Beiträge von Justus Jonas

    ...dito; fühle mich eigentlich nicht als "master of...".

    Was ref.de angeht - ich hoffe nur, dass die "Registrierungsschwelle" destruktive Leute (weiterhin?!) abschreckt, auch wenn sie mit einer Wegwerf-email von einem der gratsi-Anbieter hier leichtes Spiel hätten. Wüsste dann nicht recht, wie auf entsprechende Beiträge reagieren ohne sich letztenendes berechtige Vorwürfe des "Eingriffs von oben" zuzuziehen oder einem ähnlichen Niedergang zuzusehen. Naja, wollen wir mal das Beste hoffen.
    Grüße,
    JJ

    So und nochmal icke, dann hör ich aber auch auf (dies passte nur nicht in das vorherige Posting rein, hier gibt es nämlich eine Längenbegrenzeung, wusstet ihr das?!)


    Hier Bespielfragen aus einem GEW-Bewerbungstraining:


    Schülerorientierung im xx Unterricht – was bedeutet das für Sie?

    Arbeit mit den neuen Medien: Möglichkeiten? Probleme?

    Ziele im erzieherischen Bereich z.B. als KlassenlehrerIn?

    Stellen Sie sich vor, Sie hätten im Unterricht der Oberstufe den Schülern die Somi-Noten bekannt gegeben. Ein Schüler protestiert lauthals. Wie würden Sie sich verhalten?

    Klassenfahrt Klasse 10. Eltern / Schüler informiert, dass Alkohol verboten ist. In der vorletzten Nacht besuchen 3 Jungen ein Mädchenzimmer. Sie bemerken das und sehen nach: die Jungen und Mädchen sitzen auf ihren Betten und trinken Bier aus Dosen. Was tun Sie?

    Ein Elternteil berichtet: „Sascha hatte nie Schwierigkeiten in der Schule, bevor er zu Ihnen kam!.“ – Wie reagieren Sie?

    Möglichkeiten des fächerverbindenden Arbeitens

    Wie stellen Sie sich Begabtenförderung an unserer Schule vor? oder Welche konkreten Möglichkeiten der Förderung begabter / schwacher SchülerInnen sehen Sie?

    Was befähigt Sie im besonderen Maße für die Stelle am ... Gymnasium, auf die Sie sich beworben haben? oder Wir haben xx BewerberInnen eingeladen. Warum sollten wir uns für Sie entscheiden?

    Was ist für Sie ein „guter“ Lehrer?

    Was hat Sie bewogen, Lehrer zu werden? Was hat Sie zur Wahl Ihrer Unterrichtsfächer geführt?

    In welchem Fach könnten Sie sich fachfremden Unterricht vorstellen?


    Mir fiel eben beim Durchlesen auf, das in einem meiner Gespräche die Kommission sich doch von diesen Fragen stark hatte anregen lassen, mindestens 4 Fragen kamen ziemlich genau so!
    JJ

    Ich poste hier mal einen (LANGEN!) Beitrag bzw. Auszüge... habe vor meinen Auswahlgesprächen damals ein Skript im Nez gefunden von einer Fortbildung für SchulleiterInnen zur Gesprächsführung bei Bewerbungsgesprächen. Here we go:


    Grundlagen für Auswahlgespräche

    1.1 Erlass des MSW vom 11.09.1997 (Auszüge)

    (...)

    2.3 Zusammensetzung der Auswahlkommission

    (...)

    2.5 Auswahlgespräch
    Die oder der Vorsitzende der Auswahlkommission leitet das Auswahlgespräch. (...)

    1.2 Grundlage jedes Bewerbungsgesprächs: Ein Anforderungsprofil der zu besetzenden Stelle

    Ein Anforderungsprofil ist eine möglichst konkrete Liste von Eigenschaften, die ein Bewerber haben sollte, um die Stelle erfolgreich auszufüllen.

    Anforderungsprofile für neu zu besetzende Stellen werden häufig unterteilt in

    · Nachgewiesene Erfahrungen mit ... (können häufig aus den Akten entnommen werden)
    · Fähigkeiten in ... (sind im Bewerbungsgespräch zu überprüfen)


    2. Die Grundproblematik bei Bewerbungsgesprächen

    "Wenn man glaubt, die Probandenwürden ‚naiv' antworten, ist man naiver als seine Probanden."Raymond B. Cattell

    Ein zentrales Problem bei der Erhebung von Informationen im Rahmen eines Vorstellungsgespräches besteht darin, dass die Bewerber in aller Regel nicht einfach spontan und nach bestem Gewissen auf die jeweiligen Fragen antworten. Die Antworten werden dagegen eher überlegt, taktisch und reflektiert gegeben.

