Da Problem erledigt und aufgeklärt:
*gelöscht*
Beiträge von pepe
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Keine Ahnung, ist aber auf einigen Seiten mit Google-Adsens-Werbung so, auch auf meiner eigenen... Mich stört es vorrangig in Foren, weil ich da recht schnell hin- und her blättere.
Ich vermute, die Verlangsamung kommt immer dann, wenn die Anzeigen rotieren. Außerdem hänge ich hinter einem Router und benutze einen Werbeblocker... Wer weiß, was da alles zusammenkommt.
Gruß,
Peter -
Zitat
Timm schrieb am 16.03.2006 21:19:
... Bei mir steht im Firefox unten immer, dass irgendetwas vom google-addserver geladen wird... (irgendwas mit pages...). Vorher hatte ich Minuten Zeit zum Angucken, jetzt rauschts wieder durch... Vorführeffekt. Kam aber in letzter Zeit sehr oft vor.Hallo,
gleicher Effekt bei mir, zwar keine "Minuten", aber ein deutlicher Störfaktor. Ich bin mit Mozilla 1.7.12 unterwegs, ist ja durchaus verwandt mit dem Firefox. Der Internet Explorer hat wahrscheinlich weniger "Schluckbeschwerden" bei Werbung...Gruß,
Peter -
Auf Lehrer-Online findet man diese Passage:
§ 52 UrhG regelt eine unter anderem für Schulen relevante Urheberrechtsschranke. Danach sind bestimmte Fälle der nichtgewerblichen öffentlichen Wiedergabe (zum Beispiel Musikaufführungen) zulässig und unter besonderen Voraussetzungen sogar vergütungsfrei.ZitatAlles anzeigen§ 52 Urheberrechtsgesetz (UrhG)
Öffentliche Wiedergabe
(1) Zulässig ist die öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes, wenn die Wiedergabe keinem Erwerbszweck des Veranstalters dient, die Teilnehmer ohne Entgelt zugelassen werden und im Falle des Vortrags oder der Aufführung des Werkes keiner der ausübenden Künstler (§ 73) eine besondere Vergütung erhält. Für die Wiedergabe ist eine angemessene Vergütung zu zahlen. Die Vergütungspflicht entfällt für Veranstaltungen der Jugendhilfe, der Sozialhilfe, der Alten- und Wohlfahrtspflege, der Gefangenenbetreuung sowie für Schulveranstaltungen, sofern sie nach ihrer sozialen oder erzieherischen Zweckbestimmung nur einem bestimmt abgegrenzten Kreis von Personen zugänglich sind. Dies gilt nicht, wenn die Veranstaltung dem Erwerbszweck eines Dritten dient; in diesem Fall hat der Dritte die Vergütung zu zahlen.
(2) Zulässig ist die öffentliche Wiedergabe eines erschienenen Werkes auch bei einem Gottesdienst oder einer kirchlichen Feier der Kirchen oder Religionsgemeinschaften. Jedoch hat der Veranstalter dem Urheber eine angemessene Vergütung zu zahlen.
(3) Öffentliche bühnenmäßige Darstellungen, öffentliche Zugänglichmachungen und Funksendungen eines Werkes sowie öffentliche Vorführungen eines Filmwerks sind stets nur mit Einwilligung des Berechtigten zulässig.Gruß,
Peter -
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Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...

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ist unterwegs
Die Infotexte hingen im Kunstraum während der Arbeit als laminierte Plakate an der Wand, die Kinder sollten sich informieren und zwischendurch (auch als Hausaufgabe) den Warhol-Steckbrief bearbeiten.Kurz nachgefragt: Wieso hast Du in Kunst einen UB, wenn das nicht dein Fach ist? Ist das so üblich?
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... was bin ich froh, dass ich schon lange keine "Sachanalysen" mehr schreiben muss... Das war das Schlimmste an den schriftlichen Vorbereitungen...
So weit ich mich erinnere, habe ich immer den Bild- bzw. Objektinhalt "analysiert", ebenso wie die jeweilige künstlerische Technik. Das dürfte heute (über 15 Jahre später *hüstel*) immer noch so sein. Dabei aber immer, wie Britta schon sagte, unter dem Aspekt der "Lebenswirklichkeit" der Kinder. Wenn du das Thema mit einer Phantasiegeschichte verbindest, gehört "Umgang mit Texten" wahrscheinlich auch noch in die Sachanalyse... (Ich hatte noch keinen LAA in Kunst.)Gruß,
Peter -
Aufgabe war, die dunklen Partien mit anderen Farben zu colorieren als die hellen. Durch den starken Kontrast der s/w-Fotos gab's höchstens 3 erkennbare Grautöne neben Schwarz und Weiß. Denn was ich nicht wollte - weil das der sich aus der Bildbetrachtung ergebenden Aufgabenstellung widersprach - waren Bilder, die eher "maskenhaft" übermalt wurden. Kam natürlich trotzdem vor...
Die Kinder erhielten insgesamt acht Kopien ihres Portraits etwa im Format 20x20cm. Die Fotos haben sie einzeln bearbeitet (mit Stiften/Kreiden, nicht mit Deckfarben). Vor dem Aufkleben auf den dunklen Hintergrund konnten sie sechs Bilder auswählen, das war ein Gesichtspunkt der Zwischenbesprechung (Tafel, Magnete).
Mit Deckfarben würde auch erst malen lassen und danach aufkleben. Bei der Schlussbesprechung deiner Besuchsstunde müsstest du dann eben die (halb-)fertigen Bilder (wenn noch feucht) am Boden im Kreis besprechen und überprüfen lassen, wie die Aufgabenstellung umgesetzt wurde.
Vor dem Aufkleben evtl. "bügeln", stapelweise. Das mache ich öfter...

