Mich kotzt die ewige Stimmungsmache gegen die Lehrer mittlerweile nur noch an

  • Off-topic:


    Immer häufiger wird der Begriff "Armutsrisiko" anstatt "Arme" genutzt.


    Dabei fällt auf: Menschen, die arm sind, haben ein großes Armutsrisiko.
    Außerdem: Menschen, die in jungem Alter arm sind, haben ein großes Armutsrisiko im Alter.


    Wie hoch das Risiko ist, wird meist nicht gesagt - ich denke es besteht immer die Chance eines Lottogewinns.

  • Solange sie in der Ehe leben, ist der Mann dafür sie mitverantwortlich. Kommt es zu einer Scheidung => Versorgungsausgleich

    Das haben meine Azubis (zu über 95% männlich) auch schon raus.


    Die Schlußfolgerung der Azubis: Lach dir nur eine Freundin an, die selber berufstätig ist und das nach Eheschließung/Kindern auch bleibt.


    Ist irgendwie bestechend die Logik. :teufel:

  • Das ist intelligenter als es so manch studierter Bekannte ist...
    Heiraten... niemals.
    Mich ums Kind kümmern...wenn zwischen Auslandsreisen, Musik und Mittagsschlaf noch kurz Zeit ist.
    Das Kind Ganztags in die Kita geben...warum denn, die Mutter ist ja da.
    Die Mutter in ihrer Berufstätigkeit unterstützen....sie ist ja viel weniger qualifiziert als ich.
    Ausgleich für ihre Renten-/Krankenversicherung etc schaffen...sie will nur an mein Geld


    Dann bitte lieber wie deine Schüler.


    Im Übrigen haben wir sogar große Teile der Erziehungszeiten an meinen Mann übertragen, da es ihm mehr Vorteile für die Rente bringt, als es mir (Vollzeit arbeitend) für die Pension bringt.

  • Das haben meine Azubis (zu über 95% männlich) auch schon raus.
    Die Schlußfolgerung der Azubis: Lach dir nur eine Freundin an, die selber berufstätig ist und das nach Eheschließung/Kindern auch bleibt.


    Ist irgendwie bestechend die Logik. :teufel:

    Nö. Nicht bestechend, sondern absolut richtig. Ich wäre auch nicht mit meinem Mann zusammen, wenn er nicht selbst berufstätig wäre. Ich finde, arbeiten erweitert auch den Horizont. Derzeit merke ich wieder, wie wenig produktiv man in den Ferien ist, wenn man zuhause bleibt. Viel zu erzählen habe ich jedenfalls abends im Moment nicht. Wie wäre das, wenn ich oder er jeden Tag zu Hause wäre? Wir hätten uns doch irgendwann nichts mehr zu erzählen.

  • zu solchen Situationen gehören immer 2! Ich finde auch, dass viele meiner Freundinnen leben, wie in den 50ern. Aber oft wollen sie das selber so.

  • zu solchen Situationen gehören immer 2! Ich finde auch, dass viele meiner Freundinnen leben, wie in den 50ern. Aber oft wollen sie das selber so.

    Können die sich das leisten, in dem Sinn, dass deren Partner gut verdienen oder sie selbst einiges auf der hohen Kante haben? Oder gehen die einfach das Risiko ein?

  • Können die sich das leisten, in dem Sinn, dass deren Partner gut verdienen oder sie selbst einiges auf der hohen Kante haben? Oder gehen die einfach das Risiko ein?

    Das kann ich natürlich nicht immer so beurteilen. Erstmal würde ich behaupten, dass der Mann genug für alle verdient. Ich weiß jedenfalls nichts davon, dass sie die dicke Kohle auf der Kante liegen haben.
    Trotzdem finde ich das blauäugig. Was passiert, wenn der Mann irgendwann meint, er wäre mit einer anderen glücklicher? Oder es passiert etwas und er wird krank und kann nicht mehr arbeiten? Dann ist man womöglich jahrelang aus dem Beruf raus. In den meisten Berufen hat sich dann so viel getan, dass man nicht mehr reinkommt.

  • Ich finde auch, dass viele meiner Freundinnen leben, wie in den 50ern. Aber oft wollen sie das selber so.

    Ich habe selber dieses Hausfrauenmodell nie kennengelernt. In der Generation meiner Eltern und meiner Großeltern waren alle Frauen voll berufstätig, also nicht einmal Teilzeit oder sowas.


