Hi Ho,
ist das das PEG (Planungs- und Entwicklungsgespräch) in NRW, oder so etwas? Das hab ich vor einem knappen Jahr hinter mich gebracht... dauerte eine Stunde mit einem Seminar- und einem Schulvertreter.
ich hab versucht, das Gespräch selbst zu führen, damit es nicht zur Prüfung wird, und hab nach einem kurzen, persönlich gehaltenen Einstieg (in den ersten Tagen des Refs...) mit den Lehrerfunktionen angefangen, und aus diesen entwickelt, in welchen Bereichen ich schon etwas erreicht habe, woran ich im Augenblick arbeite, und was ich noch in Angriff nehmen möchte... Beispiele: Unterrichten: Binnendifferenzierung, BdU; Erziehen: Offenheit und Verbindlichkeit unter einen Hut bringen, Selbständigkeit als Ziel...
Grüße,
JJ
Beiträge von Justus Jonas
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Hi Ho,
ich hatte letztes Jahr einen ähnlichen Fall - abgekupferte Vor-Facharbeit zum Referat. Ich hatte bereits vorher angekündgt, dass ich für die schriftliche Ausarbeitung eine Extranote gebe (gewichtung 2/3 zu 1/3). Dieser Anteil war dann ungenügend (schwerer Täuschungsversuch); Teilplagiate habe ich mit 5 bewertet. Vielleicht ziehst du ihm einfach eine Note ab und machst ihm verbal deutlich, dass er damit noch gut fährt (denn eine eigene Leistung im wesentlichen Bereich, dem Erschließen und Strukturieren des Themas, hat er im Grunde nicht nachgewiesen, sondern nur von dritter Seite erschlossenes Wissen reproduziert).
Grüße,
JJ -
Zitat
wunderbar auf's hohe Ross des "Ich niemals - aber was hätte ich als Opfer gelitten" gesetzt und die entsprechenden Betroffenheitsschleifen abgespult werden. Mit unreflektierter Verteufelung der Täter ist aber auch niemandem gedient. Bei vielen SuS bleibt dann eine vage Melange aus Übersättigung, Unverständnis und Provokations-Faszination übrig.
Das ist richtig, aber genau das wird in einem guten Geschi-Unterricht auch nicht passieren!
Ich habe mich im Kollegium aber schon mit einigen Leuten diesbezüglich angelegt, da "das Thema", gerade weil es beim ersten oder zweiten "Durchnehmen" noch schockt und betroffen macht, gern von Reli, Deutsch usw. aufgegriffen wird. Leider machen die Leute dann mit undifferenzierter Betroffenheitslyrik mehr kaputt, und genau das kommt heraus, was du beschreibst. Ist ja auch klar bei einer Intention, die nicht auf historische Reflexion per se zielt, sondern andere Dinge anstrebt. Zudem kennen viele LehrerInnen das Thema vor allem aus dem eigenen Unterricht und von Guido Knopp und wissen nicht viel anderes damit anzufangen als zu moralisieren.Wie gesagt steht es erst in Klasse 10 in Geschi auf der Tagesordnung, eben weil es ein Reflexionsverständis erfordert! Wenn die Kids die Schnauze nicht dann schon voll davon hätten, wenn sie bei mir ankommen, dann hätte man es wesentlich einfacher. Zudem finde ich ja den geschilderten Ansatz nicht falsch, ich würde ihn nur nicht ins Zentrum stellen. Denn gerade weil sie so eine wirre, rein emotionale Melange mitbringen, aber kaum Orientierungswissen haben, kann das brandgefährlich werden.
Grüße,
JJ -
Hi MeSteffen,
immerhin steht man als Ref zu verschiedenen Personen in einem direkten Abhängigkeits- und Beurteilungsverhältnis. Da könnte eine Klage hier schon mal als "nicht belastbar" eingestuft werden. Zudme muss man sich mitunter den Vorstellungen seiner FL, HSL, Direx usw. anpassen, um nicht mies benotet zu werden... auch sowas kommt hier zur Sprache. Und auch wenn ich meine Meinung versuche zu sagen, habe ich sie im Ref bei manchen meiner BeurteilerInnen - die mit anderen Meinungen nicht gut umgehen können - heruntergeschluckt und mir meinen Teil gedacht. Ich glaube, wenn du dir hier so einige threads genauer anschaust, wirst du schnell bemerken, dass nicht alles in der Chegetage immer gut ankäme.
