unzufiedenstellende kurzfristig kommunizierte Unterrichtsverteilung

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      Ich bin ja "nur" an einer Realschule; habe also mit Oberstufe nichts zu tun.

      Trotzdem frage mich hier die ganze Zeit: Wenn man S2 - Lehrer am Gymnasium bzw. Berufskolleg ist, gehört es nicht dann zur normalen Arbeit (also zum Alltagsgeschäft) einen LK zu übernehmen?

      Ich habe auch schon kurzfristig Klassen bzw. Kurse mitten im Schuljahr übernehmen müssen. Auch schon zu Klasse 10 im zweiten Halbjahr, wo dann nur noch ein paar Wochen bis zur ZP 10 waren.

      Karl-Dieter hat es schon angedeutet:

      An der Realschule bekomme ist A12 und habe eine Unterrichtsverpflichtung von 28 Stunden.

      Am Gymnasium bzw. Berufskolleg sind es A13Z und eine Unterrichtsverpflichtung von 25,5 Stunden.

      Da ist doch schon Entlassung gegenüber den anderen Lehrämtern eingerechnet; sowohl in Vergütung als auch in weniger Unterrichtsstunden.

      Oder sehe ich das als Nicht - S2 - Lehrerin jetzt zu naiv?
      "Der Lehrer hat den Rohstoff unseres Landes in den Händen."
      Matthias Platzeck, Ministerpräsident von Brandenburg
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      Finde ich persönlich nicht naiv. Sehe ich auch so.
      Ich finde es höchstens unpraktisch, wenn man einen 13er LK kurzfristig übernehmen muss. Ungünstig, aber ist halt dann so, der stellvertretende Schulleiter macht die UV. Hier würde aber gefragt werden, wenn auch teilweise pro forma.
      Only Robinson Crusoe had everything done by Friday.
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      Ruhe schrieb:

      Trotzdem frage mich hier die ganze Zeit: Wenn man S2 - Lehrer am Gymnasium bzw. Berufskolleg ist, gehört es nicht dann zur normalen Arbeit (also zum Alltagsgeschäft) einen LK zu übernehmen?
      Wer hat denn bisher geschrieben, dass das nicht so ist? Das ist mir irgendwie entgangen.

      Ich habe meinen letzten, ausführlichen Beitrag nun direkt an Caro gerichtet, weil sie gefragt hat. Darüberhinaus entsteht hier schon gelegentlich der Eindruck (um mal diplomatisch zu bleiben), ein LK in der Oberstufe schmeisst sich quasi von selbst, weil da ja alle hochmotivierten, superintelligenten SuS versammelt sind, die sowieso alles komplett selbständig erarbeiten. Ich mache - wie beschrieben - meinen Job ordentlich und finde daher die Entlastung in Form von weniger Unterrichtsverpflichtung gegenüber der Sek I auch gerechtfertigt. Je mehr Lektionen ich unterrichten muss, desto mehr Abstriche in der Unterrichtsqualität, die Rechnung ist eigentlich ganz einfach. Ich behaupte allerdings, dass wir uns mit unserem Modell recht im luxuriösen Bereich bewegen und weniger Trallafitti sicher auch gute Ergebnisse generiert.

      Ich habe Kollegen, die in zweistündigen Fächern wie Biologie, Chemie oder Physik nur Grundlagenfach unterrichten und dafür natürlich genauso entlohnt werden, wie ich. Mir ist es ein Rätsel, wie diese Kollegen eigentlich nicht vor lauter Langeweile eingehen können, da bin ich ganz ehrlich. Für einen Berufseinsteiger mag das toll sein um überhaupt erst mal reinzukommen aber irgendwann dreht man sich da echt nur noch im Kreis. Keine Ahnung, wie die Leute das machen, die das bis zur Rente aushalten.

      @Realschule ... Die ist ja bei uns im Schulhaus mit dabei und gelegentlich wird mir da auch ein Kurs zugeteilt. Ausser der Stunden, die ich dann effektiv halten muss, habe ich damit nullkommagarkeine Vorbereitung. Also wirklich null Aufwand. Die Kollegen, die bei uns viel Fachmittelschule (so heisst die Schulform bei uns) unterrichten, haben dann aber auch völlig andere Aufgaben, die mehr im pädagogischen als im fachdidaktischen Bereich liegen. Das ergibt sich mit einem zweistündigen Nebenfach aber einfach nicht. Mir liegt das nicht so sehr wie der Fachunterricht auf gymnasialen Niveau, ich weiss aber sehr wohl, was die Kollegen an der FMS leisten.
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      Caro07 schrieb:

      In diesem Zusammenhang hätte einmal eine Frage an die Sek. II Lehrer, rein interessehalber:

      Was macht denn diese Mehrarbeit in der 13. Klasse Leistungskurs aus?
      Wie viele Stunden sind das Mehraufwand auf das ganze Schuljahr gesehen im Vergleich z.B. zu einer Mittelstufenklasse?
      Ich kann es mir höchstens noch in Deutsch durch die langen Aufsätze und die insgesamt längeren Arbeiten in einigen Fächern erklären. Bekommt man nicht für die Korrektur des Abiturs Korrekturzeiten und hat dann nach dem Abitur in diesen Klassen keinen Unterricht mehr? (Nachtrag: habe gerade gelesen, dass man dann Vertretungen machen muss...)