    Wenn meine Arbeitskollegen mit dem Hausfrauenmodell um die Ecke kommen, ist meine zynische Antwort immer nur: "Ah, also arbeitslos." ... weil in der DDR gab es sowas auch nicht. Da waren die Frauen dann einfach arbeitslos. :teufel:

    • Offizieller Beitrag

    Es ist doch ganz einfach.
    Es gibt drei grundsätzliche Modelle, denen man als Frau bzw. Mutter nachgehen kann.


    a) Vollzeit berufstätig, Kinder ganztägig betreut (oder vom Vater)
    b) Teilzeit berufstätig und Teilzeitmutter
    c) Hausfrau und Mutter, "arbeitslos"


    Die moderne Frau von heute hat immerhin die Wahl, von welchen beiden Vertreterinnen der jeweils nicht gewählten Varianten sie sich für ihre Entscheidung in die Fresse hauen lässt.
    Ich habe selten so eine Stutenbissigkeit erlebt wie beim Austausch über das jeweilige Lebensmodell. Da müssen die beiden anderen Varianten moralisch delegitimiert werden, nur um die eigene Variante zu rechtfertigen.
    Dass jede Variante ihre Daseinsberechtigung hat und die Gründe dafür sehr verschieden sein können und nichts mit charakterlichen Defiziten zu tun haben, wird leider oft nicht gesehen.

  • Vielleicht kommt es auch ein wenig darauf an, welchen Beruf man ausübt....
    Ich liebe meinen Beruf, er bietet mir viele Möglichkeiten der Entwicklung, soziale Kontakte und ein anständiges Gehalt. Auch eine attraktive Versorgung (Krankheit, Alter) ist inbegriffen, insofern: Ich gehe gern arbeiten.


    Würde es mir genauso gehen, wenn ich Metzgereifachverkäuferin oder Fabrikarbeiterin wäre? Es gibt ganz schön miese Jobs. Ich kann mir gut vorstellen, dass man dann unter Umständen lieber Hausfrau ist.


    Hinzu kommt, dass ich wirklich an allen Fronten kämpfe: meine Schüler sollen gut unterrichtet werden, mein Kinder gesund ernährt, gut erzogen und schulisch unterstützt, mein Hund soll Gassi geführt, der Kater befüttert, der Garten geschnitten, der Huashalt gepflegt werden - und mein Mann möchte sich auch ab und an mit mir unterhalten. Und Sport sollte ich auch treiben und meine Schwägerin habe ich schon ewig nicht mehr angerufen...
    Wenn ich morgen früh um 5.30 aufstehe, blicke ich schon neidvoll zum Haus der Nachbarin - sie ist Hausfrau, schickt Sohnemann in die Schule, dann geht sie ins Fitnesstudio, erledigt Haushalt und Kochen, erwartet Sohnemann mittags mit einem veganen Gericht frisch vom Markt, überwacht die Hausaufgaben, erledigt Nachmittags die Wäsche, macht VHS-Kurse und abends kommt der Gatte heim. Da kommt in mir schon Neid auf, mein Tagesablauf sieht deutlich unentspannter aus. Klar, im Alter sind wir voraussichtlich sehr gut versorgt, bei ihr müssen beide von der Rente des Gatten leben.


    Im Übrigen würde ich in einer Zeit, in der jede dritte Ehe geschieden wird, nie meine Hand dafür ins Feuer legen, dass die Partnerschaft hält.

  • Hinzu kommt, dass ich wirklich an allen Fronten kämpfe: meine Schüler sollen gut unterrichtet werden, mein Kinder gesund ernährt, gut erzogen und schulisch unterstützt, mein Hund soll Gassi geführt, der Kater befüttert, der Garten geschnitten, der Huashalt gepflegt werden - und mein Mann möchte sich auch ab und an mit mir unterhalten. Und Sport sollte ich auch treiben und meine Schwägerin habe ich schon ewig nicht mehr angerufen...

    Man könnte es sich aber auch einfacher machen:

    • Schule ist nur ein Job und keine Berufung. Entsprechend werden die Schüler uinterrichtet und gut. Meine Selbstverwirklichung sehe ich darin nicht. Es gibt noch ein Leben neben der Schule.
    • Kinder gut ernährt, erzogen... ok
    • Hund? Wenn der mal tot ist, muß man sich keinen neuen anschaffen.
    • Kater? dito
    • Garten läßt sich auch so bepflanzen, daß man schnell durchkommt. Ich bekomme meine 6.ooo m² Garten auch nur in den Griff, indem ich schon gleich beim Pflanzen auf die Folgearbeit achte. Also eine Eibenhecke ist besser als Hasel (wächst langsamer, braucht man nur einmal/Jahr schneiden), Bäume sind besser als Büsche, weil pflegeleichter, und die 5.ooo m² Rasenfläche rasiert der Aufsitz-Rasenmäher auch in 60-70 Minuten ab.
    • Sport? Ok... bei entsprechendem Garten ergibt sich da schon gleich das Fitness-Programm.
    • Vegane Gerichte frisch vom Markt... bäh... das geht schnell Richtung Mangelernährung
      --> https://www.welt.de/sport/fitn…rnaehrung-mit-Ansage.html
      Hat sie den Nachwuchs schonmal gefragt, ob der das überhaupt will oder das einfach mal so aufoktruiert?
  • Wobei ich auch sagen muss, dass ich (gerade in Elternzeit) mich freue bald wieder arbeiten zu gehen. Aber klar, wenn ich die Wahl hätte würde ich auch lieber 10-12 Stunden machen, statt 16. Das liegt aber nicht an der durchschnittlichen Arbeitszeit, sondern an den Peaks (Klausurphase, Abi, Abschlussprüfungen, neuer Stundenplan...).
    Aber davon könnten wir den Hauskredit nicht so bequem abbezahlen, Urlaub machen, hier und da Essen gehen... und auch für später will ich nicht komplett abhängig sein.

