Alternativen zum Lehrerberuf Sonderpädagogik

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    • Alternativen zum Lehrerberuf Sonderpädagogik

      Moin ihr alle,
      ich bin noch Studentin für Sonderpädagogik und sitze an meiner Masterarbeit. Seit meinem ersten (missglückten) Schulpraktikum kommen mir immer wieder Zweifel, ob die Schullaufbahn das Richtige für mich ist. Meine Folgepraktika liefen hingegen gut, ich habe gutes Feedback bekommen. Meine einzige "Schwäche" war nur immer wieder, dass ich mich nicht gut durchsetzen kann und mir teilweise kreatives Handwerkszeug fehlt um die Schüler bei Arbeitsverweigerung eben doch zu überzeugen mitzumachen. Ich denke, beides lässt sich mit wachsender Erfahrung zumindest langsam beheben.

      Nach der Masterarbeit strebe ich das Referendariat an, um dann eben im Anschluss als Lehrerin arbeiten zu können.
      Nichtsdestotrotz mache ich mir Gedanken um Alternativen für Sonderpädagogen zum Lehrerberuf. Meine Schwerpunkte sind LE, kmE und Sprache, mein Unterrichtsfach ist Englisch. Mir macht es ehrlich gesagt auch Angst, direkt nach dem Ref verbeamtet zu werden und dann "gefangen" zu sein und den Beruf nicht wechseln zu können.

      Welche Alternativen könnt ihr mir vorstellen?

      Liebe Grüße und herzlichen Dank! :)
    • Gegenfrage 1: Welche Punkte waren dir wichtig, genau das zu studieren, was du studiert hast?

      Gegenfrage 2: Was hast du schon versucht, um zur Mitarbeit zu "motivieren"?

      Um dir was vorschlagen zu können, müssten wir schon etwas mehr von dir wissen.
      Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
      Die Grundlage des Glücks ist die Freiheit, die Grundlage der Freiheit aber ist der Mut. (Perikles)
      Wer mit beiden Füßen immer felsenfest auf dem Boden der Tatsachen steht, kommt keinen Schritt weiter. (Miss Jones)
      Wenn der Klügere immer nachgibt, haben die Dummen das Sagen - das Schlamassel nennt sich dann Politik (auch Miss Jones)
    • Danke für deine Antwort Miss Jones.

      1.) Mir war es wichtig, mit Menschen, vorzugsweise mit Kindern, zu arbeiten. Da ich sehr empathisch und geduldig bin und auch gerne erkläre, kam mir der Lehramtsberuf in den Sinn. Ich habe nach dem Abi ein Praktikum in einer Integrationsklasse gemacht und mich dann für Sonderpädagogik entschieden. Menschen zu unterstützen war und ist mir ein wichtiges Anliegen.

      2.) Das ist immer unterschiedlich gewesen und kommt auf die Schule, den Schüler und letztlich mich an. Im ersten Praktikum lief es katastrophal und da habe ich noch mit schlechten Noten gedroht. Würde ich heute nicht mehr machen, mit meinen zarten 20 Jahren und keinerlei Unterstützung der Schule trotz vermehrter Nachfrage wusste ich allerdings nicht weiter.

      Was ich sonst mache ist, dass ich z.B. ein Spiel oder eine andere nette Aktivität am Stundenende in Aussicht stelle oder anbiete, dass in einem anderen Raum oder an einem anderen Platz gearbeitet werden darf. Oder drauf verweise, dass es dann weniger Hausaufgaben gibt. An sich versuche ich auch immer die positiven Seiten des Schülers hervorzuheben, also sowas wie "ich weiß, dass du das schaffst, du hast das bisher so toll gemacht". Ich versuche auch Verweigerungen zu verstehen. Dies ist aber aufgrund der kurzen Praktikumsdauer von 6 Wochen und dem dadurch kaum entstehenden Beziehungsaufbau schwierig, nicht immer wollen die Schüler sich mir anvertrauen (was ich absolut nachvollziehen kann!). Ich verweise dann auch gern darauf, dass sie es der anderen Lehrkraft oder einem Schüler erzählen dürfen. Wenn es schnelle Schüler gibt, biete ich auch durch diesen Schüler Unterstützung an. Ich versuche das Problem zu verstehen und verrenne mich zu oft darin dem ganzen zu viel Aufmerksamkeit zu schenken.
    • Okay...

      Also, zuerst mal... ohne dich zu kennen, aber von dem was ich lese, denke ich schon, du bist im richtigen Berufsfeld. Vor allem hast du richtig erkannt, mehr Zeit zum Beziehungsaufbau zu brauchen - dann könnte auch die Motivation besser gelingen.

