Wechsel in eine Tätigkeit mit weniger Unterrichten

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    • Ich empfehle eine Tätigkeit als Schulhausmeister. Da respektieren Dich alle, bis hinauf zum Schulleiter, und Du musst gar nicht mehr unterrichten. Davon abgesehen: an allen Schulen, die ich bis jetzt kennenlernen durfte, war das dickste Auto auf dem Parkplatz das des Hausmeisters.
      Ein Blick ins Gesetz erspart viel Geschwätz.
    • Besserwisser schrieb:

      Hallo ihr Lieben,

      ich bin echt gerne Lehrer, aber so langsam möchte ich mich mehr in Richtung einer Tätigkeit entwickeln, bei der das Unterrichten nicht mehr so im Vordergrund steht, sondern andere Bereiche.
      Habt ihr da Tipps, was im aktuellen System so möglich ist. Momentan bin ich Studienrat in NRW.

      Grüsse

      Besserwisser

      Hallo Besserwisser,

      wie wäre es denn mit der Schiene "Lehrerausbildung"? Gerüchte halten sich hartnäckig (und werden von gemein gesinnten Leuten wie mir gar noch gestreut), dass einige Fachleiter/Seminarleiter ähnliche Motivationen mitbringen, wie du sie in dir trägst. ;)

      der Buntflieger
    • ^^^^Niemand braucht Ausbilder, die nicht in der Lehre tätig sein wollen und das lediglich als das kleinere Übel im Vergleich zum Unterrichten von Heranwachsenden ansehen. Wer unterrichten will, aber in anderem Rahmen, mit neuen Verantwortungsbereichen ist auch an den Seminaren eine Bereicherung. Wen Unterricht allgemein massiv ankäst sollte vielleicht über sowas wie ein möglichst schnell angespartes Sabbatjahr (3 Jahre Ansparphase) nachdenken, um einfach einmal komplett rauszukommen und dann entscheiden zu können, wie es gesund weitergehen kann.
    • CDL schrieb:

      ^^^^Niemand braucht Ausbilder, die nicht in der Lehre tätig sein wollen und das lediglich als das kleinere Übel im Vergleich zum Unterrichten von Heranwachsenden ansehen.
      Das hat ja nun auch niemand behauptet, dass solche Schnapsnasen als Ausbilder gebraucht würden. Vorhanden, und zwar überreichlich, sind sie aber wohl unbestritten.
      Ein Blick ins Gesetz erspart viel Geschwätz.
    • Erwachsene unterrichten ist ja wohl was anderes als Teenies unterrichten. Sehe jetzt nicht das Problem, dass sich jemand mal ein paar Jahre um Referendare oder Studenten kümmern will. Und das Gefühl, Abstand zu brauchen haben doch einige, haben wir uns doch erst kürzlich hier drüber unterhalten.


      Buntflieger schrieb:

      Besserwisser schrieb:

      Hallo ihr Lieben,

      ich bin echt gerne Lehrer, aber so langsam möchte ich mich mehr in Richtung einer Tätigkeit entwickeln, bei der das Unterrichten nicht mehr so im Vordergrund steht, sondern andere Bereiche.
      Habt ihr da Tipps, was im aktuellen System so möglich ist. Momentan bin ich Studienrat in NRW.

      Grüsse

      Besserwisser
      Hallo Besserwisser,

      wie wäre es denn mit der Schiene "Lehrerausbildung"? Gerüchte halten sich hartnäckig (und werden von gemein gesinnten Leuten wie mir gar noch gestreut), dass einige Fachleiter/Seminarleiter ähnliche Motivationen mitbringen, wie du sie in dir trägst. ;)

      der Buntflieger
      Jaja, wir sprechen uns in 10 Jahren wieder. Wenn du überhaupt die Prüfungen schaffst *ach so ironisches Zwinkersmiley*
    • fossi74 schrieb:

      Ich empfehle eine Tätigkeit als Schulhausmeister. Da respektieren Dich alle, bis hinauf zum Schulleiter, und Du musst gar nicht mehr unterrichten. Davon abgesehen: an allen Schulen, die ich bis jetzt kennenlernen durfte, war das dickste Auto auf dem Parkplatz das des Hausmeisters.
      Bei uns gehört das dickste Auto immer noch dem Schulleiter. Und so große Sprünge sind als Hausmeister mit (i.d.R.) Entgeltgruppe E5 auch nicht drin.
    • Mann, Fossi! Endlich mal merken: Witze und Späßchen, aber auch pointierte Zuspitzungen NUR in der dafür vorgesehenen Rubrik.

      Reumütige Grüße
      Fossi

      PS. Das mit den Hausmeisterautos stimmt aber trotzdem. Kommt aber nicht vom E5, sondern von den Leberkäsbrötchen, die in der Pause verkauft werden.


      edit: Hätte ich jetzt WIRKLICH dazuschreiben müssen, dass mein Tipp bezüglich der weiteren Berufslaufbahndes TE nicht völlig ernst gemeint war?! Wird im Zweifelsfall wahrscheinlich schon daran scheitern, dass Hausmeister üblicherweise eine richtige Ausbildung brauchen (Holz, Elektro oder GWS).
      Ein Blick ins Gesetz erspart viel Geschwätz.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von fossi74 ()