    Only Robinson Crusoe had everything done by Friday.

  • Es gibt noch ein viertes Modell...
    d) Vollzeit berufstätig, keine Kinder.


    Das sollte man auch mal bedenken.

    Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
    Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
    Wer mit beiden Füßen immer felsenfest auf dem Boden der Tatsachen steht, kommt keinen Schritt weiter. (Miss Jones)
    Wenn der Klügere immer nachgibt, haben die Dummen das Sagen - das Schlamassel nennt sich dann Politik (auch Miss Jones)

  • Da bin ich doch mal echt entsetzt...

    Hinzu kommt, dass ich wirklich an allen Fronten kämpfe: meine Schüler sollen gut unterrichtet werden,


    Check, sehe ich genauso.



    Zitat

    mein Kinder gesund ernährt, gut erzogen und schulisch unterstützt, mein Hund soll Gassi geführt, der Kater befüttert,


    entfällt, weil nicht vorhanden.




    Zitat

    der Garten geschnitten, der Huashalt gepflegt werden


    ...dafür gibt es Gärtner und/oder Putzfrauen...



    Zitat

    - und mein Mann möchte sich auch ab und an mit mir unterhalten.


    Wenn ich mal wieder ne Partnerin hätte, joa, denke ich auch. Habe ich aber derzeit nicht.



    Zitat

    Und Sport sollte ich auch treiben


    Tue ich beruflich sowieso, und auch noch nebenher wenn mir danach ist...




    Zitat

    und meine Schwägerin habe ich schon ewig nicht mehr angerufen...


    glücklicherweise nicht vorhanden, außerdem - nee. Wenn das schon nach Zwang klingt, und so liest es sich, ganz großes nee.




    Zitat

    Wenn ich morgen früh um 5.30 aufstehe,


    ...hast du es so weit zur Schule, oder kriegst du die Kurve nicht schneller? Das ist ja deutlich vor dem Aufstehen...



    Zitat

    blicke ich schon neidvoll zum Haus der Nachbarin - sie ist Hausfrau, schickt Sohnemann in die Schule, dann geht sie ins Fitnesstudio, erledigt Haushalt und Kochen, erwartet Sohnemann mittags mit einem veganen Gericht frisch vom Markt, überwacht die Hausaufgaben, erledigt Nachmittags die Wäsche, macht VHS-Kurse und abends kommt der Gatte heim. Da kommt in mir schon Neid auf,


    Ernsthaft? Auf so ein piefiges Spießerleben bist du neidisch? geh mir WEG... Das einzige was ich davon regelmäßig tue ist Kochen, und das mit Leidenschaft, aber ganz sicher nicht vegan, ich brauche nämlich eine gesunde Ernährung...



    Zitat

    mein Tagesablauf sieht deutlich unentspannter aus. Klar, im Alter sind wir voraussichtlich sehr gut versorgt, bei ihr müssen beide von der Rente des Gatten leben.


    Na also... hast es doch selber erkannt... wieso nennst du "nicht langweilig" denn "unentspannt"?




    Zitat

    Im Übrigen würde ich in einer Zeit, in der jede dritte Ehe geschieden wird, nie meine Hand dafür ins Feuer legen, dass die Partnerschaft hält.

    Warum wohl...
    nur jede dritte? Ich hätte mehr geschätzt...
    In meinem Schuljahrgang hast du eher nicht gefragt "wie gehts denn deinen Eltern?", sondern "bei wem lebst du?". War eher die Regel als die Ausnahme.

    Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
    Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
    Wer mit beiden Füßen immer felsenfest auf dem Boden der Tatsachen steht, kommt keinen Schritt weiter. (Miss Jones)
    Wenn der Klügere immer nachgibt, haben die Dummen das Sagen - das Schlamassel nennt sich dann Politik (auch Miss Jones)

  • Es gibt aber auch Menschen, die bewusst Kinder bekommen und im Zweifelfall die Familie gegenüber dem Beruf priorisieren - auch das ist gut und wird nicht umsonst durch unser Grundgesetz vielfach gefördert :) .

