Störungen in den 5-Minuten-Pausen

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    • Störungen in den 5-Minuten-Pausen

      Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

      ich bin Klassenlehrerin einer 6. Klasse an einem Gymnasium, in der es seit Monaten immer wieder zu Beschwerden über einzelne Schüler kommt . Diese Schüler sind sehr laut, laufen in den kurzen Pausen zwischen den Schulstunden in der Klasse auf und ab und ärgern ihre Mitschüler. Es geht hier nicht um Störungen im Unterricht, sondern tatsächlich nur um die kurzen Wartezeiten zwischen den Stunden bzw. nach der Pause. Auf Wunsch der Schüler haben wir einen sog. Ruhedienst eingeführt, der die „Störenfriede“ in solch einem Fall ermahnen und aufschreiben darf. Am Ende der Woche sprechen wir mit der Klasse über das Verhalten. Mittlerweile finde ich das Vorgehen nicht mehr gut, da es nicht wirklich darauf abzielt, positives Verhalten zu verstärken und dazu führt, dass wir uns in den Klassenleiterstunden immer nur drüber reden, wer sich wann daneben bekommen hat. Habt ihr Ideen, wie man die Situation verbessern könnte? Bin dankbar für alle Ideen :)
    • In gymnasialen Klassenzimmern (also bei meinen eigenen Kindern jedenfalls) gibt es ja auch nichts. Kann man ihnen nicht irgendwelche Spiele/Puzzles/Bücher/Zeitschriften zur Verfügung stellen oder irgendeine andere altersgemäße attraktive Beschäftigungsmöglichkeit anbieten?
      Be happy for the moment. This moment is your life.
      Leuchttürme laufen nicht herum, um Boote zu retten. Sie stehen einfach da und leuchten.
      Ein Esel ist ein Zebra ohne Streifen.
    • Oh ja, das kenne ich. Und ich habe es auch satt, immer den KL-Stunden darüber zu reden, dass einzelne Schüler nicht ruhig geblieben. Mittlerweile habe ich die Schüler aktenkundig ermahnt (Bei uns gibt wirklich ein Formular für "Ermahnungen", dass von den Eltern zu unterschreiben ist.)
      Allerdings finde ich eigentlich, dass das die falsche Vorgehensweise ist. Im Grunde habe ich Verständnis für die Schüler, da sie noch einen ziemlichen Bewegungsdrang haben und froh sind, wenn sie zwischen 90min ruhig sitzen müssen, sich mal bewegen müssen.
      Daher gibt es keine aktenkundigen "Ermahnungen" mehr für mal Aufstehen oder so. Ich habe angedroht, dass ich bei ganz ganz groben Verstößen einen Tadel geben muss. Also für schnelles Rumrennen und Toben in den 5min.
      Aber für mal zum Papierkorb laufen oder so, finde ich das zu viel Aufregung.
    • Es erscheint mir so, dass die Schüler, die dort stören und anderen ärgern, die unbeobachtete Zeit einfach nutzen um Stress und Druck abzubauen,
      bzw. sich wahrscheinlich auch schlichtweg langweilen.

      Wurden die Schüler denn schon mal gefragt, was sie glaube, was ihnen helfen kann?

      Mein Vorschlag wäre, dass die Schüler für die 5 Min (ja klar ist wenig Zeit) einmal raus auf den Schulhof/Schulgarten rennen, um dort ein Runde zu drehen.
      Das unerwünschte Verhalten immer nur aufzuschreiben hilft doch wenig.

