Beiträge von Kalle29

    Ganz ehrlich, ohne verharmlosend zu klingen: Findest du als Mathematiker die Stichprobe nicht viel zu klein? 1 auf 60? Wenn ich das mit nem Würfel und der Analyse mache, wie oft die 6 bei 60 Würfen kommt, komme ich auch auf falsche Zahlen. Zusätzlich kann ich hier - anders als bei einem Würfel - gar nicht feststellen, wieviele Menschen mit leichten Symptomen sich gar nicht gemeldet haben.


    Kurzer Nachtrag: Mir scheint die Kernaussage von uns beiden deckt sich, wenn ich deinen Text nochmal lese :-)

    Klar,. alle haben auch zwei Bäder und unzählige Räume zur Verfügung. Totaler Realitätsverlust.

    Alles klar- wenn das RKI Tipps gibt, die die Infektion verhindern können, ist das Realitätsverlust. Geben sie keine Tipps, ist es offenbar verharmlosend und fahrlässig. Was ist denn dann aus deiner Sicht die Lösung?

    während die Fakten schon total andere waren: In China standen zu dem Zeitpunkt schon über 20 Millionen Menschen unter Quarantäne,

    Du vertauscht da was: Die nachprüfbaren Fakten sind, dass 20 Mio. Menschen unter Quarantäne sind. Alles andere sind Vermutungen, Hochrechnungen und Abschätzungen, z.B. zur Sterblichkeit - getroffen von Fachleuten, die keinen absoluten Konsens haben. Augenscheinlich sind viele Menschen, die infiziert sind, mit wenig bis keinen Symptomen erkrankt. Wenn diese nicht erfasst werden, verfälscht das jede Statistik. In China würde ich mich als Mensch mit Husten auch nicht unbedingt bei den Behörden melden - wer weiß, was einem da blüht.


    Ich kann natürlich immer das schlimmste annehmen - das wäre dann bei der nächsten Grippewelle aber ebenfalls eine totale Abriegelung. Oder sind mehrere zehntausend Tote nicht so schlimm, sondern erst, wenn es in die hundertausende gehen könnte?


    Dir sollte klar sein, dass innerhalb dieser kurzen Zeit und mit der viel zu unsauberen Stichprobe keine vernünftige Auskunft getroffen werden kann. Was man wohl abschätzen kann ist, dass über kurz oder lang viele mal infiziert sein werden - bei den (aller-)meisten als unkomplizierte Erkrankung. Panik schieben hilft da null.

    So entstehen Massenpaniken.

    Ist die Reihenfolge hier nicht eine andere? Massenpanik entsteht, wenn Informationen über Gefährlichkeiten raus gegeben werden. Diese lösen dann irgendwelche Hamsterkäufe aus. WillG ist mit Sicherheit nicht mal ansatzweise mit seinem Verhalten in der Massenpanikschine. Er mag Nudeln gern :-)

    Wer hier dem politischem Mainstream widerspricht (der Gesundheitsminister meinte vor kurzem noch, dass Ganze sei wie eine Grippe...), wird sofort in die entsprechende Ecke gestellt ("rechts von der Mitte", wie Kalle29 es so galant ausdrückte...)

    Da bist du ja wieder - wie üblich, ohne mit irgendeinem Wort auf die letzten Erwiderungen zu deinem Post einzugehen. Mich würde - ganz offtopic - tatsächlich mal interessieren, wo du dich politisch einsortierst. (Edit: Hier stand Quatsch)


    Aber kein Problem, weiter gehts:

    Hier wird eben den offiziellen Informationen erst einmal bedingungslos vertraut.

    Welche offiziellen Informationen waren denn nachweislich zum Zeitpunkt der Vekündigung falsch?


    Die Schweizer verbieten Großveranstaltungen (ganz schön undemokratisch...)


    Die Japaner schließen landesweit alle Schulen (die spinnen, die Japaner...)


    Die Italiener riegeln betroffene Gebiete ab (kann so ein Land überhaupt in der EU sein?)