    Zwei zentrale Thesen:
    · Bewerber verhalten sich in Vorstellungsgesprächen nicht "natürlich", nicht "spontan", sie reagieren (bewusst oder unbewusst) nicht so, wie sie sich "normalerweise" verhalten würden, sondern in einer mehr oder weniger verzerrten Art und Weise.
    · Dadurch wird die Validität des Vorstellungsgespräches stark eingeschränkt, sie hängt aber auch stark von der Kompetenz des Interviewers ab.

    Hofmann, E. (2000). Einstellungsgespräche führen. Neuwied: Luchterhand. S. VII

    Gesucht: Indikatoren, die eine Prognose über die zukünftige Arbeit erlaubenoder:Wie können wir abschätzen, ob der Bewerber hält (halten kann) was er verspricht?

    3. Informationsquellen über einen Bewerber / eine Bewerberin für den Schuldienst

    0. Informelle Quellen
    · Berichte und Gerüchte: Berichte von Bekannten, die etwas über den Bewerber wissen oder zu wissen glauben
    · Vorauskontakte: telefonische oder persönliche Kontakte mit dem Bewerber vor dem offiziellen Bewerbungsgespräch (sicher - unsicher; zielgerichtet - diffus ...)

    I. Bewerbungsunterlagen
    · Zeugnisse Dritter: Gutachten, Bescheinigungen, Zeugnisse (Schule, Hochschule, Staatsprüfung)
    · Selbstdarstellung in der Bewerbung: Lebenslauf, Darstellung von Arbeits- und Interessenschwerpunkten (Darstellung: transparent - intransparent; vollständig - unvollständig ...)
    · Äußere Form der Bewerbung (schlampig - überdreht ...)

    II. Verhalten des Bewerbers im Vorstellungsgespräch
    · Nonverbales Verhalten: "Auftreten", Äußeres, Kleidung, Mimik, Gestik, Verhalten im Raum, Blickverhalten, Lautstärke, Tonfall der Stimme ...
    · Verbales Verhalten, verbale Strategien: spricht allgemein, konkret, ausweichend, zielgerichtet, stockend, flüssig, zögernd, bestimmt, "labert", floskelhaft, bescheiden, angeberisch ...

    III. Aussagen des Bewerbers im Vorstellungsgespräch
    · Aussagen über vergangenes Verhalten: Arbeit und Leistung, Konfliktverhalten, Sozialverhalten ("Ich habe bisher ...")
    · Aussagen über zukünftiges Verhalten: Absichten, Pläne, Arbeitsweisen ("Ich werden in Zukunft / an dieser Schule ...")
    · Aussagen über Einstellungen und Werturteile: Ich finde gut..., wichtig..., nicht so gut..., Schülerleistung bedeutet für mich ...,
    · Aussagen über eigene Eigenschaften: Ich kann gut ..., Ich kann weniger gut ...
    · Problemlösen im Gespräch: (z.B. "Stellen Sie sich vor ... Was würden Sie tun?")


    4. Prognostische Indikatoren

    erwünschte Eigenschaft (aus dem Anforderungsprofil) Starke prognostische Indikatoren Schwache prognostische Indikatoren
    Belastbarkeit Übernahmen von Sonderaufgaben in der Ausbildungsschule (Quelle: SL- und Seminar-Gutachten) Versprechen der Übernahme zukünftiger Aufgaben (Quelle: Bewerbergespräch)
    Teamfähigkeit Bericht über Teamarbeit in der Vergangenheit: differenziert, realistisch, Vor-/Nachteile abwägendBeispielfrage: "Welche Erfahrungen haben Sie mit Teamarbeit?" Betonung der Wichtigkeit von Teamarbeit
    kooperative Konfliktfähigkeit Berichte über kooperativ bewältigte Konflikte während der AusbildungBeispielfrage: "Können Sie über Konflikte mit SL, Kollegen, Seminarausbildern berichten?" Äußerung von grundsätzlichen Einstellungen und Überzeugungen zur kooperativen Lösung von Konflikten
    Organisationstalent Problemlösung im Gespräch:Beispielfrage: "Stellen Sie sich vor, Sie wollen an Ihrer neuen Schule eine Film-AG einrichten. Was müssten Sie bedenken? Wie würden Sie vorgehen?" Bericht über organisatorische Arbeiten in der Ausbildungsschule