      Als Schülerin habe ich nie gemerkt, dass meine Oberstufenlehrer mit uns mehr Arbeit hatten als in den unteren Stufen. Wir waren ja auch selbstständiger, haben für einen Teil des Unterrichtsstoffs auch mal selbstständig durch Referate vorbereitet, wo der Lehrer gar nichts tun musste. Dass Gymilehrer den Stoff bis zur 13. Klasse durch ihr Studium beherrschen, setze ich voraus. Hausaufgaben werden nicht mehr groß vom Lehrer kontrolliert.

      Wenn man ein Stoffgebiet zum ersten Mal im Unterricht macht, muss man in jeder Klasse erstmal eine genauere Unterrichtsplanung machen, egal welche Klasse.
      Ich denke, hierbei kommt es auch wie immer auf das jeweilige Fach sowie die Kursgröße an. Meine LKs waren meist so rund 28 SuS stark (Englisch). Wenn man zusätzlich dazu noch 2-4 weitere Sek 2 Kurse in E oder Ge-Bi in dieser Kursgröße hat, wo jeder Schüler/jede Schülerin das Fach schriftlich belegen muss, wird dies schon zu einer Belastung. Dazu kommt, dass das Erstellen der Klausuren mit EWH im Vgl. zur Sek 1 viel Zeit in Anspruch nimmt und man dies für eine Klausur auch gut und gerne mal zweimal machen darf, da bekanntlich oft wer fehlt. Vor allem im Bezug auf Textfindung (mit der richtigen Wortzahl) /dem Schneiden der Audioquellen etc geht viel Zeit drauf. Des Weiteren muss der Unterricht deutlich genauer geplant werden als in der Sek 1, wo man sich größtenteils am Lehrbuch halten kann und sollte. Zudem sollte der Unterricht immer aktuell sein und auf das Abi bestmöglich vorbereiten. Ich persönlich unterrichte deutlich lieber SEK 2 und vieles gibt sich auch mit der Zeit, die Korrekturen sind dennoch nicht ohne... und da kommt es natürlich wieder darauf an, ob der Kurs gut ist oder nicht. Sollte zweiteres der Fall sein, dann dauert eine Englischkorrektur sehr lange.
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      Wollsocken80 schrieb:

      Ich habe Kollegen, die in zweistündigen Fächern wie Biologie, Chemie oder Physik nur Grundlagenfach unterrichten und dafür natürlich genauso entlohnt werden, wie ich. Mir ist es ein Rätsel, wie diese Kollegen eigentlich nicht vor lauter Langeweile eingehen können, da bin ich ganz ehrlich. Für einen Berufseinsteiger mag das toll sein um überhaupt erst mal reinzukommen aber irgendwann dreht man sich da echt nur noch im Kreis. Keine Ahnung, wie die Leute das machen, die das bis zur Rente aushalten.
      Das würde ich bei Gym mit den zwei Fächern generell fragen, unabhängig von Leistungs- oder Grundkurs. Klar, mache ich manche meiner derzeit sechs Fächer, für die ich recht frei eingesetzt werde, lieber als andere, aber die Abwechslung schätze ich. Zudem finde ich Korrigieren total öde. Dieses Jahr muss ich nur in meiner eigenen Klasse Arbeiten korrigieren (Englisch, Mathe, Geschichte, PoWi) und bin bei meinen fünf Nasen schnell fertig. Hätte ich da so einen Stapel von über 20 Arbeiten vor mir ... :ohh: Da bereite ich dann doch lieber das nächste Fach/den nächsten Jahrgang vor.
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      Ja, so 28 Abiturklausuren im LK im Abitur sind schon ein Berg. Da muss man sich Anreize schaffen. Ich lege manchmal Schokoriegel oder Haribotüten dazwischen. Da korrigiert es sich direkt besser.

      Aber ich sehe das so: jede Schulform hat da ihre Vor- und Nachteile.
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      So, danke für eure verständnisvollen oder auch weniger verständnisvollen Antworten.

