Beiträge von ninale

    Ich frage nicht deshalb, weil es bei mir so häufig vorkommt. Vermutlich hätte ich dann meine Frage wohl anders formuliert.
    Ich bin etwas unsicher, ob das was ich mache, ausreichend ist.


    Var.1: Die Auseinandersetzung ist aus einer Rangelei entstanden. Dann sind die Kinder normalerweise bereit sich zu entschuldigen und die Sach ist aus der Welt.


    Var.2: Die Auseinadersetzung ist aus "Böswilligkeit" oder ,weil die verbalen Möglichkeiten der Kinder nicht ausreichten, entstanden. Dann suchen wir zum einen gemeinsam nach Handlungsalternativen.


    Zusätzlich beschreiben alle Kinder kurz schriftlich ihr Verhalten und lassen es sich von ihren Eltern gegenzeichnen. Somit ist die Möglichkeit gegeben, auc zu hause darüber zu sprechen.


    Von Pausenentzug halte ich zum einen grundsätzlich nichts, weil die Kinder die Bewegungszeit einfach brauchen. Zum anderen wäre es für die meisten meiner Pappenheimer schlicht und ergreifend eine recht attraktive Aussicht drinnen bleiben zu dürfen.


    Übrigens kenne ich keine ernsten Auseinadersetzungen, bin aber einer sehr sensiblen Prinzessinnen-Elternschaft "ausgesetzt."


    Ich hätte gerne ein Feedback, wie Ihr solche Fälle handhabt.

    So vielleicht:


    Das gereimte Jahr


    Tritt frisch und klar ins neue Jahr
    und rodle durch den Januar.
    Im Februar hüpf wie ein Ball
    buntschillernd durch den Karneval!
    Im Frühjahr blicke wie der März
    mit Primelaugen sommerwärts!
    Trag warme Sachen im April!
    Dann kann er machen, was er will.
    Wenn alles durftet, grünt und blüht,
    sing wie der Mai ein Frühlingslied!
    Im Juni fahr das Heu ins Haus
    und radle an den See hinaus!
    Empfang den Juli mit Hurra,
    denn bald sind deine Ferien da!
    Und bade, spiel und toll mit Lust
    im warmen, prächtigen August!
    Bleib heiter, wenn die Blätter fallen
    und die Septembernebel wallen!
    Und im Oktober musst du schaun
    die Wälder gelb und rot und braun!
    Nimm dich in acht vor Mumps und Husten,
    wenn die Novemberwinde pusten!
    Doch den Dezember fürchte nicht!
    Er zündet an das Weihnachtslicht.


    Lg
    ninale

    Hallo Elaine,


    ich habe einmal sämtliche erreichbare Apotheken, Läden, Banken usw. abgeklappert. Ich hatte anschleißen verschiedenste Kalender zusammen und konnte allen Kindern einen Kalender in Checkkartengröße geben, den sie in ihrem Etui verwahren konnten.


    Gruß
    ninale

    Hi!


    Das Problem sehe ich in so einem Fall aber auch auf Elternseite. Wenn Eltern nicht klar ist, wie ein realistischer Anspruch an ihre Kinder vom Ergebnis her aussehen könnte, vorausgesetzt, dass sie sich kümmern, dann erscheinen die Arbeitsergebnisse der Kinder oft als ziemlich "mau" bzw. werden als unzureichend eingeschätzt. So bleibt den Eltern aus Sorge um ihr Kind keine andere Möglichkeit als nachzuarbeiten...
    Ich habe in einem ähnlich gelagerten Fall in einer 4. Klasse dem Kind mitgeteilt, dass ich seine eigenen Leistungen als viel hochwertiger einschätze als die seiner Mutter und habe die entsprechenden Passagen überarbeiten lassen. Im Anschluss konnte ich sehr positiv bewerten.


    Ich finde dies auch deshalb wichtig, um schon von vorneherein einer späteren copy-and-paste - Mentalität in Ansätzen vorzubeugen. Außerdem werden andere Eltern bei weiteren Vorhaben so nicht ermuntert ähnlich vorzugehen.


    Gruß
    ninale

    Meine Kinder haben es in einem sehr hetrogenem Umfeld von Anfang an nur mit den Fingern gemacht. Ich habe dann aber auch mit Ziffernkärtchen gearbeitet, von denen 2 blind gezogen wurden. Dazu wurde dann eun Kärtchen mit einem Relationszeichen passend gelegt.


    Gruß
    ninale

    "Keine Besoldungserhöhungen mehr für Gymnasiallehrer bis die anderen Kollegen "von unten" aufgeholt haben. Damit ist auch die "Besitzstandssicherung" gewahrt.


