Naja, die Antifa an sich ist ja kein homogenes Gebilde (mehr), da tummeln sich Dorfpunks, Altkommunisten, Antideutsche usw.). Je nach "Ortsverband" ist auch die Gewaltfrage unterschiedlich diskutiert. Jedoch denke ich, dass ein bindendes Glied jeden Antifaaktivisten die Ablehnung des deutschen Staates einen müsste.
Beiträge von chrisy
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Hm, hört sich ja streng an...
Und was ist mit politische Aktivitäten (nicht parteipolitisch) die vor der Verbeamtung stattfanden?
Kann einem das negativ nachhängen? Wenn also beispielsweise Artikel und Bilder in der Öffentlichkeit existieren,
die einen beim politischen Engagement zeigen? (Natürlich kein Nazikram etc...)Insofern du dort nicht verfassungsfeindlich auffällig geworden bist, kein Thema (Piratenpartei und
so Späßchen) Schwieriger wird es dann bei Partizipation an Antifaaktionen u.ä. da dann deine Verfassungstreue
angezweifelt werden könnte. -
z. B., dass du keinen Anti-AKW-Aufkleber auf deinem Auto anbringst
(Den Fall gab es mal in der Tat). -
Erstaunlich, was mittlerweile angezeigt wird, wenn man
"auf vielfachen Wunsch" ergoogelt

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Sie wird i. d. R. angerechnet.
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Zitat
Welchen Sinn sollte denn eine Verbeamtung auf Zeit für den Arbeitnehmer machen? Verzicht auf's Streikrecht, Verzicht auf angemessene Steigerungen der Besoldung, Verzicht auf eine im Vergleich zur "freien" Wirtschaft angemessene Bezahlung (ok, vielleicht nicht für den Deutsch-, Sport- oder Geografie-Lehrer...), Verzicht auf eine für Akademiker würdige Ausstattung des Arbeitsplatzes...
Nun, sicherlich wären dies reformbedürftige Punkte, beim Arbeitsplatz eh
ZitatDas alles mit dem vagen Ausblick auf eine eventuelle Lebenszeitverbeamtung mit 50 oder 60 Jahren (die ohnehin sofort die Landesrechnungshöfe auf den Plan rufen wurde, sowie B**D-Zeitung, Bertelsmann-Stiftung und Co.), da die Lebenszeit-Verbeamtung ab diesem Alter auch für den Staat sicherlich ein Verlustgeschäft darstellt (im Gegensatz zur Lebenszeit-Verbeamtung in jüngeren Jahren).
Auch hier müsste ein rechtlicher Rahmen geschaffen werden, der solch durchschaubare Taktiken der Finanzhöfe durchkreuzt.
ZitatWer würde dann noch Lehrer werden wollen, insbesondere durch das Universitätsstudium auf 5 Jahre angemessenes Einkommen verzichten wollen (mit Referendariat de facto sogar 7 Jahre), um dann beim nächsten Rückgang der Schülerzahlen, bei der nächsten Sparrunde der Finanzminister oder beim nächsten populistischen PISA-Schock mit einer in der in der "freien" Wirtschaft kaum verwendbaren Berufserfahrung als Lehrer auf der Straße zu stehen?
Hier müsste eine Klausel greifen, die eh schon besteht. Ein Ausscheiden aus dem Beruf sollte nur durch mangelnde Leistung oder disziplinarrechtliche Angelegenheiten erfolgen können (Analog zum gegenwärtigen Arbeitsrecht in anderen Berufsbereichen). Ansonsten würde wie in jedem Berufsbereich keine garantierte Sicherheit vor den Unwägbarkeiten des Lebens bestehen. Zum letzteren Punkt: Dies zeigt lediglich die Reformbedürftigkeit auf, dass der Beruf Lehramt nicht als Einbahnstraße konzipiert sein darf - ein Unikum, dass das Lehramt nur mit Orchideenfächern zu teilen scheint...
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Diskussionswürdig finde ich zumindest den Aspekt, dass der Staat die Verbeamtung nicht auf Lebenszeit ausprechen solle, zumindest nicht, bis ein gewisses Alter erreicht ist, indem es sozial unverträglich wäre, würde eine Person diesen Status verlieren.
Eine Verbeamtung auf Zeit mit Option auf stetige Verlängerung bei aufrechterhaltener Gewährleistung der Leistung wäre auch für manch Kritiker da draussen etwas, dass diese ganzen Neid- und Hämedebatten eindämmen dürften.
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Zitat
Dieser Lehrer wurde auch schon in einem Artikel bei heute.de erwähnt. Dort hat er noch heftiger über die charakterlichen Defizite der verbeamteten Lehrer gelästert.
Die Tatsache, dass der Mann tut, was er tut, kann mich auch nicht aufregen. Was mich aufregt, ist der Umstand, dass er im Grunde ein Nestbeschmutzer ist und Wasser auf die Mühlen der ewigen Neider und Beamtenhasser gießt.
Wer die ersten Seiten des Diskussionsthreads bei SPON gelesen hat, der weiß, wovon ich spreche.Wäre das Wörtchen Nestbeschmutzer nicht, könnte ich dir zustimmen. ein so starkes WIR-Gefühl hege ich nun nicht mit meinem Berufsstand, als dass ich mich im Kollektiv verantwortlich fühle, negative Fremdmeinungen umgehend auf meine Kollegen und mich zu richten. Mancherlei Erfahrungen von diesem Autoren habe ich auch gemacht - ich kann diese jedoch nicht vom Einzellfall auf die Gesamtheit umdeuten.
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wer dennoch wissen will was hier gepostet wurde kann ja den nickname ergooglen, lohnt aber nicht.

