Beiträge von samu

    Ich dachte, erst stehst du vorne und wiederholst die Geschichte mit ihnen gemeinsam, sie formulieren die Sätze am Platz und du ergänzt/verbesserst/wiederholst.


    Ich hätte sie spontan nicht in Zweierteams erzählen lassen, eben weil sie das noch nicht alleine können und deswegen viel zu schnell "fertig" rufen oder was anderes machen.


    Vielleicht sind "unsere" aber auch nur wesentlich schwächer. Viel Spaß euch auf alle Fälle und dass alles glatt läuft :wink2:

    Um mal auf die Ausgangsfrage zu antworten: Langsam geht mir das alles auf den Geist.

    Stimmt, jetzt wo du's sagst- reicht eigentlich:shit:


    Blöd nur: hier geht's jetzt erst richtig los. Inzidenzen im ganzen Bundesland über 200, Nachbarn positiv getestet. Wenn ich Pech hab, darf ich dann auch mal Quarantäne testen, da kommen dann Nudeln und Klopapier wieder ins Spiel.

    die Leistungsstarken sollen zusätzlich ein paar Stichworte unter das Bild notieren, als Gedankenstütze für das Erzählen.

    Das können sie m.M.n. nicht. "Was sollen wir hier hinschreiben?"


    Zunächst bringen sie die Bilder in die richtige Reihenfolge.

    Als erstes müssten sie die Kriterien wiederholen. Sind diese visualisiert im Raum?

    Die Kinder, die zuhören, bewerten das Erzählerkind anschließend anhand eines kleinen Reflexionsbogens. Dort sind Kriterien wie "Reihenfolge einhalten" oder "Laut und deutlich sprechen" notiert.

    Förderschule 1/2? Puh, ich hab unsere vor Augen, die versteht man teilweise gar nicht. Mach's nicht zu abstrakt. Oder habt ihr normalen Lehrplan?


    Ich würde eher so sagen:

    1. (Gegenstände?) Bilder sortieren an Tafel, in ganzen Sätzen dazu sprechen.

    2. Bilder sortieren in EA, du gehst rum und guckst, bevor sie aufkleben

    3. Kinder einzeln vorne, sprechen in ganzen Sätzen


    Frage an die Zuhörer: Hat er alles der Reihe nach erzählt? Hat er an alle Bilder gedacht? Super.

    Frage an den Erzähler: haben die anderen gut zugehört und waren leise? Toll!


    Man neigt dazu, zu überschätzen.

    SMK-Blog schrieb Ende März

    "Unter den 146.281 Selbsttest bei Schülerinnen und Schülern gab es 191 positive Ergebnisse. Das entspricht einer Infektionsrate von 0,13 Prozent. In der Vorwoche betrug die Infektionsrate 0,12 Prozent." Immerhin. Aber es stimmt, man fühlt sich mit Tests zu sicher.


    "Metalkutte" von Romano




    Assoziation wegen Kutte... vielleicht fällt dir aber noch was zu Mönch ein?

    Erst mal Glückwunsch zum 'negativ'.

    ...

    Das war jetzt allerdings schon der 2. falsch positive Selbst- bzw Schnelltest, den das Kind hatte. Und ich hatte das ja auch schon.

    Ich befürchte, dass wir als Familie aus irgendwelchen Gründen öfter falsch negative Schnelltests haben.

    Es wurde hier bereits diskutiert, dass MRSA für falsch positiv sorgen könnte. Da ein Gutteil der Bevölkerung damit besiedelt ist, ist der vielleicht Schuld? Obwohl es mich dann wundert, dass nicht viel häufiger falsch positive Ergebnisse auftreten.



    Edit: du schriebst es ja selbst gerade, sehe ich... Harmlos ist der aber nur für Gesunde.

    Spontane Idee: du steckst in einem E-mail-Verteiler und er klickt immer auf "(alle) antworten" und hat keine Lust /versteht nicht, dass und wie er die Adresse da rausnehmen muss? Ansonsten wirkt er/sie ein bisschen überlastet. Ich würde unbedingt mit der SL reden. Schriftliche Kommunikation z. B. Mails hin- und herschicken ist sehr, sehr störungsanfällig, weiß ich aus leidvoller Erfahrung. Rufe also mindestens an. Ich würde auch nicht rumeiern, sondern sagen "Sie haben aus Versehen noch meine private Mailadresse im Verteiler, da wir ja jetzt dienstliche Mails haben, bitte ich Sie, die alte jetzt zu löschen. (Ggf. noch" sie lautet fischstäbchen89@bladiblub" weil man bei einer Liste von 35 Adressen nicht mehr weiß, wer wer ist. Mit Datenschutzzetteln kann man immer noch wedeln, aber offenbar hast du ihm deine Adresse ja irgendwann mal gegeben.

    Bankreihenweise ergibt einfach keinen Sinn und da würde ich auch nicht den Schulleiter um Erlaubnis bitten. Dass die Flüssigkeit extra ist, ist nervig, aber auch kein Drama. Jetzt wisst ihr, was auf euch zukommt, jeder bringt ne Wäscheklammer mit, um die Röhrchen reinzustellen und dann seid ihr in 20 min. durch. Würde ich jetzt mal sagen, denn wir schaffen es tatsächlich mit Förderschülern, auch wenn ich es vorher nicht gedacht hätte. Dass einzelne das Zeug aus Versehen ausschütten ist halt so, wir sind eben nur Schulklasse und nicht Testzentrum.

    Auch hochladen von irgendwas macht doch Arbeit. Die Aufgabe erläutern muss man auch, was man dann schriftlich macht, Arbeit. Korrigieren, Fragen beantworten, Arbeit. Mutter will zurückgerufen werden, Arbeit. Kann mir keiner erzählen, dass das nebenher passiert, auch ohne VK nicht.

    An meiner Referendariatsschule(TM) wurde noch kollektiv zum Feuerwehrfest gegangen, um kollektiv Blut zu spenden. Also bitte, es geht um Traditionen!

    Ich dachte erst, du schreibst "kollektiv betrinken", daher hat sich das mit dem Blut komisch im Kopf zusammengesetzt. Also ihr habt kein Blut getrunken, das ist beruhigend:prost:

    Ist zwar OT weil Sachsen, aber hier gilt das "Vieraugenprinzip", nix mit zu Hause testen. Da muss man sich gegenseitig bestätigen, dass der andere ordentlich getestet hat und negativ war. Das sind wohl die guten alten Misstrauensgewohnheiten.

    Ich fasse zusammen: die unter dem anderen Artikel gewohnt empört vorgetragenen Punkte sind schon woanders empört vorgetragen worden und längst als aus dem Zusammenhang gerissener und vielfach geteilter Käse bekannt. Ich müsste mehr Querdenkerlyrik lesen, dann wüsste ich das:aufgepasst:


    Aber ernsthaft, schlimm genug, dass es Leute gibt, die Zeit und Energie investieren, um solche "Informationen" zu ersinnen und zu verbreiten. Zumindest derjenige, der sie wissentlich in die Welt gesetzt hat, muss doch manipulativ vorgegangen sein? Dass ein Richter sich dann gezielt solche Gutachter einlädt oder sich gar auf Youtubeausschnitte beruft ist doch irgendwie... hanebüchen.

Werbung