädlich sei (siehe Zitate).
      Für alles gibt es ein Publikum und für jede Meinung das passende Argument.