  • Es gibt aber auch Menschen, die bewusst Kinder bekommen und im Zweifelfall die Familie gegenüber dem Beruf priorisieren - auch das ist gut und wird nicht umsonst durch unser Grundgesetz vielfach gefördert :) .

    Na, wenn das wenigstens mal die wären, die auch dazu in der Lage sind, "Eltern" zu sein und nicht nur "Produzenten"...
    mMn sollten sich diese "Förderungen" am Kindeswohl orientieren und nur dann erfolgen, wenn dieses auch gesichert ist.

    Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
    Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
    Wer mit beiden Füßen immer felsenfest auf dem Boden der Tatsachen steht, kommt keinen Schritt weiter. (Miss Jones)
    Wenn der Klügere immer nachgibt, haben die Dummen das Sagen - das Schlamassel nennt sich dann Politik (auch Miss Jones)

  • Es gibt drei grundsätzliche Modelle, denen man als Frau bzw. Mutter nachgehen kann.


    a) Vollzeit berufstätig, Kinder ganztägig betreut (oder vom Vater)
    b) Teilzeit berufstätig und Teilzeitmutter
    c) Hausfrau und Mutter, "arbeitslos"


    Die moderne Frau von heute hat immerhin die Wahl, von welchen beiden Vertreterinnen der jeweils nicht gewählten Varianten sie sich für ihre Entscheidung in die Fresse hauen lässt.

    Miss Jones hat völlig Recht, "die Moderne Frau von heute" hat durchaus mehr Optionen. Und wo wir schon dabei sind verdeckten Sexismus mal aufzudecken: Die (unvollständige) Liste da oben gilt keineswegs nur für "die moderne Frau von heute", sondern genauso für den modernen Mann von heute. Nur scheinen das manche Menschen immer zu vergessen, weil die altbackenen Geschlechterrollen von vielen leider immernoch internalisiert werden. Man sollte meinen seit den 60er Jahren hätte sich da mehr getan, aber da braucht unsere Gesellschaft ganz offensichtlich leider noch mehr Entwicklungszeit.

    Warum Trübsal blasen, wenn man auch Seifenblasen kann?

  • Ja, Jonesy hat da vll ins Schwarze getroffen. Ich sehe es jedenfalls so: Ich habe einen Mann, der gut verdient. Wir haben Kinder. Ein gemeinsames, eins aus meiner Studentenzeit. Wir leben zusammen, haben aber getrennte Kasse. Wäre er plötzlich nicht mehr da, käme ich genauso zurecht (ok, ich würde direkt das Haus verkaufen, aber nur, weil es mir zu viel Arbeit ist!). Ich sorge auch für meine eigene Rente. Und ich arbeite gern. Dabei ist es erstmal egal, ob wir Kinder haben oder nicht. Ich habe trotz 2 Kindern noch nie Teilzeit gearbeitet und bereue keinen Tag davon. Sicher ist der Alltag stressig, aber was soll ich mit Tagen machen, die sich ziehen wie Kaugummi?


    Ich bin jedenfalls völlig autark. Das habe ich meiner Mama zu verdanken, die mir jede Woche einmal gepredigt hat: "Es ist egal, was Du machst, nur werde nie abhängig von einem Mann."
    Sie hat Recht!


    Außerdem habe ich auch den Eindruck, dass es die Beziehung stabil hält. Dadurch, dass jeder von uns beiden direkt gehen kann, wenn er will, habe ich auch nach vielen Jahren nicht das Gefühl, dass es bei uns eingeschlafen wäre. Ist natürlich nur mein persönliches Empfinden.

  • Es gibt aber auch Menschen, die bewusst Kinder bekommen und im Zweifelfall die Familie gegenüber dem Beruf priorisieren - auch das ist gut und wird nicht umsonst durch unser Grundgesetz vielfach gefördert :) .

    Das wird leider nicht gefördert. Oder wie erklärst Du Dir die Altersarmut der Frauen, sobald sie in den Ruhestand gehen? Meine Oma hat jedenfalls so wenig Geld, dass es monatlich gerade für die Miete reicht. Sie hat im Grunde nie richtig gearbeitet, nur Nebenjobs etc. Dafür hat sie 3 Kinder aufgezogen, die jetzt alle dick in die Rentenkasse einzahlen. Gedankt wird es ihr trotzdem nicht. Mein Opa ist früh gestorben und hatte auch nur eine kleine Rente.


    Oder schau Dir mal Alleinerziehende an, wie die besteuert werden. Das ist keine Förderung von Leuten, die sich für Kinder entscheiden.

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