      Konkret zum Problem:
      Ich habe es eine Woche vor Unterrichtsbeginn erfahren, obwohl es längst bekannt war, dass der Kollege ausfällt (-> Elternzeit).
      Der Kurs wurde damit in 11, 12 und jetzt 13 jeweils von einem anderen Lehrer unterrichtet.
      Ich muss bis Ende der Herbstferien, die familiär verplant sind (-> Wohnung der Schwiegermutter mit Parkinson muss barrierefrei werden; Renovierung etc.), dass AbiThema für die 13. Klasse stellen.
      Mein Stundenplan wird durch die zweimaligen Nachmittagsstunden des LKs so massiv schlechter, so dass die Betreuung meines sehr jungen Sohnes (> 2 Jahre) selbst mit KiTa-Platz nicht mehr umfassend gewährleistet ist.

      Ein Gespräch mit Vertretern der Schulleitung und des Personalrates, bei dem ich wenigstens um Verlegung eines Stundenblocks auf einen freien Konferenznachmittag bat, blieb erfolglos. Mehr als Entschuldigung kam bisher nicht bei rum.
      Ich bin echt demotiviert und schon zu Beginn des Schuljahres, aufgrund des aussichtslosen Lage überhaupt einen guten Job machen oder ein guter Vater sein zu können, ziemlich fertig.
      Da spielt das Gehalt (für mich) wirklich keine Rolle. So will auch keiner aus der SEK 1, dass mit ihm umgegangen wird.
      Klar, es gibt kurzfristige Probleme, die ausgebüggelt werden müssen.
      Aber bei meiner Konstellation müsste die Schulleitung doch wenigstens mal versuchen, dem betroffenen Kollegen ein wenig entgegenzukommen, damit dieser eine solche Situation auch privat und beruflich stemmen kann...
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      Morse schrieb:

      Teilzeitbeschäftigung aus familiären Gründen bzw. deren Ankündigung wäre auch eine Möglichkeit, wenn das Geld keine Rolle spielt - vielleicht motiviert das die SL nach einer Lösung zu suchen.
      Das Geld wäre mir derzeit zweitrangig. Aber diese Reduktion der Stundenzahl ist dann doch Zukunftsmusik, weil es erst das nächste Schuljahr betreffen würde. Das wäre ja kein Problem, weil dann vorerst - dieses Jahr - alles gelaufen ist. Oder verstehe ich das falsch...
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      verstehe ich das richtig - du wärest schon der dritte Lehrer für diesen LK? Was für eine Flickschusterei ist das denn... das ist ja sowohl für die Lehrer als auch für die SuS einfach beschissen... wer hat so eine lausige Planung gemacht... einer kann ja mal ausfallen, aber der das übernimmt geht dann in Elternzeit...? Sowas ist doch absehbar...
      *kopfschüttel*
      Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
      Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
      Wer mit beiden Füßen immer felsenfest auf dem Boden der Tatsachen steht, kommt keinen Schritt weiter. (Miss Jones)
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      Odysseus schrieb:

      Morse schrieb:

      Teilzeitbeschäftigung aus familiären Gründen bzw. deren Ankündigung wäre auch eine Möglichkeit, wenn das Geld keine Rolle spielt - vielleicht motiviert das die SL nach einer Lösung zu suchen.
      Das Geld wäre mir derzeit zweitrangig. Aber diese Reduktion der Stundenzahl ist dann doch Zukunftsmusik, weil es erst das nächste Schuljahr betreffen würde. Das wäre ja kein Problem, weil dann vorerst - dieses Jahr - alles gelaufen ist. Oder verstehe ich das falsch...
      Teilzeit kann aus bestimmten Gründen auch ganz kurzfristig gewährt werden.
      Wenn der Schulleiter das auch will, ist das überhaupt kein Problem.
      Ob Du sie in Deinem Fall einfordern kannst, oder wie da die Chancen stehen, weiß ich nicht. Da würde ich mich mit dem ÖPR, BPR oder einem Verband/Gewerkschaft kurzschließen.
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      .. wer hat so eine lausige Planung gemacht... einer kann ja mal ausfallen, aber der das übernimmt geht dann in Elternzeit...?
      Nein. Es sei denn, du unterstellst jeder (junge) Kollegin automatisch, dass sie in Kürze schwanger wird.

      Und wenn sie schwanger wird - dann ist das keine Fehlplanung, sondern das Leben.

      kl. gr. frosch
      [img]http://www.tibet-initiative.de/images/tibetflag-ani.gif[/img]Free Tibet!!
      ----
      Die meisten meiner Beiträge entstehen auf einer tablet-Tastatur. Da es dort kein haptisches Feedback gibt, schleichen sich schneller Tippfehler ein. Sorry.
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      Morse schrieb:

      Odysseus schrieb:

      Morse schrieb:

      Teilzeitbeschäftigung aus familiären Gründen bzw. deren Ankündigung wäre auch eine Möglichkeit, wenn das Geld keine Rolle spielt - vielleicht motiviert das die SL nach einer Lösung zu suchen.
      Das Geld wäre mir derzeit zweitrangig. Aber diese Reduktion der Stundenzahl ist dann doch Zukunftsmusik, weil es erst das nächste Schuljahr betreffen würde. Das wäre ja kein Problem, weil dann vorerst - dieses Jahr - alles gelaufen ist. Oder verstehe ich das falsch...
      Teilzeit kann aus bestimmten Gründen auch ganz kurzfristig gewährt werden.Wenn der Schulleiter das auch will, ist das überhaupt kein Problem.
      Ob Du sie in Deinem Fall einfordern kannst, oder wie da die Chancen stehen, weiß ich nicht. Da würde ich mich mit dem ÖPR, BPR oder einem Verband/Gewerkschaft kurzschließen.
      Das Problem ist aber doch, dass diese Teilzeit nur gewährt wird, "wenn dienstliche Belange nicht entgegenstehen". Und die Tatsache, dass ich diesen Kurs jetzt habe, zeigt doch, dass es bzgl. meiner Wenigkeit zumindest in diesem Fach ein "dienstliches Belangen" gibt. So kommt die Kuh nicht vom Eis.
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      kleiner gruener frosch schrieb:

      .. wer hat so eine lausige Planung gemacht... einer kann ja mal ausfallen, aber der das übernimmt geht dann in Elternzeit...?
      Nein. Es sei denn, du unterstellst jeder (junge) Kollegin automatisch, dass sie in Kürze schwanger wird.
      Und wenn sie schwanger wird - dann ist das keine Fehlplanung, sondern das Leben.

      kl. gr. frosch
      :lach:

      Nein, natürlich nicht, aber das weißt du trotzdem nicht erst kurz vor knapp... wie wäre es also gewesen, wenn man das irgendwann wusste, dann schon mal vorausschauend zu planen, welcher Kollege denn dann übernehmen soll und den zumindest schon mal mit einbinden?
      Ich kann den Frust des TE schon verstehen, die Konstellation ist, wie sie ist, mit Verlaub gesagt, großer Mist. Und das nicht nur für ihn.
      Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
      Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
      Wer mit beiden Füßen immer felsenfest auf dem Boden der Tatsachen steht, kommt keinen Schritt weiter. (Miss Jones)
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      Odysseus schrieb:

      Morse schrieb:

      Odysseus schrieb:

      Morse schrieb:

      Teilzeitbeschäftigung aus familiären Gründen bzw. deren Ankündigung wäre auch eine Möglichkeit, wenn das Geld keine Rolle spielt - vielleicht motiviert das die SL nach einer Lösung zu suchen.
      Das Geld wäre mir derzeit zweitrangig. Aber diese Reduktion der Stundenzahl ist dann doch Zukunftsmusik, weil es erst das nächste Schuljahr betreffen würde. Das wäre ja kein Problem, weil dann vorerst - dieses Jahr - alles gelaufen ist. Oder verstehe ich das falsch...
      Teilzeit kann aus bestimmten Gründen auch ganz kurzfristig gewährt werden.Wenn der Schulleiter das auch will, ist das überhaupt kein Problem.Ob Du sie in Deinem Fall einfordern kannst, oder wie da die Chancen stehen, weiß ich nicht. Da würde ich mich mit dem ÖPR, BPR oder einem Verband/Gewerkschaft kurzschließen.
      Das Problem ist aber doch, dass diese Teilzeit nur gewährt wird, "wenn dienstliche Belange nicht entgegenstehen". Und die Tatsache, dass ich diesen Kurs jetzt habe, zeigt doch, dass es bzgl. meiner Wenigkeit zumindest in diesem Fach ein "dienstliches Belangen" gibt. So kommt die Kuh nicht vom Eis.
      Ich dachte weniger Stunden wären für Dich eine Entlastung, auch wenn es nicht dieser Kurs wäre, der wegfällt.
      Wenn Du aufgrund Deines Kinds oder pflegebedürftige Eltern auch kurzfristig Teilzeit durchsetzen könntest, könnte das wie gesagt auch die SL motivieren eine Lösung zu finden. Oft setzt sich ja der durch, der am lautesten schreit, am meisten nervt, etc.
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      kleiner gruener frosch schrieb:

      .. wer hat so eine lausige Planung gemacht... einer kann ja mal ausfallen, aber der das übernimmt geht dann in Elternzeit...?
      Nein. Es sei denn, du unterstellst jeder (junge) Kollegin automatisch, dass sie in Kürze schwanger wird.
      Und wenn sie schwanger wird - dann ist das keine Fehlplanung, sondern das Leben.

      kl. gr. frosch
      Es handelt sich um keine Frau. Und genau das macht es ja so unakzeptabel für mich und den Kurs. Es handelt sich um eine Elternzeit von zwei Monaten, die so gesplittet ist, dass das gesamte erste Halbjahr unterrichtstechnisch nicht abgedeckt ist.