      Ich denke, die genaue Schulform, in der du arbeitest, macht sehr viel aus dahingehend, ob du den Job so machen kannst wie du möchtest, wie du dich auch siehst. Wenn du wirklich an eine Förderschule kommst, denke ich, das kann klappen. Wenn man dich an eine "normale" Schule packen will, um "ein paar I-Kinder zu bespaßen" - das geht nicht gut, weil du da die dir wichtige Beziehung nicht aufbauen kannst.

      Wie ist die Situation dahingehend denn in Niedersachsen?
      Der Zyniker ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung ihn Dinge sehen lässt wie sie sind, nicht wie sie sein sollten. (Ambrose Bierce)
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      Wenn der Klügere immer nachgibt, haben die Dummen das Sagen - das Schlamassel nennt sich dann Politik (auch Miss Jones)
    • Danke, das hör ich natürlich gern! Ich möchte auch an eine Förderschule im Bereich kmE. Soo viele gibt es da nicht, aber der Bedarf ist natürlich da.

      Nichtsdestotrotz mache ich mir trotzdem Gedanken um Alternativen.
    • Du hast praktisch keine Alternativen. Mit 2. Staatsexamen Lehramt bist du extrem festgelegt.
      Dass du dir im Laufe der Jahre Strategien aneignen kannst, dich durchzusetzen ist sicher. Allerdings ist es auch ein Zeichen für dich, zu fühlen, dass du das gar nicht willst, weil du dir Lehrersein anders vorgestellt hast.

      Es gibt wenige Bundesländer, in denen du mit 1. StEx SoPäd. die Weiterbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten machen kannst. Bayern und Ba-Wü glaube ich. Dort hast du einzelne Kinder, allerdings siehst du die Kids natürlich seltener, als ein Lehrer und Motivation ist sicher auch nicht immer da. Eine eigene Praxis kostet zudem Zigtausende, reiche Eltern wären gut oder du arbeitest in der Psychiatrie.

      Generell muss man sich in den klassischen "Helferberufen" glasklar über seine Grenzen werden. Die allerwenigsten Familien wollen sich "helfen" lassen. Das ist wiederum der Vorteil des Lehrers, der unterrichtet im Zweifelsfalle vorrangig.

      Zum Einsatzwunsch: Kö-Schulen gibt es wenige, die Wahrscheinlichkeit der Integration ist auch häufiger. Wenn du LE hast, wirst du dort mit 99%iger Wahrscheinlichkeit auch anfangen. Es laufen immer Versetzungsanträge zur Kö und Versetzung hat Vorrang vor Neueinstellung.

      Also entweder: Arrangieren mit dem Berufsbild oder komplett umsatteln. Wenn du's dir leisten kannst. Möglich wären natürlich auch Ausbildungen, ohne eigene Kinder ginge das finanziell. Vielleicht wäre dein Traum ja auch was ganz anderes, KFZ, Tischlerei oder MTA. Aber ob ich mir das Sonderschulgehalt entgehen lassen würde, würde ich sehr gut überlegen.
    • Danke für die Antwort!
      Ja, das mit der Weiterbildung zum Kinder- und Jugendpsychologen habe ich auch schon öfter gehört. Es ist durchaus interessant, aber unter anderem aus deinen genannten Gründen kommt es nicht in Frage.

      Kann ich bei der Referendariatsbewerbung nicht angeben, dass ich lieber an eine Förderschule möchte?

      Das Gehalt ist nicht meine vorrangige Motivation weiterzumachen. Das ist auch wichtig, aber die Jobzufriedenheit auf lange Sicht finde ich doch wichtiger.
      Die Inhalte meines Studiums finde ich sehr interessant und ich würde in diesem Rahmen schon gerne bleiben.
      Ich möchte mein Ref machen, aber eine Alternative die zu mir passt im Hinterkopf zu haben fände ich doch beruhigend und motivierend.
    • Sviskekompott schrieb:

      Kann ich bei der Referendariatsbewerbung nicht angeben, dass ich lieber an eine Förderschule möchte?
      Wie meinst du das? Klar bist du im Ref in einer Förderschule. Aber an Körperbehindertenschulen wirst du als Berufseinsteiger keine Stelle kriegen. Aber vielleicht reden wir aneinander vorbei, jedes Bundesland kocht da sein eigenes Süppchen, auch was Begrifflichkeiten angeht.


      Sviskekompott schrieb:

      ...

