Es ist für eine Schule mehr als ärgerlich, eine Stelle zu besetzen und dann, kaum dass das Schuljahr begonnen hat, zu erfahren, dass diese Kollegin nicht eingesetzt werden kann. Das ist bei uns schon so passiert. Eine rechtzeitige Mitteilung der Schwangerschaft hätte zumindest die Stunden- bzw. Vertetungsplanung sehr erleichtert.
Ich rate auch, mit offenen Karten zu spielen. In der heutigen Situation wird keine Schule eine Bewerberin, die als Lehrerin ausgebildet bzw. qualifiziert ist und im Einstellungsgespräch überzeugt hat, wegen einer Schwangerschaft ablehnen. Erst recht keine Schulleitung, die händeringend Personal sucht. Wenn die Planstelle aber besetzt wird, und die Schule dann (aufgrund einer Lüge verschwiegener "Umstände"...) kurzfristig nach Ersatz suchen muss, kann das ein ganz schlechter Start in den Job sein,