Missverständnis!
Darum geht es nicht.
Die öffentliche Schule ist kein Wirtschaftsunternehmen.
Sie kann nicht nur nach betriebswirtschaftlichen Prinzipien (die ja nun nachweislich auch in der "freien" Wirtschaft nicht immer funktionieren...) gestaltet werden.
Mit dem Ruf nach "Wirtschaftlichkeit" werden z. Z. doch nur verquere Sparkonzepte verzapft. Unser Bildungssystem wird kaputt gespart. In die Bildung muss Geld gepumpt werden, und kein noch so studierter Wirtschschftswissenschaftler kann berechnen, was dabei rauskommt. Bildung, geplant nach Kosten-Nutzen-Berechnungen, kann an den öffentlichen Schulen nicht klappen.
Nele
Den Punkten, die du aufführst, stimme ich eigentlich voll zu. Ich sehe täglich, wie ineffizient gearbeitet wird, "Faselkonferenzen" nur die Zeit rauben und überflüssige Prozesse ablaufen, deren Dauer zu Lasten der Unterrichtsvorbereitung geht. Aber ausschließlich "betriebswirtschaftlichen Prinzipien" möchte ich meine Arbeitszeit nicht unterordnen.
Gruß,
Peter