Bei uns heisst es "das Mail".
Gibt es da eigentlich einen Grund für? So wie in Deutschland: die Nachricht -> die Mail, der Rechner -> der Computer?
Bei uns heisst es "das Mail".
Gibt es da eigentlich einen Grund für? So wie in Deutschland: die Nachricht -> die Mail, der Rechner -> der Computer?
Fakt ist, die deutliche Mehrheit der Bevölkerung (um die 3/4 je nach Umfrage) lehnt Gendern ab bzw. ist davon genervt, wenn in Sprache oder Schrift gegendert wird. Diese Ablehnung hat mit der Zeit sogar noch zugenommen.
Wobei da meist nie klar ist, was „Gendern“ überhaupt ist. Meist wird die *:I-Variante mit gesprochener „Lücke“ gemeint und Satzkonstruktionen wie „Ein/e Schüler:in trifft sich mit einer/m Lehrer/in.“ Gendere ich, wenn ich von „Kolleginnen und Kollegen“ spreche?
Man kann relativ problemlos neutrale Texte in grammatikalisch korrektem und altbewährtem Deutsch formulieren. Das ist dann aber meist etwas aufwendiger als die entsprechenden Wörter mit „*in“ zu versehen oder es genauso zu lassen, wie es immer schon war.
Das generische Maskulinum jetzt durch ein generisches Femininum ersetzt? Die Person. Die Kraft. Die Lehrkraft. Die Lehrperson.
Verstehst Du das wirklich nicht?
Hier in der Gegend [...]
Wo kommst Du denn wech?
Wie sieht's bei Firmen aus? Immer weiblich, weil es Gesellschaften sind?
Die Volkswagen verkauft mehr als die BMW?
Die Umsätze der Mercedes sind stärker gestiegen als die der Fiat?
Eine Henkel ist deutlich nachhaltiger als eine Nestlé?
Der Mars - Planet, die Mars - Firma, das Mars - Schokoriegel ...
Die Nordmarktschule in Dortmund ist mit „9“ ausgewiesen ...
Amtmann ist A11?
Schade. In Baden-Württemberg haben wir zum Glück nicht mehr so ein enges Korsett, sondern mehr Freiraum. Da muss man nicht am wahren Leben vorbei unterrichten.
Vor 30 Jahren war es hier auch unflexibler.
Du würdest die letzte Stunde vor der Klausur einem komplett anderen Thema widmen? Oder würdest Du die Klausur verschieben (das wäre hier nicht mal eben möglich)?
Es gibt hier auch Gasthäuser, die einen mobilen Bierwagen anbieten. Der fährt dann zur gewünschte Stunde vor und man kann Frischgezapfte bestellen.
Und hört bitte auch mal etwas Musik!
Ich muss in der Fünf unwahrscheinlich viel Zeit darauf verwenden, die SuS zum konzentrierten Hören zu bringen. Die hören zwar grundsätzlich Musik, allerdings nur nebenbei. Musik ist nur Berieselung. Das führt dann dazu, dass die SuS sich irgendeine Tätigkeit suchen, wenn Musik läuft.
Das ist im Alltag nicht anders, es war auch schon immer so, dass man während Phil Collins bei Wetten, dass ..? auftrat, zur Toilette ging.
Gehört „Musik hören und beschreiben“ nicht zu den Kompetenzen im GS-Lehrplan?
state_of_Trance : Habt Ihr wirklich die komplette Woche bis zum 4. August frei?
Dass in weiten Teilen KuK Probleme bekommen, wenn sie irgendwie "Anders" sind, also eine besondere sexuelle Orientierung haben, sich auffällig schminken oder lustige Hüte trage, halte ich für eine völlig absurde Ablenkungsdiskussion. In kaum einen Beruf kann man so unangepasst und trotzdem erfolgreich sein, wie als Lehrer.
Es ging doch gerade darum, dass die von Dir geschilderten „Andersartigkeiten“ eben keine Probleme darstellen.
Wenn jemand aber z. B. rein anatomisch nicht in der Lage ist, sich so zu artikulieren, dass man ihn in der zweiten Reihe bereits nicht mehr versteht, dann sollte man sehr früh sagen, dass dieses Problem behandelt werden muss oder man eben für die Lehrtätigkeit nicht geeignet ist.
Ich glaube, dass das unterschiedliche Aspekte sind. Wenn jemand ungewöhnlich gekleidet und geschminkt ist, dabei aber gewohnt kommuniziert, sorgt er anfangs für Erheiterung oder Verwirrung. Danach legt sich das aber schnell. Wenn jemand ein noch so positives Erscheinungsbild hat, aber Probleme in der Kommunikation (langsam, unverständlich), bleibt auch die Beziehung zu den SuS eher problematisch.
[...] weil 4 Kollegen an unserem kleinen Gymnasium zum 31. Juli in Pension gehen mussten und nicht ihre Klassen am letzten Tag verabschieden konnten (einer wollte unbedingt, es wurde ihm von oben verboten).
Es wurde ihm verboten, das Schulgebäude zu betreten?
Na und ob das ssön ist!
Zu erwähnen wäre auch noch, dass Kunst und Musik als alleinige Fächer funktionieren.
In der Bedienungsanleitung meiner Siemens-Maschine steht:
„Baumwolle: strapazierfähige Textilien, kochfeste Textilien aus Baumwolle oder Leinen“
„Pflegeleicht: pflegeleichte Textilien aus Baumwolle, Leinen, Synthetik oder Mischgewebe“
Daher meine Frage, wie ich der Baumwolle ansehen kann, ob sie strapazierfähig oder pflegeleicht ist.
„Baumwolle 60°C“ setzt 1,6 kWh bei 68 l Wasser in 2,25 h um, „Pflegeleicht 40°C“ 0,7 kWh bei 46 l in 1,75 h, der Wasserverbrauch ist also deutlich niedriger.
Und dann gibt es da noch eine „ECO“-Taste, die bei jedem Programm gedrückt werden kann, was bei „Pflegeleicht“ die Zeit um 5 Minuten verlängert, bei „Baumwolle“ die Zeit hingegen verdoppelt.
Zerstört habe ich mal einen Wollpullover mit dem Wollprogramm ...
Was ist es denn für eine Privatschule. Ich habe mich an einer staatlich genehmigten und anerkannten Ersatzschule in privater Trägerschaft (Gymnasium) genauso beworben, wie an einer staatlich-städtischen.
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