Gruß,
JJ -
Zitat
Bei der Aktion dieser Lehrerin, werden die Schüler - mehr oder weniger erfolgreich - dazu gebracht, sich in die Postition der Opfer einzudenken / -fühlen. Ich denke es wäre angebrachter, die Postition der Mitläufer oder Täter in den Vordergrund zu stellen. Nicht nur aus theoretischen Überlegungen: weil es in diesem Zusammenahng leichter ist, Opfer zu sein, als sich der Verantwortung der Mitläufer / Täter anzunähern. Sondern einfach deshalb, weil ich es für schwieriger halte, diese Seite in einer Art und Weise zu vermitteln, die nicht bei der Erzeugung von Schuldgefühlen (und damit evt. bei Abwehr) stehen bleibt.
.."angebrachter" würde ich es keinesfalls nennen. Wenn man genügend Zeit hat, ist sicherlich auch die Täter- und Mitläuferperspektive zu problematisieren. Aber zunächst einmal kommen die Kids mit ehr verschwommenen Vorstellungen und allen möglichen Gerüchten im Rucksack an, die sie irgendwo als Wahrheit gehört haben - da würde ich nicht dem dem Einfühlen in HJ-Mitglieder anfangen oder hier den Schwerpunkt setzen - auch wenn es nicht so gemeint ist, kann das sehr schnell in Richtung Verständnis und Entschuldigung gehen, weil der Beurteilungshorizont der SuSdoch recht eng ist.
Grüße,
JJ -
Ich biete 23.45 Uhr, wer bietet mehr

Gruß,
JJ -
Ich finde die Idee sehr spannend - es gibt sie ja im Prinzip schon seit "die Welle" - hier allerdings für die Grundschule völlig verfehlt, denn es ist ja entscheidend, diese Erfahrung genau zu reflektieren und nicht nur emotional zu schocken. ich glaube nicht dass Schüler der Grundschule oder auch der ersten Gymnasialklassen das hinreichend leisten können.
Im Prinzip halte ich so ein Vorgehen aber legitim, wobei man das eben auch im Unterricht durchaus zur Debatte stellen kann: finden die SchülerInnen eine solche Herangehensweise angemessen oder verfehlt? Da ist es möglich, die Reflexion noch zu vertiefen.
Das Problem besteht darin, dass die Schüler in Geschi ungefähr ab Klasse 9 oder 10 das Gefühl haben, sie hätten NS schon 1000ma gemacht. Tatsächlich steht es nur in der 10 und in der Oberstufe, also zweimal, auf dem Lehrplan in NRW. Allerdings wird es in Deutsch, Reli, Politik, auch Projekten usw. gern herangezogen, um Betroffenheit zu erzeugen - und in der Öffentlichkeit ist es auch sehr präsent. Dann sind die Kids irgendwann abgestumpft und überfüttert, und mir als Geschi Lehrer bleibt nichts anderes übrig als nach Hintertürchen zu suchen. So habe ich beispielsweise schon mit Legoprospekten zu KZ-Bausätzen gearbeitet (die gibt es nicht wirklich, sondern es handelt sich um Kunst) und davon ausgehend auch die Legitimität solcher oberflächlich gesehen spielerischen Verniedlichung diskutiert... so konnte ich SuS erreichen, die zuvor sehr desinteressiert waren.
Das wäre im vorliegenden Fall bei noch ganz unbedarften Grundschülern sicher nicht nötig gewesen.
Grüße,
JJ -
Hi Ratte,
ich kann da Stefan nur beipflichten. Die PN ist wirklich eine gute Sache, wenn es um sensible Details geht (oder auch Dinge, die sonst sowieso niemanden interessieren). Allerdings war's mir dann im Eifer des Gefechts manchmal egal, und so einige Leute hier wissen wer hier dem Pseudonym steckt. Habe mich auch oft genug zu meinem Seminar, meiner Schule und meiner Fächerkombi geäußert, so dass man es mit etwas Einsatz leicht herausbekommen könnte.
