Masterarbeit: An alle Mathematiklehrkräfte und -studenten

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    • Masterarbeit: An alle Mathematiklehrkräfte und -studenten

      Guten Morgen liebe Mathematiklehrkräfte und Lehramtsstudierende,

      im Rahmen meiner Masterarbeit an der Universität Hamburg führe ich eine Online Umfrage zum Thema
      "Umgang mit Hochbegabten Kindern im Mathematikunterricht" durch.
      Für die Beantwortung der Fragen ist kein Vorwissen zum Thema erforderlich. Es gibt geschlossene und offene Fragen.
      Die Teilnahme ist natürlich anonym und dauert je nach Länge Ihrer Antworten etwa 15 Minuten.

      Für eine Teilnahme an der Umfrage wäre ich sehr dankbar!


      ww3.unipark.de/uc/hh_fak4_nlorsch/321b/
      --> Für Lehrkräfte (und Referendare)

      ww3.unipark.de/uc/hh_fak4_nlorsch/a606/
      --> Für Studierende

      Vielen lieben Dank. :gruss:
    • Sehr geehrte Frau Lorsch,

      ich habe soeben die Umfrage ausgefüllt. Da an den allermeisten Universitäten die Studiengänge Grundschul- und H/R-Lehramt getrennt sind und Hamburg da eher eine Ausnahme darstellt, wäre es u.U. sinnvoll, dies in Ihrer Umfrage entsprechend zu handhaben. Ich denke, dass es durchaus einen Unterschied macht, ob ein Mathematiklehrer primär in Klasse 1/2 oder den Abschlussklassen der Sek I eingesetzt ist.
      Ein paar interessante Fragen waren dabei, wobei ich stellenweise das Gefühl hatte, dass sie sich vom Inhaltlichen her sehr überschneiden (Ich schrieb dann "siehe Frage Nr. XY".). Ein Video einer Unterrichtssituation, nach dessen Sichtung die Lehrer das Verhalten des mathematisch begabten Kindes oder das Handeln des Lehrers beurteilen sollen, wäre eine nette Abwechslung und daher schön gewesen. Ich selbst war in der Grundschule mathematisch sehr interessiert und, ich würde auch mal behaupten, begabt und hätte mir damals stellenweise eine etwas stärkere Forderung durchaus gewünscht. Zwar sind einige Jahre seitdem vergangen, aber ich hoffe, dass sich seitdem etwas im Bereich "Hochbegabung im Mathematikunterricht" getan hat und dass Ihre Masterarbeit dazu beiträgt, Kinder mit mathematisch-naturwissenschaftlicher Begabung im Unterricht noch besser fördern zu können, da, sollten die Schüler später einschlägige Berufe ergreifen, die Gesellschaft von der Investierung in frühen Jahren langfristig entscheidend profitiert.

      Mit freundlichen Grüßen
    • Da hätte ich mal eine interessante Frage an dich, Krabappel: In der Umfrage tauchte der Begriff "twice exception" auf, der andeutet, dass eine gewisse fachliche Begabung nicht zwangsläufig einen (sonder-)pädagogischen Förderbedarf ausschließt. Gibt es denn bei euch Schüler, die zwar insgesamt lernschwach sind, aber zugleich mathematisch begabt sind? Klingt zunächst nach einem Widerspruch, aber nach erster Auseinandersetzung mit der Problematik würde ich es nicht mehr kategorisch ausschließen...
    • Ich bin zwar nicht krabappel, aber ich kenne das eher in der Kombination von Hochbegabung und ADHS oder auch (Asperger) Autismus und ich glaube das war auch eher gemeint.
      Falls jemand eine Hochbegabung in einem Bereich und eine Teilleistungsstörung in einem anderen Bereich hätte, wäre derjenige kein Fall für eine Förderschule.