Fragen zum Tarifbeschäftigtenverhältnis (Verträge, Einstufung, Planstelle, Teilzeit und Co.) in Bayern

  • Hallo!


    Aufgrund mehrerer Fragen, die sich nun schon seit einiger Zeit in meinem Kopf ansammeln, habe ich mich hier im Forum angemeldet und hoffe, dass mir der bzw. die ein oder andere weiterhelfen und mir meine Fragen beantworten kann.


    Zu mir: Ich bin 34 Jahre alt, komme aus Bayern und habe vor kurzem mein Zweitstudium „Lehramt an Gymnasien“ in den Fächern Physik, Mathematik sowie in der Erweiterung Chemie mit dem ersten Staatsexamen erfolgreich bestanden, so dass ich in Kürze den Vorbereitungsdienst im gleichen BL antreten darf und werde.


    Meine Fragen drehen sich vor allem rund um das Tarifbeschäftigtenverhältnis (inkl. der daraus resultierenden Verträgen, Eingruppierung nach TV-L, Arbeitszeitregelung und Teilzeit), die Planstelle und Versicherung VOR und NACH dem Ref, da ich eine Verbeamtung aus diversen familiären Gründen [kürzlich erbautes Haus = Ortsgebundenheit, Kleinkinder inkl. Baby, verwitwet und Kinderbetreuung durch meine (Urgroß-)Eltern] ablehnen und mich im Voraus gerne gründlich über das Beschäftigungsverhältnis nach dem TV-L informieren möchte:


    • Verträge: Stellt mir nach einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch die Schulleitung oder die Bezirksregierung den Vertrag für die Planstelle aus?
    • Eingruppierung und Einstufung: In welche Stufe wird man in Bayern nach dem Ref eingruppiert? Laut meines aktuellen Kenntnisstandes starte ich mit der Entgeltgruppe E13 - Starte ich dann nach dem zweijährigen Vorbereitungsdienst mit der Stufe 2 oder 3?
    • Planstelle: Ich nehme an, dass ich mich bei Ablehnung einer Verbeamtung direkt an den Schulen bewerben Miss oder über bestimmte Verfahren (Listenverfahren etc.) an eine Planstelle komme - liege ich mit meiner Annahme richtig?
    • Arbeitszeit: Wie wird die Arbeitszeit bei Tarifbeschäftigten bei Konferenzen/Fachsitzungen eingehalten/geregelt?
    • Teilzeit: Wenn ich Teilzeit beantragen wollte, müsste ich diese direkt bei der Schulleitung melden/beantragen, damit diese den Antrag im Anschluss zur Genehmigung an das Schulamt und dann an die Bezirksregierung zur endgültigen Genehmigung weiterleitet oder ließe sich die TZ-Beschäftigung über die SL alleine regeln? Ich vermute, dass man diese in Bayern jedes Jahr (6 Monate im Voraus) neu beantragen muss, oder? Gibt es hier jemanden aus Bayern, mit dem/der ich mich über TZ austauschen könnte?
    • Weiteres: Gibt es etwas, dass ich als Tarifbeschäftigte beachten muss (das ich gerade vielleicht nicht auf dem Schirm habe?) z. B. etwaige Stolperfallen?


    Sollte sich mein Beitrag im falschen Reiter/Ordner befinden, so kann dieser selbstverständlich auch gerne entsprechend verschoben werden.


    Ich danke recht herzlich im Voraus für das Sichten meiner Fragen und freue mich außerordentlich über deine/eure Hilfe - gerne auch per Privatnachricht. Herzlichen Dank!


    Freundliche Grüße

    Mara L.

    • Verträge: Stellt mir nach einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch die Schulleitung oder die Bezirksregierung den Vertrag für die Planstelle aus?

    Die obere Dienstbehörde.


    In welche Stufe wird man in Bayern nach dem Ref eingruppiert?

    Stufe 1 mit einer Restlaufzeit von 6 Monate bis zur Stufe 2.


    Planstelle: Ich nehme an, dass ich mich bei Ablehnung einer Verbeamtung

    Das geht aus den Einstellungsunterlagen hervor.