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zu Hatties Ergebnissen
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Alles anzeigenWas schadet · Sitzenbleiben · übermäßiges Fernsehen · lange Sommerferien Was nicht schadet, aber auch nicht hilft · offener Unterricht · jahrgangsübergreifender Unterricht · Web-basiertes Lehren und Lernen Was nur wenig hilft · geringe Klassengröße · finanzielle Ausstattung · entdeckendes Lernen · Hausaufgaben Was mehr hilft · regelmäßige Leistungsüberprüfungen · vorschulische Fördermaßnahmen · lehrergeleiteter Unterricht · Zusatzangebote für starke Schüler Was richtig hilft · Lehrerfeedback · problemlösender Unterricht · fachspezifische Lehrerfortbildung · Programme zur Leseförderung · vertrauensvolles Verhältnis zwischen Lehrkraft und Schüler
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danke für die links. das schöne an hattie ist, das kein ideologisches Lager ihn für sich vereinnahmen kann. Weder die Reformer noch die Traditionalisten. Zu denken geben sollte uns alle, welche feedbackkultur wir pflegen - bei hattie endet diese definitiv nicht nach dem schreiben der klassenarbei. inretessant ist auch, was hattie zu lehrpersonen sagt, die nicht vollen herzns dabei sind -sie sollten gehen.
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Danke für eure Antworten,
ich habe angerufen und erhalte die gewünschten Informationen dazu nun per Post.
Wird wohl anteilig ausgezahlt werden. -
Hallo,
ich würde gerne mal eine Information bzgl. der Beitragsrückerstattung der PKV (debeka) einholen.
Erhält man diese auch dann, wenn man in diesem Jahr noch nicht ganzjährig versichert gewesen ist?
Ich habe im Februar die PKV gewechselt.Besten Dank
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Ob an Gymnasien tatsächlich nur die Creme de la Creme vertreten ist, mag mal dahingestellt sein. Sicherlich haben sich die Kollegen dort jedoch weit weniger mit Milieuerscheinungen auseinanderzusetzen wie an den HS und WRS. Die beachtliche Anzahl an Schülerwanderpokalen stellt uns immer wieder vor die Frage, wie man mit solchen jungen Menschen sinnvoll den Tag verbringen soll, die sich nicht im klassischen Unterricht belehren lassen wollen. Der herkömmliche Unterricht zwingt mich bspw. dazu, einem solchen Schüler mit Verweigerungshaltung in Deutsch zu untersagen, sich den Weltatlas anzusehen, da ja jetzt Deutsch sei.
Vermutlich dürfte das Thema Inklusion gerade an traditionellen Schulen ein Problemfaktor sein, bei welcher wir mit Lernern mit unterschiedlichsten Voraussetzungen im Gleichschritt versuchen durch die Bildungslande zu ziehen. Der Forderung nach Inklusion kann m. E. nur durch den Weg der Individualisierung des Lernens begegnet werden können. Wie eine optimale Umsetzung individualisierten Lernens aussieht, suche ich jedoch auch.
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Zitat
Was ich für völligen überflüssigen Quatsch halte ! Meinen guten und effizienten Unterricht gedenke ich in keiner Weise zu wandeln.
Vielleicht ein gutes Argument dafür, den Lehrerberuf stärkerem Qualitätsmanagement zu unterziehen - sprich: regelmäßigere Evaluation des Unterrichtserfolgs.
In der Schweiz veröffentlichen die Schulen solche Evaluationsergebnisse der Kollegen sogar auf der Schulhomepage.
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Eine Schule in meiner Nähe ist GMS.
Die GMS-Lehrer haben eine 35x60min Woche und erledigen alle Aufgaben an der Arbeitsstelle.
Im Wesentlichen erarbeiten sie das Material auf unterschiedlichen Kompetenz- und Niveaustufen (für HS, RS, Gym)
gemäß Bildungsplan (glaube derzeit RS).Die Schulen sind wohl auch untereinander teils vernetzt, sodass Materialaustausch besteht. Altes Material (Schulbücher usw.)
kann nur begrenzt eingesetzt werden, da diese nicht für das individuelle Lernen ausgelegt sind.An sich eine spannende Sache. Die Realschulen in der Nähe haben damit aufgrund des eingetretenen Schülerschwunds die meisten Probleme.
btw.: auch interessant: http://www.spiegel.de/schulspiegel/r…l-a-869918.html
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bis klasse 5/5 bietet sich vom Kosmosverlag der Experimentierbaukasten Magnete an, in welchem viele Versuche und physikalische Erklärungen geboten werden. Kostenpunkt: 30€ je Kasten, an welchem 3-4 Schüler arbeiten können. Der Kasten kann mehrfach verwendet werden.
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einstieg: Kann ja informativ sein, muss nicht motivierend sein
Ergebnissichrung: verteile je sus drei klebepunkte. Mit diesen bewerten die sus in einem Marktplatz die Haikus der mitschüleer. die besten drei haikus werde dann nooch gemneinsam besprochen.Vergiss nicht zu differenzieren!
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jop, mich wundert, dass der admin die seite nich erstmal ganz off genommen hat^^
Ist die Site abgesehen vom Forum schon seit Jahren nicht mehr aktualisiert worden. Vermutlich eine Website, deren Existenz nur noch zwecks Werbeeinnahmen und hoher Zugriffszahlen besteht.
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Zitat
Für jede Kollegin organisieren wir, dass ihre Klasse ans Standesamt oder an die Kirche kommt und etwas macht. Bei der ersten Kollegin hat die Klasse "Ich schenk dir einen Regenbogen" gesungen und Luftballons steigen lassen.
ihr macht bitte was mit den Schülern? Und das Lied wird vermutlich auch noch in der Schulzeit einstudiert oder wie?
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