    Techniken des Interviews

    Offene Fragen:
    Ziel: "Den Bewerber zum sprechen bringen" - Gesprächsanteil des Interviewers unter 20 %

    geschlossene Fragen offene Fragen
    "Arbeiten Sie gerne mit Kollegen zusammen?" "Welche Arbeitsformen sind für Sie wichtig?"
    "Stellen Sie im Unterricht hohe Leistungsanforderungen?" "Wie ist Ihre Einstellung zur Leistung im Unterricht?"
    "Können Sie gut organisieren?" "Welche Erfahrungen haben Sie mit organisatorischen Aufgaben in der Schule?"
    "Hatten Sie Auseinandersetzungen mit Seminarausbildern?" "Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihren Seminarausbildern gemacht?"


    Konkretisierendes Nachfragen:
    Ziel: Präzisierung von Allgemeinplätzen
    · Konkrete Fälle, Aufzählungen, Beispiele verlangen: "In welchen Situationen beispielsweise ?"- "Können Sie das genauer erklären ?"- "Was bedeutet für Sie genau ...?"
    · Hypothetische Fragen: "Wie würden Sie sich verhalten, wenn ...?" - "Können Sie sich Bedingungen vorstellen, unter denen Sie ...?" - " Was müsste passieren, dass ...?"


    Übung: Fragetechniken

    1. Offene Fragen (20 Minuten)

    Wählen Sie Fragen aus, die Sie zu offeneren Fragen umformulieren:


    · Interessieren Sie sich auch heute noch für Ihre Fächer?
    · Wurden Ihre Erwartungen an die Lehrerausbildung erfüllt?
    · Wären Sie gerne an der Hochschule geblieben?
    · Liegt Ihnen wissenschaftliches Arbeiten?
    · Haben Sie Geschwister oder sind Sie ein Einzelkind?
    · Welchen Beruf hatte Ihr Vater?
    · Ist die Beschäftigung mit Ihrem Hobby sehr zeitintensiv?
    · Wo würden Sie heute am liebsten leben?
    · Hat Ihnen die Tätigkeit gefallen?
    · War die Zusammenarbeit mit den Kollegen gut?
    · Kommen Sie mit Ihren Kollegen gut aus?
    · Welche Universität haben Sie besucht?
    · Halten Sie sich für anpassungsfähig?
    · Welche Hobbys haben Sie?
    · Hat Ihnen die Arbeit an der Ausbildungsschule Spaß gemacht?
    · Was sind Ihre Stärken?
    · Wie kommen Sie zu Ihrer Arbeitsstätte?
    · Würden Sie den gleichen Beruf nochmals wählen?
    · Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf besonders?
    · Deckt sich die Tätigkeit mit den Vorstellungen, die Sie davon hatten?
    · Was für einen Einfluss hatten Ihre Eltern auf die Berufswahl?
    · Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
    · Wie fühlen Sie sich in Ihrem Beruf?
    · Welche Vor- und Nachteile hat Ihr Beruf?
    · War Ihre schulische Ausbildung gut?
    · Hängt Ihr Hobby mit Ihrem Beruf zusammen?
    · Können Sie Ihre Stärken im Beruf einsetzen?
    · Würden Sie den gleichen Beruf nochmals wählen?
    · Hatten Sie konkrete Vorstellungen von Ihrem Beruf?

    Welche Fragen würden Sie nicht stellen?

    2. Paraphrasieren (Zeit: 20 Minuten)

    3. Konkretisierendes Nachfragen (Zeit: 20 Minuten)

    Beispiel: "Ich möchte die Ziele, die ich mir gesetzt habe, im Auge behalten."