    Arbeitszeit: Wie wird die Arbeitszeit bei Tarifbeschäftigten bei Konferenzen/Fachsitzungen eingehalten/geregelt?

    Es gelten auch für die Tarifbeschäftigten die gleichen Regeln wie Beamte. Es gibt keinen Unterschied.


    Teilzeit: Wenn ich Teilzeit beantragen

    Die Schulleitung kann ein Votum abgeben, entschieden wird bei der oberen Dienstbehörde.



    Weiteres: Gibt es etwas, dass ich als Tarifbeschäftigte beachten muss (das ich gerade vielleicht nicht auf dem Schirm habe?) z. B. etwaige Stolperfallen?

    Es gelten 1:1 die gleichen Regeln wie für Beamte. Auch bei der Ortsgebundenheit.

  • Mit Ph, M und Ch würde ich mir keinerlei Gedanken über einen Ortswechsel wegen der verbeamtung machen. Für sämtliche Umstände, die du anführst, ist die verbeamtung kein Nachteil.

    Eines würde mich aber noch interessieren :

    Kinderbetreuung durch meine (Urgroß-)Eltern

    Du sprichst von deinen Großeltern, oder? Betreuung von Ur-Urenkeln wäre ja fast etwas fürs Guinness-Buch...

    Selbst ein Friseur schafft es nicht, montags vor 10 Uhr so viele Gerüchte in die Welt zu setzen, wie das Kollegium eines Lehrerzimmers. (c) calmac

  • Hallo calmac ,


    vielen Dank für deine aussagekräftigen und sehr hilfreichen Antworten. Mit diesen hast du mir sehr weitergeholfen.


    Tatsächlich hatte ich eine kleine Verständnis- bzw. Rückfrage hinsichtlich Einstufung:

    Stufe 1 mit einer Restlaufzeit von 6 Monate bis zur Stufe 2.

    Das bedeutet, dass ich nach 6 Monaten in Stufe 1 bereits in die Stufe 2 rutsche und von diesem Punkt an dann jeweils die entsprechenden Stufenlaufzeiten zur Höhergruppierung (z. B. Zwei Jahre in Stufe 2 bewirkt HG in Stufe 3) gelten, oder?


    Wie sieht es während des Referendariats aus? Die Verbeamtung kann ich meines Wissens erst nach dem Ref ablehnen, richtig? Das bedeutet, dass ich als Referendarin gehaltstechnisch mit den ganz regulären Anwärterbezügen A13+Z starte? Das TBV würde dann erst nach dem zweiten Stex interessieren, so wie ich das verstanden habe. Sollte mein bisheriger Kenntnisstand falsch sein, so kann dieser gerne korrigiert werden.


    Beste Grüße und nochmals herzlichen Dank!

    Mara

  • Hallo fossi74 ,


    vielen Dank auch für deinen ermutigenden Beitrag. Es freut mich sehr zu lesen, dass du mir anhand meiner Fächer etwas die Sorge nimmst, durch die Verbeamtung einen erheblichen Ortswechsel vornehmen zu müssen. Der Ortswechsel wäre tatsächlich der einzige Grund, weshalb ich die Verbeamtung nicht antreten wollte - aus gesundheitlicher Sicht wäre nämlich alles in Ordnung. Ich werde mir das Thema auf jeden Fall nochmal durch den Kopf gehen lassen. Wichtig wäre mir, wegen meiner Kinder möglichst ortsnah unterrichten zu können.


    Eines würde mich aber noch interessieren :

    Du sprichst von deinen Großeltern, oder? Betreuung von Ur-Urenkeln wäre ja fast etwas fürs Guinness-Buch...

    Hoppla, da warst du sehr aufmerksam! Danke der Nachfrage. Tatsächlich ist da in meinen Zeilen etwas der Wurm drin^^. Ja, ich meinte selbstverständlich meine Großeltern. Guinness-Buch reif ist meine Verwandtschaft dann leider nicht mehr.

  • Die Verbeamtung kann ich meines Wissens erst nach dem Ref ablehnen, richtig? Das bedeutet, dass ich als Referendarin gehaltstechnisch mit den ganz regulären Anwärterbezügen A13+Z starte?

