Ich wäre durchaus schadenfroh, wenn er schwer daran erkrankte. Und wenn er seine Amtsgeschäfte mal eine Zeitlang nicht wahrnehmen kann, kann eigentlich nur Gutes bei rauskommen.
Mir fällt es auch sehr schwer, das nicht so zu sehen.
Ich wäre durchaus schadenfroh, wenn er schwer daran erkrankte. Und wenn er seine Amtsgeschäfte mal eine Zeitlang nicht wahrnehmen kann, kann eigentlich nur Gutes bei rauskommen.
Mir fällt es auch sehr schwer, das nicht so zu sehen.
Unabhängig davon, was man von Trump hält oder auch nicht, gehört es sich prinzipiell nicht, über die Erkrankung eines Menschen blöde Witze zu machen.
Wo entdeckst du denn hier einen blöden Witz? Und wenn, über Chuck Norris macht man doch schon ewig welche... ![]()
Mir ist durchaus bewusst, dass es gefährliche Idioten gibt. Dass Idioten immer "dumm" sind (wie es auch Wikipedia leider noch definiert...) glaube ich nicht. Der Begriff hat sich gewandelt. "Querdenker" noch nicht.
Also mich regt es richtig auf: "Querdenken" ist für mich (noch immer) ein postitiver Begriff. Er bezeichnet eine Fähigkeit von schlauen kreativen Menschen. - Wikipedia-Definition -
Wenn ich nun wieder von neuen Demos gegen Corona-Regeln lese, und dass der Begriff von irgendwelchen Idioten okkupiert wird, kriege ich sooon Hals. Nicht nur wegen dieser Idioten, sondern auch wegen der Presse, die das so weiter vermittelt. Nein, das sind keine Querdenker, das sind Verkehrtdenker. Wieso ist der Begriff nicht geschützt? Macht das mal jemand!
Schon gelesen? Donald Trump hat's jetzt auch erwischt..
Ja, aber:
US-Präsident Trump hat "milde Symptome"
Das betrifft aber nur Corona. Bei seinen psychischen Krankheiten sind es eher heftige Symptome... Für jeden (außer für seine Wähler) erkennbar.
Sleepy Hollow
ogottogott
@ kleiner gruener frosch : Die Frage ist doch, wie kommt das rüber? Ich glaube, jenseits des schulischen "Paradieses" müssen einfach viele Dinge anders geregelt werden. Das hat mit unserer bunten Sprachenvielfalt zu tun, aber auch mit Disziplinproblemen im sozialen Brennpunkt.
Wir sind einfach froh, noch keinen einzigen Coronafall, weder im Kollegium, noch in den ca. 260 Familien (soweit uns bekannt, natürlich) zu haben. Die Kinder sind, wenn sie die klaren Regeln erstmal verstanden haben, rücksichtsvoll und diszipliniert. Ihre Eltern hören auf sie und unterstützen unsere Regeln dann soweit sie können. Aber das dauert alles einige, manchmal laaange Zeit, bis es funktioniert. Und jetzt funktioniert es reibungslos.
Sobald wir diese eine Regel im Klassenraum ändern, gibt es den Dominoeffekt: Maske in Flur und Treppenhaus, auf dem Schulhof, MNS bei Eltern, die Kinder bringen oder abholen, ins Sekretariat müssen etc. - all das wird schnell vergessen und muss wieder neu antrainiert werden. Warum sollen wir uns das denn antun?
Bei uns sind drei Klassenleitungen nicht im Präsenzunterricht, neben mir sind vier KL ü 60 und sehr vorsichtig. Aber auch die jüngeren KuK verstehen nicht, warum sie den Selbstschutz unnötig verringern sollen. Und das ist nunmal so, wenn unsere lieben Kleinen uns ohne Mindestabstand und ohne MNS im Unterricht zu nahe kommen.
Dann haben wir ja noch einiges nachzuholen, wenn wir in unseren Klassen die Schulmails vorlesen müssen, daran hatten wir bisher nicht gedacht... Aber selbst das würde nichts ändern.
Wir informieren morgen die Kinder über ihr neues Recht
Himmel nochmal, warum müsst ihr sie über "ihr neues Recht" informieren? Unsere maximal 11jährigen könnten sich ja selbst kundig machen und wenn sie dann wollen, die Maske im Klassenraum verweigern... Ich bin sicher, das macht keiner und es kommt niemand, um sich zu beschweren - auch keine Eltern. Die Kinder haben die Masken seit Wochen automatisch vor Mund und Nase, wenn sie herumgehen. Wieso sollen wir sie jetzt wieder durcheinanderbringen, denn in Fluren und im Treppenhaus (und in den Pausen) müssen sie sie ja sowieso wieder aufsetzen? Außerdem wird sich nach den Herbstferien alles wieder ändern... Diese Hin und Her können wir ja kaum nachvollziehen, und die Kinder doch erst recht nicht. Wie ich schon sagte, völliger Unsinn.
Das den Artikel illustrierende Bildchen ist schön - Lehrer für Sachunterricht auf dem Weg zur Schule?
Zum Auswendiglernen für die nächste Deutschlandreise:
217 verschiedene Arten, das Endstück vom Brot zu bezeichnen!
Was ist damit gemeint?
Das alte DDR-Geld.
"Lausbub"
Danke @Lehramtsstudent (Link), das Wort habe ich noch nie benutzt. Gehört das zu deinem aktiven Wortschatz? Dann studierst du wohl schon sehr lange...
Wir werden 'nen Teufel tun, den Kindern für die sieben Schultage vor den Herbstferien ihr inzwischen automatisiertes Regelverhalten wieder abzugewöhnen... Völliger Unsinn.
Ist euch schon aufgefallen, dass der kleine grüne seit 20 Stunden schweigt? Bahnt sich da etwa ein fröschterliches Ereignis an... ?
Na MarieJ, dann kennst du ja auch noch den Beat-Club, die Vorgängersendung des Musikladens. Zumindest, wenn du ältere Geschwister hast, die den damals sehen durften... Hach, die Uschi!
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