    Idealtypischer Gesprächsplan für ein Bewerbergespräch
    1. Begrüßung
    2. Den Bewerber zum Sprechen bringen: "Wie war Ihre Fahrt ?" - "Haben Sie die Schule gleich gefunden ?" ...
    3. Ablauf des Gespräches erklären
    4. Eventuelle Fragen zum Lebenslauf klären
    5. Die aus der Sicht des Bewerbers ideale Arbeit: "Wie sollte idealer Weise Ihr Unterricht ablaufen?" - "Welche äußeren Bedingungen sollten dabei auf jeden Fall erfüllt sein ?" - "Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit mit ihren Kollegen vor ?" - ...
    6. Was wissen Sie über unsere Schule?: Unser Schulprogramm, unsere Arbeitsschwerpunkte und -ziele, unser Kollegium ...
    7. Problemlösen: Mögliche konkrete vergangene Probleme bei der Arbeit beschreiben und vergangene Problemlösungen nennen, Probleme und Lösungen bei der Stellensuche und Bewerbung, in der Ausbildung
    8. Streß/Belastungen: Welche Situationen im Beruf als besonders belastend empfunden werden, wie man damit umgeht
    9. Selbsteinschätzung: "Welches sind ihre Stärken ?" - "Welches Ihre größten Schwächen ?"
    10. Spezielle Anforderungen an die Stelle: Aus der Sicht des Stelleninhabers, der Vorgesetzten, der Kollegen, der Schüler ...
    11. Informationen zur Stelle durch den / die Gesprächsleiter/in
    12. Fragen des Bewerbers/weiteres Vorgehen
    13. Abschluss des Gespräches

    Hi Ho,
    die Frage wird tatsächlich kommen, jedenfalls kam sie bei mir in fast allen Gesprächen. Ich hatte mir jeweils etwas zurechtgelegt, was mich an der Schule wirklich interessierte und zugleich zu meinem Profil passte, zum Beispiel Computerzeugs oder viele Fahrten oder besonders Schülerorientierte Organisation oder oder oder... wird dir schon was einfallen. Ich habe dann diesen Punkt immer angebracht, manchmal noch einen weiteren und einen Allgemeinplatz angefügt und habe dann das Gespräch dahon gelenkt, dass ich konkret Ideen genannt habe, bei denen ich Möglichkeiten sah mich selbst an der Schule einzubringen. Fanden die meistens auch gut, es wurde manchmal nachgefragt.
    Grüße,
    JJ
    P.S.: Viel schwieriger fand ich die Frage "Warum sollten wir ausgerechnet Sie nehmen" - dann muss man angeben und schießt leicht übers Ziel hinaus...

    Hi Strucki,
    ja genau wie du dachte ich ja bisher auch und habe dementsprechend gehandelt, und die Erzählung von dem Urteil hat mich überrascht - es ist übrigens nicht ganz neu, sondern schon drei, vier Jahre alt. Einige meiner Kollegen - die Sache kam auf einer Erprobungsstufenkonferenz zur Sprache - waren ebenso überrascht wie ich, andere wussten bereits davon; leider hatte aber keiner eine genau Quelle parat.
    Grüße,
    JJ

    Hi Leute,

    habe jüngst erfahren, dass meine Praxis, sich durch die Eltern der Unter- und Mittelstufe die Kenntnisnahme von schriftlichen Noten routinemäßig durch Unterschrift bestätigen zu lassen, offiziell durch ein Gerichtsurteil verboten ist - die pauschale Regelung ist deshalb unzulässig, weil damit Kinder in ausweglos erscheinende, unzumutbare Siuationen gebracht werden könnten. In begründeten Einzelfällen sind Ausnahmen möglich... soweit der Stand einer gute informierten Kollegin.

    Weiß jemand den genauen Wortlaut bzw. eine verbindliche Regelung für NRW? Kommt man da mit eine jeweils individuell vereinbarten Regelung heraus, oder wie? Viele Kollegen bei mir setzen sich über das Urteil hinweg und ich werd's fürs erste auch noch tun, aber würde doch gern um den Hintergrund wissen. Wer von euch kennt bzw. befolgt dieses Urteil, und welches Verfahren fahrt ihr dann?

