Beiträge von ninale

    Uns wurde gerade ein bunter Brief der Senatsverwaltung geschickt mit 16 Tipps zur professionellen Beziehungspflege mit Schülern. Z.B. soll man die Schüler mit dem Namen ansprechen oder ihnen am Telefon zuhören.

    Frage: Wenn man im Homeoffice beim Lesen eines Infobriefes vom Stuhl fällt und sich den Steiß prellt, ist das ein Arbeitsunfall?

    Danke! Bin gerade vor lauter Lachen fast vom Sofa gefallen - tat sooo gut!

    Eigentlich ging es darum dass jemand versuchte die Erkenntnis "Prüfungen sind ungerecht" zu feiern und diese Erkenntnis nur wegen Corona aus dem Hut gezogen wurde damit man nicht zugeben muss, dass man bei der Etablierung vernünftiger digitaler Infrastrukturen für den Fernunterricht in den letzten Monaten leider komplett versagt hat. Oder irre ich mich und ihr habt in Deutschland unterdessen funktionierende, datenschutzkonforme Plattformen sowie alle Kinder/Jugendlichen und Lehrpersonen Zugriff auf ein adäquates digitales Endgerät?

    Das trifft für mein winzigkleines Bundesland nun mal ausnahmsweise auch zu.

    Tschuldigung, ich kann es gerade echt nicht lassen, aber hoffend, dass ich morgen wieder off bin.


    @ wollsocken- es ging gerade nicht um den Normalzustand, sondern um die Folgen von coronabedingten Ausfällen. Im Übrigen gehen ja nicht alle Schüler:innen in die SEK II, insofern ist die SEK I auch im Nornalzustand in der Pflicht mehr zu vermitteln als die Basics, hierzu gerne mal die Bildungsstandards der KMK angucken.

    Zum Begriff der Resilienz darfst du dich gerne noch mal schlau machen.

    Du sagst es ja „auch“.

    An erster Stelle geht es aber wohl um den eigenständigen Umgang mit Texten, Kategorien, Theorien, Erarbeiten von komplexen Inhalten,.... all das wird nicht durch Erlernen und Wiedergeben von „Stoff“ erlernt. Es freut mich sehr, dass deine Schüler:innen damit keine Problem haben, andere Teilnehmer:innen sehen das anders. Aber damit ist das ja geklärt.

    Muss jetzt sein, auch wenn ich mich eigentlich hier gar nicht mehr tummeln will. Vermutlich ein Lockdownschaden meinerseits, dass ich es jetzt doch wieder tue.

    Zur Studierfähigkeit gibt es hier eine Darstellung aus der universitären Lehrpraxis, die schön verdeutlicht, dass es nicht am Stoff liegt.

    Wolfgang Autenrieth

    Die Accesspoints auf den Fluren sind in Planung... gedacht wird aber in Richtung bring dein „vorgeschriebenes“ Device, so dass das Management der Geräte vereinfacht wird. Gebe aber gerne in diesem Zusammenhang zu, dass es uns an einem Spezialisten fehlt. Dass irgendwie zusammengewürfelte und mitgebrachte Geräte zu Problemen und Mehrarbeit ohne Ende führen würden, ist mittlerweile allen klar. Auch dass Billiglösungen keine Lösungen sind, hoffentlich.

    samu : Die von dir genannten Beispiele sind ja gerade altersunabhängig. Aber du hast schon auch Recht - Apps sind wiederum abhängig von der Altersstufe.


    Hatte heute noch eine Unterhaltung darüber.

    Nach dieser würde ich auch eher eine Notebookklasse bevorzugen. Reine Tabletklassen weniger. Wischen auf Tablets/Smartphones tun sie eh. Richtig mit einem Laptop/Computer umgehen, können nur noch die wenigsten.

    Schon. Klar ist das reine Rumgewische ein Problem. Aber sie wischen eben auch nur und lernen so eben nicht, dass Smartphones/Tablets nicht nur für YouTube und WhatsApp brauchbar sind, sondern mittlerweile (weitgehend) vollwertige Arbeitsgeräte, die deutlich mehr können. Und im Gegensatz zu Laptops bereits vorhanden sind. Außerdem kann im Momemt niemand das Orakel befragen, um eine Prognose zu bekommen, was die Jugendlichen in Zukunft brauchen. Computer, wie wir sie heute kennen, vermutlich eher nicht. But who knows? ( Mistjetzt war es doch Technik)🤪


    goeba: Interessiert mich auch...


    Durch das Mobiltelephon kann ich auf Texte zugreifen, die nicht im Buche stehen (gleichzeitig sehen die Schüler, was für eine Fülle an Texten es gibt und lernen - ansatzweise - eine Datenbank zu benutzen), kann auf Rezeptions- und Vergleichsmaterialien zugreifen und rasch etwas recherchieren (und auch noch lernen, die Seriosität meiner Rechercheergebnisse zu hinterfragen, resp. zu beurteilen). - All das ist natürlich kein EDV-Unterricht, aber es ging ja auch darum, digitale Medien in den Unterrichstalltag zu integrieren. Was ich beschrieben habe, wäre zumindest ein Schritt dazu...

    Danke! Es geht auch nicht um EDV- oder noch besser Informatikunterricht.

    Danke erst einmal für die Antworten.


    Die Altersstufe ist ja generell vielleicht nicht ganz so wichtig, aber es geht um die SEK I.

    Danke MrsPace . Ich bin immer interessiert an den Beschreibungen deines Ansatzes und denke, das ist so die Richtung in der wir weiterarbeiten werden.


    Danke an iChWeRsOnStScHrEiBt, das werde ich mir in Ruhe zu Gemüte führen.


    Danke auch an Wolfgang Autenrieth, aber mir geht es tatsächlich gerade nicht um die technische Seite, sondern um die pädagogisch-didaktische. Um die technische Umsetzung sollen sich andere Gedanken machen😃.

    Hi,


    unsere Schule ist derzeit, wie viele andere, damit beschäftigt, ein Konzept für die Einbindung von digitalen Medien in den Unterrichtsalltag zu entwickeln. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Individualisierung des Lernens gelegt. Vermutlich wird es in die Richtung Byod gehen.


    Mich interessiert, ob es Forenmitglieder gibt, die in Tablet- oder iPad-Klassen unterrichten, und wie ihr dann die Geräte im Alltag einsetzt.

    Dabei geht es mir nicht um die technische Ausstattung oder Finanzierbarkeit, sondern darum, ob ihr bestimmte Phasen des Unterrichts anders gestalten könnt, welche Apps ihr nutzt und andere Aspekte, die mit dem methodisch-didaktischen bzw. pädagogischen Einsatz zusammenhängen.


    Bin gespannt!

Werbung