Englisch-Klausur Oberstufe: "Sie haben nicht zufällig ein Wörterbuch für mich dabei?"
Beiträge von DeadPoet
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Besonders beeindruckend: Die spielen den Part live, den sogar Queen immer vom Band kommen ließ (ok, sind auch ein paar mehr).
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Ich würde mich zu nichts provozieren lassen. Mit der gleichen Freundlichkeit antworten und ggf. halt darauf hinweisen, dass du "leider" nicht mehr Zeit hast, weil du in den Unterricht musst.
Ihm zu verstehen geben, dass du nach dem unerfreulichen Vorfall sein Bemühen um Freundlichkeit deutlich sehen kannst, und dass das doch ein viel besserer Umgang sei.
Ist denn wirklich 100% sicher, dass er das nicht ernst meint? Ich habe auch schon SuS erlebt, die beim ernsthaften Versuch, freundlich zu sein, über das Ziel hinaus schossen, insbesondere welche mit Förderbedarf und problematischen Sozialverhalten.
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Ja, die haben wir auch. Allerdings würde bei uns eine ganze Menge nicht so gut laufen, wenn es diese Leute nicht gäbe. Ich versuche, nicht immer einer von ihnen zu sein (das schaffe ich sogar meist), aber manche Belange sind mir einfach auch wichtig (auch für das Kollegium) ... und dann mach ich für nix halt mehr als ich muss.
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Ich warte noch auf den Klassiker schlechthin: "Bekommen wir die Arbeit zurück?"
- vorzugsweise am Tag nach der Klassenarbeit geäußert.
Oh ja ... ich hab einer meiner Klassen gegenüber mal geäußert, dass ich mir irgendwann ein T-Shirt mit dem Aufdruck "Nein, ich habe die Arbeit noch nicht korrigiert" machen lasse ... zum Abschied haben sie mir so ein T-Shirt geschenkt ... ich trag das durchaus häufiger

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Nö, man könnte auch einfach denen zustimmen (per "Daumen hoch"), die die gleiche Position vertreten.
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Und was passiert, wenn man wegen Überlastung durch die Prüfung fällt? Zur Sicherheit vorher Überlastungsanzeige ...
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Ich hab's ja schon geschrieben: Ein "Stimmt" (gefällt mir) ist für mich weit weniger problematisch als ein "Daumen runter" (gefällt mir nicht). Bei "Stimmt" in einer Diskussion habe ich keinen großen Bedarf nach näheren Informationen (auch wenn es evtl. interessant ist zu wissen, warum mein Gegenüber der gleichen Meinung ist - kann ja andere Gründe haben).
Wenn mein Gegenüber im Gespräch "Stimmt nicht" sagt, habe ich aber mehr Bedarf zu erfahren, warum meine Aussage nicht stimmen soll.
Man kann aber von mir aus die Smiley-Reaktionen auch komplett abschaffen, es gibt ja noch die, die man in den Text einbauen kann:



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(Möglicherweise riskante) Lehrerantwort: "Schau ich aus wie Frau Y?"
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"Das ist nicht justiziabel" (Gemeint ist, dass man, wenn Eltern dagegen klagen, den Prozess verlieren wird)
"Wir müssen die Schüler dort abholen, wo sie stehen" (am Gymnasium ... in der Oberstufe?)
"Wegen dem einen Fehler hab ich jetzt eine 5" ... (Nein, wegen der anderen 20!)
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Eine Unterrichtsstunde mehr bedeutet eben nicht nur 1x 45 Minuten mehr, sondern da kommen ja nochmal Vorbereitung und Nachbereitung dazu.
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Das würde mir auch besser gefallen, als ein roter "Daumen runter".
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Hm ... nun entfällt auch in großen Teilen Bayerns morgen der Unterricht. Die Schulen selbst habe sich bzgl. Anwesenheit der Lehrer noch nicht geäußert, es gilt somit ein KMS das besagt, die Lehrer hätten - wenn die Witterung es zulässt - ihren Dienst anzutreten.
Edit: Unsere SL hat gerade über das Lehrerportal informiert: Schule fällt aus, vier KuK, die in der Nähe der Schule wohnen werden gebeten, in die Schule zu kommen und ggf. SuS zu beaufsichtigen, die bisher unter dem Stein gelebt haben. Alle anderen Lehrkräfte dürfen daheim korrigieren, Unterricht vorbereiten etc.
Sieht so aus, als hätte jahrelanges Bearbeiten der SL durch unseren Personalrat (wir hatten da einige Geschichten bzgl. Unwetter, Schnee etc) erste Anzeichen der Vernunft erreicht.
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Rein rechtlich ist es manchmal ganz streng genommen so ... aber vernünftig wäre es etwas anders. Und nun hängt halt viel davon ab, ob die Chefs das ganze mit etwas Vernunft sehen ... oder nur ihre Paragraphen im Kopf haben.