    Ich weiß, es ist schwer... Aber zur Eindämmung von Infektionen ist sowas tatsächlich zulässig. Wollsocken hats eigentlich schön gesagt - das Gesetz ist demokratisch legitimiert. (Stand auch in meinem Post, den du offenbar gelesen hast, aber auf den du wie üblich nicht eingehst)


    Die "Aluthut"-Träger hatten bisher beim Corona-Virus Recht. Die Verharmloser (wie du anscheinend einer bist) nicht.

    Was haben die "Aluhut-Träger" denn bisher so gesagt? Worauf beziehst du dich denn? Als ich zuletzt geguckt habe, gab es knapp 60(!) Infizierte und 0(!!) Todesfälle. Der schwere Fall aus Heinsberg hatte vorher eine Chemotherapie. Natürlich ist für den eine Infektion rasend gefährlich.


    Es gibt schließlich immer noch Personen (auch hier im Forum), die den Ernst der Lage nicht begreifen (wollen oder können).

    Was ist der Ernst der Lage aus fachlicher Sicht? Oder beißt sich hier die Katze in den Schwanz? Offizielle Informationen von Fachleuten sind deine Ansicht nach falsch oder unvollständig - also bleibt die Einschätzung des "gesunden Menschenverstands"?


    Nochmal offtopic: Ich würde wirklich zu gerne wissen, ob du so eine Argumentationslinie in deinem Unterricht anerkennen würdest.

    Es gibt aber leider diverse Daten, die weder dem Finanzamt noch mir am 1.3. vorliegen, meine Bankunterlagen sind selbst am 31.5. teilweise nicht da gewesen, obwohl ich bis dahin abgeben musste.

    Welche sollen das sein? Es mag sein, dass es irgendwelche freiwilligen Dinge gibt, die nicht vorliegen. Der Teil, der für alle gilt, liegt dem Finanzamt am 1.3. vor. Ich hatte in den vergangenen zehn Jahren nur einmal eine Einreichung, die ich später als Anfang März gemacht habe: Als wir Elterngeld bezogen haben und deswegen (im Vorfeld bekannt) eine Steuernachzahlung wegen dem Progressionsvorbehalt bekommen haben. Das habe ich natürlich so spät wie möglich eingereicht - jeder Cent zählt :-)


    Und nicht alles was das Finanzamt übertragen bekommen hat, ist korrekt, das kann ich aber auf dem Belegabruf nicht sehen, daher bin ich da sehr vorsichtig und rate auch anderen dazu.

    Du solltest auch davor warnen, dass der Räuber Hotzenplotz deine Steuererklärung abfängt und mit der Kaffeemühle von Oma manipluiert. Spaß beiseite - natürlich können sich Fehler in der Übertragung einschleichen. Aber selbstverständlich kannst du die genauen Daten einsehen, die automatisch übertragen wurden, wenn du den Belegabruf eingerichtet hast. Ich sehe bei mir einwandfrei, welche Daten z.B. meine Krankenkasse übermittelt hat und kann es, wenn ich will, auch mit dem Papierbescheid der KK abgleichen. Und sollte dort ein Fehler sein, kann ich den selbstverständlich im Steuerprogramm überschreiben.


    Hier ist absolut kein Unterschied zu dem manuellen Einreichen der Daten. Das Finanzamt bekommt die Daten automatisch übermittelt - das kannst du mit deiner Papiereingabe überschreiben genauso wie ich das mit meiner Eingabe machen kann

    Ich schieb trotzdem noch nen Tipp hinterher. Da die Steuerbescheinigung beim Finanzamt schon vorliegen muss, kannst du die Daten per Belegabruf selbst für deine Steuererklärung nutzen.


    https://www.elster.de/elsterwe…elegabruf_(privatpersonen)


    Ich mach das seit zwei oder drei Jahren - alle Daten, die das Finanzamt kennt, ruft das Steuerprogramm automatisch ab - spart jede Menge Zeit beim sinnlosen Abtippen der Daten und man kann die Steuererklärung tatsächlich schon am 1.3 abschicken. Da das offenbar so früh kein Mensch macht, habe ich hier Bearbeitungszeiten von maximal 10 Werktagen, bis die Erstattung auf dem Konto ist

    Nun ja, dieser Thread und viele recht reißerisch geschriebene andere Artikel im Internet tun natürlich ihr Übriges, die Sorge vieler zu vergrößern.

