Beiträge von ornella

    Hallo,


    lass dich nicht abschrecken! Ich selbst habe in Göttingen studiert, problemlos in Kassel das Referendariat gemacht und fange nun dort auch an zu arbeiten. Ich hatte aber auch Stellenangebote aus Niedersachsen, NRW... Einzig und allein entscheidend ist die Nachfrage nach deinen Fächern - und da stehst du mit Mathe sehr gut da! Alles Gute - Ornella

    Hallo,


    wie bekommt man auf Arbeitsblättern den Text schräg (z.B. Wörter um eine Blume gruppiert o.ä.)? Word bietet über Format/Textrichtung ja nur horizontal und vertikal an. Ich bin für jeden Hinweis sehr dankbar.


    Beste Grüße Ornella

    Hallo Siobhan,


    das liegt am Bedarf, Notendurchschnitt und Zusatzqualifikationen. In meinem Fall (Latein) waren es 3 Kandidaten. Mehr gab es glaube ich aber auch nicht ;) Und ein kleiner Tipp für dein Vorstellungsgespräch: Sei ganz natürlich und du selbst. Das kommt am besten rüber. Ich fand alles halb so wild: Und mach dir im Vorhinein nicht soviel Gedanken und lass dich nicht durch deine Umwelt verrückt machen.


    Alles Gute Ornella

    Hallo,


    wer von euch hat (Lehr)Erfahrungen mit Latein an einer Gesamtschule gemacht oder weiß davon? Ich habe eine Stelle an einer Gesamtschule bis zur 10. Klasse angeboten bekommen, die mich anspricht. Ich wäre die einzige Lateinlehrerin und könnte völlig in Eigenregie arbeiten. Allerdings habe ich etwas Vorbehalte, da die 2. Fremdsprache an der Gesamtschule - im Gegensatz zum Gymnasium - nicht verbindlich ist. Das könnte den Vorteil haben, dass die Leute, die dann Latein wählen, auch wirklich gymnasiales Niveau haben. Die Lerngruppen sind ziemlich klein, wobei der Boom in den alten Sprachen zunehmend auch hier festzustellen ist. Andererseits muss man immer wieder Schüler "aufspüren".


    Man hat mir in Aussicht gestellt, dass ich in Zukunft auch Stunden an einer gymnasialen Oberstufe der Stadt übernehmen kann, und da auch in den nächsten Jahren der Lateinlehrernachwuchs ausbleiben dürfte, müssten die Chancen des Einsatzes auch gut sein.


    Allerdings habe ich auf meiner "Bewerbungstour" auch festgestellt, dass Latein in der Oberstufe an einem Gymnasium auch keine selbstverständliche Sache (mehr) ist. Nicht selten wird es - wenn überhaupt - nur bis zur 11. Klasse, d.h. bis zum Erwerb des Latinums angeboten.


    Ich bin also etwas verunsichert und es wäre schön, wenn mir jemand Erfahrungswerte mitteilen könnte.


    Danke und Gruß Ornella

    Hallo,


    in der Einladung einer Schule zum Vorstellungsgespräch steht, dass sie nach etwa 20-minütiger Vorbereitung vor der Auswahlkommission ein Kurzreferat zu einem vorgegebenen Thema erwarten. Ist das die Regel? Und welche Themen kann man da erwarten?


    Danke für die Antworten.


    Ornella

    Hallo,


    mich lockt es zum Sommer sehr an ein Gymnasium in Frankfurt/Main. Es wäre schön, wenn mir Forumsmitglieder schreiben, welches sie empfehlen bzw. nicht empfehlen können. Ich bin euch schon jetzt sehr dankbar!


    Besten Gruß und ein erholsames Wochenende - Ornella

    Zitat

    Man beachte, dass es sich hierbei um eine subjektive und nicht allgemein gültige Aussage handelt!


    Quot homines, tot sententiae!


    Mir fehlen die Stilübungen schon jetzt. Ich glaube, ich werde meine Schüler ein bisschen damit quälen oder für mich zu Hause ein bisschen übersetzen. ;) Ich empfinde das als einen höchst kreativen Vorgang... Bin ich nicht normal?!


    LG Ornella

    Hallo Oberfrangn,


    ich würde bei einer nachträglichen Erweiterung absolut auf Nummer sicher gehen und mich vorher mit dem Kultusministerium in Verbindung setzen. Ich habe mich beispielsweise in BaWü für Latein (Mangelfach!) beworben und da hat mich die freundliche Dame vom Amt aufgeklärt, dass ich für das Einstellungsverfahren nicht berücksichtigt werden kann, da ich in Latein nicht das 2. Staatsexamen habe. In allen anderen Bundesländern ist das höchst unkompliziert, da erwirbt man mit einer Erweiterungsprüfung automatisch die Lehrbefähigung.