      Oder zweiter Vorschlag, die Schüler übernehmen in den 5 Min einen kleinen Dienst, der ihnen vielleicht etwas Spaß macht, Bücher sortieren etc.
      Vielleicht auch mit anderen Schülern zusammen, damit es nicht als "Strafarbeit" gesehen wird, sondern einfach als kurzweilige, sinvolle Beschäftigung und wertvollen Beitrag für die Schulgemeinschaft

      Genauso das Verhandeln mit den Schüler in der großen Runde, wird doch nur zu Manifestierung der Rolle dieser Schüler führen.
      Wenn sich das Gro der Klasse angemessen verhält sind diese gemeinsamen Besprechungen ja auch eher eine Kollektivstrafe.
    • Die gemeinsamen Besprechungen dieser Problematik in der Klassenleiterstunde sind definitiv keine Kollektivstrafe. Anhand der Eingangsschilderung gehe ich davon aus, dass der Gesprächsbedarf auch seitens der Schüler vorhanden ist.

      Wenn es sich immer um dieselben wenigen Schüler handelt, die sich daneben benehmen, dann sind Vorschläge zu Verhaltensalternativen natürlich ein probates Mittel - eine Runde auf dem Schulhof zu drehen wäre hier sicherlich hilfreich. Gleichzeitig denke ich, dass hier aber natürlich auch die Eltern ins Boot gehören - wobei ich einmal davon ausgehe, dass das bereits erfolgt ist.

      Die Einführung eines Ruhedienstes mag der Selbstständigkeit der Schüler dienen, ist aber andererseits auch schlichtweg ein Denunziationsinstrument. Wer aufschreibt und meldet, hat auf einmal Macht. Damit wäre ich sehr vorsichtig - es sei denn, dieses System würde wirklich von allen Schülern akzeptiert. Aus pädagogischer Sicht bin ich da dennoch skeptisch.
      Gruß
      Bolzbold



      Ich bin ein Ar***, und deswegen konnte ich nur Lehrer werden.
    • Luzifara schrieb:

      Mein Vorschlag wäre, dass die Schüler für die 5 Min (ja klar ist wenig Zeit) einmal raus auf den Schulhof/Schulgarten rennen, um dort ein Runde zu drehen.
      Ohne Aufsicht durch Lehrer nicht möglich. Und hier ist doch das Problem, dass ein Lehrerwechsel erfolgt und der eine Lehrer, der geht und der andere Lehrer erst noch kommt ohne dass es eine offizielle Pause gibt. Wir nennen das "fliegender Wechsel". Da ist es nicht noch möglich eine Aufsicht auf dem Schulhof zu organisieren.
      Sinnvoller finde ich eigentlich Raumwechsel. Dadurch sind die Schüler in Bewegung.
    • ich finde, hier sind schon sehr gute vorschläge dabei. ich würde die rastlosen kinder aus dem fokus der klasse nehmen und vor allem nicht mehr die gemeinsame zeit damit verbringen, ihnen wiederholt eine störenfried-rolle kollektiv zuzusprechen. das verstärkt das unerwünschte verhalten und bringt genau nichts. und auf gar keinen fall würde ich andere kinder zu polizeidiensten heranziehen wollen ("ruhedienst"). das bringt diese in sehr ungute rollenkonflikte und ist auch ein verhalten, das grundlegend prblematisch ist (andere jenseits von schlimmen dingen wie mobbing oder anderer gewalt anschwärzen als positives, ja von der autorität gefordertes verhalten? bitte nicht. wir erziehen staatsbürger, keine untertanen).

      mein zugang wäre auch irgendwas mit bewegung. die wollen halt rennen, springen, sich spüren, die haltung im klassenzimmer sitzend zu so vielen (bei vielen kuk sogar mit regulierter sitzposition, manche lassen die kinder nicht mal knien...) soviele stunden am tag ist in dem alter schlicht nicht 'artgerecht'. der eine unterdrückt seine bedürnisse besser, der andere schlechter. insofern würde ich dazu raten, die kuk zu angeleiteten kollektiven bewegungspausen zu motivieren (in anderen bundesländern ist 6 nicht umsonst noch gs), die fünf minuten, die man da investiert, hat man nachher zehnmal wieder raus durch konzentriertere, aufmerksamere und generell kooperativere klassen, dazu git es auch literatur.
      außerdem coaching für die besonders unruhigen kinder: sie bekommen von einer bezugslehrkraft, bei der sie töglich kurz zum rapport erscheinen müssen (später wöchentlich) einen auftrag - von mir aus zu zweit, wenn die aufsicht wirklich ein problem ist (ist sie das? schickt ihr nie kinder mit konkreten aufträgen aus dem raum, z.b. kreide holen, im sekretariat nach was fragen, schnell noch was kopieren...? darf nie wer während der stunde rasch auf die toilette?) - z.b. in den fünfminutenpausen zweimal im laufe des vormittags drei, vier, fünf... flotte runden um das ganze schulgelände, den hof, die turnalle oder so zu laufen, dazu zwanzig hockstrecksprünge und dreimal die treppe rauf und runter. aufgaben öfters tauschen, irgendwann ausschleichen. dazu ein bisschen coaching zu ursachen des verhaltens, folgen für andere usw. variationsmöglichkeiten endlos, stellt das verhaten hoffentlich ab.