Bisher aber hab ich keine schlechten Erfahrungen gemacht, und da müsste einem jemand schon sehr schlecht wollen und sehr viel Ausdauer haben, wenn er dieses Forum durchforsten würde, nur um zu gucken ob bei "nur" 320 Mitgliedern - bei ein paar tausend Refs und ein paar hunterttausend Lehrern in D ein doch verschwindende Zahl - einer "seiner" Refs sich bösartig über ihn oder die Schule äußert.... nee, nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit geht das nicht (oder die Mathematiker sollen mich korrigieren!)
Grüße & nur Mut!
JJ -
Hi,
ich werde versuchen, mir den Lehrerschlaf anzugewöhnen, wenn ich erstmal einen festen Job und damit geregeltere Zeiten als im Ref habe... bisher bin ich auch nur versehentlich vor TV eingeschlafen, nicht gerade erholsam, aber eine Regelmäßigkeit ging nicht, da ich mal früh Schluss hatte, dann wieder spät, ständigen Stundenplanwechsel, zweimal die Woche nachmittags Seminar... im Ref geht das glaube ich kaum, und diese Unregelmäßigkeiten machen es auch nicht leichter.
Grüße,
JJ -
@ Petra: Ja, das stimmt - Grundschule und Sekundarstufe unterscheiden sich da. Ich habe oben geschildert, wie die Realität bei uns aussieht, und da ist das Verhältnis Bewerber - Stellen ja ein anderes und auch ein ausgeprägteres Fächerspektrum vorhanden. Die Fächer spielen eine wesentlich wichtigere Rolle, denn nach denen wird ganz speziell gesucht, erst danach geht's um die Noten. Eben deshalb sucht man ja auch in manchen Fächern Seiteneinsteiger!
Insofern (@ Maria L.): Kopf hcoh, Französisch ist gar nichtso schlecht!
Gruß,
JJ -
Zitat
Hinzu kommt, dass man sich ja in NRW durch Vertretungsstätigkeiten in seiner Ordnungsgruppe verbessern kann und es von daher viele Bewerber gibt, die sich mitlerweile auf einen sehr hohen Schnitt "hochgearbeitet" haben!
Da es aber im Februar auch so gut wie keine Vertretungsstellen gab und ich erst im Mai eine bekommen hatte (immerhin!), fehlen mir jetzt ca. 3 Monate, in denen ich theoretisch meinen Schnitt durch Anrechnungsstunden schon hätte verbessern können.Hi Ho,
ich frage mich, wieviele Leute wirklich den Schnoitt daduch verbessern. Die ersten beiden Schritte liegen ja bei 500 und 850 Stunden - bei 18 vollen Schulwochen im zweiten Halbjahr dieses Schuljahres in NRW hieße das ja, wenn man nur um zwei OG nach oben wollte, könnte man das selbst mit einer vollen (!) Vertretungsstelle nicht schaffen. Insofern glaube ich nicht, dass da massenweise Leute unterwegs sind, die deutlich im Schnitt nach oben gegangen sind.Es kristallisiert sich aber heraus, dass Noten sowieso sekundär sind und vor allem die Fächerkombinaion interessiert - ein gesuchtes Fach ist eine gute Sache. Das heißt nicht Mangelfach, denn die sind ja von oben per Erlass festgelegt und trotzdem nicht unbedingt gesucht.
ZitatDas stimmt zwar Ronja, nur musst du bedenken, dass viele Schulen nicht gewillt sind, 20 oder vielleicht sogar 40 Leute zum Vorstellungsgespräch einzuladen, nur weil sie die Person mit dem 2,3 Schnitt sprechen wollen. Das können die Schulen häufig gar nicht in zwei oder drei Tagen leisten, in denen die Bewerbungsgespräche laufen!
Angeblich (nach einem Typ von der GEW, der hier eine Bewerbunsginfo-Veranstaltung gehalten hat) müssen die Auswahlgespräche an EINEM Tag laufen, nicht an zwei oder drei. Ich war gestern noch in zwei Schulen zur Vorstellung, und ein Schulleiter sprach von 6 oder 7 Einladungen, die sie veschicken wollten.