    Theoretisch kannst du das Ref auch im Angestelltenverhältnis absolvieren. Ich weiß aber nicht mehr, ob das auch in Bayern geht - und ein Exot wärst du damit auf jeden Fall. Ich würde mich hüten, gleich zu Beginn mit so etwas aufzufallen. Auch danach würde ich wie gesagt auf jeden Fall die Verbeamtung anstreben. Im staatlichen Schulwesen bist du als Angestellte auf jeden Fall immer benachteiligt. Bedenke, dass deine Kinder in (auf deine Berufslaufbahn gerechnet) wenigen Jahren groß sein werden, und dann wäre ja vielleicht doch noch Luft für eine Fachbetreuung oder eine andere Beförderungsstelle. Die kannst du dir in Bayern als Angestellte aber abschminken (ganz davon abgesehen, dass es sich nicht lohnt).

    Selbst ein Friseur schafft es nicht, montags vor 10 Uhr so viele Gerüchte in die Welt zu setzen, wie das Kollegium eines Lehrerzimmers. (c) calmac

  • Kurze Verständnisfrage für mich von mir:

    ist es in Bayern so,

    dass Planstellen MIT Verbeamtung nach Liste zugewiesen werden und

    dass Planstellen im Angestelltenverhältnis von den Schulen direkt ausgeschrieben werden, so dass man da flexibler ist?


    Sorry - zu deinen Fragen kann ich nichts sagen. Aber: viel Erfolg im Referendariat.

  • Herzlichen Dank für deine aufschlussreichen Zeilen und informativen Hinweise, fossi74 ! Es hilft sehr, auch mal die andere Seite beleuchtet zu bekommen. Deine Tipps erscheinen mir sehr einleuchtend, so dass ich mir den Gedanken bzgl. der Tarifbeschäftigung wirklich nochmal gründlich durch den Kopf gehen lassen muss, zumal ich bisher gar nicht so weit in die Zukunft gedacht hatte, später -nachdem die Kinder groß sein werden- evtl. auch eine Beförderungsstelle anzunehmen. Vielen Dank für die Gegenüberstellung der Verbeamtung und des TBV. Damit hast du mir sehr geholfen!


    Liebe Grüße

    Mara

  • Hallo Mara,


    meine Vorredner haben schon sehr detaillierte und hilfreiche Antworten geliefert, die dir bestimmt in vielerlei Hinsicht weitergeholfen haben. Solltest du noch weitere Fragen rund um die Teilzeit- oder Tarifbeschäftigung haben, so kannst du dich gerne bei mir melden, sofern du das möchtest. Ich wünsche dir und deinen Kindern alles, alles Gute sowie viel Erfolg und Kraft im Ref!

    Gruß, Laborhund

    „Weil unsere Kinder die einzige Verbindung zur Zukunft sind, und weil sie die Schwächsten sind, gehören sie an die erste Stelle der Gesellschaft“ (Olof Palme)

    Einmal editiert, zuletzt von Laborhund ()

  • Hallo kleiner gruener frosch ,


    vielen Dank für deine guten Wünsche zum bevorstehenden Ref. Darüber freue ich mich sehr!:)


    Danke auch für deine Verständnisfragen. Ich hatte bisher den Eindruck, dass es tatsächlich so ist, wie du es beschrieben hast. Ich hoffe, dass vielleicht noch jemand grünes Licht dafür geben und die Annahme bestätigen kann.


    Liebe Grüße

    Mara

  • Kurze Verständnisfrage von mir:

    ist es in Bayern so,

    dass Planstellen MIT Verbeamtung nach Liste zugewiesen werden und

    dass Planstellen im Angestelltenverhältnis von den Schulen direkt ausgeschrieben werden, so dass man da flexibler ist?

    Kurz: Nicht direkt. Direktausschreibungen durch Schulen gibt es meines Wissens eigentlich nur durch nicht-staatliche Schulen, deren Träger privat/kirchlich ist. Bewerbungen laufen in der Regel immer über das Staatsministerium (in Bayern über das bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus). Ich versuche deine Fragen mal ausführlicher zu beantworten und hole dabei etwas aus, damit es auch für Mara L. gut nachvollziehbar ist und vielleicht auch noch andere Interessierte etwas davon haben.