Hast du die Links unten auf der Seite mal angeklickt? Da gibt's u.a. auch einen Unterrichtsentwurf, allerdings Klasse 6. Wenn du noch Infotexte zu Warhol suchst, da könnte ich dir etwas geziptes mailen, im Netz gefunden und bearbeitet für Klasse 4.
Gruß,
Peter -
Hallo Frutte55!
Die Suchfunktion kann dir hier sicher weiterhelfen:
Piktogramme
Gruß,
Peter -
Genau,
die gute alte Marilyn hing (als Poster) zuerst verdeckt an der Innenseite der Tafel und wurde zu Beginn "stumm" gezeigt. Da die (recht starke) Klasse oft und gern Bildbetrachtungen macht, entwickelte sich ein Gespräch ziemlich flott. M.M. war allerdings keinem Kind bekannt, die alten Komödien werden scheinbar nicht mehr am Sonntagnachmittag geguckt... Da Maler aber meist "berühmte" Menschen portraitieren, kam aber schnell der Gedanke -> Sängerin/Schauspielerin, und wir konnten auf die Zeit und den Begriff Popart etwas eingehen. Es war wichtig zu erwähnen, dass wir eine andere Technik verwenden, und dann konnte es losgehen. Ich würde an deiner Stelle genau auf die Schatten- und Lichtbereiche bei den Gesichtern eingehen, es ist schwer für die Kinder zu verstehen, welche Farben sie auf welche Partien setzen sollen. Jedes Einzelbild sollte höchstens mit 3 Farben (+schwarz/weiß) übermalt werden.
Gruß,
Peter -
Hallo Salati,
bei mir war vor ein paar Wochen ein Einstieg mir dem Marilyn-Mehrfachportrait für die Viertklässler "zündend" genug. Schau mal hier: Warhol
Gruß,
Peter -
Hallo Pusteblume,
jedes 9er-Feld ist eine Bingorunde, nur in eins wird eingetragen. Der Spielschein reicht dann also für 6 (oder 12) Tage, wenn man am Tag max. eine Runde macht. Wenn mal ein Schüler z.B. am "zweiten Spieltag" fehlt, wird das 2. Spielfeld bei ihm gestrichen. Nach 6 (12) Spielen gibt es einen neuen Schein für alle.
Gruß,
PeterP.S.: Danke für die Blumen!

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Zitat
J.Pusteblume schrieb am 05.03.2006 13:40:...ein weiteres Spiel ist "Rechenbingo". Die Lehrerin sagt Aufgaben, Kinder müssen im Kopf rechnen und die Ergebnisse in ein vorbereitetes Bingo Feld schreiben (je nach Laune Feld aussuchen.) Nach einer bestimmten Anzahl von Aufgaben (am besten 9 St), fängt Lehrerin an, die Ergebnisse zu sagen. Wer Reihe komplett hat, brüllt Bingo und ist Bingokönig. ...
Ich habe dafür "Spielzettel", die ich den Kindern gebe. Nach jeder Runde gibt's für die "Bingokönige" einen Stempel auf den Spielzettel. Wer nach 6 oder 12 Spielen (je nach Größe des Spielzettels) die meisten Stempel gesammelt hat, bekommt einen kleinen Gewinn. Mein Bingokönig wird so bestimmt: Ich wähle nach jeder Runde 3 beliebige Zahlen aus den Ergebnissen aus, wer genau diese in einer Reihe hat, darf "brüllen". Ist also auch ein "Glücksspiel", wo auch Kinder mit nur 6 richtigen von 9 Ergebnissen oder so mal 'nen Treffer landen können. Vorlagen gibt's hier auf meiner Seite ganz unten.
[Blockierte Grafik: http://www.grundschulmarkt.de/mathe/bingo6.jpg]Gruß,
Peter -
Wer's nicht kennt: Weltmeister-Kids im "Becherstapeln" bei TVTotal
Achtung: Klick auf "Anwendung starten", dann öffnet sich ein WMV-Video im Mediaplayer, sofern bei dir installiert.
Gruß,
Peter -
Klick: ;)
Gruß,
Peter -
Das Korrekturpaket tut es jetzt!
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Zitat
Schmeili schrieb am 01.03.2006 17:36:...Ich denke Schüler sollen nicht Respekt vor Erwachsenen lernen/haben, sondern Respekt gegenüber Mitmenschen, egal ob sie 6 oder 60 Jahre alt sind, deswegen finde ich nicht, dass man das an der Anrede festmachen kann/sollte.
Ich denke auch einfach, duzen oder siezen hat was mit der Lehrerpersönlichkeit zu tun - jeder sollte es so handhaben wie es ihm am besten gefällt, die Kinder haben meist keine Probleme mit welcher Form auch immer.
Volle Zustimmung! Es ist ein natürlicher Lerneffekt, der Übergang (die Verunsicherung) setzt wirklich in Klasse 4 ein! Ich duze meine Schüler ja auch, obwohl ich sie natürlich respektiere
. Und ältere Schüler, die einen Lehrer nicht respektieren, siezen ihn meistens trotzdem...Gruß,
Peter (der auch oft mit "Mama" angeredet wird
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Such mal hier:
http://www.hoerspielbox.de
http://www.tonarchiv.deGruß,
Peter -
Hallo,
informatives und "mutiges" Material zur Geschlechtserziehung ab Klasse 4 gibt's bei der BZgA kostenlos im Klassensatz:
Dem Leben auf der SpurGruß,
Peter
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