Edit: Läuft wieder: https://archive.org/
Beiträge von pepe
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Aber ich würde im Falle einer Beratung diese Dienstleistung selbstverständlich bezahlen, falls die das anbieten.
Nach erster grundlegender Information durch eine GEW-Veranstaltung bin ich zu einem Finanzberater gegangen, der mir (und meiner Frau) mehrere unterschiedliche Wege in den Vorruhestand aufgezeigt und übersichtlich und exakt ausgerechnet hat. Diesen nicht ganz billigen Service haben wir nicht bereut und ich würde dir das auch empfehlen. Denn gerade wenn beides, Rente und Pension, ansteht, wird es sicher etwas kompliziert. Eine professionelle Beratung findest du sicher in ein jeder größeren Stadt.
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... gibt es die nächsthöhere Kompetenzstufe im Landesverband.
Und gerade die hat damals mit fadenscheiniger Begründung gekniffen, die vorherige Beratung hier am Ort war okay.
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Also demnächst schreibe ich (bei Bedarf) ganz ohne Hintergedanken an alle jungen und jung gebliebenen Säcke (m, w. d)...

Übrigens hat mir persönlich beim einzigen dienstlichen Fall, wo ich mal einen Rechtsbeistand gebraucht hätte (vor mehr als 15 Jahren), die GEW nicht geholfen. Ich bin trotzdem in der Gewerkschaft geblieben. Wenn es nicht auch so zufriedenstellend ausgegangen wäre, hätte ich die Ausgangsfrage heute nicht gestellt.
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Ist es bei N4T auch wie bei der BLÖD-Zeitung: Alle lesen es, aber keiner gibt es zu...

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Weltanschauung kommt eben auch von Welt anschauen.
Und dafür gibt es heutzutage ganz tolle Möglichkeiten, auch ohne weite Wege.
Und wenn doch: Nach Möglichkeit mit viel Kontakt zur einheimischen Bevölkerung, wenn Freunde oder Familienmitglieder vor Ort sind, um so besser.
Das sehe ich übrigens ähnlich, die Möglichkeit bei locals zu bleiben, ist das beste.
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Das ist das, was ich bei der GEW zum Rechtsschutz gefunden habe:
ZitatAlles anzeigenAuch im Ruhestand ist Rechtsschutz wichtig
Mitglieder genießen im Ruhestand den Rechtschutz der GEW. Sie
können die GEW Rechtsberatung in Anspruch nehmen bei Streitig-
keiten über Leistungen der Krankenkassen, die Anerkennung einer
Schwerbehinderung und bei Fragen zu Nebentätigkeiten. Gewerkschaf-
terinnen und Gewerkschafter sind zudem bei einer ehrenamtlichen
Tätigkeit rechtlich abgesichert.
Außer den bei den Ehrenämtern ist wohl kein sonstiger "privater" Versicherungsschutz mehr drin. Das bekommt man tatsächlich preiswerter...
Und das Heft lese ich auch immer mit Gewinn.
Und was die GEW-Zeitschriften angeht: Die nerven mich schon sehr lange...
Ich würde nicht in der GEW bleiben, wenn ich drin wäre.
Sehe jetzt keinen Gewinn.Tja.
Ich bisher auch nicht. -
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Whoa, Black Betty, bam-ba-lam
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Ich frage für einen alten Freund...
Macht es Sinn, als Pensionär in der Gewerkschaft zu bleiben? Ich meine, außer dass man Gewekschaften grundsätzlich (finanziell) weiter unterstützen will, weil man den Sinn und Zweck ihres Daseins immer anerkannt hat?
Wie handhaben das die alten Sä*** hier im Forum (sofern sie Mitglieder sind), bzw. wie werden sie es voraussichtlich handhaben? Wer aktuell "im Dienst" ist und keiner Lehrergewerkschaft angehört, möge sich bitte zurückhalten.
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Lehrer kommt halt immer noch von "belehren", sieht man ja sehr schön.
(Fast) jeder will hier jeden belehren. Sieht man ja sehr schön...
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Rama Lama Ding Dong
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Es gibt Leute, die schauen sich z.B. die Instagram "Hotspots" an und wollen dann unbedingt da hin (u.a. Orte aus Kinofilmen). Dafür reisen sie weit, koste es, was es wolle, und stellen sich dann für ein paar Selfies in die Warteschlange der Klick-Touristen... ... nur, um das dann wieder ins Netz hochzuladen. Tja.
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Da war ich nirgends und kenne kaum was, was in der Gruppe gezeigt wird.
Die Welt ist groß... Schöne Orte findest du doch auch in der Nähe.
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Das ist aber jetzt ein anderes Thema. Es geht nicht um Nachteilsausgleich bei Zweitsprachlern.
Naja, dein Satz, den ich zitiert habe, klingt für sich genommen recht pauschal.
Das ist aber jetzt ein anderes Thema.
Auf jeden Fall. Zudem befinden wir uns hier nicht im Grundschulbereich, sondern in "Sekundarstufe I / Sekundarstufe II / Berufsschule"...

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Außerdem ist ein Diktat in "Einzelbetreuung" einfacher, als wenn es in der Klasse diktiert wird und die Bewertung somit nicht ganz fair.
In der Grundschule kann es dadurch sogar fairer werden. Wenn es mal eine der seltenen Doppelbesetzungen gibt, kann die "Zweitkraft" mit Kindern, die eine andere Muttersprache oder grundsätzliche Probleme in Deutsch haben, ein Einzel- oder Kleingruppendiktat schreiben. Das haben wir schon so gemacht, und allein durch das angepasstere Tempo haben diese Kinder kleine Erfolge feiern können. Wenn "Nachschreiben" nötig war (gaaaanz selten), habe ich das gemacht, während die restliche Klasse still beschäftigt war, ging auch.
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