    Und wem wäre damit geholfen ?`Höchstens dem Gerechtigkeitsempfinden der GHR-Kollegen und -kolleginnen und natürlich den Finanzministern der Länder."


    Also mehr Geld im Portemonnaie würde ich nicht synonym mit Gerechtigkeitsempfinden setzen. :rolleyes:


    Ironie on:Vielleicht lässt sich ja aber was machen, wenn die ganzen Bachelor - Leute auf den Markt geschmissen werden. Wäre doch toll, wenn man die auf die Kleinen loslässt und die "richtigen" Lehrer dann nur noch für das "höhere Lehramt" eingesetzt werden. Ironie off.


    Im Übrigen stimme ich auch Meike.zu.


    ninale

    Danke, lieseluempchen.


    Natürlich hast Du recht, es kommt auf die Geste an. Machmal packt mich einfach die Verunsicherung, weil die Schule in einem "Hochleistungsumfeld" liegt.:weissnicht:

    Hi!


    Ich möchte meinen Drittklässlern zum Nikolaus etwas in die Hausschuhe stecken, bin aber unsicher was das sein könnte und wie viel. Meint Ihr ein kleiner Schoko-Nikolaus und eine Mandarine wären o.k.?


    LG
    ninale

    Vielleicht eine Kassette mit englischen Ausdrücken besprechen, dazu einen Korb mit den entsprechenden Gegenständen stellen und dann die Kinder in der Reihenfolge des Hörens legen lassen? Kontrolle könnte über ein entsprechendes Foto erfolgen.


    ninale

    Ich habe mit 31 mit 2 Kindern angefangen zu studieren, hab´s im Gegensatz zu etlichen Jüngeren in der Regelstudienzeit mit guten Ergebnissen zu Ende gemacht und bin gleich ins Referendariat gegangen.
    Während des Studiums hat es bei mir mit Arbeitsgruppen nicht so dolle geklappt, da die Interessenslagen von den Kommilitonen tw. deutlich unterschiedlich war. Mir hat das Studium großen Spaß gemacht, einfach weil ich die Möglichkeit hatte mich intensiv mit vielen Themen auseinader zu setzen.
    Im Ref war ich oft schülernäher als die jüngeren Kandidaten, weil ich ja bei meinen Kindern auf der Mütterseite einiges mitbekommen habe. Dadurch konnte ich auch zu den meisten Eltern einen guten Kontakt aufbauen. Ich persönlich habe auch keine Probleme gehabt mit jüngeren Mentoren zusammen zu arbeiten, dafür aber eine von ihnen. Diese hat mir mal gesagt, sie könne mir ja keine Ratschläge geben, da ich ja die Ältere sei - war wohl ne besondere Form der Belastungsreduzierung =).
    Alles ist jetzt durch und obwohl es oft sehr stressig war, bin ich froh diesen Weg gegangen zu sein.


    Überdenkenswert finde ich jedoch auch die von Dir angestrebte Fächerkombi.
    Ansonsten ist Dein Alter absolut kein Hinderungsgrund!


    LG
    ninale

    Klar kann man das auch in einer 2. machen, aber ich glaube die Geschichte von dem kleinen blauen Quadrat ist für eine Einführung zu lang. Es sind reichlich Figuren zum Nachfalten vorhanden. Mach doch lieber zur Einführung eine "falsche" Faltanleitung und lass diese dann von den Kindern verbessern, bevor sie an weitere rangehen.


    Die Schlossgeschichte kann man - glaube ich - bei raabits finden.


    ninale

    Ich bin keine Deutsch-Frau und habe bisher keine Lesetagebücher gemacht. Deshalb sammel ich mal so drauf los, weil ich die Idee dahinter -sachunterrichtspraktisch- klasse finde:


    Was wusstest du schon vorher über das Thema?
    Was war neu für dich?
    Was würdest du noch gerne heraus finden?
    Wo kannst du nachgucken?
    Zeichne zu dem Thema.
    Schreibe Quiz-Fragen zu dem Thema. (Dann könnte man mit der ganzen Klasse Quiz spielen und so die Themen für alle interessant machen.)


    LG
    ninale

    Hallo!


    Ich bin gerade etwas verunsichert wegen des Luftkissenfahrzeugs. Wird das wirklich durch das Rückstoßprinzip angetrieben? Oder geht es vielleicht eher um die Verringerung des Reibungswiderstandes? Oder um eine Kombination? Finde ich auf jeden Fall schwierig. (Habe kaum einen Schimmer von Physik :P))


    Ich würde eher als Einstiegsbild eine Rakete verwenden, da das doch offensichtlicher ist und die Kinder eher daran anknüpfen können.


    LG
    ninale

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