    Viel Glück. Ornella

    Hallo,


    also erst einmal hoffe ich ja, dass das mit dem Lehramtstudium bei dir keine Verlegenheitslösung war und du dich nicht von der derzeitigen Arbeitsmatktsituation hast anlocken lassen ;); zu dem Beruf gehört nämlich wirklich Herzblut.


    Wenn du unbedingt Latein studieren willst, dann mach' es! Es lohnt sich! Was man unbedingt braucht: Disziplin, Sitzfähigkeit in Bibliotheken und am Schreibtisch, analytische Begabung, Interesse an der Antike, breites Interessenspektrum. Was die Eingangsvoraussetzungen angeht, so lass' dich nicht irritieren durch "Etiketten" wie LK, Latein als 1. FS etc. Ich habe in meinem Studium die Erfahrung gemacht, dass die Leute, die Latein erst an der Uni gelernt haben (Latinum), leistungsmäßig die stärksten waren. Es kann allerdings sein, dass du für ein Studium in BaWü das große Latinum als Eingangsvoraussetzung brauchst. Solltest du es nicht haben, lässt es sich gut an der Uni nachholen (bei mir in Göttingen waren es damals Ovid-Texte).


    Das Graecum bringen i.d.R. die wenigsten Studenten am Anfang mit. Es lässt sich gut in 2 Semestern an der Uni oder in einem (allerdings nicht ganz billigen) Ferienkurs nachholen. Auch hier ist Leistungsbereitschaft angesagt.


    Was den Inhalt des Studiums angeht, so liegt der Hauptakzent auf der Literatur (den durchschnittlichen Lektürekanon bis zur Zwischenprüfung kannst du nachlesen bei Riemer/Weißenberger/Zimmermann: "Einführung in die Latinistik"). Der Arbeitsschwerpunkt liegt in der Übersetzung vom Lateinischen ins Deutsche - in den Seminaren wird dann über die Texte reflektiert -, für viele sind die Stilübungen vom Deutschen ins Lateinische "ein rotes Tuch". Da hilft nur: Cicero, Cicero und nochmals Cicero lesen (was sehr erquicklich ist). Wenn du deine Grammatikkenntnisse aufpolieren willst, so lohnt sich die Anschaffung der Grammatik von Rubenbauer/Hofmann, die nach meinem Kenntnisstand an allen Unis gängig ist.


    Außerdem ist der Besuch von altgeschichtlichen, antik-philosophischen und archäologischen Veranstalltungen vorgesehen. Hier lieber eine zuviel als zu wenig machen. Das lohnt sich immer. Auch über den latinistischen Tellerrand hinausgucken und manches Mal zu der "Konkurrenz" gehen, den Gräzisten.


    Fachdidaktikseminare hast du auch (ob in BaWü auch?, das war dort immer sehr sonderbar...), aber wie du Latein tatsächlich vermittelst, lernst du erst im Referendariat am Versuchsobjekt Schüler ;). Theoretische Kenntnisse sind das eine, die praktische Erprobung das andere.


    Also dann - toi, toi, toi.


    Ornella

    Hallo Marius,


    die Bedingungen für die Einstellungen in Berlin sind katastrophal. Selbst bei Mangelfächern - in meinem Fall Latein - "bietet" Berlin gerade mal eine 2/3-Stelle im Angestelltenverhältnis an, garantiert allerdings im Arbeitsvertrag - welch attraktives Lockmittel :( - nach 3 Jahren eine volle Stelle, gleichfalls im Angestelltenverhältnis. Meine Liebe zu der Stadt ist sehr groß und es war ein absoluter Traum, in Berlin als Lehrerin zu arbeiten, aber unter diesen Bedingungen - unter keinen Umständen. Die Stadt wird sich, wie du richtig schreibst, schon in Kürze umgucken, weil der Markt mit qualifizierten Lehrern in Mangelfächern dann gänzlich - in Ansätzen schon jetzt - leergefegt ist. Dann hat man wohl nur noch Zugriff auf Seiteneinsteiger, ob das im Interesse der Schulen liegt, muss stark bezweifelt werden. Diese Kurzsichtigkeit dürfte sich böse rächen. Für Brandenburg sieht es nach meinen Informationen ähnlich aus. Durch den Überhang aus DDR-Zeiten sind sie dort eher interessiert, dass die Lehrer gehen als kommen. Meine Freundin, die - allerdings als Grundschullehrerin - für Musik in Brandenburg gearbeitet hat, dann aus privaten Gründen nach Hessen ist, nun gern nach Berlin/Brandenburg zurück möchte, hat - trotz Mangelfach - keine guten Karten.


    Tut mir leid, dich noch im Studium, wo man doch eigentlich noch motiviert ist, mit solch nüchternen Erkenntnissen schocken zu müssen.
    Wenn du unbedingt nach Berlin möchtest, bleibt dir vielleicht die Möglichkeit, vorerst in einem anderen Bundesland anzufangen und später, wenn Berlin die Türen öffnen sollte, einen Versetzungsantrag zu stellen.