      die klassleiterstunden würde ich eher nutzen, um gemeinsame regeln für die 5-minuten-pause zu besprechen und unproblematische verhaltensweisen neben rumsitzen einzuüben, z.b. leise, kooperative spiele, die aber nur in diesen pausen erlaubt sind. unsere haben alle dasselbe schuleigene hausaufgabenheft (das "häfft"), da sind solche spielvordrucke schon drin (käsekästchen, stadlandfluss in x varianten, irrrgärten...).

      ich geh derzeit mit meiner 6 - freitag 5+6 stunde, da sind die nur noch durch - zu beginn der stunde immer auf den hof (wir treffen uns dort, gar nicht im klassenzimmer, da legen sie vorher ihre sachen vor der tür selbstständig ab), und dann laufen wir zusammen einmal ums schulgelände. das dauert so fünf minuten, die schnellen sprinten, die langsamsten gehen flott, ich jogge. bisher sind wir dieses schuljahr noch nicht einmal nicht gelaufen, es hat aber auch nie geschüttet bisher. dann gehen wir rauf und beginnen zusammen den unterricht. ich hab die idee aus einem youtube-video zu einer britschen schule geklaut, die das eher zur adipositas-prophylaxe machen, aber es wirkt zumindest für meine 30 sus in dieser lerngruppe wahre wunder. ich muss viel weniger schimpfen, ermahnen, druck machen, dompteur sein und kann viel mehr anleiten, unterrichten, erklären, helfen... manche kuk finden es unmöglich, andere ganz toll. ich hab nur beim chef gefragt. es gibt jetzt schon einen kollegen in 5, der auch rennen lässt freitagmittag. eltern bisher nur eine positive rückmeldung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von keckks ()

    • Lieben Dank schon mal für die Anregungen und Gedanken zu dem Thema!
      Die Problematik scheint weit verbreitet zu sein. Sicherlich haben die Kinder am Vormittag Bewegungsdrang. Allerdings gibt es hierfür 2x 20 Minuten Pause sowie den Sportunterricht und dazu könnten sie die Fünf-Minuten-Pausen auch dazu nutzen auf die Toilette zu gehen. Wenn ich die Schüler allerdings auf den Schulhof schicke, würden sie zu spät wieder in den Unterricht kommen (die Wege sind lang bei uns:-)...) Irgendwie müssen sie ja auch lernen, dass diese kurze Pause eben nicht den Zweck hat seinem Bewegungsdrang nachzukommen, oder sehe ich das falsch?

      Es sind tatsächlich immer dieselben 5-6 Jungs, die rumlaufen und andere ärgern. Dass Kinder herumalbern und nicht die ganze Zeit stillsitzen, verstehe ich auch, aber nicht, dass andere dadurch belästigt werden. Die Eltern habe ich tatsächlich noch nicht mit ins Boot geholt. Finde es etwas problematisch, denn alles was ich dann im Elterngespräch erzähle, beruht auf die Beobachtungen anderer Schüler...

