Ich hatte den 11. 11. auch schon in den Kalender eingetragen. Der Dialog lief so, wie oben geschildert.
Und vier Wochen eher abklären zu können, woher die Schmerzen kommen, ist schon ein Vorteil.
Ich hatte den 11. 11. auch schon in den Kalender eingetragen. Der Dialog lief so, wie oben geschildert.
Und vier Wochen eher abklären zu können, woher die Schmerzen kommen, ist schon ein Vorteil.
Gerade mit einer Radiologie-Praxis telefoniert, brauche einen MRT-Termin.
„Da könnte ich Ihnen den 11. 11. anbieten. Sagen Sie mir kurz noch Ihre Krankenkasse.“ „...“ „Ist das privat?“ „Ja.“ „Warten Sie mal ... Dann kommen Sie doch am kommenden Mittwoch.“
Knicken, und umgeknickt lassen(!) wäre auch mein Vorschlag für die nächste Klausur.
Die aktuelle klein kopieren?
Da hat sich meine Schule sehr angemessen verhalten. Ich rief im Sekretariat an und die Sekretärin sagte mir, dass ich jetzt etwas anderes zu tun hätte und sie würde sich um meine Vertretungen kümmern. Als ich wieder in der Schule war, kam unsere SL auf mich zu und fragte, ob sie irgendwas tun könnte, das mir helfen würde.
Also sorry - beide Einschulungs"feiern" waren halt typische West-Veranstaltungen, wie ich sie anno '80 selbst erlebt habe (damals ohne Essengehen) und kein Vergleich mit dem, was im Osten zelebriert wird (und was ich auch übertrieben finde).
Was wird denn so im Osten zelebriert?
Mir sind auch die Musik-„Liebhaber“ suspekt, die sagen, dass sie das hören, „was gerade so läuft“.
Bei Alexa steckt halt im Gegensatz zum linearen Rundfunk kein Algorithmus dahinter, der aus dem, was ich in den letzten Wochen gehört habe, eine besonders schöne Auswahl zusammenstellt.
Sammeln wir Loriot-Zitate?
Fernsehwerbung: Gibt's nach halb acht nicht mehr. Ich wüsste nicht, wann ich zuletzt einen Fernsehwerbespot gesehen habe. (Ist dann immer blöd, wenn Musik und Werbung auf dem Lehrplan steht.)
Ich schätze lineares Radio und Fernsehen sehr, WDR 5 geht nahezu immer, bei WDR 3 und WDR 4 finden sich auch großartige Sendungen.
Zeitgemäß: Es waren schon so viele Dinge zeitgemäß, die heute zu Recht in Vergessenheit geraten oder verboten sind. Vieles basiert ja heute auf Bequemlichkeit. „Man“ bestellt alles bei Amazon, „man“ sendet nach 14 Tagen alles wieder zurück (z. B. Anfang Januar die Weihnachtsbaumbeleuchtung), „man“ trägt Jogginghosen zu jeder Gelegenheit, „man“ lässt Alexa „schöne Musik“ spielen ... alles schön zeitgemäß und bequem. Und da wundern wir uns, dass die SuS keinerlei Anstrengungsbereitschaft mehr zeigen.
Ich freue mich natürlich über die zeitgemäßen Möglichkeiten; dass man mit wenigen Mausklicks Sachen abrufen kann, für die man früher irrsinnig viel Zeit oder Geld investieren musste. Wenn Dinge abgelöst werden, sollte die Begründung dafür aber etwas gehaltvoller sein als die fehlende Zeitgemäßigkeit.
Ist das denn so schlimm, dass man sich um halb acht bewusst einen Schnitt setzt, um das lineare Fernsehen einzuschalten?
Ich habe das Gefühl, dass die Öffentlich-Rechtlichen ein so großes Angebot bieten, das ich niemals ausschöpfen werde. Daher habe ich auch kein Bezahlfernsehen à la Netflix.
Da bekomme ich Gänsehaut.
Ich auch! ![]()
Für mich sehen Word-Dokumente unästhetisch aus, weil ich weiß wie es aussehen würden wenn die Dokumente gesetzt wären.
Man muss sich halt - LaTeX zwingt einen ja dazu - zu Beginn ein paar Minuten Zeit nehmen, das Dokument einzurichten. Und dann lassen sich auch mit Word ästhetische Dokumente erzeugen. (Gewisse Dinge muss man manuell erledigen, aber das muss man bei anderen Programmen ja auch.)
Ich habe Inklusion und auch extreme Differenzierung noch nicht erlebt. In meiner Schulzeit nicht und auch jetzt bin ich an einem Gymnasium, dessen SuS wenn, dann im Bereich Sehen, Hören, Bewegungsapparat gehandicapt sind. Ich wüsste nicht, wie ich SuS mit geistigen Einschränkungen unterrichten sollte. (Ich bin Seiteneinsteiger, habe also keine pädagogischen Vorlesungen besucht und im Referendariat wurde es auch nicht thematisiert.)
Kann jemand mal skizzieren, wie der Unterricht zu quadratischen Gleichungen, Atombau, expressionistischer Lyrik oder einem anderen Thema der oberen Mittelstufe mit Inklusionskindern aussieht? Ich kann es mir nicht vorstellen.
Kannst Du nicht so lange an Deiner bisherigen Schule bleiben? Wie macht sich denn das Enttäuschtsein bemerkbar?
Kapa : Warum lässt Du die spätere Passage weg?
Zitat von genderleicht.deWer die Sternchenlösung bevorzugt, kann sich auf Folgendes berufen: Beim Wegfall der Endungen geht der Informationsgehalt nicht flöten, der Wortstamm bleibt schließlich erhalten. Vergleichen Sie mal die Wörter kollegial oder Kundschaft – da wissen wir auch, worum es geht. Und achten Sie auf das Ende von -innen, da ist das -en. Diese Pluralmarkierung ergibt mit dem Wortstamm doch auch den männlichen Plural: Kollegen und Kunden.
Mal wieder anekdotisch: Seit 40 Jahren gibt es diese Binnenkonstruktionen und noch nie ist mir jemand begegnet, der die männliche Form darin vermisst.
Elternsprechtag ist Anfang Februar, also kurz nach der Halbjahresinfornation.
Habt Ihr nur einen Elternsprechtag pro Jahr? Bei uns sind die immer in der Mitte des Halbjahrs.
Wie wird das ausgesprochen? Mix?
Warum hat „wegen“ Corona in den letzten Jahren einiges nicht stattgefunden?
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