Beiträge von Ruhe

    Deadline für Referate zur Notenverbesserung ist deshalb bei mir vor der letzten Klassenarbeit/Klausur

    Ich sage immer: Nach den Weihnachtsferien und nach den Pfingstferien gibt es keine Referate mehr.

    Komischerweise wird da gern davon ausgegangen, dass alleine die "Mühe" schon zur besseren Note führen wird, als ob es um eine Art Fleißbildchen ginge...

    Erlebe ich auch immer wieder. Die Gesichter sind dann lang, wenn die Note schlecht ausfällt. Insbesondere dann, wenn es sich der/die SchülerIn plötzlich anders überlegt und das Referat dann nicht hat (habe ich schon öfter erlebt), und sich dann mit einem voll zählenden "ungenügend" konfrontiert sieht.

    Hallo,

    ich trage beidseitig Hörgeräte. Der Punkt war bei der Verbeamtung kein Problem bei mir.

    Der Amtsarzt hat einen Hörtest mit Hörgeräten gemacht, da ich diese im Unterricht ja auch tragen würde.

    Zur zweiten Frage kann ich nichts sagen.

    Allerdings ist das Ganze jetzt fast 20 Jahre her.

    Frage aus reiner Neugier:

    - muss sich beim ersten Antrag auf zwei Jahre festgelegt werden? Der Formularvordruck enthält hierzu keinerlei Angaben ...später möchte ich ja nochmals Elternzeit mit Elterngeld nehmen...muss ich mich hier also schon festlegen wann oder gilt hier erneut sieben Wochen Vorlauf?

    4) Ja, Festlegung für die ersten 2 Jahre ist notwendig.

    War das schon immer so?

    ch weiß, dass die KuK falsch lüften, weil Sie es mir erzählen und weil SuS es mir erzählen.

    Mich nervt es, wenn ich nach einer Pause in einen Klassenraum komme mit den Schülern und dort die Fenster verschlossen vorfinde. Dann ist da immer so ein Mief da drin, da sehe ich die Corona-Viren fast schon "Samba-tanzen" mit einem fiesen Grinsen auf dem Gesicht.

    Letztlich ist auch eigentlich egal, ob man diese Risikobegegenung nun mit oder ohne App hatte. Sie hat nachweislich stattgefunden und offizielle Stellen haben entscheiden, dass keine weiteren Konsequenzen erfolgen müssen.

    Klar kann man sich privat beim Hausarzt mit der App vorstellen und testen lassen, bis zum Ergebnis hat man aber meines Erachtens nach keine rechtsfeste Grundlage sich krank zu melden

    Ich saß letzte Woche 45min am Lehrertisch mit einem Corona - positiven Schüler (was ich 2 Tage später erfuhr). Dieser ist nach meiner Unterrichtsstunde, die erste des Tages, nach Hause geschickt worden, weil ein Anruf kam und ihn als Kontaktperson 1 genannt hat.

    Zwei Tage später erfuhr ich, dass der Schüler positiv sei. Seine Banknachbarn wurden in Quarantäne geschickt. Bei mir sei das nicht nötig, da wir ja beide (der betreffende Schüler und ich) Maske getragen hätten und ich ordnungsgemäß gelüftet habe. So das meldete das das Gesundheitsamt Ich sollte mich melden, wenn ich Symptome hätte.

    Als ich das meiner Hausärztin vortrug, sagte sie, dass ich mich an die Anweisung des Gesundheitsamtes halten muss. Ich habe dann den freiwilligen Lehrertest in Anspruch genommen. Dieser fand dann eine Woche (!) nach der Begegnung statt. Er war zum Glück negativ.

    Ich musste zur Schule, habe mich aber privat mit niemanden mehr getroffen um keine Kontakte zu provozieren.

    Wespen - pfffft, Peanuts. Aber Mäuse! Hattet ihr schon mal eine Maus? Ich schon dreimal. Da ist eine Wespe nichts dagegen!

    Neben mir seilte sich mal eine Spinne ab. Da war was los. Dem Geschrei nach hätte die Spinne (etwa so groß wie ein 1Cent - Stück) das Ausmaß einer Servierplatte gehabt haben.