    LG Ornella

    @ unter uns


    Genauso ging es mir vor zwei Jahren auch - ich habe das Graecum im Vorfeld "gefürchtet" und dachte, mein Lateinstudium könnte daran scheitern. Ich hatte mir ein Lehrbuch besorgt, um es in Eigenregie zu lernen - und war völlig abgeschreckt ("Organon" - absolut nicht zu empfehlen, da kein bisschen didaktisch aufbereitet). Doch keine Bange - es ist nicht so schlimm. Der ganze Wind, der darum gemacht wird, ist ein bisschen übertrieben. Wenn man gute Lateinkenntnisse hat, kriegt man das Graecum auch hin. Nur die Morphologie ist umfangreicher. Ich habe dann kurz vor dem Studium ein paar Lektionen des "Kantharos" (Klett, ISBN 3-12-670100-0 - gängiges Lehrbuch an der Uni) durchgenommen und bin dann in einen Unikurs eingestiegen. Nach einem Jahr hat man das Graecum i.d.R. in der Tasche. Da es aber auch Zeit kostet und man sich eigentlich voll und ganz auf Latein konzentrieren möchte (was Einsatz genug erfordert), kann man sich m.E. den Weg zum Graecum auch in völliger Eigenarbeit bahnen. Wichtig im Anschluss an die Lehrbucharbeit ist die Lektüre von Platon-Texten, da sie Gegenstand der Prüfung sind (dafür eignen sich zweisprachige Reklam- oder Tusculumausgaben). Ein anderer Weg, um in kurzer Zeit zum Graecum zu kommen, ist ein Kurs der EKD (ca. 100 Euro) oder ein Ferienkurs an einer Uni.


    FAZIT: Lass' dich auf keinen Fall abschrecken - es lohnt sich, diese Hürde zu nehmen, abgesehen davon, dass man so wunderbar "nebenbei" Einblicke in die griechische Antike bekommt, die man gut für das Lateinstudium verwerten kann.



    Alles Gute - Ornella

    Hallo Katta,


    ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass das Zertifikat "DaF" von Studentenseite völlig überbewertet wird. Ich habe keine solche theoretische Unterweisung, statt dessen aber ein Praktikum an einer St. Petersburger Schule und eins am Goethe-Institut Moskau gemacht. Die Rektoren, mit denen ich bis jetzt zu tun hatte, waren davon sehr angetan und haben mir den Förderunterricht Deutsch angetragen. Die Praxis macht's! Von daher reicht dein Praktikum in Südafrika für den Schulbedarf voll und ganz - spar' dir den Stress!


    PS: Ich habe gesehen, dass du ohnehin Deutsch und eine Fremdsprache studiert hast (ich auch), dann ist es ohnehin kein Problem.


    Besten Gruß, Ornella

    Hallo,


    ich bin gerade in den Endzügen meines Erweiterungsstudiums Latein. Ich habe es relativ unmittelbar nach dem Referendariat studiert und 2 Jahre inkl. Prüfungsphase dafür gebraucht. Mein Tipp: Studiere es nach Möglichkeit gleich im Anschluss an deine Promotion, (keinesfalls während des Referendariats - Latein kann man nicht "nebenbei" studieren), da es nach meiner Erfahrung sehr schwer fällt, sich erneut für die Uni zu motivieren. Es geht alles wieder von vorn los, abgesehen vom "fortgeschrittenen" Alter, das man bereits erreicht hat, und man nicht mehr raus aus der Praxis und wieder rein in die Theorie möchte.


    Was die zu erbringenden Leistungen betrifft, so variieren sie zwar von Uni zu Uni, aber sie bewegen sich doch in etwa dem gleichen Rahmen. Vorab: Es wird dir nur die Zwischenprüfung und evtl. Didaktikscheine erlassen. Ich teile dir an dieser Stelle einfach mein Pflichtcurriculum mit:


    - 70 SWS
    - Graecum
    - 2 PS lateinische Literatur
    - 2 HS lateinische Literatur
    - 1 PS / Ü griechische Sprache / Literatur
    - 2 Leistungsscheine Übersetzungsübungen Oberstufe (Deutsch-Latein / Latein-Deutsch)
    - 2 Teilnahmescheine aus klass. Archäologie / antike Philosophie / alte Geschichte


    Auf jeden Fall verlangt es absoluten Einsatz und Freude am analytischen Arbeiten. Und natürlich an der Antike, aber das versteht sich ja von selbst. Auf jeden Fall lohnt es sich, für mich war es die beste Entscheidung meiner gesamten Ausbildung - allerdings habe ich auch schon damals nach Erwerb des Latinums an der Uni erwogen, Latein zu studieren. Das ist nun späte Fügung...


