Beiträge von Berufsschule93

    Unsere Sekretärin schlägt dich tot, wenn du wegen dem Kram ins Sekretariat kommst. :engel:

    Klassenlehrer sammelt alle Schülerausweise ein und dann gehen die gestapelt und vom Klassenlehrer fürs neue Schuljahr unterzeichnet zum Stempeln ins Sekretariat, wo der Klassenlehrer dann unter Aufsicht das Stempeln übt. :victory:


    Das Sekretariat ist mit der Erfassung der Schülerzahlen voll ausgelastet. Die Ausbildungsbetriebe melden noch fleißig Azubis nach und am 13. September müssen die Zahlen die Bezirksregierung gehen, anhand derer unserer Lehrer-Stellen berechnet werden.

    Also die Damen im Sekretariat meines Gymnasiums waren sehr lieb beim Ausstellen des Schülerausweises. Keiner von uns wurde dabei tot geschlagen :engel:

    Meine Befürchtung ist halt (auch wenn man das vorher natürlich nie weiß), ob Psychologie so ungefragt ist, dass ich einfach nirgends unterkomme. 😄 wahrscheinlich hab ich mich da auch einfach etwas reingesteigert.

    Das hat jeder der Lehramt studiert, außer man hat die berufliche Fachrichtung Elektrotechnik

    In der Prognose des Landes NRW ist das Fach Deutsch als eines der gesuchten Hauptfächer definiert, aber vielleicht genügt ja auch der Abschluss in Sozialpädagogik schon, um iwo unterzukommen.

    Ich würde es trotzdem erstmal mit einer Kombi versuchen, die mich weniger Arbeit kostet

    Klaus wird vermutlich Überschneidungen in seinem Studium haben. Psychologie ist halt ein "normales" allgemeinbildendes Fach ebenfalls. Am allgemein- und am beruflichen Gymnasium. Nur nicht sehr häufig aber allgemeinbildend.

    Ja, ich habs oben wieder gelöscht, da es ja für den TE egal ist. Hier in Bayern gibt es das nicht. Es gibt nur Schulpsychologie als Erweiterung. Jeder Sozialpädagogik Lehrer unterrichtet auch Psychologie mit. Das dazugehörige Hauptfach an beruflichen Schulen heißt auch Pädagogik/Psychologie.

    Folgende Zweitfachmöglichkeiten habe ich erhalten:


    - Psychologie

    - Deutsch

    Psychologie. Deutsch verursacht sehr viel Arbeit.

    Ich bilde mir ein, dass Psycho und Sozialpädagogik ggfs. in der Kombi auch für eine Stelle außerhalb der staatlichen Schule interessanter sein könnte, als die Kombi mit Deutsch. (Primär habe ich hier an KiTa, private Schulen im gesundheitlichen Bereich, Sozialpädagogik assoziierte Stellen)

    Diese Stellen sind ggü. deinem Einstiegsgehalt als Studienrat sehr schlecht bezahlt und daher egal

    Ich würde, wenn Lehramt das Ziel ist, den Ausstieg erst gar nicht im Hinterkopf haben.

    Bester Tipp überhaupt

    Ich habe den Beitrag mal stellvertretend für euren erneuten Austausch persönlicher Abwertungen von L. gemeldet. Das ist für mich an der Grenze zu Mobbing, was ihr zwei da betreibt und lässt sich auch nicht rechtfertigen durch L.s Beiträge.

    Das ist aber kein Mobbing, weil nur wahre Tatsachen geäußert werden, (fast?) jeder weiß dass er noch nicht mal Lehrer ist.

    Verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Wenn man die Examen zum LehrAMT bestanden hat (und sei es mit 4,0), darf man nicht verbeAMTet werden?

    Das ist in Bayern einfach so. Aber das gilt nur für staatliche Schulen. An kommunalen Schulen kann man auch mit 4,0 verbeamtet werden. Zum Beispiel so einer wie du. Keine kommunale Schule in Bayern würde dich nicht sofort verbeamten, auch wenn du mit 4,0 fertig geworden bist. Ich bezweifle aber sehr hart, dass Leute mit Metall- oder Elektrotechnik überhaupt in die Nähe von 3,5 kommen beim Referendariat. Da gibt es bestimmt ein "Befehl" von oben, dass man bitte nicht so hart bewerten soll, da diese stark gebraucht werden. Kann ich aber auch verstehen.

    Danke für den guten Witz.

    Es ist schön, wenn man jeden Tag einmal herzhaft lachen kann,


    Solltest du aber tatsächlich ein "strukturiertes" Lehrbuch, das bitte auch noch fehlerfrei ist, kennen, kannst du es mir ja sagen. Dass Matheunterricht sehr dankbar (von wem eigentlich) ist, ist mir auch neu. Zu "einfach zu unterrichten" sage ich mal lieber nichts.

    Also wir wurden von unseren Mathematiklehrern in Bayern streng nach dem Buch unterrichtet und hatten damit keine Probleme. Hab aber auch nicht mitbekommen, dass ein Mathelehrer bei uns sich über die Qualität der Schulbücher geärgert hätte, die hätten dann ansonsten wohl was anderes benutzt, denke ich mal.

    Beim Matheunterricht gefaellt mir gerade, dass die Themen klar strukturiert sind und eher weniger in Projekten unterrichtet wird.

    Strukturierte Lehrbuecher, Arbeitsblaetter, Hausaufgaben. Anhand der vorhandenen Materialen finde ich Mathematikunterricht sehr dankbar und einfach zu unterrichten.

    Das darfst du meiner Meinung nach auch ganz frei äußern. Ich habe auch keine Lust darauf extra Zeug machen zu müssen für nichts. Ich fands als Schüler auch schon eher nervig und langweilig, wenn man sowas machen musste, was aber auch Gott sei dank selten vorkam:

    Der einzige Grund weshalb ich hadere, ist das projektbezogene Unterrichten (Schulgelaende vermessen, Bodenproben entnehmen, Saeuregehalt von Cola bestimmen etc.)

    Ich finde es völlig legitim "nur" die alltägliche Arbeit zu machen. Wir kriegen für Extrazeug eh keine Entschädigung oder Boni oder sonst was. Deine A13 bleiben deine A13. Egal, ob du "nur" den Lehrplan machst oder 5035849 Projekte gleichzeitig fährst.

    Ich glaube du darfst auch nach deinem Referendariat in Thüringen in Bayern arbeiten. Ich weiß nicht wie lange das Referendariat dort geht, bestimmt weniger wie 24 Monate. Dann musst du lediglich die restliche Zeit als Angestellter hier nachholen (E13) um A13 bekommen zu dürfen. Würde ich aber jetzt nicht so schlimm finden. Das Referendariat in Thüringen ist sicherlich angenehmer als in Bayern. In Bayern musst du sehr oft umziehen und das ist schon extrem anstrengend. Frag mal beim KM nach. Wenn das schlimmste, was dir passieren könnte, ist das du ein 3-6 Monate als Angestellter hier arbeiten musst, bevor du A13 bekommst, würde ich das Referendariat eher in Thüringen machen.

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