    Dass vereinzelte Infektionsherde immer wieder auftauchen, wird in den nächsten 3 Monaten so bleiben, egal was wir machen. Wenn man jetzt also ernsthaft Schulen schließen möchte (außerhalb besonders betroffener Ortschaften), kann die dann bis zu den Sommerferien gleich zu lassen. Das wird nicht passieren. Es geht nicht darum, das Virus zu stoppen, das liegt nicht in unserer Hand. Es geht darum, die Ausbreitung zu verzögern und großflächige Ausbrüche zu verhindern, bis ein Impfstoff da ist und besonders gefährdete Personen dadurch geschützt werden können. Und das wird im Herbst der Fall sein.

    Wir reden im Moment noch immer von "nur" ca. 50 Infizierten, von denen eine gute Reihe inzwischen bereits als geheilt entlassen werden konnten, in ganz Deutschland. Dafür alle Schulen zu schließen, alle Veranstaltungen abzusagen oder gar das komplette öffentliche Leben zusammenbrechen zu lassen ist schlicht unverhältnismäßig.

    Anstatt viel zu schreiben, habe ich mal die wichtigsten Aussagen der letzten Beiträge zusammengefasst!


    Warum hier das Gefühl aufkocht, dass man es am Anfang nicht so schlimm fand, aber jetzt schon, ist doch die glohreiche Selbstbefruchtung im diesem Thread und in den Nachrichten. Das ist doch bekannt - worüber viel geredet wird, wird als schlimm empfunden. Fast jede Webseite hat nen "Liveticker" zu dem Thema.


    Ich nehm mal ein anderes Beispiel, dass jeder kennt. Findet ein islamistischer Terroranschlag statt, wird extrem darüber berichtet (völlig wertfrei, ob man das so machen muss). Die Leute bekommen Angst davor. Alle zwei bis drei Tage wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner ermordet. Berichtet keiner rüber. Keiner bekommt Angst vor seinem Ehemann.

    Gibt es in Deutschland eigentlich überhaupt Schulen mit warmem Wasser zum Händewaschen auf den Schülertoiletten?

    Ich muss gerade überlegen ob es bei uns im gesamten Gebäude (relativ neu) überhaupt irgendwo warmes Wasser gibt. Wer Warmwasserleitungen verlegt, muss sich auch ein Konzept für Legionellen überlegen. Außerdem ist es einfach eine Kostenfrage. In den Klassen ist warmes Wasser aus meiner Sicht nicht notwendig.


    Zum. Händewaschen : wie schon oben gesagt ist für eine hygienische Reinigung kein warmes Wasser erforderlich. Es gibt sogar keinen Mehrwert von warmen Wasser gegenüber kaltem Wasser. Was wichtig ist ist der Einsatz von Seife und das Wissen, wie man richtig Hände wäscht. Das tun fast alle Schülerinnen und Schüler und vermutlich ebensowenig die Lehrerinnen und Lehrer nicht.


    Noch schlimmer sind die teilweise aufgestellten Desinfektionsspender. Da wenige wissen, wie man richtig Hände desinfiziert, aber alle mit ihren versifften Händen auf den Spender packen (statt den Ellenbogen zu nehmen), ist so nen Spender eine Bazillenschleuder schlecht hin. Es reicht halt nicht, ein bisschen Lösung zu nehmen und dann die Hände ein bisschen aneinder zu reiben. Aber ich sehe eigentlich nie Leute, die ausreichend Lösung benutzen und sowohl die Fingerkuppen als auch die Zwischenräume reinigen. Um die Dinger würde ich einen großen Bogen machen.

    Das ist ja mal eine Überraschung! Und dabei bin ich doch noch ziemlich neu hier.


    So etwas hatte ich noch nie - kriegt man da nich irgendeine Gratifikation - natürlich in einem Lehrerforum in Form von intellektuell anregendem Material oder so...???:dollar:

    (Ist eigentlich der Ironiesmiley verschwunden?)