    Grundsätzlich erfolgt die Einstellung in den Vorbereitungsdienst als Beamter bzw. Beamtin auf Widerruf. Bestehst du dein Referendariat mit der zweiten Staatsprüfung, sprich dem zweiten Staatsexamen, so kannst du bei Vorliegen der sonstigen beamtenrechtlichen Voraussetzungen (deutsche Staatsangehörigkeit, gesundheitliche Eignung, Bekennung zur freiheitlich demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes, Altersgrenze 45) in das Beamtenverhältnis auf Probe berufen werden. Voraussetzung für eine Bewerbung um eine staatliche Planstelle in Bayern ist grundsätzlich eine in Bayern anerkannte volle Lehramtsbefähigung für das Lehramt an Gymnasien (zwei bestandene Staatsexamina, also Studium + Ref).


    Bei Planstellen handelt es sich in der Regel um Einstellungen als Beamter bzw. Beamtin auf Probe. Im Februar werden die Planstellen ausschließlich an die Bewerber:innen aus dem laufenden bayerischen Prüfungsjahrgang (also jene Refis, die gerade fertig geworden sind) vergeben. Die notwendigen Unterlagen hierfür händigen die Seminarschulen aus. Im September erfolgt dann die Zuteilung der Planstellen sowohl an die Bewerber des laufenden Seminars in Bayern (Aushändigung der Unterlagen durch die Seminarschule), als auch an Wartelistenbewerber (Bewerbung bis zum 30. April des laufenden Jahres beim Staatsministerium) und freie Bewerber (Bewerbung ebenfalls bis zum 30. April). Die Planstellen (Anzahl nach Bedarfe) werden ausschließlich nach der Gesamtnote aus 1. Stex und 2. Stex vergeben.


    Möchte man die Planstelle nicht als Beamter bzw. Beamtin auf Probe antreten bzw. wird aufgrund von ''fehlenden'' beamtenrechtlichen Voraussetzungen (gesundheitlicher Faktor, Alter etc.) nicht in das Beamtenverhältnis auf Probe berufen, so kann man in ein unbefristetes Angestelltenverhältnis übergehen, welches dann nach dem TV-L geregelt ist und mit der Entgeltgruppe E13 Stufe 1 beginnt.


    Mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag werden Lehrkräfte eingestellt, welche die Lehrbefähigung für das jeweilige Lehramt besitzen und auch die notenmäßigen Voraussetzungen für eine Einstellung unter Berufung in das Beamtenverhältnis erfüllen, aber die beamtenrechtlichen Voraussetzungen nicht aufweisen, wie etwa Überschreiten der Altersgrenze für eine Verbeamtung (45. Lebensjahr) oder keine gesundheitliche Eignung für die Berufung in das Beamtenverhältnis.

    Es besteht volle Sozialversicherungspflicht (Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung) und Beitragspflicht zur Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL). Nähere Informationen können Sie auf der Homepage der VBL abrufen.


    Die Einstellung erfolgt aber nicht nur zentral über das Staatsministerium, sondern kann auch über das Direktbewerbungsverfahren oder über Stellenbörsen erfolgen. Stellenangebote/-inserate von Schulen (private Träger), die Lehrkräfte suchen, findet man u. a. auf der Homepage des bayerischen Kultusministeriums.


