Beiträge von Lindbergh

    Gut, zu wissen, MarieJ . Solche Sachen wie Steuererklärung oder Bafög gehören für mich in die Berufsschule, wobei die Kollegen ja mal sagen können, ob sowas tatsächlich dort vermittelt wird.

    Was die schon häufig gelesene Forderung nach politischer Bildung angeht: Ich finde, dass da in meinem Bundesland schon einiges gemacht wird. Im Gymnasium wird 'PoWi' ab Klasse 7 unterrichtet, man hat es mindestens 5 Jahre mit Option auf Leistungskurs. In der Grundschule wird auch bereits elementare politische Bildung betrieben. In der Berufsschule wird politische Bildung dann auch noch fortgesetzt. Was fehlt dir hierbei, MarieJ?

    Da ein Großteil der Abiturpunkte schon in der Qualifikationsphase (wie in Hessen) gesammelt wird, kann man Mathe nicht vom Abitur ausklammern.

    Bedeutet für mich, dass zwar weiterhin keine Abiturprüfung abgelegt werden muss, dass aber Mathematik bis zum Schluss belegt werden muss und Noten in die Abiturnote mit eingehen. Habe ich dich da richtig verstanden?

    Erst einmal sprichst du bitte in einem anderen Ton mit mir.

    Zweitens war ich vlt. mal über diesen Umstand schockiert, bin es aber dezeit nicht. Ich wollte lediglich fragen, ob dieser Zusammenhang aktuell noch gilt, da es ja immer mal wieder Umwälzungen in der föderalen Bildungslandschaft gibt.

    Wenn ich das richtig verstehe, kommt man also durch die gesamte Schulzeit, ohne in manchen Fächern je eine Klausur geschrieben zu haben :staun:? In NRW gilt doch immer noch, dass man im Abitur in Mathematik nur optional geprüft wird, oder? In der Haupt- oder Realschulabschlussprüfung gilt das nicht, oder?

    Vlt. bleibt ja doch mehr hängen als man so oft meinen könnte. Ich hätte mich selbst als Chemienull bezeichnet und war stolz darauf, letztens die Chemiefrage bei "Wer wird Millionär?" lösen zu können - und nein, es war keine der Scherzfragen am Anfang ;) .

    Ich weiß manchmal nicht, ob das ernst gemeint ist, ich glaube oft, Lindbergh will uns nur beschäftigen.

    Jetzt bin ich verwirrt.


    shells: Danke dir, ich konnte inhaltlich zunächst nicht greifen, was du damit sagen wolltest. Ich sehe das mit den Tests schwierig: Einerseits gut, dass ein freiwilliges Angebot besteht, blöd, dass es nur wenig genutzt wird. Andererseits kann man auch keinen zum Test zwingen und gerade in Sachsen ist es eh schwierig, bürgernahe Coronapolitik zu machen, ohne dass die Bürger dahinter böse Absichten vermuten.

    Dabei fällt mir auf: hast du schon bemerkt, dass du hier auch über ein digitales Medium mit uns kommunizierst? Das wäre ohne die böse Digitalisierung gar nicht möglich!

    Ach weißt du, ich hätte auch nichts gegen ein wöchentliches Lehrertreffen. Geht zwar schlecht in der großen Runde (dann müssten wir regionale Grüppchen bilden), aber wir könnten gerne die grundsätzliche Forumsidee auf die physische Ebene bringen, an mir soll es nicht scheitern ;) .


    Ob die Schule die Aufgabe habe, die Kinder auf die Zukunft vorzubereiten? Da wären wir wieder bei dem Zitat von der Abiturientin mit ihrer Gedichtinterpretation in drei Sprachen.

    Neben Hauswirtschaft ist aber auch Körperpflege sehr naturwissenschaftslastig. In Hessen kann man letzteres für Berufsschullehramt studieren und ich war mal überrascht, in der Studienordnung zu lesen, wie viel Chemie und Biologie da dazugehört.

    Wenn wir wüssten, wo die Ansteckungen stattfinden (Wir können nur die Orte ausschließen, die geschlossen sind, aber zu keiner Reduktion der Fallzahlen führten.), könnte man beurteilen, ob es überhaupt sinnig erscheint, jetzt voll auf FFP2 zu setzen. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass sich bislang große Mengen an Menschen aufgrund einer anderen Maskenart ansteckten.

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