    Ich denke, in diesem Beitrag ist eine Menge intellektuell anregendes Material vorhanden :-). Ansonsten habe ich noch ein paar Matheklausuren über Analyse aus dem FHR-Bereich. Das ist auch sehr anregend :-)

    Absolut identische Auszahlung für Februar und März.


    Bei Abweichungen bekommst du doch über den Dienstweg eine Änderungsmitteilung. Bevor du beim eh nie erreichbaren LBV anrufst, würde ich da mal drauf warten.

    Jetzt habe ich aber tatsächlich mal eine Frage. Unser Dienstherr macht sich ja im Regelfall nicht dadurch bemerkbar, dass er der sozialste Arbeitgeber auf der Welt ist. Im Kreis Heinsberg sind ja die Schulen geschlossen. Weiß jemand:


    -ob das auch für die Lehrerinnen und Lehrer gilt oder hat der Dienstherr hier Anwesenheit zum Reinigen der Tische o.ä. angeordnet?

    -wird das Gehalt weitergezahlt, wenn die Schule geschlossen hat?


    Das sind tatsächlich Fragen, die mich beschäftigen.

    Danke für deine klaren Worte. Ich habe das tatsächlich anders gelesen. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.


    Eine Entschuldigung ist, wenn ich etwas falsch verstanden habe, auch nicht nötig :-). Dann müsste ich mich ja auch dafür entschuldigen, dass ich dich falsch verstanden habe. Kommunikation ist nicht immer klar :-)

    Dort sind Mundschutz und Desinfektionsmittel komplett vergriffen

    Mundschutz hilft nicht gegen Infektion, auch die ultradichten nicht, da die Augen frei bleiben. Statt Desinfeketionsmittel kann man sich auch ganz normal die Hände waschen.

    Muss man eigentlich remonstrieren, oder hat man auch so ein Recht auf volle Kostenübernahme von Behandlungen, Folgeerscheinungen, wenn man sich nachweislich am Arbeitsplatz durch solche Veranstaltungen angesteckt hat? Sprich, wenn der Dienstherr nicht rechtzeitig genug für Schließung gesorgt hat?

    Viel Vergnügen beim Führen des Nachweises. Gilt das eigentlich auch für Grippe? Hatte ich vor zwei Jahren mal. Ich behaupte, das Erkranken ist im Regelfall Teil des allgemeinen Lebensrisikos.


    Leute, bleibt doch mal entspannt. Das ist ja furchbar zu lesen. Ganz ehrlich, am meisten befürchte ich, einfach dumm zwei Wochen zuhause sitzen zu müssen und weniger, dass ich daran versterben werde. Zuhause ists nämlich ganz schön langweilig.

    Erstaunlich : denn so funktioniert doch die globalisierte Welt. Der TV, den du in China bauen lässt, kann von dir günstiger gekauft werden als der TV, der in Deutschland gebaut wird. Weil dort die Lohnkosten günstiger sind. Du profitierst also davon. Natürlich kann man dann aber auch in einem Land, in dem die Lohnkosten geringer sind nicht den identischen Preis verlangen.


    Mit ist gerade unklar wo das Problem ist. Das die Firma versucht, Gewinne zu optimieren? Kann man schlecht finden, ja. Würde aber in dem Fall bedeuten, dass weltweit einfach die gleichen Löhne gezahlt werden müssten, dann könnten auch überall die gleiche Preise verlangt werden. Die wären dann bei vielen Dingen natürlich viel höher als jetzt.

    Sorry, das ist polemisch. Ich könnte auch die Risiken im Straßenverkehr für die Fußgänger ausführlich darlegen. Am sichersten wäre es dann, zuhause zu blieben. Gleiches gilt für elektrischen Strom. Am sichersten ist es, ihn abzuschalten.


    Das Problem der Sicherheit ist doch nicht unlösbar, sondern nur eine Frage der Technik und Administration. Dafür fehlt allerdings jemand, der das dauerhaft auf Vollzeit macht.


    Kannst du mir mal rein interessehalber die Risiken beschreiben, die du und deine Schulleitung sehen, so dass abschalten die sicherste Variante wäre?