    Mara L. Zur Frage, ob du nach dem Ref sofort in eine Teilzeitbeschäftigung starten könntest, findest du nachfolgend Infos:

    Elternzeit kann sofort mit der Einstellung gewährt werden. Familienpolitische Beurlaubung oder Teilzeit nach Art. 89 des Bayerischen Beamtengesetzes (BayBG) bzw. § 11 Abs. 1 TV-L ist ebenfalls sofort mit der Einstellung möglich, wenn der Bewerber mindestens ein Kind unter 18 Jahre betreut oder einen nach ärztlichem Gutachten pflegebedürftigen sonstigen Angehörigen pflegt. Eine Antragsteilzeit nach Art. 88 Abs. 1 BayBG bzw. § 11 Abs. 2 TV-L kann im gesetzlich möglichen Umfang (mindestens die Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit und somit mindestens 12 bzw. 14 Wochenstunden, ggf. zuzüglich Arbeitszeitkonto) bewilligt werden, wenn die Fächerverbindung des Bewerbers kein Mangelfach umfasst und hinsichtlich des Bedarfs keine konkreten dienstlichen Belange an dem für die Einstellung vorgesehenen Gymnasium entgegenstehen. Auf dem Antwortformular können entsprechende Wünsche vorab geäußert werden. Die Anträge sind mit der Annahme des Angebotes auf dem Dienstweg über die neue Einsatzschule an das Staatsministerium zu stellen.

    Arbeitsmarktpolitische Beurlaubung nach Art. 90 BayBG kann während der Probezeit nicht gewährt werden.

    Den Teilzeitantrag stellst du 6 Monate im Voraus bei der oberen Dienstbehörde - und das jedes Jahr, wenn du beim gleichen Deputat bleiben bzw. reduzieren oder aufstocken möchtest.

    Gruß, Laborhund

    „Weil unsere Kinder die einzige Verbindung zur Zukunft sind, und weil sie die Schwächsten sind, gehören sie an die erste Stelle der Gesellschaft“ (Olof Palme)

  • bei Vorliegen der sonstigen beamtenrechtlichen Voraussetzungen (deutsche Staatsangehörigkeit, gesundheitliche Eignung, Bekennung zur freiheitlich demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes, Altersgrenze 45) in das Beamtenverhältnis auf Probe berufen werden.

    ... ich hoffe, dass in Bayern auch gilt: europäische Staatsbürgerschaft.

  • Hallo Laborhund ,


    herzlichen Dank sowohl für deinen ausführlichen und sehr informativen Beitrag als auch für deine Zeit und Mühe, die du jeweils aufgebracht hast, um mir einen guten Überblick zu geben, über das, was mir bevorsteht und mit entsprechende Links zur weiteren Recherche rausgesucht hast. Recht herzlichen Dank!!!


    Kleine Rückfrage: Ich nehme an, dass man bei der Bewerbung um eine Planstelle in den Unterlagen, die einem die Seminarschule aushändigen wird, (auf einem Beiblatt?) angeben kann, dass man aufgrund von diversen Gründen (die dann entsprechend begründet aufgezählt werden) möglichst Ortsnamen eingestellt wird (sei es nun als Angestellte oder Beamtin auf Probe)?


    Liebe Grüße

    Mara

  • ... ich hoffe, dass in Bayern auch gilt: europäische Staatsbürgerschaft.

    Herrje, danke dir für die Ergänzung! Hatte ich im Eifer des Gefechts mit der Tastatur ganz vergessen. Entschuldige!

    Deutsche Staatsangehörigkeit im Sinne des Artikel 16 GG oder Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union

    Gruß, Laborhund

    „Weil unsere Kinder die einzige Verbindung zur Zukunft sind, und weil sie die Schwächsten sind, gehören sie an die erste Stelle der Gesellschaft“ (Olof Palme)

  • Kleine Rückfrage: Ich nehme an, dass man bei der Bewerbung um eine Planstelle in den Unterlagen, die einem die Seminarschule aushändigen wird, (auf einem Beiblatt?) angeben kann, dass man aufgrund von diversen Gründen (die dann entsprechend begründet aufgezählt werden) möglichst Ortsnamen eingestellt wird (sei es nun als Angestellte oder Beamtin auf Probe)?

    Hallo Mara,


    jawohl! Genau so ist es. Du kannst/darfst/musst detaillierte Angaben machen und wirst auf diese Weise im besten Fall möglichst ortsnah eingesetzt.

    Gruß, Laborhund

    „Weil unsere Kinder die einzige Verbindung zur Zukunft sind, und weil sie die Schwächsten sind, gehören sie an die erste Stelle der Gesellschaft“ (Olof Palme)

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