      Die Vorgehensweise werde ich abschaffen und die Konsequenzen mehr vom Einzelfall abhängig machen und eventuell Gespräche mit den Störenfrieden führen. Hatte auch in der 5. Klasse mal ein Belohnungssystem eingeführt, wenn sich die ganze Klasse besonders gut benimmt, gibt es eine Belohnung in Form eines beliebten Spiels, Süßigkeiten oder sowas.
      Falls es noch weitere Ideen oder Gedanken gibt, immer her damit :)
    • natürliche bedürfnisse zu verlernen (zu lernen, sie zu ignorieren) halte ich für ein sehr ungutes verhalten, davon haben wir in der zivilisierten welt schon viel zu viel (zivilisationskrankheiten lassen grüßen). kinder in dem alter sollen ihren bewegungsdrang nicht "unterdrücken", sie sollen lernen, ihn gezielt auszuleben, wenn es eben angebracht ist. schlimm genug, dass sie das lernen müssen und wir sie in ein derart ungesundes korsett zwingen müssen. für manche reichen da 2x20 minuten halt nicht aus, manche menschen sind bewegungstiere. wenn der hof nicht geht, da wege zu weit, dann halt treppensprints in einem wenig frequentierten treppenhaus: vom keller in den zweiten stock. wichtig ist nicht die konkrete aufgabe, wichtig ist die beziehung durch das konseuqente einzelcoaching über längere zeiträume. vielleicht auch als team, wenn die jungs zusammen einigermaßen harmonieren und eher nicht eskalieren. nicht in "konseuqenzen" denken, nicht das bewegen als negativ, sondern das bewegen als teil des schulalltags, halt in gelenkten bahnen, da wir eine gruppe sind und hier nicht alle unser eigenes ding veranstalten können. erarbeite doch mit den jungs und mädels selbst ein ähnlich für sie entspannendes, aber andere nicht belästigendes alternativprogramm zu "ich renne brüllend und tretend durch das volle klassenzimmer in der fünf-minuten-pause". sie haben bestimmt ideen. schreib mit ihnen zusammen einen "trainingsplan", prüfe ab und an die fortschritte. keine ahnung, halt kinder einbinden und verbindlichkeit über persönliche ansprache herstellen.
    • niceteachervm schrieb:


      Es sind tatsächlich immer dieselben 5-6 Jungs, die rumlaufen und andere ärgern. Dass Kinder herumalbern und nicht die ganze Zeit stillsitzen, verstehe ich auch, aber nicht, dass andere dadurch belästigt werden. Die Eltern habe ich tatsächlich noch nicht mit ins Boot geholt. Finde es etwas problematisch, denn alles was ich dann im Elterngespräch erzähle, beruht auf die Beobachtungen anderer Schüler...
      Eine ehemalige Kollegin ließ diese Kinder (allerdings Klasse 1/2) auf dem Flur ein kleines Sportprogramm absolvieren: Liegestütze, Hampelmänner, Einbeinhüpfen... Wäre das was für deine Jungs und euren Flur?
      Free Klorollen! Keine Klorollen-Basteleien mehr in Grundschulen!

      Immer wieder gut, Bodo Wartke: youtube.com/watch?v=WiCV4KKW6Nw
    • bitte keine liegestütze, die allermeisten kinder können die in dem alter nicht rückengerecht ausführen (außer turner fast keine). aber hüpfen und koordinative challenges sind immer gut. plank holds in allen varianten brauchen keinen platz und sind still. buchstaben bauen in plank hold aus den eigenen körpern und eine minute halten.
    • Bei uns in der Grundschule laufen sie auch,
      und sie können schon in Klasse 1 nach einigen Wochen sehr wohl unterscheiden, ob man sie nach 1-2 Runden zurückerwartet oder ob man mit ihnen kurz hinausgeht und sie wieder einsammelt oder eine längere Pause ansteht.

      Meiner Meinung nach sind viele gute Vorschläge genannt, Anregungen und Material für die kurzen Pausen zu geben, ist sicher richtig, möglich wären ja auch SpeedStacking oder andere Sachen, die man anleitet und die ein Ventil zum Bewegen ohne Aufforderung zum Toben mit sich bringen.
      Wenn das ausreicht, ist es gut.