Grüße,
JJ -
Hi Wolkenstein,
einer meiner Ausbildungslehrer (und zwar so ziemlich der Beste) steckt mir mal den Kommentar "Gruppenarbeit ist die höchste Kunst überhaupt, ich kann's auch nicht" nach einer Stunde, die ungefähr so ablief wie von dir beschrieben. Patentlösungen gibt's nicht, und in der 11 isses sowieso schwer, wenn die Schüler mir offen sagen "Was wollen Sie denn, mir reicht doch eine 4 minus"... Wann hat's gut geklappt?- Motivierende Zielsetzungen machen sich gut, sehr gut klappt es mit Bilder und Karikaturen, die die SuS malen sollen. Die Aufgabenstelluneg sind dann so gestellt, das die SuS éine Moderation vorbereiten sollen, um die anderen ihr Ergenis interpretieren zu lassen. Je besser das Bild, desto weniger müssen sie präsentieren, weil der Rest es allein herausfindet. Hab ich oft gemacht.
- Gruppenpuzzles klappen bei manchen Gruppen gut... bei manchen leider weniger, die jüngeren tun sich mit der Disziplin schwer. Ich hab es ein paar Mal als "Plakatausstellung" organisiert, die Ergebnisse auf Plakaten werden ausgehängt und die zusammengepuzzelten Gruppen werden dann von den Experten geführt.
- Notendruck, so übel wie's ist, hilft auch, oder wenn man die Leute mal richtig anmacht bzw. demonstrativ ankündigt, dass es so nicht geht, und zwei Stunden stinklangweiligen und harten Frontalunterricht schiebt.Wieviel Zeit gibst du den Leuten normalerweise so? Vielleicht probierst du es einmal nur zum Test mit einem richtig dicken Zeitkontingent?
Grüße,
JJ -
.....uaahhh, heute habe ich meine 11 Mappen abgeschickt! Übrigens habe ich jetzt Klasse 1 und Klasse 2 Bewerbungen gemacht, ein paar interessieren mich wirklich, andere möchte ich nur als Trainingscamp nutzen oder habe zum Test des eigenen Marktwertes was hingeschickt.
Fotos fand ich übrigens nicht soooo teuer - 36 Euro für 20 Fotos ist nicht der Löwenanteil bei den Schreiben, sondern die Mappen waren teuer, zudem Umschlähe und Porto... so komme ich auf ca. 6 Euro pro Mappe, aber das geht noch, finde ich!?
Grüße,
JJ -
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Hallo!
Habe eine kurze Frage: Müssen oder sollen ALLE Seminargutachten (Haupt- und Fachseminarleiter) dem Bewerbungsschreiben beiliegen? Ich habe mich nämlich über eine Beurteilung geärgert und würde die gerne weglassen...Hi Ho,
hier in NRW muss an die Schule eigentlich nur ein Anschreiben und ein tabellarischer Lebenslauf gehen sowie ein Nachweis bei geforderten Spzialqualifikationen (z. B. Netzwerk-Kenntnisse oder Rettungsschwimmer). Alles andere ist eigene Entscheidung - die Noten kriegen die Schulen ja über die Bezirksregierungen. Ich hab alles außer meinem Abi reingetan, das war nämlich mau und interessiert nicht mehr. Bei den Gutachten haben wir auch schon am refstammtisch herumdiskutiert und überlegt, dass es wohl nur so geht:
Schulleitergutachten kann immer und muss als erstes rein, wenn überhaupt ein Gutachten. Dazu kommen können die Seminargutachten - aber entweder alle oder keins, sieht sonst aus als wollte man was verschweigen. Die Zeugnisse gehören eigentlich dazu, den die Schulleiter erfahren die Noten sowieso, da braucht man nicht mauern.Infos: https://www.bildungsportal.nrw.de:443/BP/LEO/Hinweise/text13.html
Grüße,
JJ -
Hi,
ja in der Tat, Gutachten nur rein, wenn sie gut sind (vor allem gut geschrieben!), ebenso auch die Noten im Einzelnen nur dan, wenn sie was bringen. Die Schulleiter interessieren sich ja im Zweifelsfalle mehr für die Langzeitbeobachtung (Fachleitergutachten, Schulleiter usw.) als für Hausarbeit und UPPs. Da kann man durchaus verschiedene Betonungen vornehmen, je nach Lage der Dinge.
