Da hilft, das Inhaltsverzeichnis nicht im Ordner, sondern am Arbeitsplatz aufzubewahren (mit Textmarker die bereits erhaltenen Reihen markieren).
Man sollte sich gerade bei Raabits aber vorher mal ein paar Reihen genau ansehen. Die meisten Sequenzen passen überhaupt nicht zu meinem Unterricht. In Musik war es teilweise so, dass es nahezu weiße, also unbedruckte „Arbeitsblätter“ gab. Manches war eine 1:1-Kopie von Schulbuchinhalten oder früherer Reihen. Dafür war mir mein Geld zu schade.
Beiträge von SwinginPhone
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Und falls man sich den Umstand mit dem Auseinanderpflücken von Heften nicht antun möchte, einfach mal nach „Kanzleipapier“ googeln...
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Von der Schülerschaft oder vom Kollegium aus?
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Bei mir war es vor allem ein zwangloses Gespräch ohne Fachfragen. Die einzige konkrete Frage war, was ich mit einer achten Klasse machen würde, die keine Lust auf Physik hätte und „über Tische und Bänke geht“.
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... und darauf achten, dass sie eben keinen biegbaren Hals hat; sonst ist es fast unmöglich, die Bilder unverzerrt zu projizieren.
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Dann biete ich mal weniger: Abgesehen vom Gespräch (u. a. über den Fragebogen) wurde Blutdruck gemessen und ein Röntgenbild der Lunge angefordert.
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Ich habe OBAS an einer Ersatzschule (staatl. anerk. Gymnasium) gemacht und war vorher der Schule bekannt (bereits ein Jahr Vertretungslehrer). Die Schulleitung hat dann die Voraussetzungen geklärt und (wie genau, weiß ich nicht) das Verfahren eingeleitet.
Es kam dann ein Mann von dem zuständigen ZfsL und hat mit der Schulleitung und mir zusammen das Eignungsgespräch geführt und hat seine Zustimmung gegeben. Eine Ausschreibung oder etwas in der Art gab es nicht. -
Hallo Vanessa,
vorweg: ich habe den Seiteneinstieg in NRW gemacht, in Berlin ist einiges anders.
zu 1: Ungeradlinige Lebensläufe sind kein Hindernis. Problematisch könnte höchstens sein, dass Du Berufserfahrung brauchst, die Du nach dem Master erworben hast.
zu 2: Der Lehrberuf kann stressig sein. Vor allem, wenn man zu hohe Ansprüche erfüllen muss oder möchte. Es sollte aber (vor allem bei Deinen Fächern) möglich sein, den Beruf in Vollzeit auszuüben ohne Abstriche bei der eigenen Gesundheit, dem Niveau des Unterrichts und dem Umgang mit den SuS machen zu müssen.
zu 3: Das hängt weniger am Fach als daran wie es unterrichtet wird.
zu 4: s. Punkt 2. Du hast Mathe und Physik...
Vielleicht können die KuK aus Berlin noch mehr sagen.
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So ugefähr kann man sich doch auch immer denken wo man eingesetzt ist...
In der Regel bleibt man in den fortgeführten Klassen und Kursen, ja. Aber ob aus den beiden Grundkursen, die man abgibt, drei fünfte Klassen oder ein Leistungskurs wird, ist schon ein Unterschied.
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Es gibt ja auch deutsche Projekte wie LoNet, Moodle oder EdYou. Problematisch hat sich hier oft die schlechte Anbindung an die alltäglichen sozialen Netzwerke gezeigt. Die SuS müssen sich bewusst in diese Plattformen einloggen und nachsehen, was es neues gibt. Selbst E-Mails abzufragen, stellt sich heute als unbequem heraus... Da ist so ein aufploppendes Twitter- oder WhatsApp-Pling halt einfacher.
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Hirnhälftenverknüpfung klingt sehr gut! Und dann mit paläo, progressiv, freier Energie und nach Prof. XY verknüpfen.
Progressiv-liberalenergetische Palöohirnhälftenverknüpfung nach Prof. Charles
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Mir hat an den Gymnasien auch der wertschätzende Ton gefehlt, wenn man über Schüler sprach.
Dieses Phänomen finde ich tatsächlich gerade oben wieder.Wobei natürlich alles wieder sehr schul- nicht unbedingt schulformabhängig ist. Ich war an einer Realschule, wo viele Lehrkräfte nur von „Blagen“ sprachen, wo oft der Satz „Was hab ich damit zu tun?“ fiel. An dem Gymnasium, an dem ich jetzt bin, gibt es nur sehr wenige KollegInnen, die so denken.
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Ich hatte eigentlich schon immer das Gefühl, dass es Gymnasiallehrer gibt, die vorwiegend in der Unterstufe eingesetzt sind. Andere fast nur in der Oberstufe.
Bei uns gibt es einige Lehrkräfte, die nur in der Sek1 eingesetzt werden. Die werden aber auch dementsprechend nur nach A12 oder noch geringer besoldet.
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Oder man denke an die ganzen Honorarkräfte (VHS, Musikschule etc.), die niemals in irgendwelchen Ferien Honorar erhalten und freue sich darüber, dass man nur einmalig ein paar Dispozinsen zahlen muss...
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Gut, aber das sollte ja das geringste Problem sein, da eine Art Matrikelnummer zu schaffen, die eine eindeutige Zuordnung bei gleichzeitiger Wahrung des Datenschutzes ermöglicht.
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- Sicherstellung fairer Benotung (wenn du dem "Studenten" auch ein Beurteilungsschema gibst kannst du es ja gewissermaßen fast gleich wieder selbst machen)
Erstellst Du keine Erwartungshorizonte für Deine Arbeiten? Zwischen Erwartungshorizont erstellen und 32 Hefte korrigieren ist ja schon ein gewisser Unterschied.
Bei den zentralen Klausuren wird der Erwartungshorizont ja mitgeliefert. Das ist doch eigentlich genau der Fall. Eine Klausur wird extern erstellt und mithilfe der Musterlösung von anderer Seite korrigiert.
Zum Namen schwärzen: Dann schreiben die SuS halt nicht ihren Namen auf die Zettel (das Heft), sondern nur ihre Nummer. Wo ist das Problem?
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Aber schon erstaunlich, wie sehr die Betrachtungsweisen kippen. Man könnte „für jemanden beten“ als „ich denke an dich“ oder „ich wünsche dir viel Kraft“ interpretieren. Wäre das auch schon ein Übergriff?
Und manche denken bei „beten“ sofort an merkwürdige Rituale, bei denen eingenebelt von Weihrauch Nadeln in Puppen gestochen werden... -
Es zählt die Berufserfahrung nach dem Abschluss eines mindestens 8-semestrigen Studiums (Regelstudienzeit). Wenn Du Deinen Bachelor nach einem regulär 8-semestrigen Studiums erworben hast, gäbe es Möglichkeiten, ansonsten nicht.
PS: Das Ersatzschuldezernat war bei mir damals das langsamste...
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Wir hatten damals auch zwei reine OBAS-Kernseminare; die Fachseminare bestanden erst nur aus Seiteneinsteigern und wurden dann um die regulären Referendare ergänzt.
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