    Ich habe auch schon mal ein Blatt mit 6 mal 6 Kästchen gemacht. Darüber die Zahlen 1 bis 6 und an der Seite von oben nach unten auch von 1 bis 6. Wie beim "Schiffe versenken". In den 36 Zellen der Tabelle stehen dann Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. Die Schüler erhalten zwei Würfel. Einer ist für die obere Zahlenreihe und einer für die am Rand. Dann "erwürfeln" sich die Schüler die Tabellenzelle und müssen die Aufgabe ordentlich erledigen. Man kann dann z.B. vorgeben, dass man 12 Aufgaben machen muss. Welche entscheidet der Zufall.

    Hallo zusammen,

    ich möchte ab den Herbstferien die Rechenergebnisse meiner Schüler im Mathematikunterricht mehr mit Selbstkontrolle vergleichen.

    Nur zur Info: Es geht um eine Realschule in NRW.

    Der Hauptgrund ist der, dass ich die Schüler, wenn sie eine Maske vor dem Mund haben, akustisch nicht mehr verstehe. Aufgrund meiner Schwerhörigkeit kann ich die Schüler dann wirklich nicht mehr verstehen. Ich bin definitiv auf das zusätzliche Lippenlesen angewiesen. Vor - Corona habe ich immer verlangt, dass ich auch den Mund sehen kann. Da lief das gut und der Unterricht lief.

    Zu Beginn des Schuljahres als es die Maskenpflicht im Unterricht schon einmal gab, wurde dies zu einem großem Problem. Manchmal mussten die Schüler ihre Antworten (auch wenn es nur eine Zahl war) mehrfach wiederholen. Trotzdem hatte ich es manchmal immer noch nicht verstanden. Das war für beide Seiten unbefriedigend.

    Nun habe ich eine Frage, eher gesagt zwei:

    1. Eine Klasse, die ich in Mathematik unterrichte hat sich nun einen Spaß daraus entwickelt. Immer, wenn ein Schüler sprach um eine Antwort zu geben, hat ein anderer ein Störgeräusch produziert (z.B. lautes Klopfen mit den Fingerspitzen auf den Tisch; Stifte auf den Tisch klopfen, Pfeifen, ...). Aber immer nur, wenn einer sprach. So habe ich natürlich gar nichts mehr verstanden. Später haben sie das dann auch gemacht, wenn ich etwas erklären wollte. Oder, wenn ich eine Antwort eines Schülers nicht verstanden habe, haben dann mehrere extrem laut gebrüllt "Der hat ... gesagt".

    Da ich aber nicht mehr Richtungshören kann, habe ich den/die Übeltäter nie ermitteln können. Mich hat das ganz schön frustriert.

    Als die Maskenpflicht vorbei war, hatte sich das zum Selbstläufer entwickelt. Nun habe ich aber ein paar Schüler ermitteln können. Leider haben Elterngespräche, Elternbriefe, ... nicht zur Abstellung geführt. Die Klassenlehrerin bin ich selbst; das frustriert noch zusätzlich. Der Unterricht ist dadurch sehr sehr anstrengend. Ich befürchte nun, dass das Ganze durch die erneute Maskenpflicht noch schlimmer wird. Andere Klassen machen das nicht. Am meisten frustriert, dass diese Klasse trotz Erklärung warum ich sie nicht verstehe, so weitermacht.

    2. Nun bin ich dazu übergegangen die Lösungen per Selbstkontrolle vergleichen zu lassen. Dazu habe ich teilweise Lösungsblätter ausgeteilt. Dann habe ich die Lösungen mittels Smartboard eingeblendet. Den Unterricht selbst halte ich teilweise mittels PowerPoint per Smartboard, da ich kaum noch erklären kann wegen des Lärms die die Klasse veranstaltet.

    Nun suche ich noch Alternativen zur Selbstkontrolle.

    Nach den Herbstferien will ich mit Wochenplänen arbeiten, so dass die Schüler mit möglichst wenig verbale Interaktion mit mir haben.

    Die Aufgaben sollen die Schüler selbst kontrollieren. Nur überlege ich wie ich das anstellen soll, damit die Selbstkontrolle auch effektiv ist. Ich werde die Blätter am Ende der Woche einsammeln und die Selbstkontrolle überprüfen.

    Meine Fragen daher:

    1. Was mache ich mit der Klasse, damit ich die Klasse in den Griff kriege? Die Schulleitung meint nur, dass es wegen Corona jeder schwer hat.

    2. Habt ihr Ideen für eine Selbstkontrolle (oder andere Ideen), damit ich in dieser Klasse einigermaßen unterrichten kann?

    Vielen Dank für eure Geduld.

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