Gruß,
JJ -
@ Birgit: Sorry, da hatte ich dich missverstanden - ich dachte du meinst auch Sek II allgemein, da sieht's nämlich mau aus. Bei mir war allerdings kein Berufskolleg dabei, aber bei euch gibt's wohl auch kein Latein, denke ich...
Gruß,
JJ -
Hi Ronja,
tja ich schlage mich mit ähnlichen Problemen herum...ZitatDazu würde ich einfach ein schönes (Pass)bild eincannen und oben in die rechte Ecke deines Bewerbungsschreibens drucken.
Ich würd's nicht einscannen - wenn du nicht einen super Drucker hast, es sieht matt aus und in meinem Ref-Beriebspraktikum in der Industrie haben die in der Personalabteilung über diesen neuen Trend ziemlich abgelästert. Die Beispiele dort und das was ich hier, sogar auf Fotopapier, produziere sieht einfach nach Spar aus... Passbild un Bewerbungsbild ist übrigens auch noch ein weiter Unterschied.
Ich schicke den 3 oder 4 Schulen, die ich richtig gut finde, eine echte Mappe zu, die auch ziemlich teuer war (1.99 urks). Die anderen bekommen eine etwas billigere Verson und ein paar, die ich nur so zum Training anschreibe, bloß eine Klemmschiene.
Mein Anschreiben mache ich immer so (erst 4 von 11 produziert, wann soll ich das bloß noch machen?):
1) Kurz sagen das ich mich hiermit bewerbe, das StEx hab und zum 1.2. frei bin (einfach ein paar einleitende Worte)
2) Ich gehe auf die Schule ein und sage, was ich am Profil und den Erwartungen gut finde, was sich mit meinen Qualis deckt, wo es noch an Erfahrungen fehlt, dass ich mir vorstellen könnte das und das einzubringen...
3) Immer gleich ist eine kurze Vorstellung der Person - was ich so kann (ein paar Worte aus dem Ref-Lebenslauf verbalisiert)
4) Schluss - je nachdem biete ich an, zu einem persönlichen Gespräch vorher zu kommen oder sage nur, dass ich mich freue, erwähne mein Online-Portfolio, das wars.Ich schicke bei StEx Zeugnisse mit, außerdem noch alle Endgutachten, und den Lions-Quest-Schein. Seminarinterne Fortbildungen, SCHILF und andere unwichtige Sachen (Segelflugschein? Schnorchelbescheinigung? Urkunde zum 3. Platz im Schachturnier der 6b 1987?) lasse ich auf Anraten meines Direx weg, er meinte dass er schon die Gutachten nicht liest...
Grüße,
JJ -
Hi Ho,
heute war's ganz nett, 30 min. lockeres Gespräch - ob ich da allerdngs hin will, weiß ich nun noch nicht. Habe aber ein paar andere termine in dieser Art abgemacht, denn eine Erfahrung ist es allemal.Fabula / Heike:
Jeder, dem es zur Last fällt, kann nein sagen, ich frage ja telefonisch nach und trete nicht einfach die Tür ein. Heute hatte ich aber einen Schulleiter, der sich offensichtlich freute, dass da jemand so viel Interesse zeigt. Und ich glaube nicht, dass sich so ein Direx nicht getraut nein zu sagen...
Ob's in der Primarstufe anders ist weiß nicht auch nicht. Hier bei uns ziehen auch nur ein paar leute vorher los zu Schulen, nämlich die, die erstens überhaupt Lust dazu haben und die zweitens sich auch Chancen ausrechnen (können). Von den 6 Ref's an meiner Schule schicken 3 gar keine Bewerbungen ab - zuviel Konkurrenz zur Zeit, denn "händeeringend gesucht" ist doch reichlich übertrieben! Naja, für mich geht es am Freitag weiter - hoffentlich gibt's dann wenigstens Kaffee!
Grüße,
JJ
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