      Die Inhalte meines Studiums finde ich sehr interessant und ich würde in diesem Rahmen schon gerne bleiben.
      Ich möchte mein Ref machen, aber eine Alternative die zu mir passt im Hinterkopf zu haben fände ich doch beruhigend und motivierend.
      Was sollte das sein? Die attraktiven Sozialpädagogenstellen wollen die Sozialpädagogen selber haben. Außerdem sind Lehrer in Sozpädjobs nicht gern gesehen. Wir wollen nämlich nur unterrichten und bewerten ;)
      Und dass das PsychThG Sonderpädagogen und Sozialpädagogen zulässt, Förderschullehrer aber nicht, sagt doch alles.

      Ich hab mich lange umgeschaut, deswegen würde es mich überraschen, wenn jemand eine tolle Idee hätte. Ich lass mich aber gern überraschen.
      Evtl. Heilpädagoge in Kindergarten oder Heim? Dafür bist du aber wahrscheinlich überqualifiziert. Oder Flüchtlingsheim leiten, da wurde eine Zeitlang viel gesucht. Allerdings auch eher nichts für eher Zartbesaitete.

      Achso, Berufsschule bliebe noch. Da kenn ich mich aber nicht aus. Manche Bundesländer stellen dort wohl Sonderschullehrer ein.
    • Hallo,
      ich überlege ehrlich gesagt schon ein Weilchen, ob ich wirklich etwas schreiben soll, um dich nicht zu demotivieren...
      Natürlich kannst du wünschen, an eine Förderschule zu kommen, aber das wünschen eben sehr, sehr viele Kollegen.
      Die Förderschulen Lernen sind in Niedersachsen zum Teil schon abgewickelt und voll in eine mehr schlecht als recht funktionierende Inklusion umgewandelt worden. Einige Schulen werden derzeit nach den letzten Landtagswahlen noch vorübergehend am Leben gehalten, aber dort sind die wenigen Stellen in der Regel besetzt. Förderschulen Sprache dürfen weiter bestehen, sind aber in der Regel auch "besetzt".
      Das wahrscheinlichste Berufsfeld für dich wird die Inklusion sein.
      Eine Alternative könnte aber die Beschäftigung an einer privaten KmE Schule sein, von denen es einige gibt. Die leiden derzeit zum Teil besonders am Mangel und an der Fluktuation der Förderschullehrkräfte, da sie nicht eigenmächtig verbeamten können und die Lehrer auf die besser besoldeten Beatenstellen ziehen. Man ist dort eben nur angestellter Lehrer, was mit deutlichen Gehaltseinbußen einhergeht. Vielleicht ist das aber nach dem Referendariat (in dem man in der Regel an einer Förderschule und in der Inklusion ausgebildet wird) erstmal eine Alternative, wenn man Erfahrung sammeln will. Vielleicht kannst du dir eine solche Schule in der Nähe einmal ansehen und dort ein freiwilliges Praktikum machen, um zu sehen, ob dir das liegt.
      Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft!
      Wir können hier wirklich jeden einzelnen Förderschullehrer gebrauchen!
    • Krabappel schrieb:

      Zum Einsatzwunsch: Kö-Schulen gibt es wenige, die Wahrscheinlichkeit der Integration ist auch häufiger. Wenn du LE hast, wirst du dort mit 99%iger Wahrscheinlichkeit auch anfangen. Es laufen immer Versetzungsanträge zur Kö und Versetzung hat Vorrang vor Neueinstellung.
      Im Großen und Ganzen deckt sich das mit meiner Erfahrung von meiner Vertretungsstelle im Ruhrgebiet zwischen Studium und Ref. Da waren an der kmE-Schule auch ein paar, die sich von der LE-Schule dorthin versetzen ließen. Da ist das Boot dann wirklich voll und auf die wenigen zu besetzenden Stellen kommen viele Bewerber. Anders sieht es außerhalb der großen Ballungsgebiete aus, wenn die Uni mit dem Angebot kmE zudem weit weg ist. Hier an meiner kmE-Schule vor Ort werden viele aus dem GE-Kapitel eingestellt, was ja grundsätzlich nicht verkehrt ist. Heute wie vor 5 Jahren wäre ich da mit dem Förderschwerpunkt kmE recht einfach reingekommen.

      Dass man nur an der Förderschule arbeitet, ist eher ein Glückstreffer oder man ist bereit in eine Nische zu gehen. Auch wir an überregionalen Schulen müssen vielmals mit einem Teil unserer Stunden in die Inklusion. So gut wie alle jüngeren Kollegen bei uns sind da irgendwann fällig. Von Anfang an kommt keiner bei uns da rein - zum Glück. Eine Kollegin, die seit einem Jahr bei uns ist, kam dieses Jahr frisch dazu und das finde ich schon heftig. Meine Referendarin war an ihrer neuen Schule direkt von Anfang an in der Beratung. Man kann nicht alles wissen/sich in allen Bereichen auskennen, aber etwas mehr Grundlage als das Ref wäre schon nett.
      Wir haben auch ein paar Regelschullehrer/Quereinsteiger fest bei uns an der Schule (teils Neueinstellung, teils Versetzung), die für die Beratung nicht eingesetzt werden. Die sind ironischerweise komplett im Unterricht eingesetzt.