    Das Problem mit OEM Versionen bzw Lizenzen aus Schwellenländern ist, dass es Microsoft nicht passt, das Menschen aus der ersten Welt nicht zwingend bereit sind so viel zu bezahlen wenn es woanders auch preiswerter geht. Aka: Wohnort 1. Welt = arschteuer, Wohnort 2./3. Welt = preiswert.

    Der Vergleich hinkt etwas. Ein Mensch, der 100 Dollar im Monat verdient, kann dafür vielleicht 1 % für Software investieren - das sind 1 Dollar. Ein Mensch, der 4000 Dollar verdient, investiert vielleicht auch nur 1%, das wären dann aber schon 40 Dollar.


    Im Übrigen interessiert es Microsoft nicht die Bohne, wenn Fritz Müller zuhause eine nicht 100% legale Officeversion einsetzt. Der Aufwand für die Ermittlung ist unangemessen hoch, sofern nicht der identische Produktkey 10000x aktiviert wird, obwohl er nur 1000 Aktivierungen zulässt. Da sperrt dann einfach automatisch der Aktivierungsserver und du kannst dir im Prinzip die nächste Version für 2€ kaufen. Wird unterm Strich vermutlich auch billiger bleiben als der legale Weg. Geld verdient Microsoft über die Firmen - da können die laut Lizenzverträgen auch einfach mal zur Prüfung unangekündigt erscheinen.


    Ich bleibe übrigens dabei: Arschteuer ist weder Windows noch Office. Eine legale Windows-Lizenz, die ich im aktuellen Modell von Microsoft unzählige Jahre nutzen kann (Ablaufdatum von Windows 10 ist nicht bekannt), kostet mich genauso viel wie 2 x volltanken oder ein Wocheneinkauf mit vier Personen. Gleiches gilt für Office. Dafür nutze ich die Software häufig (Windows läuft ständig, wenn der PC an ist - Office nutze ich sicherlich dienstlich fünf bis sechs Stunden in der Woche, privat sicherlich nochmal zwei Stunden). Da ist der Preis pro Nutzstunde gering - eine Kinofilm kostet im Regelfall 7€ pro Nutzstunde :-)

    Schon witzig, dass die Leut' ausgerechnet für ein Schreibprogramm freiwillig Geld bezahlen und das teilweise sogar für zeitlich befristete "Lizenzen".

    Ja, grundsätzlich denke ich,dass das Land dafür verantwortlich wäre. Meine jährlichen FHR-Vorschläge müssen nämlich in ein bestimmtes Word-Dokument gepackt werden (das jemand erstellt hat, der so dermaßen keine Ahnung von Word hat, das es jedes Jahr mindestens eine Stunde dauert, den Text dort richtig rein zu packen), die IT-Verwaltung nimmt Bestellungen nur in einem vorgegebenen Excel-Format entgegen. Aber, wenn ich das richtig sehe, kann ich das alles auch an dem Lehrer-PC machen, den unsere Schule hat. Ist vielleicht ein bißchen schwer mit der Geheimhaltung dann, aber wen juckts (den Land offenbar nicht).


    Dankenswerterweise hat unser Schulträger einen Rahmenvertrag mit Microsoft. Der reicht die überschaubaren Kosten (ein mittlerer vierstelliger Betrag) an die Schulen weiter, die das nutzen wollen. Dafür haben alle LuL und alle SuS Zugriff auf Office 365 sowie ich in der IT-Administration auf alle Windows-Betriebssystem sowie alle Office-Versionen ohne Abo zur Installation auf stationären Rechnern. Bei unserer Schulgröße beträgt der Kostenteil pro Schüler für eine Lizenz somit deutlich unter 2 Euro pro Jahr. Damit habe ich auch keine Probleme mehr mit Office-Versionen


    Offtopic: Als ich damals noch Student war, habe ich mir auch Office Home & Student selbst gekauft. Damals noch für unter 100 €. Finde ich weiterhin einen angemessenen Preis, wenn man damit auch privat arbeitet. Ich kann gar nicht aufzählen, wieviele Stunden ich privat jährlich in Excel und Word verbringe.

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