      Wenn die SuS aber aus lauter Langeweile oder aus anderen Gründen die ihrer Meinung nach unbeaufsichtigte Zeit nutzen, um anderen zu schaden, kann man auch über anderes nachdenken.
      Ganz unsinnig finde ich eine sehr konsequente Vorgehensweise für die 5-6 SuS, die andere ärgern, nicht. Da gibt es bei uns eine direkte Konsequenz, die wenig Zeit in der Stunde braucht.
      Aktuell sind es in mehreren Klassen "Besinnungsbögen", bei denen die SuS ihr Verhalten reflektieren dürfen und diese Ausführungen dann von ihren Eltern abzeichnen lassen. So sind alle informiert, die SuS beschäftigen sich mit der Verbesserung ihres Verhaltens und man kann zudem darüber auch dokumentieren, wer die Übungsmaßnahme häufiger benötigt.
    • Ich merke gerade, dass ich an einer Schule unterrichte, wo ich es was die Aufsichtspflicht angeht, anders gewohnt bin.
      Wir schicken unsere Schüler nämlich zu individuellen Pausen nach draußen, bzw. diese fragen selbst danach und das ab der Grundschule.
      Aufsicht bedeutet nicht unbedingt, dass man einen Schüler jeder Zeit im Blick haben muss, dass hat man ja schließlich bei einer Pausenaufsicht,
      wenn z.B. 200 Schüler draußen sind, als Einzelperson auch nicht und in Übergangszeiten, wie Ankommen/Gebäudewechsel gibt es das auch nicht.

      Die Ansicht "ja dann müssen sie eben mit den vorhandenen Pausen auskommen", kann ich leider nicht teilen.
      Jeder Schüler ist verschiedenen.

      Den Einwand "dann bekommen sie eben einen Einlauf" zeigt mir mal wieder, warum ich an einer herkömmlichen Schulform nicht unterrichten kann.
      Der Lehrer, der nur mit Macht und Angsteinflößung, agiert hat doch den Beruf verfehlt.
      Kein Wunder, wenn unsere Gesellschaft verroht.
      Nun ja, ich hoffe die Anmerkung war vielleicht auch einfach nur überspitzt ausgedrückt.

      Und doch ja, ich empfinde es als Strafe für alle, wenn sich die ganze Klasse Woche für Woche immer wieder das gleiche anhören kann in ihrer Klassenleiterzeit,
      obwohl es die meisten gar nicht persönlich betrifft. Dadurch kann eine Lösung in der Klassengemeinschaft gefunden werden ja, aber das hat wohl hier
      nicht geklappt. Also kann die päd. Arbeit ja nur über die Einzelnen laufen.
    • niceteachervm schrieb:

      Hatte auch in der 5. Klasse mal ein Belohnungssystem eingeführt, wenn sich die ganze Klasse besonders gut benimmt, gibt es eine Belohnung in Form eines beliebten Spiels, Süßigkeiten oder sowas
      Süßigkeiten??? Ich habe mich gerade gefragt, ob das ernst gemeint ist.
      Aber ok, ist es anscheinend. Ich würde stark davon abraten, Süßigkeiten als Belohnung einzusetzen.
      Ein Spiel, eine gemeinsame Aktion halte ich doch für angemessener.
    • Jule13 schrieb:

      Ich würde sofort Elterngespräche anberaumen. Wenn das nicht fruchtet, den Erprobungsstufenkoordinator als Schulleitungsmitglied miteinladen.
      Was genau, stellst du dir vor, wir dann passieren? Dass die Eltern dann Angst bekommen und die Kinder deshalb ihrem natürlichen Drang zum Toben nicht mehr nachkommen? Was soll der Koordinator genau tun? Grimmig die Stirn zerfurchen? Aus der Schulordnung zitieren? Die eltern die Schulordnung abschreiben lassen? :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Meerschwein Nele ()

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