Genau. Stimmt.
Auch einen Besuch wert die Region.
Genau. Stimmt.
Auch einen Besuch wert die Region.
Welche Burgruine ist das?
Das müsste der Wasserturm von Emden sein. Da war ich schon öfter.
Danke für die Antworten. Auch hier ist die erste Mathe, dann Physik und die anderen Fächer. Da sehe ich wenig Chancen.
Mir ging es darum, dass die Schülerin nicht unnötig durch Prüfungen gequält wird, obwohl wir LehrerInnen ja schon wissen, dass es nichts bringt, wenn die erste schon nicht bestanden ist.
Ich hoffe meine Schulleitung sieht das auch so.
Da es hier ja auch mal um Nachprüfungen ging, stelle ich meine Frage hier:
Eine Schülerin meiner Klasse muss sechs Nachprüfungen machen (schrieb ich ja schon an anderer Stelle). Diese finden an mehreren Tagen statt. Um die Versetzung zu erlangen muss sie alle sechs Nachprüfungen bestehen, d.h. ausreichend abschneiden.
Was ist nun, wenn die Schülerin schon die erste oder zweite Prüfung nicht besteht? Wird dann abgebrochen oder muss bzw. darf sie die anderen noch machen?
Ich möchte jetzt am Wochenende nicht meine Schulleitung stören, aber ich habe mir beim Erstellen der Nachprüfungen meiner betreffenden Fächern die Frage gestellt.
Ich bin 2000 von NRW nach Thüringen und nach dem Referendariat 2002 wieder zurück nach NRW. Alles ging problemlos.
Edit: Und ging auch schnell.
Oder gilt noch die "alte Regelung" man kann nur in dem Bundesland arbeiten, in dem man auch studiert hat und das 2.StEx absolviert hat?
Off topic:
So eine Regelung gab es mal?
Ich habe 2mal problemlos gewechselt. Nach dem Studium und dann noch mal nach dem Referendariat.
Ich wollte nur mal so nebenbei anmerken, dass mir das Spiel richtig Spaß mache, auch wenn ich nur wenig Orte kenne und nicht viel mitrate.
Aber man lernt viele neue Orte kennen, die man mal besuchen könnte.
Könnte das im Westerwald oder in der Rhön sein?
Ich wüsste nicht wo es sonst noch Basaltgestein gibt in Deutschland.
Ich war auch nie in Quarantäne. Einmal hatte ich damit gerechnet als ich mal eine Unterrichtsstunde vor einem positiven Schüler saß (wurde am nächsten Tag bekannt, dass dieser positiv war). Obwohl der Abstand zum Schüler und mir (Lehrertisch - Schülertisch) keinen Meter betrug (große Klasse in sehr kleinem Raum) hat das Gesundheitsamt mich nicht in Quarantäne geschickt, weil ich eine ffp2-Maske aufgehabt habe und der Schüler auch und ich gelüftet habe nach Vorschrift. Die beiden Sitznachbarn des Schülers mussten in Quarantäne.
DAS war allerdings bei uns teilweise doch der Fall! Ich hatte zwei Schüler in der Klasse, die jeder zweimal in Quarantäne waren, weil sie Kontaktpersonen von Infizierten waren, und die mussten jedes Mal auch zum PCR-Test.
In meiner Klasse hatte ich SchülerInnen in Quarantäne, die nicht getestet wurde und nach 14 Tagen wieder da waren und auch welche, die am Ender der 14Tage getestet wurden.
War ziemlich unterschiedlich.
Könnte passieren, aber ein kleines Menu bei McDonalds ist z. B. keine riesen Sache (Wert ca. 5€, wenn ich auf dem aktuellen Stand bin),
Genau das macht das Impfzentrum meines Kreises nun. Montag steht ein Impfmobil bei McDonalds.
Wir haben in unserem Garten (im Sauerland) dieses Jahr (wie jedes Jahr) Glühwürmchen beobachten können.
Ist der Name auf dem Schiff der Ortsname? Oder der Name der Gegend? Oder der Name der Gallionsfigur?
Ich habe gelesen, dass viele deshalb die früheren Zeiten verklären, weil sie selbst jung und unbelastet waren, nicht weil es objektiv besser war.
Das denke ich auch.
Meine Schwiegermutter (Ende 70) klagt immer (sehr sehr häufig in den letzten Jahren) über die "jungen Leute" (unter 50jährige) von heute.
"Die jungen Leute machen ja ... nicht mehr."
"Die jungen Leute achten ja nicht mehr auf ..."
"Die jungen Leute sind ja so oberflächlich heutzutage."
Leider vergisst meine Schwiegermutter dabei immer, dass sich die Zeiten geändert haben. Das haben bestimmt auch die "alten Leute" damals von ihrer Generation gesagt.
Die Vorlesungen sind nämlich für Gymnasium häufig gleich mit den Diplom/Bachelor Vorlesungen, während Sek1 extra Lehramtsvorlesungen hat.
Das kann ich aus eigener Erfahrung meines Studiums (war in den 1990er Jahren) nur bedingt unterstreichen.
In Mathe hatten wir tatsächlich in der Sek1 eigene Vorlesung was das Fachliche anging. In der Didaktik waren die Sek1 + Sek2 Lehrämtler weitestgehend in den gleichen Veranstaltungen.
In Physik waren wir ebenfalls mit den Diplomern zusammen in den fachlichen Veranstaltungen. Es galten nur verschiedene Prozentsätze wann die Klausur bezogen auf welches Lehramt bestanden war.
Und bei Sek1 LehrerInnen auch nicht.
Diese werden wieder ignoriert in der ganzen Diskussion.
Mir fällt auf, dass hier fast immer von GrundschullehrerInnen die Rede ist, die auch nach A13 besoldet werden sollten.
Wäre dafür.
Aber denkt bitte auch mal daran, dass in einigen Bundesländern, darunter NRW, auch die reinen Sek1-LehrerInnen nur mit A12 besoldet werden und auch gern A13 hätten.
Diese werden bei solchen Diskussionen immer wieder vergessen.
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