    Alles Gute bei deiner Entscheidung - Ornella

    Hallo,


    danke bisher für eure Antworten. Die Behandlung des Erweiterungsfachs speziell in BaWü ist m.E. unnötig kompliziert, denn hier wird zwischen "grundständiger" (nach dem 1. Examen oder bis zum Referendariatsende) und "nachträglicher" Erweiterung unterschieden. In meinem Fall ist es so, dass ich zur 2. Kategorie zähle, da ich mein Referendariat bereits vor reichlich 2 Jahren abgeschlossen und anschließend Latein studiert habe. Die praktische Ausbildung liegt also bereits hinter mir. Für mich stellt sich nun fast zynisch die Frage, ob man durch zusätzliche Didaktikprüfungen o.ä. - von deren "praktischen" Wert wir doch alle wissen - tatsächlich zum entsprechenden (besseren) Fachlehrer ausgebildet wird. Ich habe die Lehrbefähigung u.a. für eine moderne Fremdsprache und traue mir ehrlich gesagt zu, Methoden auf eine andere - wenngleich "tote" - Sprache zu übertragen oder mir durch Selbststudium anzueignen. Und wenn ich dann in der Zeitung einen Artikel über "Schnellbeize für Lateinlehrer - Fragwürdige Auswege aus dem Lehrermangel in Baden-Württemberg" (FAZ, 17.03.06) lese, in dem es um die Schnellstausbildung von Lehrern zu Lateinlehrern geht - sofern sie nur das Latinum haben! -, ich hingegen mit harter Knochenarbeit in 2 Jahren ein Studium zu den gleichen Konditionen wie ein "ordentlicher" Student belegt habe, muss ich an dem ganzen System zweifeln - das soll fachliche Qualität garantieren?! Da fühle ich mich aber fitter! Bei solchen Verhältnissen und unnötigen Hürden muss sich BaWü nicht wundern, wenn es keine Lateinlehrer bekommt!


    Das musste einfach von der Seele.


    Schöne Grüße und ein entspanntes Wochenende - Ornella

    Hallo,


    ich bin etwas irritiert... Baden-Württemberg hat mir heute mitgeteilt, dass ein Erweiterungsfach für die Einstellung nicht berücksichtigt werden kann, wenn in ihm kein 2. Staatsexamen abgelegt wurde. Das verstehe ich überhaupt nicht, normalerweise kann man das doch nur in zwei Fächern absolvieren, die 3. Fakultas erlangt man automatisch. Weiß jemand näheres - besonders auch aus anderen Bundesländern?


    PS: Mein Erweiterungsfach ist Latein, deshalb verstehe ich die Welt noch weniger. Ich habe gelesen, dass BaWü dafür sogar Aushänge an den Fakultäten macht, um Magister etc. zu gewinnen. Und meine Noten sind auch sehr gut. Ist es vielleicht Inkompetenz seitens der Sachbearbeiterin?!


    Besten Dank und Gruß Ornella

    Hallo Xania,


    du hast zwar nicht mich gefragt, aber vielleicht kann ich dir auch weiterhelfen ;).
    Wie Dudelhuhn sagt, eine Erweiterungsprüfung umfasst alle Leistungen, die ein "normaler" Student auch erbringen muss (außer Fachdidaktik und Zwischenprüfung) und das sind (geringe Abweichungen zwischen den einzelnen Unis möglich):


    - 70 SWS
    - Graecum
    - 2 PS lateinische Literatur
    - 2 HS lateinische Literatur
    - 1 PS / Ü griechische Sprache / Literatur
    - 2 Leistungsscheine Übersetzungsübungen Oberstufe (Deutsch-Latein / Latein-Deutsch)
    - 2 Teilnahmescheine aus klass. Archäologie / antike Philosophie / alte Geschichte


    Ich glaube, das war's... ;) Auf jeden Fall verlangt es viel Fleiß und Freude am analytischen Arbeiten. Und natürlich an der Antike, aber das versteht sich ja von selbst. Auf jeden Fall lohnt es sich!!!


    Gruß Ornella

    Hallo Dudelhuhn,


    bist du vorrangig wegen Latein eingestellt worden? Und wieviel Stunden gibst du? Ich hoffe doch, recht viele... :) Hast du deine Erweiterungsprüfung damals auch nach dem Ref. gemacht oder direkt nach der Uni? Noch 2 Monate, dann habe ich es auch geschafft. Mir macht es zwar absolut Spaß, doch war es auch ein wahnsinniger Stress (habe inkl. allem - Graecum, Scheine komplett, Examen und vorher nur 1 Semester Latein an der Uni - zwei Jahre gebraucht.). Jetzt brauche ich erstmal 'ne dicke Belohnung...


    Viele Grüße Ornella

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