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Hm ... unter "positiver Kritik" verstehe ich etwas anderes als "gefällt mir".
Ist es wirklich nicht klar, warum ein "Stimmt" oder auch "gefällt mir" weniger Erklärung braucht, als ein "Stimmt nicht"?
Warum ein Interpretationsspielraum bei positiver Message weniger problematisch ist, als bei negativer?
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Da unterscheiden wir uns dann ganz einfach in der Grundhaltung. Denn ich würde bei beiden Deiner Beispiele in einem Gespräch nicht einfach nur "Stimmt nicht" sagen.
Das Netz ist im Moment voll von dummen Aussagen (je nach Sichtweise evtl. auch von mir). Ein "Daumen runter" hilft da wenig (denn er kann eben auch andere Botschaften als "stimmt nicht" transportieren). Neutrale Betrachter / Menschen, die zu dem Thema noch keine oder eine schwankende Meinung haben, sehen zwar "Daumen runter", aber auch, dass der dummen Aussage nicht widersprochen wurde (und nein, ein "Daumen runter" kann - wie ich versuchte, oben schon zu beschreiben - auch ganz andere Gründe haben). Wenn die Aussage so dumm ist, sollte es leicht sein, ganz knapp ein Gegenargument zu setzen. Das fände ich überzeugender, als den "Daumen runter".
Noch schlimmer wird es, wenn die Anhänger der dummen Äußerung in dem Bereich des Internets gerade die Mehrheit haben ...
Darüber hinaus: Was heißt der "Daumen runter"? ... "ich stimme nicht zu" , "sehe ich anders", "Blödsinn", "Du Idiot" ... "gefällt mir nicht" ...? Je nachdem, wie man ihn interpretiert finde ich, überwiegen die Nachteile.
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Stimmt. Die Frage ist nur: Wie häufig passiert es in diesem Forum, dass man so himmelschreienden Blödsinn liest und es - weil es klar ist, dass derjenige, der den Blödsinn schreibt auch nichts dazu lernen will - einer wirklichen Antwort nicht bedarf?
Und: Manche, die solchen Blödsinn posten, wollen nur Aufmerksamkeit. Da ist schon ein "Daumen runter" zu viel, da wäre komplettes Ignorieren wohl besser.
Dazu noch: In diesem Forum würde selbst das Lamborghini Beispiel irgendjemanden dazu verleiten, eine Antwort zu verfassen ... ein "Daumen hoch" für eine - aus meiner Sicht richtige, wenn auch überflüssige - Antwort würde mir viel besser gefallen, als ein "Daumen runter" (denn dieser "Daumen runter" kann missbraucht werden).
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Mich stört der "Daumen runter" durchaus. Wenn ich eine andere Meinung habe:
- kann (sollte) ich das artikulieren
- kann ich jemanden, der meine Meinung in der Diskussion vertritt einen "Daumen hoch" geben (Ermutigung ist besser als "Daumen runter").
In einem Gespräch fände ich auch, dass "Stimmt" völlig ausreicht, "Stimmt nicht" aber nach einer Erklärung verlangt ... vor allem, weil "Daumen runter" auch verschieden interpretiert werden kann ("Daumen hoch" wohl auch, aber bei einer positiven Botschaft ist das finde ich weniger schlimm).
Vielleicht sehe ich es auch deshalb so kritisch, weil ich durchaus erlebe, wie der "Daumen runter" in den "Social Media" häufig auch missbraucht wird (man sucht sich "Opfer" aus und verpasst jedem Beitrag einen "Daumen runter", ganz egal, was drin steht.
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"Halt die Fresse" ist eine Beleidigung? Klar, ist etwas, das man zu anderen Menschen nicht sagen sollte ... aber eine Beleidigung sehe ich nicht.
Übrigens klingelt bei mir ganz leicht der Troll-Alarm.
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Die Anspruchshaltung der Eltern befremdet mich schon. Es gibt nur ganz wenige Exkursionen / Fahrten bei uns, die tatsächlich im Lehrplan verankert sind (und damit NOTWENDIG). Alle anderen sind ein "kann" und somit eine Zusatz"leistung" der Schule. Klar sind einige Fahrten durch ihre lange Tradition eigentlich unantastbar, aber einen Anspruch darauf gibt es nicht ... und sie sind nur möglich, weil LehrerInnen bzgl. Zeit (und auch Finanzen) sich oft weit über ihre eigentlichen Verpflichtungen hinaus freiwillig einsetzen. Eine solche Fahrt abzusagen ist keine Strafe, sondern der Ausdruck, dass das Vertrauensverhältnis / die Beziehung zu den SuS insgesamt so gestört ist, dass man diesen freiwilligen Mehreinsatz nicht mehr bringen möchte (ja, in Bayern kann man zu Fahrten verpflichtet werden - die dann aber voll bezahlt werden müssen - aber den Beschluss, wann und wohin gefahren wird, trifft die Konferenz).
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