    Grüße,
    JJ

    Möchte noch zu bedenken geben, dass im schnellen Leben einer Sechstklässlerin zwischen der einen Stunde und der nächsten in diesem Falle ein Wochenende, evtl. noch Schultage, und damit eine Ewigkeit liegen... das Herzblut, was sie da heute hineinsteckte, kann bis zur nächsten Stunde schon getrocknet und das Interesse am Thema erkaltet sein!
    Grüße,
    JJ

    ...Abistreich heißt ja nur, dass die 13er nicht mehr in der Schule und im täglichen Unterricht sind... meine 12 mündlichen Prüfungen kommen dann erst noch.. urks. Aber was soll's, erstmal wird der Frühling begrüßt!
    Gruß
    JJ

    ...uff, und schon ist die erste Woche schon wieder rum, fast jedenfalls - morgen bzw. gleich heute noch ein Abi-Chaostag und danach ein paar Stündchen...
    Da haben wir dann das erste Dreizehntel bis zu den Sommerferien schon rum!!
    Sonnenverliebte Grüße und nun schnell ins Bett,
    JJ

    Hi Mia, aedificium antiquum,
    ich hab mal ein Projekt zum Thema Ausländer durchgezogen, allerdings für die Mittelstufe Klasse 9... anderes Niveau also, aber vielleicht kannst du ja eine Idee gebrauchen: https://www.lehrerforen.de/oldforum.php?topic=100783488660

    Ich hatte damals einiges an Materialien unter anderem von der Bundeszentrale f.p.B., aber auch vieles selbst zusammengesucht.

    Viel Glück, ich glaube du hast dir da einiges vorgenommen und stell mir das nicht leicht vor, wenn die Familie dagegen steuert...
    Grüße,
    JJ

    Hi Ho,
    ich finde es sinnvoller die Links jeweils im thread konkret und themenbezogen zu posten; bei mir in den Favoriten habe ich sowieso schon mindestens 15 "Fundgruben", die ich aber sehr sehr selten ansteuere... meistens gehts über eine Begriffssuche einfach schneller und direkter. Viele Linklisten werden ja auch nur mangelhaft gepflegt. Also, ich würd's nicht nutzen und brauche nicht noch eine Rubrik hier - aber da mag ich auch eine Ausnahme sein?!
    Gruß,
    JJ

    P.S.: Meine Linklisten würde ich natürlich trotzdem einbringen.

    Hi Sodejo,
    keine klare Antwort leider von mir... kommt ja sehr auf den Text an. Wie würdest du denn vorerschließen lassen, eher nach einem inhaltlichen Einstieg oder formale Kriterien? Sind die SuS darin schon geübt? Nur wenn sich der Text anbietet und die Schüler das nicht zum ersten Mal machen kann man, glaube ich, die Reihenfolge Texterschließung - Interpretation machen. Müsste auch visuell unterstützt werden. Ein weiteres Problem dabei ist, dass die allermeisten Schüler das nicht selbstständig können, und dann musst du viel frontal arbeiten (auch wenn's ins diesem Fall ein guter und sinnvoller Frontalunterricht wär).

    Ich hab's nur einmal gemacht (linear dekodiert) und das klappte ganz gut, aber leider war dann nach der interpretativen Besprechung die Luft bei den SuS total raus, keiner hatte mehr Energie und Intresse an einer Übersetzung...

    In welcher Klasse hast du denn den UB?
    Liebe Grüße und Toi Toi Toi,
    JJ

    Hi,
    hier noch meine persönlich Bullshit-Bingo Liste. Für die pädagogischen Laberteile hab ich versucht ordentlich gut klingende Fremdwörter zu verwenden (ist zwar lustig aber kein Witz sondern wirklich so gewesen...
    Viel Spaß,
    JJ


    Diskursives verfahren, diskurs
    Regressives / progressives / genetisches untersuchen
    Orientierung: handlungs-, SuS-, Produkt-, ziel-, prozess, handlungs
    SuSzentriert
    Selbstkompetenz
    Affektiv
    Kontrastierend / Konstrastiv
    Handlungsdisposition
    Kooperativ
    Praxisrelevanz
    Identitätsdiffusion
    Skizzieren, konturieren
    Interaktion
    Phasierung
    Intersubjektiv
    Relevanzkorridor
    rational / kognitiv
    Redundanz
    Transfer
    Operativ; Operationalisierung
    Selbstkonstitution
    Konstituieren
    Potential
    Traditionalistisch
    Kompositum
    Lernprozesse initiieren
    Marginal, peripher
    Postulat der Richtlinien
    Dezidiert
    Lernausgangslage
    Lernzuwachs
    Eruieren
    Profil
    Binnendifferenzierung
    Primat

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