      Was derzeit natürlich auch super geht: Erzieherstellen. Dafür reicht das Studium als Quali aus und da gibt es auch verschiedenste Einsatzbereiche.


      Krabappel schrieb:

      Was sollte das sein? Die attraktiven Sozialpädagogenstellen wollen die Sozialpädagogen selber haben. Außerdem sind Lehrer in Sozpädjobs nicht gern gesehen. Wir wollen nämlich nur unterrichten und bewerten ;)
      Das stimmt so was von!!! So einen haben wir auch bei uns an der Schule. Der schwingt seine schlauen Sprüche über das angeblich völlig veraltete Bildungssystem. Da wir wegen des SuS-Transports einen gewissen Vertretungsstock an Erziehern haben (müssen), damit der Laden läuft, ist seine Aufgabe nun einmal hauptsächlich Vertretung. Ich habe immer etwas Aktuelles für meine Klasse parat, ein allgemeiner Vertretungsordner ist verpflichtend und meine meisten SuS wollen das sogar machen. Da ist der eiskalt und verbietet ihnen das, damit er irgendwelche Spielchen machen kann. Der Schulkram ist ja nicht soooo wichtig. :uebel:
    • Kathie schrieb:

      Steig auf LA GS um, da hast du sicher eine eigene Klasse und garantiert auch so manchen Förderschüler mit drin ;-).
      Ich weiß nicht wie es in Niedersachsen aussieht, aber zumindest in Hessen hast du mit erfolgreich absolviertem Förderschullehramtsstudium automatisch auch die Lehrgenehmigung für die Grundschule. Da aktuell in beiden Bereichen Bedarf besteht, könnte man also (zumindest hier) Glück haben, um "notfalls" vom Förder- in den Grundschulbereich zu wechseln.
    • Krabappel schrieb:

      Sviskekompott schrieb:

      Kann ich bei der Referendariatsbewerbung nicht angeben, dass ich lieber an eine Förderschule möchte?
      Wie meinst du das? Klar bist du im Ref in einer Förderschule. Aber an Körperbehindertenschulen wirst du als Berufseinsteiger keine Stelle kriegen. Aber vielleicht reden wir aneinander vorbei, jedes Bundesland kocht da sein eigenes Süppchen, auch was Begrifflichkeiten angeht.

      Sviskekompott schrieb:

      ...

      Die Inhalte meines Studiums finde ich sehr interessant und ich würde in diesem Rahmen schon gerne bleiben.
      Ich möchte mein Ref machen, aber eine Alternative die zu mir passt im Hinterkopf zu haben fände ich doch beruhigend und motivierend.
      Was sollte das sein? Die attraktiven Sozialpädagogenstellen wollen die Sozialpädagogen selber haben. Außerdem sind Lehrer in Sozpädjobs nicht gern gesehen. Wir wollen nämlich nur unterrichten und bewerten ;) Und dass das PsychThG Sonderpädagogen und Sozialpädagogen zulässt, Förderschullehrer aber nicht, sagt doch alles.

      Ich hab mich lange umgeschaut, deswegen würde es mich überraschen, wenn jemand eine tolle Idee hätte. Ich lass mich aber gern überraschen.
      Evtl. Heilpädagoge in Kindergarten oder Heim? Dafür bist du aber wahrscheinlich überqualifiziert. Oder Flüchtlingsheim leiten, da wurde eine Zeitlang viel gesucht. Allerdings auch eher nichts für eher Zartbesaitete.

      Achso, Berufsschule bliebe noch. Da kenn ich mich aber nicht aus. Manche Bundesländer stellen dort wohl Sonderschullehrer ein.
      Genau, berufsbildende schulen stellen auch vermehrt sonderpädagogen ein. Wenn sie denn welche kriegen, was meist nicht der Fall ist leider. Die Stellen laufen fast immer ins Leere. Das ist dann natürlich auch ein anderes arbeiten als mit den Kleinen. Aber meiner Erfahrung nach wesentlich nervenschonender, da man mit Arbeitsverweigerung entspannter umgehen kan, da die sus in der Bringschuld sind und man wenn alle Stricke reißen auch mit "wer nicht will, dr hat schon" reagieren kann.
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