@Zauberwald: Ich finde, das ist eine sinnvolle Sache, von der ich hier noch nie etwas gehört habe. Es funktioniert aber wohl nur in kleinen Schulbezirken, in größeren Städten würden eher nicht zu überwindende bürokratische Hürden bestehen.
Beiträge von pepe
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Ich geb's auf...
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Die kriegen für einen Vormittag 100 € auf die Hand.
Na dann.... habe ich durchaus Verständnis für den Einsatz. Wie wird das denn organisiert, habt ihr einen Pool mit Pensionär*innen in "Bereitschaft"?
[Oder sammelt ihr im Klollegium für die Vertretungen?]

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Wir haben ein paar Ex-Kolleginnen (Pensionärinnen), die vertreten würden
Ich hoffe, gegen Bezahlung...
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Bloß nicht, außer du bist jünger als 12...
Welche "Pärchen" aller Art schaffen es tatsächlich, sich mal gar nichts zu schenken (zu Weihnachten)?
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Ich bin mir nicht sicher, ob ich jetzt berechtigte Zweifel äußern soll, dass du hier alles richtig gelesen hast... Aber lassen wir das. In einem hast du Recht: Animari hat sich hier noch gar nicht über "Gründe" für das Gemauschel von Eltern und Kolleg*innen geäußert, außer dass die Fehlzeiten auffallen. Aber dass geredet wird, ist ein deutliches Zeichen, dass die SL einschreiten muss, nochmal für dich @Tom123:
Und gegen diesen Unmut sollten SL und auch weitere Dienstvorgesetze konsequent arbeiten. Entweder gegen das unberechtigte Krankfeiern, oder eben gegen Gerüchte, das Gemauschel und die Vorwürfe, wenn sie nicht berechtigt sind.
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Welche Konsequenzen kann es geben, wenn ein Kollege, der in Vollzeit arbeitet, regelmäßig mehrere Tage in der Woche fehlt (Mehr als die Hälfte im Schuljahr aber nie mehr als eine Woche am Stück)?
@Tom123 Darum geht es.
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Wie sollen denn berechtige Zweifel auftreten?
"Eltern bzw. die Kollegen" müssen bei berechtigten Zweifeln nicht in die Akten gucken. Da geht es nicht nur um "Gartenarbeit mit kaputtem Rücken", sondern auch um zufällige Treffen beim Sport, um Restaurantbesuche bei "Magen-Darm", krankes Kind in der KiTa trotz Krankmeldung wegen des Kindes, Konzertbesuche trotz Grippe... usw. Und manchmal passiert das tatsächlich nach Ansage - "Ausgleichstag genommen" - , wie Maylin oben schildert, oder weil man sich immer so ungerecht behandelt fühlt.
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Wie oft der Kollege krank ist, warum er krank ist, etc. gehen weder Kollegen noch Eltern etwas an.
Richtig, bei Krankheit. Aber es führt zu Unmut, wenn es berechtigte Zweifel an Gründen für auffallend umfangreiche oder regelmäßige Fehlzeiten gibt. Und gegen diesen Unmut sollten SL und auch weitere Dienstvorgesetze konsequent arbeiten. Entweder gegen das unberechtigte Krankfeiern, oder eben gegen Gerüchte, das Gemauschel und die Vorwürfe, wenn sie nicht berechtigt sind.
Es ist ja schön, wenn viele Kolleg*innen hier im Forum "solche" Fälle nicht kennen, das heißt aber nicht, dass es sie nicht gibt bzw. dass man dagegen nicht vorgehen kann.
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auch im Winter möglich
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Ich glaube, keiner fehlt mutwillig / mit Absicht.
Das glaube ich nicht. Ich habe da auch einige "Fälle" erlebt. Bis hin zum Fehlen aus Trotz, weil jemandem irgendeine Arbeitsanweisung nicht passte.
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Einmal gemacht - nie wieder...
Welchem "Ritual" frönst du beim Jahrewechsel?
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Plattenspieler: Was verwirrt dich an Beitrag #7 ? Die Probleme der Inklusion besonders im sozialen Brennpunkt dürften dir doch bekannt sein.
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Das halte ich für faktisch ausgeschlossen.
Ja, aber darum soll es hier ja nicht gehen...
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Ihr müsst euch auf einen Punkt festlegen, der für euch der wichtigste ist.
Geht nicht, aber ich lasse mal meine Ideen für den Übergang an die weiterführenden Schulen weg...
... edit: Geht doch - Inklusion an Brennpunktschulen
Vor der Einschulung:
Eltern in die Pflicht nehmen, dass grundlegende Fertigkeiten in den Familien beigebracht werden
Sprachförderung mit abschließendem Test, wenn nötig die Einschulung verschieben
Schulreife nicht nur vom Alter her feststellen
AOSF vereinfachen und entbürokratisieren
In den Grundschulen:
Bei der Inklusion nicht den Elternwillen über alles andere stellen
Kinder mit Behinderungen erst inkludieren, wenn alle Voraussetzungen geschaffen wurden
Wenn es keine vorbereitenden Sprachkurse gibt: Einjährige sprachliche Vorbereitung durch spezialisierte Lehrkräfte, erst danach Aufnahme in den Klassenverband
Deutliche Verminderung des Stundendeputats der Lehrkräfte, dafür eine tägliche Stunde für Absprachen/Vorbereitungen im multiprofessionellen Team
Schulsozialarbeiter*innen fest an jeder Schule anstellen
Brennpunktschulen vermeiden oder dort die Einführung eines fünften bzw. sechsten Jahrganges ermöglichen, evtl. vor der "ersten" und nach der "vierten" Klasse
Und ja, es gäbe noch viel mehr.
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Unsere ("jungen") Verantwortlichen für Vertretung und andere Planungen finden es praktisch, sofort per Messenger informiert zu werden. Immer genau dann, wenn es anliegt. Nein, nicht WhatsApp.
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Habt ihr euch als Schüler nicht gefreut, wenn der Lehrer krank war, bzw. Etwas ausfiel? Ist doch normal, oder?
Bei Erst- und Zweitklässlern habe ich das so gut wie nie erlebt, selten gab's das mal vereinzelt in Klasse 3/4, wenn Klassenarbeiten dadurch ausfielen. In der Grundschule haben die Kinder ja nicht "frei", wenn eine Lehrkraft krank ist.
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Sind ziemlich starke Aussagen ohne Beleg, die ich weder im Wahlprogramm noch bei Interviews gelesen habe.


Die Rede ist ein KI-Konstrukt und "Deep-Fake".
Und Wahlprogramm oder Interviews sind eindeutig. Ganz zu schweigen von widerlichen Auftritten der AFD-Leute bei Veranstaltungen...
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